Erotischer Roman ab 18

Sexgeschichten und erotische Geschichten für Erwachsene
 
 
neobooks Self-Publishing
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 15. November 2018
  • |
  • 185 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7427-2027-6 (ISBN)
 
Wenn man bedenkt, dass beinahe alle Männer sexuelle Fantasien haben, überrascht es doch ein bißchen, dass sie nicht von allen ausgelebt werden. Warum sollte man Sachen, die man sich im Kopf schon 100 mal vorgestellt hat, nicht einfach ausleben? Egal wie schmutzig diese Gedanken waren. Der Inhalt solcher Fantasien kann dabei stark variieren. Manche mögen heißen Analsex, Sex in der Natur oder gar Gangbang oder Gruppensex. Andere widerum sind eher einfach und langweilig. In diesen Sex-Geschichten geht es um leidenschaftlicer Action in Punkto Erotik. Alle erotischen Geschichten sind ab 18 Jahren, auf deutsch und in einer deutlichen Sprache geschrieben. Inhalt: Sex-Geschichten | Erotik-Geschichten | Erotische Geschichten | Kurz-Geschichten | Erotik-Roman und erotischer Roman.
  • Deutsch
  • 0,71 MB
978-3-7427-2027-6 (9783742720276)
Sexgeschichten sind meine Leidenschaft. Seit meinem ersten Mal lasse ich keine Chance aus, geilen Sex zu erleben. Ich genieße den Sex mit beiden Geschlechtern. Auf die Idee, erotische Geschichten zu schreiben, kam ich während meiner Ausbildung. Mein Chef war ein echter Lustbock mit dem ich einige Abenteuer erlebt habe. Sex und Erotik sind mir wichtig. Darum erzähle ich von meinen oder den Sexgeschichten meiner Freundinnen. Alles ist unzensiert, auf Deutsch und ab 18 Jahren geeignet.

Meine Hochzeitsnacht




Es sollte der schönste Tag in meinem Leben werden. Und es verlief auch alles nach Plan. Unsere Eltern hatten die kompletten Kosten übernommen, so dass wir in dem sehr teuren Hotel feiern konnten, die Gäste waren vollständig, wir waren ein hübsches Paar, ich hatte ein traumhaft schönes Hochzeitskleid, die Feier war ein Erfolg ...



Alles war toll bis auf die Tatsache, dass sich Frank, mein frischgebackener Ehemann, im Laufe des Abends von ein paar Freunden abfüllen lassen hat. Es war nicht so, dass er unangenehm aufgefallen war, aber er saß einfach nur noch ruhig da und schien vor sich hin zu dösen. Die meisten der Gäste feierten so ausgelassen, dass es ihnen gar nicht auffiel. Lediglich meine Eltern und ein paar Verwandte begannen zu tuscheln.



Als Frank nach einer Weile doch vom Stuhl zu sinken drohte, beschloss ich, ihn für eine Stunde in das Hotelzimmer zu bringen. Allein war das aber nicht möglich, doch gerade in dem Moment lief mir Christian, Franks Trauzeuge, über den Weg. Ich mochte ihn nicht, weil er recht machohaft ist und manchmal einen schlechten Einfluss auf Frank hat (allerdings sieht er aber auch ziemlich gut aus). Leicht beschwipst war er auch, als ich ihn fragte, ob er mir helfen kann, Frank hier aus dem Weg zu schaffen.



"Klar geh' ich mit dir aufs Zimmer", sagte er und hatte in dem Moment auch schon Frank im Schlepptau. Ohne Aufsehen zu erregen verließen wir den Saal und erst draußen hakte ich mich ebenfalls an Frank um ihn noch etwas zu stützen. Im Fahrstuhl grinste mich Christian lüstern an: "Na, mit der Hochzeitsnacht wird's wohl heute nichts, hm?"



Einerseits war ich sauer auf Frank, andererseits ärgerte mich diese blöde Bemerkung. Am schlimmsten jedoch war, dass ich mich gerade in dem Moment fragte, wie Christian wohl im Bett sei. Wahrscheinlich lag es daran, dass er mich immer so gierig ansah - besonders heute. Ich war schon morgens mit einer nassen Muschi aufgewacht und freute mich eigentlich auf meinen ersten Sex als Ehefrau. Christian hatte schon während der Feier ein paar komische und ironische Bemerkungen zur Unschuld und heiraten in weiß gemacht. Statt ihn also einfach zu ignorieren lächelte ich zurück. "Ich werde schon meinen Spaß haben - keine Angst."



