Sozialpädiatrie

Gesundheitswissenschaft und pädiatrischer Alltag
 
 
Springer-Verlag GmbH
erschienen am 14. November 2009 | 470 Seiten
 
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978-3-642-01477-2 (ISBN)
 

Das Buch bietet Hilfe für die alltägliche sozialpädiatrische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und legt zugleich die Grundlagen für das Verständnis sozialpädiatrischer Aufgabenfelder und Handlungsweisen. Im allgemeinen Teil vermitteln die Autoren Begriffsbestimmungen, theorie- und evidenzgeleitete Konzepte, grundlegende Prinzipien der Klassifikationen, Interventionen und Prävention. Im speziellen Teil werden aktuelle Themen der Sozialpädiatrie im Detail behandelt, sodass hier Krankheiten, Störungen und Entwicklungsprobleme im Vordergrund stehen.

2009
Deutsch
Berlin, Heidelberg
5,53 MB
978-3-642-01477-2 (9783642014772)
3642014771 (3642014771)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Vorwort [Seite 5]
2 - Inhaltsverzeichnis [Seite 6]
3 - Autorenverzeichnis [Seite 9]
4 - 1 Sozialpädiatrie: eine Standortbestimmung [Seite 11]
4.1 - Sozialpädiatrische Aufgaben-schwerpunkte imkinder- und jugendärztlichen Praxisalltag [Seite 12]
4.2 - Aktuelle Herausforderungen im Grenzbereich zwischen individueller Kinder- und Jugendmedizin und öffent-licher Gesundheitsfürsorge [Seite 14]
4.3 - Notwendigkeit einer pädiatrischen Gesundheitswissenschaft [Seite 15]
4.4 - Literatur [Seite 18]
5 - Allgemeiner Teil: Gesundheistwissenschaften und Grundlagen der Sozialpädiatrie und Jugendmedizin [Seite 19]
6 - 2 Vom biomedizinischen zum biopsychosozialen Verständnis von Krankheit und Gesundheit [Seite 20]
6.1 - Definition von Gesundheit und Krankheit von Kindern und Jugendlichen [Seite 21]
6.2 - Gesundheitsförderung [Seite 22]
6.3 - Neue Morbidität [Seite 23]
6.4 - Familienorientierte Versorgung [Seite 25]
6.5 - Aktivitäten und Partizipation - von der ICD zur ICF [Seite 27]
6.6 - Konzept der gesundheits-bezogenen Lebensqualität als messbare Dimension von subjektiver Gesundheit [Seite 28]
6.7 - Literatur [Seite 31]
7 - 3 Umwelteinflüsse und Lebenswelten [Seite 33]
7.1 - Einfluss von Umweltfaktoren/ Lebensweltenkonzept [Seite 34]
7.2 - Vulnerabilität und Resilienz [Seite 36]
7.3 - Soziale Benachteiligung und Armut [Seite 38]
7.4 - Migrationserfahrung [Seite 38]
7.5 - Bildungschancen [Seite 41]
7.6 - Lebensraum Familie [Seite 42]
7.7 - Lebensformen und Haushalte [Seite 43]
7.8 - Erwerbstätigkeit von Eltern [Seite 44]
7.9 - Adoption [Seite 45]
7.10 - Familienergänzende Betreuung in Krippe und Kindergarten [Seite 46]
7.11 - Hilfen zur Erziehung [Seite 48]
7.12 - Literatur [Seite 50]
7.13 - Medienkonsum und Kindergesundheit [Seite 50]
7.14 - Problembereich I: Zeitlich exzessive Mediennutzung [Seite 51]
7.15 - Schlaf- und Erholungszeiten [Seite 51]
7.16 - Bewegungsarmut und Übergewicht [Seite 52]
7.17 - Computerspielabhängigkeit [Seite 52]
7.18 - Problembereich II: Gewaltmediennutzung [Seite 55]
7.19 - Gewaltdelinquenz [Seite 55]
7.20 - Desensibilisierung und Empathieverlust [Seite 56]
7.21 - Auswirkungen auf kognitive und schulische Leistungsfähigkeit [Seite 57]
