Businesswissen Geschäftsmodelle

Innovationen auslösen
 
 
UVK (Verlag)
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen im Juli 2016
  • |
  • 210 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7398-0101-8 (ISBN)
 
Beschreiben Führungskräfte, wie ein Unternehmen funktioniert, so wird häufig von Geschäftsmodellen gesprochen. Und auch in einem Insolvenzfall wird oftmals das (falsche oder veraltete) Geschäftsmodell als Ursache genannt. Doch was ist ein Geschäftsmodell? Welche sind die relevanten Dimensionen für die Beschreibung von Geschäftsmodellen?

Das Buch erklärt praxisnah und in kompakter Form, was Geschäftsmodelle kennzeichnet und was ihren Erfolg ausmacht: von den Grundlagen über die Einordung in das Strategische Management bis hin zur Bewertung. Geschäftsmodelle müssen sich sowohl in einem Businessplan als auch in einer Verbesserung der Wettbewerbssituation wiederfinden. Deshalb schauen sich die Autoren die wirksamsten Geschäftsmodelle der (Auto-) Industrie genauer an: Die Massenproduktion (Ford) und Lean Management (Toyota).

Das vorliegende Buch ist insbesondere für Unternehmen relevant, die ihr bestehendes Geschäftsmodell überarbeiten oder ein neues Geschäftsmodell
entwickeln möchten beziehungsweise müssen. Es richtet sich ebenso an Studierende der Wirtschaftswissenschaften.
2., erweiterte Auflage
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 0,00 MB
978-3-7398-0101-8 (9783739801018)
3739801018 (3739801018)
https://doi.org/10.24053/9783739801018
weitere Ausgaben werden ermittelt
Prof. Dr. habil. Wilhelm Schmeisser ist Professor für Finanzierung und Investition, Unternehmensführung, insbesondere für Finanzorientierte und Internationale Personalwirtschaft sowie Technologiemanagement und Innovationserfolgsrechnung, Controlling und den Berliner Balanced Scorecard Ansatz. Er ist Direktor und Sprecher des Kompetenzzentrums »Internationale Innovations- und Mittelstandsforschung« Berlin sowie Direktor der Forschungsstelle »Europäisches Personalmanagement und Arbeitsrecht (EPAR)«, Universität Paderborn.
Dora Höhne forscht zum Thema zukunftsorientierter Geschäftsmodelle.
Jan Hutzler beschäftigte sich während und nach seinem Studium mit Fragen zu wertorientierten Geschäftsmodellen.
Frau Hanh Nguyen Tran stammt aus einer Unternehmerfamilie und studiert in Berlin.
1 - Titelseite [Seite 5]
2 - Impressum [Seite 6]
3 - Vorwort [Seite 7]
4 - Inhaltsübersicht [Seite 11]
5 - Inhaltsverzeichnis [Seite 13]
6 - Abbildungsverzeichnis [Seite 17]
7 - Tabellenverzeichnis [Seite 18]
8 - 1 Geschäftsmodell: Annäherung an einen praxisorientierten Begriff [Seite 19]
8.1 - 1.1 Zum intuitiven Canvas-Geschäftsprozessmodell als Denkmodell eines Business-Planes [Seite 23]
8.2 - 1.2 Kundenorientierung als ein grundlegender Faktor eines Geschäftsmodells [Seite 30]
8.3 - 1.3 Geschäftsmodell und die Beschreibung eines Businessplanes [Seite 33]
8.4 - 1.4 Beispiel einer Finanzplanung im Rahmen eines Businessplans in Anlehnung an die KfW-Anleitung/Deutsche Ausgleichsbank für Gründer [Seite 38]
8.5 - 1.5 Weiterentwicklungen von Geschäftsmodellen [Seite 49]
8.5.1 - 1.5.1 Grundpfeiler [Seite 50]
8.5.2 - 1.5.2 Bausteine [Seite 51]
8.5.3 - 1.5.3 Gesamtübersicht [Seite 66]
8.6 - 1.6 Geschäftsmodellgestaltung [Seite 68]
8.6.1 - 1.6.1 Mobilisieren [Seite 68]
8.6.2 - 1.6.2 Verstehen [Seite 70]
8.6.3 - 1.6.3 Gestalten [Seite 72]