In dem Moment, als ich es ausgesprochen hatte, wurde mir auch schon bewusst, dass so eine Aussage schon fast als Einladung gelten könnte. Zum Glück schien Christian das aber zu ignorieren. Die letzten Meter über den Flur waren mit Frank total anstrengend, so sehr torkelte er. Als ich das Zimmer öffnete, fiel er gegen mich und obwohl Christian ihn festhalten wollte, drängten mich beide im Flur gegen die Wand.



In diesem Gedränge war mich nicht ganz klar, wer es war, doch ich spürte ziemlich aufdringliche Berührungen an meiner Hüfte und am Ansatz meiner Brüste. Natürlich war mir schnell klar, dass Christian diese Situation ausgenutzt hatte.



Ich beschwerte mich noch nicht mal - schließlich hätten es ja auch Franks Hände sein können. Insgeheim wurde mir aber bei der Berührung ganz warm (und wenn ich mich jetzt richtig zurück erinnerte, kam mir in dem Moment der Gedanke, wie es wäre, meinen frisch gebackenen Mann bereits in der Hochzeitsnacht zu betrügen. Ich hatte bei diesem Gedanken nicht einmal ein schlechtes Gewissen. Schliesslich hätte er sich nicht so abschiessen müssen, und ich sah es nicht ein, deswegen auf meinen Hochzeitssex zu verzichten.



Endlich waren wir am Bett und Frank ließ sich einfach nur stöhnend darauf fallen. Am liebsten hätte ich ihn einfach so liegen gelassen, aber zumindest die Schuhe und das Jackett wollte ich ihm ausziehen.



Ich bat Christian, Franks Oberkörper hochzuhalten, damit ich ihm das Jackett ausziehen konnte. Dabei spürte ich schon Christians freches Grinsen. Dann ließen wir ihn aufs Bett zurück sinken und ich drehte mich um, um Frank die Schuhe auszuziehen. Kurz darauf stand Christian hinter mir ... sehr dicht!!! Er presste sich von hinten gegen meinen Hintern und da mein Kleid nicht sonderlich aufgebauscht war, spürte ich, dass er bereits einen Steifen hatte. Sein teil fühlte sich gross und mächtig an, und die Ausmaße reizten mich sehr.



'Ich muss ihm eine runterhauen' sagte ich zu mir, tat aber in dem Moment noch so, als würde ich es nicht spüren. Im nächsten Moment legte er seine Hände auf meine Hüften und presste mich noch fester an sich. "Du weißt schon, wie du mich geil machst, hm?", fragte er leise und stieß mit seinen Hüften gegen mich. Wahrscheinlich hätte ich bis zu diesem Moment noch "nein" sagen können.



Doch ich konnte einfach nicht widerstehen. Stattdessen presste ich meinen Hintern gegen die harte Beule in seiner Hose. Nur mit Mühe konnte ich mein Stöhnen unterdrücken. "Du bist ein geiles Biest", fuhr er fort. "Schon, wenn ich dich sehe, kriege ich 'nen Steifen ... und dann erzählt mir Frank auch noch, wie du ihn manchmal fertig machst." Er raunte das, während er sich von hinten über mich beugte. Mit seinen Fingerspitzen hatte er jetzt auch den unteren Rand meines Kleides gefasst und begann, es hochzuziehen.



In dem Moment drehte ich mich um und verpasste ihm eine schallende Ohrfeige. Nur für einen kurzen Moment sah er mich irritiert an - dann zog er mich an sich und presste seinen Mund auf meinen.



Trotz seiner leichten Alkoholfahne schmeckte sein Mund und wir knutschten uns gierig. Meine Zunge stieß in seinen Mund und umfuhr seine. Aus dem Augenwinkel sah ich auf Frank, der bereits leicht zu schnarchen begann. 'Nein... das darf nicht sein' sagte ich zu mir, ließ es aber doch geschehen. Christian zog mein Kleid weiter nach oben. Wir fuhren fort, uns zu küssen und ich genoss, dass seine Hände überall waren... Vor allen Dingen waren sie jetzt unter meinem Hochzeitskleid und er hielt sich nicht damit auf, meine Beine zu streicheln.