7.22 - Medienerziehung - zwischen Prävention und Dauerintervention [Seite 59]
7.23 - Literatur [Seite 62]
7.24 - Einflüsse physikalischer und chemischer Umweltfaktoren [Seite 63]
7.25 - Messung der Schadstoffbelastung: Human- Biomonitoring [Seite 63]
7.26 - Aktuelle Daten zur Umwelt-belastung - Ergebnisse ausdem Kinder- Umwelt- Survey [Seite 64]
7.27 - Trinkwasser [Seite 65]
7.28 - Hausstaub [Seite 66]
7.29 - Belastung durch Passivrauchen [Seite 66]
7.30 - Innenraumschadstoffe [Seite 67]
7.31 - Schimmelpilze [Seite 67]
7.32 - Kontaktallergien durch Nickel, Chrom und Duftstoffe [Seite 67]
7.33 - Literatur [Seite 68]
7.34 - Gehörschäden durch Freizeitlärm [Seite 68]
7.35 - Literatur [Seite 70]
8 - 4 Sozialpädiatrische Epidemiologie: Datengrundlagen und Fragestellungen [Seite 71]
8.1 - Mortalitätsstatistiken [Seite 72]
8.2 - Morbiditätsstatistiken [Seite 74]
8.3 - Übertragbare Krankheiten [Seite 75]
8.4 - Erfassung von Infektionskrankheiten nach dem Infektionsschutzgesetz [Seite 75]
8.5 - Nicht übertragbare Krankheiten [Seite 76]
8.6 - Deutsches Kinderkrebsregister [Seite 76]
8.7 - Fehlbildungsregister - Mainzer Modell [Seite 76]
8.8 - Gesundheitsberichte/ Surveys Kinder- und Jugendgesundheits-survey ( KiGGS) [Seite 77]
8.9 - Erhebungseinheit für seltene pädiatrische Erkrankungen im Kindesalter ( ESPED) [Seite 78]
8.10 - Daten für Taten - Beispiele zum Erkenntnisgewinn aus der epidemiologischen Forschung in der Sozialpädiatrie [Seite 78]
8.11 - Präventionsforschung [Seite 79]
8.12 - Ursachenforschung zu häufigen Problemen [Seite 80]
8.13 - Literatur [Seite 81]
9 - 5 Prävention und Früherkennung von Krankheiten [Seite 82]
9.1 - Definitionen [Seite 83]
9.2 - Priming: Programmierung des Erkrankungsrisikos durch pränatale und frühkindliche Expositionen [Seite 85]
9.3 - Primärprävention [Seite 86]
9.4 - Impfungen [Seite 86]
9.5 - Schützen Impfungen vollständig und lebenslang? [Seite 86]
9.6 - Welche Rolle spielt die Herdenimmunität? [Seite 86]
9.7 - Durchimpfungsraten in Deutschland - wo sind die Defizite? Welche Ursachen liegen zugrunde? [Seite 87]
9.8 - Impfen nur gegen » Geißeln der Menschheit « ? [Seite 89]
9.9 - Sind alle möglichen Impfneben-wirkungen empfohlener Impfungen bei Zulassung des Impfstoffs bekannt? [Seite 90]
9.10 - Literatur [Seite 91]
9.11 - Ernährung1 [Seite 91]
9.12 - Ziel der Ernährungsprävention [Seite 91]
9.13 - Biologisch- epidemiologischer Hintergrund [Seite 92]
9.14 - Mangel an Nahrungsbestandteilen [Seite 92]
9.15 - Überernährung [Seite 93]
9.16 - Metabolische Programmierung [Seite 93]
9.17 - Literatur [Seite 94]
9.18 - Stillförderung2 [Seite 94]
9.19 - Stillfrequenzen in Deutschland [Seite 94]
9.20 - Benefit des Stillens für Kinder in industrialisierten Gesellschaften [Seite 95]
9.21 - Programme zur Stillförderung [Seite 95]
9.22 - Literatur [Seite 96]
9.23 - Nahrungssupplemente [Seite 96]
9.24 - Vitamin D [Seite 96]
9.25 - Fluorid [Seite 97]
9.26 - Vitamin K [Seite 100]
9.27 - Allergieprävention [Seite 102]
9.28 - Literatur [Seite 104]
9.29 - Unfallprävention [Seite 104]