8.6.4 - 1.6.4 Implementieren [Seite 74]
8.6.5 - 1.6.5 Durchführen [Seite 74]
8.6.6 - 1.6.6 Gesamtübersicht zu den Gestaltungsphasen eines Geschäftsmodells [Seite 75]
9 - 2 Wissenschaftliche Logik, methodologische Grundüberlegungen und Prämissen zum Geschäftsmodell im Rahmen des Strategischen Managements [Seite 77]
10 - 3 Zur Einordnung des axiomatischen Geschäftsmodells in die Logik der Theorien zum Strategischen Management [Seite 85]
11 - 4 Strategies for Change - Logical Incrementalism by James Brian Quinn (1980) [Seite 93]
11.1 - 4.1 Zur Logik des Inkrementalismus [Seite 94]
11.2 - 4.2 Toyota: Ein Beispiel des Logischen Inkrementalismus [Seite 98]
12 - 5 Zur organisatorischen Implementierung eines wertorientierten Geschäfts-Prozess-Modells am Beispiel Toyota [Seite 103]
12.1 - 5.1 Lean-Management als organisatorisches Gestaltungskonzept [Seite 104]
12.1.1 - 5.1.1 Zur Logistik und den Logistiksystemen [Seite 104]
12.1.2 - 5.1.2 Entscheidung zum wertorientierten Geschäftsmodell [Seite 123]
12.2 - 5.2 Working-Capital-Management als Steuerungs- und Überwachungsinstrument hilft leistungswirtschaftliche und finanzwirtschaftliche Risiken zu kalkulieren und verbessert damit wertorientierte Geschäftsmodelle [Seite 124]
12.3 - 5.3 Auswirkungen des Working Capital auf die Bilanz und den operativen Cashflow [Seite 150]
12.3.1 - 5.3.1 Working Capital als Teil des Cashflows [Seite 150]
12.3.2 - 5.3.2 Indirekter Cashflow [Seite 151]
12.4 - 5.4 Zusammenhang zwischen Working Capital und Return on Investment (RoI) [Seite 152]
12.5 - 5.5 Wertorientiertes Geschäftsmodell und Shareholder-Value-Ansatz [Seite 155]
12.6 - 5.6 Wert- und risikoorientierte Unternehmensführung [Seite 156]
12.7 - 5.7 Einführung eines Risikomanagementsystems bei einem wertorientierten Geschäftsmodell [Seite 157]
12.8 - 5.8 Unternehmensbewertung nach dem Shareholder-Value-Ansatz [Seite 159]
12.9 - 5.9 Zusammenhang zwischen Working Capital und EVA [Seite 160]
13 - 6 Bewertung von Geschäftsmodellen [Seite 165]
13.1 - 6.1 Entwicklung und Zielsetzung des Shareholder Value-Ansatzes [Seite 171]
13.1.1 - 6.1.1 Dimensionen des Shareholder Value-Ansatzes [Seite 173]
13.1.2 - 6.1.2 Shareholder Value als Finanzgröße [Seite 173]
13.1.3 - 6.1.3 Value als Handlungsmaxime [Seite 174]
13.2 - 6.2 Discounted Cash Flow-Methode [Seite 174]
13.2.1 - 6.2.1 Überblick über die verschiedenen DCF-Ansätze [Seite 175]
13.2.2 - 6.2.2 Entity- bzw. WACC-Ansatz (Bruttoverfahren) [Seite 177]
13.2.3 - 6.2.3 Ermittlung der Free Cash Flows (FCF) [Seite 179]
13.2.4 - 6.2.4 Ermittlung der gewogenen Kapitalkosten (WACC) [Seite 180]
13.2.5 - 6.2.5 Adjusted Present Value-Ansatz [Seite 183]
13.2.6 - 6.2.6 Equity-Ansatz (Nettoverfahren) [Seite 185]
13.3 - 6.3 Economic Value Added-Methode [Seite 188]
13.3.1 - 6.3.1 Berechnung des EVA [Seite 188]
13.3.2 - 6.3.2 Basiselemente des EVA [Seite 191]
13.3.3 - 6.3.3 Berechnung der Gewinngröße (NOPAT) [Seite 192]
13.3.4 - 6.3.4 Berechnung der Vermögensgröße (Kapital C) [Seite 193]
13.3.5 - 6.3.5 Berechnung des Kapitalkostensatzes (WACC) [Seite 194]
13.3.6 - 6.3.6 Konversionen vom "Accounting Model" zum "Economic Model" [Seite 195]
13.3.7 - 6.3.7 Ermittlung des Unternehmenswerts [Seite 198]
14 - Literaturverzeichnis [Seite 201]
15 - Index [Seite 211]
16 - Weitere Informationen [Seite 213]

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