Disziplinarrecht und politische Betätigung der Beamten in der Weimarer Republik.

 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 10. April 2020
  • |
  • 248 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-43801-3 (ISBN)
 
Reihe Schriften zur Rechtsgeschichte - Band 13
  • Dissertationsschrift
  • |
  • 1975
  • |
  • Universität Köln
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 26,35 MB
978-3-428-43801-3 (9783428438013)
10.3790/978-3-428-43801-3
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • 1. Die politische Freiheit der Beamten vor 1918
  • 2. Die Umgestaltung der politischen Hechtsstellung der Beamten durch die Novemberrevolution und die Nationalversammlung
  • 2.1 Die Übernahme des monarchischen Beamtenapparats durch die Revolution
  • 2.2 Die Ausweitung der politischen Freiheit der Beamten in der Revolution
  • 2.3 Die Bestrebungen zur Erhaltung des traditionellen Berufsbeamtentums
  • 2.4 Die Verankerung der politischen Rechte der Beamten in der Weimarer Reichsverfassung
  • 3. Die grundsätzliche Auseinandersetzung um Inhalt und Tragweite des Verfassungseides der Beamten
  • 3.1 Der Streit um die Vereidigung der Beamten im Herbst 1919
  • 3.2 Die Haltung der Beamten während des Kapp-Lüttwitz-Putsches
  • 3.3 Die Stellungnahme der Disziplinargerichte
  • 4. Die Entwicklung der Rechtslage bis zum Sommer 1922
  • 4.1 Die Ausdehnung der politischen Pflichten auf das außerdienstliche Verhalten
  • 4.2 Die Entstehung der besonderen gesetzlichen Vorschriften über die Pflichten der Beamten zum Schutz der Republik
  • 4.21 Der Entwurf der USPD vom September 1921
  • 4.22 Der Vorentwurf des Reichsinnenministeriums vom Januar 1922
  • 4.23 Das thüringische Gesetz über die Pflichten der Beamten in der Republik
  • 4.24 Das Reichsgesetz über die Pflichten der Beamten zum Schutz der Republik
  • 4.25 Die Gesetzgebung in den Ländern
  • 5. Die allgemeinen Grundsätze über die politische Freiheit der Beamten in der weiteren Entwicklung
  • 6. Die politische Meinungsfreiheit der Beamten
  • 6.1 Der Umfang der politischen Pflichten im allgemeinen
  • 6.2 Die politischen Pflichten innerhalb des Dienstes
  • 6.3 Die politischen Pflichten außerhalb des Dienstes
  • 6.31 Die Pflichten gegenüber den verfassungsmäßigen Institutionen und Symbolen der Republik
  • 6.311 Die anerkannten Regelungen
  • 6.312 Die Bestrebungen zur engeren Bindung der Beamten an die verfassungsmäßige Ordnung
  • 6.313 Die Aufspaltung der Treuepflicht
  • 6.32 Die Pflicht zur rücksichtsvollen Achtung vor den Inhabern * öffentlicher Ämter
  • 6.33 Das Verbot der außerdienstlichen Schädigung des Amtes
  • 6.34 Die Pflicht zur Sachlichkeit in der politischen Auseinandersetzung
  • 6.4 Die besonderen Pflichten der politischen Beamten
  • 7. Das Petitionsrecht der Beamten
  • 9. Das Verhältnis der Beamten zu "revolutionären" Organisationen
  • 9.1 Kommunistische Organisationen
  • 9.2 Rechtsradikale Organisationen
  • 9.21 Der thüringische Beamtenrevers
  • 9.22 Beamte und Stahlhelm
  • 9.23 Beamte und NSDAP
  • 8. Die Teilnahme der Beamten an der unmittelbaren staatlichen Willensbildung
  • 8.1 Die Ausübung des aktiven Wahlrechts
  • 8.2 Die Teilnahme an der Vorabstimmung in Hannover (Mai 1924)
  • 8.3 Die Teilnahme am Volksbegehren gegen den Youngplan (Oktober 1929)
  • 8.4 Die Teilnahme am Volksbegehren und am Volksentscheid über die Auflösung des preußischen Landtags (1931)
  • 10. Die Diskussion um die "Entpolitisierung" der Beamten
  • 11. Schlußbemerkungen
  • Anhang
  • Literaturverzeichnis

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