9.30 - Literatur [Seite 105]
9.31 - SIDS- Prävention3 [Seite 105]
9.32 - Literatur [Seite 107]
9.33 - Sekundärprävention [Seite 107]
9.34 - Wann ist Screening sinnvoll, wann nicht? [Seite 107]
9.35 - Literatur [Seite 108]
9.36 - Inhaltliche und methodische Anforderungen an ein pädiatrisches Vorsorge- und Früherkennungsprogramm [Seite 108]
9.37 - Anforderungen an eine Neukonzeption des Kinder- Früherkennungsprogramms [Seite 109]
9.38 - Literatur [Seite 111]
9.39 - Neugeborenenscreening auf angeborene Stoffwechseldefekte und endokrine Störungen [Seite 111]
9.40 - Bundesweite Einführung des Neuge-borenenscreenings auf angeborene Stoffwechseldefekte und endokrine Störungen als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung ( GKV) [Seite 112]
9.41 - Hypothyreose [Seite 115]
9.42 - Phenylketonurie [Seite 118]
9.43 - Adrenogenitales Syndrom [Seite 120]
9.44 - Medium- chain- Acyl- CoA-Dehydrogenase- Mangel ( MCADD) [Seite 122]
9.45 - Angeborene Hörstörungen6 [Seite 124]
9.46 - Hüftdysplasie/- luxation [Seite 128]
9.47 - Tertiärprävention und Rehabilitation in der Pädiatrie [Seite 131]
9.48 - Rehabilitation und Kuren - Definitionund Grundlagen [Seite 131]
9.49 - Ziele, Voraussetzungen und Inhalte der Rehabilitation [Seite 132]
9.50 - Durchführung [Seite 133]
9.51 - Verbesserungsbedarf in der stationären und ambulanten Rehabilitation [Seite 134]
9.52 - Stationär versus ambulant [Seite 134]
9.53 - Effektivität und Qualitäts-sicherung, sozialmedizinische Nachsorge und Case- Management [Seite 135]
9.54 - Literatur [Seite 136]
10 - Spezielle Themen der Sozialpädiatrie und Jugendmedizin [Seite 137]
11 - 6 Seelische Entwicklung und ihre Störungen in der frühen Kindheit [Seite 138]
11.1 - Entdeckung der frühen Kindheit [Seite 139]
11.2 - Regulationsstörungen [Seite 140]
11.3 - Exzessives Schreien [Seite 140]
11.4 - Exzessives Schreien als sozialpädiatrische Herausforderung [Seite 145]
11.5 - Schlafstörungen [Seite 146]
11.6 - Fütterstörungen [Seite 148]
11.7 - Bindungsstörungen Bindungstheoretische Annahmen [Seite 151]
11.8 - Frühkindliche Bindungsstörungen Reaktive Bindungsstörung [Seite 152]
11.9 - Bindungsstörung mit Enthemmung [Seite 153]
11.10 - Ergebnisse der klinischen Bindungsforschung [Seite 153]
11.11 - Bedeutung von Umweltfaktoren und Lebensstil [Seite 154]
11.12 - Handlungsbedarf und Möglichkeiten der Prävention [Seite 154]
11.13 - Konzepte für Diagnostik und Therapie [Seite 156]
11.14 - Literatur [Seite 159]
12 - 7 Umschriebene Entwicklungsstörungen [Seite 161]
12.1 - Definition und übergreifende Merkmale [Seite 162]
12.2 - Ätiologie und Pathogenese [Seite 162]
12.3 - Der » Krankheitswert « umschrie-bener Entwicklungsstörungen [Seite 164]
12.4 - Grundsätzliche Überlegungen zu diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen [Seite 164]
12.5 - Umschriebene Entwicklungs-störungen der Motorik [Seite 166]
12.6 - Begriffsbestimmung und Klassifikation [Seite 166]
12.7 - Häufigkeit und Ursachen [Seite 168]
12.8 - Bedeutung von Bewegungs-mangel und anderen Umweltfaktoren [Seite 168]
12.9 - Prognose [Seite 170]
