Drittmittel erfolgreich einwerben - Heft 1

Drittmittel - Grundlagen erfolgreicher Förderung
 
 
DUZ Verlags- und Medienhaus GmbH
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen in 2017
  • |
  • 122 Seiten
 
E-Book | PDF ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-96037-060-4 (ISBN)
 
In diesem Band:
Seite 5: Professionelle Drittmittelakquise: Forschungsmanagement - Professionalisierungsstrategien - Mittelgeber (Martina Schmette, Bernd Remmele)
Seite 33: Hochschulfundraising (Aurelia Berke, Frauke Klemm)
Seite 53: Wissenschaftsfinanzierung durch Stiftungen: Prinzipien - Förderinstrumente - Tipps zur Antragstellung (Volker Meyer-Guckel, Melanie Schneider, Heinz-Rudi Spiegel)
Seite 71: Rechtssicherer Umgang mit Drittmitteln: Ein Beispiel aus dem Land Baden-Württemberg (Rudolf Kaiser)
Seite 89: Internationalisierung in der europäischen Förderung - Herausforderung und Chance (Matthias Winker, Frank Bösenberg)
Seite 105: Aus Ideen Geld machen: Tipps zur Verwertung von Patenten aus Forschungseinrichtungen (Helmut Schubert)
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • |
  • Wissenschaftler, Hochschulmanagement, Institutsleitung, Dekane, Wissenschaftsmanagement,
  • 2,13 MB
978-3-96037-060-4 (9783960370604)
3960370601 (3960370601)
weitere Ausgaben werden ermittelt
  • Intro
  • Impressum
  • Professionelle Drittmittelakquise
  • 1. Professionalisierungsbedarf
  • 2. Was kann gefördert werden?
  • 3. Grundsätzliches zur Drittmittelakquise
  • 3.1 Förderarten
  • 3.2 Mittelgeber/Programme
  • 3.3 Antragsverfahren
  • 3.4 Deadlines
  • 3.5 Konsortien oder allein
  • 3.6 Förderquoten - Kofinanzierung
  • 4. Professionalisierungsstrategien
  • 4.1 Von der Idee zur Suche nach den Mitteln
  • 4.2 Vom Programm zur Projektidee
  • 4.3 Antragschreiben
  • 4.4 Tipps und Beachtenswertes
  • 5. Mittelgeber und Förderprogramme
  • 5.1 Bund
  • 5.1.1 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • 5.1.2 Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG
  • 5.2 Land
  • 5.3 EU
  • 5.3.1 Das 7. Forschungsrahmenprogramm
  • 5.3.2 Lebenslanges Lernen
  • 5.3.3 Strukturfonds
  • 5.4 Stiftungen
  • 5.4.1 Beispiel VolkswagenStiftung
  • 5.4.2 Beispiel Deutsche Bundesstiftung Umwelt
  • Hochschulfundraising
  • 1. Was ist Hochschulfundraising?
  • Erste Schritte:Positionierung
  • 3. Wer sind die potenziellen Förderer?
  • 3.1 Persönliche Kontakte nutzen
  • 3.2 Neue Kontakte knüpfen
  • 4. Fundraising-Projekte entwickeln
  • 5. Los geht's! Kommunizieren Sie Ihr Vorhaben
  • 5.1 Das persönliche Gespräch
  • Der Spendenbrief
  • 5.3 Das Telefon
  • 5.4 Das Internet
  • 6. Bleiben Sie dran! Fundraising ist ein Dauerbrenner!
  • Wissenschaftsfinanzierung durch Stiftungen
  • 1. Das Wissenschaftssystem und seine Finanzierung
  • 2. Prinzipien gemeinnütziger Wissenschaftsförderung
  • 3. Förderinstrumente privater Fördereinrichtungen
  • 4. Exkurs: Stiftungsprofessuren - ein flexibles Förderinstrument für Innovation und Profilbildung an Hochschulen
  • 5. Wie gelange ich an Informationen zur privaten Wissenschaftsförderung?
  • 6. Was ist bei Anträgen an Stiftungen zu beachten?
  • Rechtssicherer Umgang mit Drittmitteln
  • 1. Zentrale Bedeutung der Drittmittel für die Hochschulen
  • 1.1 Volumen
  • 1.2 Flexibilität
  • 1.3 Leistungsindikator
  • 1.4 Strukturbildendes Element
  • 1.5 Grundlage für Leistungsbezüge
  • 2. Bedürfnis für klare Rahmenbedingungen
  • 3. Die Drittmittelregelungen in Baden-Württemberg
  • 3.1 Allgemeine Grundsätze
  • 3.2 Die Regelungen im Einzelnen
  • 3.2.1 Institutionelle und dienstrechtliche Übertragung der Aufgabe
  • 3.2.2 Das Verfahren zur Einwerbung und Annahme der Drittmittel
  • 3.2.3 Rechtsfolgen der Annahme der Drittmittel
  • 3.2.4 Spezielle Fragen bei Fördervereinen
  • 4. Die Drittmittelregelungen im Licht der BGH-Rechtsprechung
  • 4.1 Vorteilsnahme/Bestechlichkeit
  • 4.2 Untreue
  • 5. Fazit und Ausblick
  • Internationalisierung in der Europäischen Förderung
  • 1. Internationalisierung und was sich dahinter verbirgt
  • 2. Motivation und Kompetenz vor dem internationalen Hintergrund
  • 2.1 Zieldefinition und der persönliche Bezug
  • 2.2 Kritischer Umgang mit der eigenen Motivation
  • 2.3 Möglichkeiten zur Information
  • 3. "Pro Projekt" - Die Entscheidung für den Antrag ist gefallen
  • 3.1 Konsortialbildung
  • 3.2 Projektsprache
  • 3.3 Kommunikationsstrukturen
  • 3.4 Administrative Aspekte
  • 4. Zwischen Einreichung und Bewilligung
  • Aus Ideen Geld machen
  • 1. Patente aus Forschungseinrichtungen gewinnen an Bedeutung
  • 2. Die Verwertung ist das krönende Element der Wertschöpfungskette von Patenten
  • 2.1 Patentverwertung durch Drittmittelforschung
  • 2.2 Patentverwertung durch freie Lizenzierung
  • 2.2.1 Carrot Licensing
  • 2.2.2 Assertive Licensing
  • 2.2.3 Patent-Pools
  • 2.2.4 Verkauf, Auktionen, einbringen in Patentfonds
  • 2.3 Patentverwertung durch Ausgründung
  • 3. Generieren Sie Patente aus dem Blickwinkel der Verwertung

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