Nein, seine Hand fuhr direkt zu meiner Pussy und streichelte dort über mein weißes, durchsichtiges Höschen, dass bereits einen großen, feuchten Fleck hatte. Ich stöhnte, aufgrund der ungestümen Berührung, laut auf und stellte jetzt sogar einen Fuß auf das Bett in dem Frank lag. Dadurch waren meine Beine gespreizter und Christian konnte meine Pussy noch leichter massieren.



"Du geile Schlampe bist ja schon klatschnass", stöhnte er in meinen Mund und schob mit einem Finger mein Höschen zwischen meine Schamlippen. Auch ich war nicht untätig und hatte den Reißverschluss seiner Anzughose geöffnet. Ich griff durch den Schlitz seiner Boxershorts und konnte im nächsten Moment seinen harten, sehr dicken Schwanz ertasten. "Ummmmhhh ... was für ein harter Schwanz", schnurrte ich und wichste ihn mit hartem Griff.



"He, sei vorsichtig ... ich will noch in dein Fötzchen", antwortete er und machte mir in dem Moment wieder bewusst, wie 'weit' wir schon waren. "Komm, wir gehen in dein Zimmer", sagte ich und entzog mich seinem Arm. Ich hatte seinen dicken Schwanz bereits aus der Hose geholt und wollte ihn an diesem Prachtstück über den Flur in sein Zimmer ziehen. Christian hielt mich jedoch fest und drängte mich um das Bett herum auf die andere Seite.



"Ich werde dich hier ficken", sagte er und hatte seine Hand wieder zwischen meinen Beinen. Dann drängte er mich rücklings auf das Bett. Den Fall gestaltete er trotzdem langsam, um sicher zu gehen, dass Frank nicht doch aufwacht. Ich lag auf dem Rücken mit meinem Kopf nur zwanzig Zentimeter von dem meines Ehemannes entfernt und sein bester Freund warf gerade mein Hochzeitskleid nach oben, um sich zwischen meinen gespreizten Schenkel zu drängen. In einer eiligen Bewegung zog er mir das winzige Höschen herunter und warf es aufs Bett. Auf dem Zimmerfenster sah ich für einen kurzen Moment seine Silhouette mit dem steil nach oben stehenden Schwanz (und es machte mich sooo geil).



Dann kniete er sich zwischen meine Beine und ich konnte es kaum noch erwarten, seinen dicken Schwanz in mir zu spüren. Ich griff nach unten und dirigierte ihn zu meinem nassen Fötzchen. Kaum spürte er meine Pussy an seiner Schwanzspitze, stieß er hart zu und wir stöhnten beide laut auf, als er mit einem tiefen Stoß in mich drang.



Plötzlich ächzte Frank neben uns und wir erschraken beide. War er etwa aufgewacht? Wir lagen für fast zehn Sekunden absolut still und ich spürte nur Christians harten Schwanz in mir pochen. Dann kam wieder ein erster, leiser Schnarchlaut aus Franks Richtung und wir kicherten beide. Sofort fanden sich unsere Zungen wieder zu einem wilden Kuss und Christian machte nun langsame, pumpende Bewegungen.

"Wouww...bist du eng", keuchte er, "und das, obwohl Frank erzählt, ihr hättet jeden Tag Sex.." Es war jetzt nicht die richtige Zeit für Aufklärung. Zu geil und zu verdorben war dieser Moment. Ich glaube, ich hatte mehrere, leise aber heftige Orgasmen. Jedes Mal, wenn mir bewusst wurde, in welcher Situation ich mich befand, durchzuckte es meine Möse und ich kam ein weiteres Mal.



'Ich ließ mich im Hotelbett, während mein Mann neben mir lag ... vom besten Freund meines Mannes ... im Hochzeitskleid ... in der Hochzeitsnacht ficken!!' Daran dachte wohl auch Christian, denn das Quietschen des Bettes (was...

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