12.10 - Diagnostische Konzepte [Seite 170]
12.11 - Handlungsbedarf: Präventionsmöglichkeiten und Behandlungsindikationen [Seite 172]
12.12 - Therapieevaluation: Best- Practice- Modelle [Seite 173]
12.13 - Literatur [Seite 174]
12.14 - Umschriebene Entwicklungs-störungen des Sprechens und der Sprache [Seite 175]
12.15 - Begriffsbestimmung und Klassifikation [Seite 175]
12.16 - Prävalenz, Ätiologie und Probleme der Abgrenzung [Seite 176]
12.17 - Leitsymptome der SSES und Beziehung zu Störungen des Schriftspracherwerbs [Seite 178]
12.18 - Prognose [Seite 179]
12.19 - Diagnostische Konzepte [Seite 179]
12.20 - Interventionskonzepte [Seite 180]
12.21 - Stottern [Seite 181]
12.22 - Literatur [Seite 182]
12.23 - Kognitive Teilleistungs-störungen/ frühe Lernstörungen [Seite 183]
12.24 - Begriffsbestimmung und Klassifikation [Seite 183]
12.25 - Erscheinungsbild und Diagnose einer Lese- Rechtschreib- Störung ( LRS) [Seite 183]
12.26 - Erscheinungsbild und Diagnose einer umschriebenen Rechenstörung [Seite 185]
12.27 - Prävalenzraten und Genese [Seite 186]
12.28 - Genese von Lese- Rechtschreib- Störungen [Seite 186]
12.29 - Genese von Rechenstörungen [Seite 187]
12.30 - Komorbidität und Prognose [Seite 187]
12.31 - Lese- Rechtschreib- Störungen [Seite 187]
12.32 - Rechenstörungen [Seite 188]
12.33 - Best- Practice- Modelle/ evidenz-basierte Behandlungsstrategien [Seite 188]
12.34 - Lese- Rechtschreib- Störungen [Seite 188]
12.35 - Rechenstörungen [Seite 189]
12.36 - Behandlungskosten [Seite 190]
12.37 - Literatur [Seite 190]
13 - 8 Chronische Gesundheitsstörungen [Seite 192]
13.1 - Begriffsbestimmung [Seite 194]
13.2 - Klassifikation [Seite 194]
13.3 - Epidemiologische Daten [Seite 196]
13.4 - Historische Entwicklungen [Seite 196]
13.5 - Schätzung der Prävalenzen im Kinder- und Jugendsurvey [Seite 197]
13.6 - Kinder mit besonderem Versorgungsbedarf [Seite 198]
13.7 - Psychosoziale Auswirkungen [Seite 199]
13.8 - Unterschiede und Gemeinsamkeiten chronischer Gesundheitsstörungen [Seite 200]
13.9 - Phasen der Bewältigung [Seite 200]
13.10 - Familiäre Belastungen und Anpassung [Seite 203]
13.11 - Innerfamiliäre Beziehungen [Seite 203]
13.12 - Soziale Netzwerke [Seite 205]
13.13 - Bewältigung von Entwicklungsaufgaben [Seite 207]
13.14 - Säuglinge und Kleinkinder [Seite 207]
13.15 - Schulalter [Seite 208]
13.16 - Jugendalter [Seite 208]
13.17 - Verhaltens- und Entwicklungsstörungen [Seite 209]
13.18 - Überbringen schlechter Nachrichten: Diagnosemitteilung [Seite 210]
13.19 - Elterngespräche [Seite 210]
13.20 - Mit Kindern über die Erkrankung sprechen [Seite 210]
13.21 - Sozialpädiatrische Betreuungskonzepte [Seite 213]
13.22 - Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Gesundheitsstörungen - Hand-lungsbedarf im21. Jahrhundert [Seite 214]
13.23 - Literatur [Seite 215]
13.24 - Patienten- und Angehörigenschulung [Seite 217]
13.25 - Ziele von Patientenschulungs-programmen: Verbesserte Compliance oder Empowerment? [Seite 217]
13.26 - Inhalte von Schulungs-programmen am Beispiel der Asthmaschulung [Seite 219]
13.27 - Qualifikation/ Ausbildung der Schulungsteams [Seite 219]
13.28 - Effektivität von Patienten-schulungsprogrammen [Seite 221]
13.29 - Zeitpunkt der Durchführung, Intensität [Seite 222]
13.30 - Schulung in Gesetzgebung, Gesundheitspolitik und Versorgung [Seite 222]
13.31 - Ausblick [Seite 223]
13.32 - Literatur [Seite 224]
13.33 - Schnittstelle Krankenhaus/ ambulante Pflege [Seite 225]
13.34 - Häusliche Pflege für schwerstkranke, technologieunterstützte Kinder [Seite 225]
13.35 - Sozialmedizinische Nachsorge ( Bunter Kreis) [Seite 226]
13.36 - Literatur [Seite 227]
13.37 - Soziale Hilfen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung [Seite 228]
13.38 - Leistungen der Krankenversicherung [Seite 228]
13.39 - Leistungen der sozialen Pflegeversicherung( SGB XI) [Seite 228]
13.40 - Nachteilsausgleiche [Seite 229]
13.41 - Leistungen der Sozialhilfe [Seite 230]
13.42 - Literatur [Seite 232]
13.43 - Tod eines Kindes [Seite 232]
13.44 - Literatur [Seite 234]
14 - 9 Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen von besonderer Häufigkeit und Bedeutung [Seite 236]
14.1 - Adipositas [Seite 238]
14.2 - Definition und Prävalenz [Seite 238]
14.3 - Adipositas als Krankheit - Komorbiditäten [Seite 240]
14.4 - Präventive Ansätze [Seite 242]
14.5 - Grundlagen der Adipositasbehandlung [Seite 243]
14.6 - Literatur [Seite 244]
14.7 - Asthma und andere atopische Erkrankungen [Seite 245]
14.8 - Aktuelle Datenlage und wichtige Fakten [Seite 245]
14.9 - Konzepte für Diagnostik und Therapie [Seite 247]
14.10 - Asthma bronchiale [Seite 247]
14.11 - Atopisches Ekzem( Neurodermitis) [Seite 249]
14.12 - Nahrungsmittelallergien [Seite 251]
14.13 - Literatur [Seite 251]
14.14 - Zerebrale Anfälle und Epilepsien1 [Seite 252]
14.15 - Definition und Grundlagen [Seite 252]
14.16 - Fieberkrämpfe: die häufigsten Gelegenheitsanfälle im Kindesalter [Seite 253]
14.17 - Häufige Epilepsiesyndrome des Kindes- und Jugendalters [Seite 255]
14.18 - Therapieschwierige Epilepsien [Seite 256]
14.19 - Literatur [Seite 262]
14.20 - Zerebralparesen [Seite 263]
14.21 - Definition und Grundlagen [Seite 263]
14.22 - Differenzialdiagnose [Seite 265]
14.23 - Komorbiditäten [Seite 267]
14.24 - Therapie [Seite 268]
14.25 - Teilhabe und Lebensqualität [Seite 274]
14.26 - Teilhabe: Kindergarten, Schule und Beruf [Seite 274]
14.27 - Lebensqualität [Seite 274]
14.28 - Literatur [Seite 275]
14.29 - Spina bifida [Seite 276]
14.30 - Definition, Symptomatik und Epidemiologie [Seite 276]
14.31 - Pränatale Diagnostik und Management [Seite 277]
14.32 - Erstversorgung [Seite 278]
14.33 - Medizinische Betreuung: Diagnostik, Beratung und Therapie [Seite 279]
14.34 - Soziale Teilhabe [Seite 281]
14.35 - Kindertagesstätte und Schule [Seite 281]
14.36 - Jugendliche und Erwachsene [Seite 283]
14.37 - Sozialmanagement [Seite 283]
14.38 - Rehabilitationsberatung [Seite 283]
14.39 - Mobile Krankenpflege [Seite 283]
14.40 - Elternselbsthilfe [Seite 284]
14.41 - Literatur [Seite 284]
14.42 - Neuromuskuläre Erkrankungen [Seite 285]
14.43 - Definition und Leitsymptome [Seite 285]
14.44 - Ausgewählte Beispiele häufiger neuromuskulärer Erkrankungen [Seite 286]
14.45 - Muskeldystrophie Duchenne [Seite 286]
14.46 - Spinale Muskelatrophie ( SMA) [Seite 286]
14.47 - Hereditäre motorisch- sensible Neuropathie ( HMSN/ Charcot- Marie- Tooth, CMT) [Seite 287]
14.48 - Kongenitalemyasthene Syndrome ( CMS) [Seite 287]
14.49 - Betreuung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen [Seite 288]
14.50 - Literatur [Seite 291]
14.51 - Seltene Erkrankungen als sozialpädiatrische Herausforderung [Seite 292]
14.52 - Definition, Epidemiologie und Fakten [Seite 292]
14.53 - Seltene Erkrankung und Lebensbewältigung [Seite 294]
14.54 - Literatur [Seite 297]
15 - 10 Intelligenzminderung ( Geistige Behinderung) [Seite 298]
15.1 - Definition und Klassifikation [Seite 299]
15.2 - Prävalenz und Ätiologie [Seite 300]
15.3 - Konzepte der Diagnostik [Seite 301]
15.4 - Frühe Verdachtsmomente, Anamnese und körperliche Untersuchung [Seite 301]
15.5 - Funktionelle Diagnostik ( Tests zur Beurteilung der geistigen Entwicklung bzw. der Intelligenz) [Seite 302]
15.6 - Ursachenorientierte Diagnostik [Seite 303]
15.7 - Konzepte der Behandlung » Klassisch- medizinische « Beiträge zur Behandlung von Kindern mit geistiger Behinderung [Seite 305]
15.8 - Förderung, Integration und Teilhabe [Seite 306]
15.9 - Sonderpädagogische Förderung und schulische Integration [Seite 307]
15.10 - Praxisrelevante rechtliche Bestimmungen [Seite 308]
15.11 - Gesetzliche Krankenversicherung [Seite 308]
15.12 - Frühförderung [Seite 308]
15.13 - Schwerbehindertenausweis und Nachteilsausgleiche [Seite 309]
15.14 - Pflegebedürftigkeit [Seite 310]
15.15 - Rechtsfähigkeit, Geschäfts-fähigkeit, Sterilisierung [Seite 311]
15.16 - Literatur [Seite 311]
16 - 11 Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch [Seite 313]
16.1 - Definitionen und Grundlagen [Seite 314]
16.2 - Epidemiologische Daten [Seite 314]
16.3 - Risiken für Kindesmisshandlung und Vernachlässigung [Seite 316]
16.4 - Hinweise auf chronische Formen von körperlicher, sexueller oder emotionaler Misshandlung und Vernachlässigung [Seite 317]
16.5 - Körperliche Misshandlung [Seite 318]
16.6 - Schütteltrauma [Seite 320]
16.7 - Münchhausen-Stellvertreter- ( by- proxy-) Syndrom und nichtakzidentelle Vergiftungen [Seite 323]
16.8 - SexuelleMisshandlung [Seite 324]
16.9 - Vernachlässigung [Seite 325]
16.10 - Nichtorganische Gedeihstörung [Seite 327]
16.11 - EmotionaleMisshandlung und Vernachlässigung [Seite 328]
16.12 - Interventions- und Therapiekonzepte Akutes Management [Seite 330]
16.13 - Helferkonferenz [Seite 333]
16.14 - Gesetzliche Bestimmungen und Kooperation mit der Polizei [Seite 333]
16.15 - Strafrechtliche Konsequenzen [Seite 334]
16.16 - Einschaltung der Polizei [Seite 334]
16.17 - Zivil- und familienrechtliche Würdigung [Seite 335]
16.18 - Prävention Primäre Prävention [Seite 336]
16.19 - Sekundäre Prävention [Seite 337]
16.20 - Angebote für Risikogruppen [Seite 337]
16.21 - Angebote der » Frühen Hilfen « [Seite 338]
16.22 - Risikoscreening [Seite 338]
16.23 - Spezielle Einrichtungen des Kinderschutzes [Seite 339]
16.24 - Literatur [Seite 341]
17 - 12 Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen und Entwicklungsauffälligkeiten [Seite 342]
17.1 - Grundlagen [Seite 343]
17.2 - Klassifikation [Seite 343]
17.3 - Neurobiologie und psychosoziale Faktoren [Seite 344]
17.4 - Entwicklungen in der Psychotherapie [Seite 345]
17.5 - Diagnostik [Seite 346]
17.6 - Epidemiologie [Seite 347]
17.7 - Depression und Suizidalität [Seite 349]
17.8 - Depressionen [Seite 349]
17.9 - Suizidalität [Seite 351]
17.10 - Zwangsstörungen [Seite 353]
17.11 - Ängste [Seite 355]
17.12 - Aufmerksamkeitsdefizit/ - Hyperaktivitätsstörungen ( ADHS) [Seite 357]
17.13 - Störungen des Sozialverhaltens [Seite 360]
17.14 - Ticstörungen [Seite 364]
17.15 - Autismus [Seite 367]
17.16 - Ausscheidungsstörungen: Enuresis und Enkopresis [Seite 370]
17.17 - Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Störungen [Seite 373]
17.18 - Aufgaben von Kinder-und Jugendärzten [Seite 374]
17.19 - Kinder- und jugendpsychiatrische und - psychotherapeutische Behandlungsstrukturen [Seite 374]
17.20 - Voll- und teilstationäre Behandlung [Seite 374]
17.21 - Niedergelassene Kinder-und Jugendpsychiater [Seite 375]
17.22 - Niedergelassene Kinder und Jugendlichenpsychotherapeuten [Seite 375]
17.23 - Kinder- und jugendpsychiatrische und - psychotherapeutische Rehabilitation [Seite 375]
17.24 - Erziehungsberatungsstellen und Jugendhilfe [Seite 375]
17.25 - Literatur [Seite 376]
18 - 13 Betreuung von Kindern und Jugendlichen aus Familien mitMigrationserfahrung [Seite 378]
18.1 - Psychosoziale Folgen von Migration [Seite 379]
18.2 - Definitionen und ihre rechtlichen Konsequenzen [Seite 380]
18.3 - Kulturell geprägtes Erleben und Erleiden Kultur als Prozess [Seite 382]
18.4 - Kulturwechsel als Auslöser, Promotor oder » Umschlag « psychischer Störungen [Seite 382]
18.5 - Kultur als gemeinsamer Rahmen mit vielfältigen Lebensmöglichkeiten [Seite 383]
18.6 - Daten und Fakten [Seite 383]
18.7 - Kommunikation und Sprache [Seite 384]
18.8 - Gesundheit und Krankheit beiMigrantenkindern [Seite 386]
18.9 - Prävention [Seite 388]
18.10 - Körperliche Symptome, Krankheiten und Syndrome [Seite 388]
18.11 - Psychische Störungen [Seite 390]
18.12 - Integration [Seite 391]
18.13 - Best- Practice- Modelle interkultureller Behandlung [Seite 391]
18.14 - Handlungsbedarf [Seite 393]
18.15 - Literatur [Seite 394]
19 - 14 Kinder in besonderen Familiensituationen [Seite 395]
19.1 - Kinder psychisch kranker Eltern [Seite 396]
19.2 - Genetische und andere Risiken [Seite 396]
19.3 - Altersspezifische Reaktions-formen betroffener Kinder [Seite 397]
19.4 - Säuglinge und Kleinkinder [Seite 397]
19.5 - Schulkinder und Jugendliche [Seite 398]
19.6 - Risiko- und Schutzfaktoren [Seite 399]
19.7 - Präventiveund therapeutische Interventionen [Seite 400]
19.8 - Individuelle Angebote und Interventionen [Seite 400]
19.9 - Unterstützung für psychisch kranke Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern [Seite 401]
19.10 - Gemeinsame Behandlung von Mutter und Kind [Seite 401]
19.11 - Professioneller Umgang mit psychisch kranken Eltern und ihren Kindern [Seite 402]
19.12 - Literatur [Seite 402]
19.13 - Kinder von Eltern mit chronischen somatischen Erkrankungen [Seite 403]
19.14 - Epidemiologie [Seite 403]
19.15 - Reaktionen von Kindern chronisch kranker Eltern [Seite 404]
19.16 - Trauer von Kindern bei Verlust eines Elternteils [Seite 404]
19.17 - Reaktionsweisen des Familiensystems [Seite 405]
19.18 - Interventionsbedarf und Unterstützungsmöglichkeiten [Seite 406]
19.19 - Literatur [Seite 406]
19.20 - Hochbegabte Kinder [Seite 407]
19.21 - Frühe Hinweise [Seite 407]
19.22 - Mögliche Verhaltensauf-fälligkeiten und Anpassungs-störungen [Seite 407]
19.23 - Maßnahmen [Seite 409]
19.24 - Literatur [Seite 409]
20 - 15 Spezielle jugendmedizinische Aspekte [Seite 410]
20.1 - Jugendmedizin erfordert spezifischesWissen [Seite 411]
20.2 - Entwicklungsaufgaben im Jugendalter und Risiko-/ Experimentierverhalten Biopsychosoziale Entwicklungsprozessein der Adoleszenz [Seite 412]
20.3 - Risiko- oder Experimentierverhalten? [Seite 414]
20.4 - Gesundheit und Gesundheitsstörungen im Jugendalter Befindlichkeitsstörungen, funktionelle und somatoforme Beschwerden [Seite 415]
20.5 - Befindlichkeitsstörungen [Seite 416]
20.6 - Funktionelle und somatoforme Störungen [Seite 417]
20.7 - Schmerzsyndrome [Seite 418]
20.8 - Müdigkeit und Erschöpfung [Seite 420]
20.9 - Interventionen bei funktionellen und somatoformen Störungen [Seite 421]
20.10 - Essstörungen [Seite 422]
20.11 - Geschlechtsspezifische Besonderheiten [Seite 425]
20.12 - Spezielle psychosoziale Problemedes Jugendalters Gewalterfahrungunter Peers [Seite 427]
20.13 - Mobbing [Seite 427]
20.14 - Sexuelle Agression [Seite 429]
20.15 - Selbstverletzung [Seite 430]
20.16 - Alkohol-, Nikotin-, Drogenkonsum [Seite 431]
20.17 - Untersuchung, Beratung und Behandlung von Jugendlichen Allgemeine Bedingungen [Seite 439]
20.18 - Besonderheiten der Arzt- Patient- Kommunikation im Umgang mit Jugendlichen [Seite 440]
20.19 - Literatur [Seite 442]
21 - Kooperation im Gesundheitswesen [Seite 445]
22 - 16 Kooperation in der Gesundheitsversorgung für Kinder und Jugendliche [Seite 446]
22.1 - Kooperationspartner [Seite 447]
22.2 - Jugendämter [Seite 448]
22.3 - Frühförderstellen [Seite 449]
22.4 - Öffentlicher Kinder- und Jugendgesundheitsdienst [Seite 450]
22.5 - Sozialpädiatrische Zentren und Eltern- Kind- Stationen [Seite 450]
22.6 - Pädiatrische Vorsorge-und Rehabilitationskliniken [Seite 452]
22.7 - Brennpunkte besonderen Kooperationsbedarfs [Seite 452]
22.8 - Vorbeugung und Interventionen gegen Kindesvernachlässigung [Seite 452]
22.9 - Arbeitsteilung von Sozialpädiatrischen Zentren und Frühförderstellen [Seite 453]
22.10 - Schuleingangsuntersuchung [Seite 453]
22.11 - Langzeitbetreuung chronisch kranker Kinder [Seite 454]
22.12 - Vernetzung, praktisch gesehen Informelle Netzwerke [Seite 454]
22.13 - Kommunale Gesundheitskonferenzen [Seite 455]
22.14 - Patientenselbsthilfe [Seite 455]
22.15 - Literatur [Seite 457]
23 - Sachverzeichnis [Seite 458]
23.1 - A-E [Seite 460]
23.2 - E-K [Seite 462]
23.3 - K-P [Seite 464]
23.4 - P- V [Seite 466]

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