Geschichte Israels in der Antike

 
 
C.H. Beck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 18. September 2018
  • |
  • 128 Seiten
 
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978-3-406-72687-3 (ISBN)
 
Ob Mose, David, Salomo oder das Babylonische Exil - die Geschichte Israels stellt sich heute völlig anders dar als noch vor einigen Jahren. Bernd U. Schipper rekonstruiert auf der Grundlage von außerbiblischen Quellen und archäologischen Funden die Geschichte des antiken Israel neu. So geraten Städte, Ereignisse, Tempel und Kulte Israels in den Blick, von denen die Bibel nichts weiß. Ein «Muss» für alle, die sich auf dem neuesten Forschungsstand über die Geschichte hinter den biblischen Geschichten informieren wollen.
  • Deutsch
  • München
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mit 4 Karten und 2 Abbildungen
  • 2,70 MB
978-3-406-72687-3 (9783406726873)
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Bernd U. Schipper Ägyptologe und Theologe, ist Professor für Altes Testament mit dem Schwerpunkt «Geschichte Israels in der altorientalischen Welt» an der Humboldt-Universität zu Berlin.
1 - Cover [Seite 1]
2 - Titel [Seite 3]
3 - Zum Buch [Seite 2]
4 - Über den Autor [Seite 2]
5 - Widmung [Seite 4]
6 - Impressum [Seite 4]
7 - Inhalt [Seite 5]
8 - Einleitung [Seite 7]
8.1 - Antikes und biblisches Israel [Seite 8]
8.2 - Das Land und der Raum [Seite 9]
8.3 - Geschichten und Geschichte [Seite 11]
9 - 1. Die Anfänge und die Frühgeschichte Israels (1208-926/25 v. Chr.) [Seite 13]
9.1 - Ägypten und die südliche Levante (15.-12. Jh.) [Seite 14]
9.2 - Das «Israel» der Stele des Merenptah und die «Landnahme» (13.-12. Jh.) [Seite 17]
9.3 - Israel in Ägypten? - Der Exodus [Seite 21]
9.4 - Philister, «Kanaanäer», Aramäer und das frühe Königtum in Israel (11./10. Jh.) [Seite 23]
9.5 - David und Jerusalem (10. Jh.) [Seite 27]
9.6 - Salomo und der Alte Orient (10. Jh.) [Seite 29]
9.7 - Der Palästinafeldzug Scheschonqs I. und Salomos Baupolitik [Seite 31]
9.8 - Zusammenfassung [Seite 33]
10 - 2. Israel und Juda bis zur Eroberung Samarias (926/25-722/20 v. Chr.) [Seite 34]
10.1 - Der Alte Orient und die Westexpansion der Neuassyrer [Seite 35]
10.2 - Das Königreich Israel und die Herrschaft Omris [Seite 37]
10.3 - Neuassyrer, Aramäer und Israeliten im 9. Jahrhundert [Seite 40]
10.4 - Das Königreich Juda im 9. und 8. Jahrhundert [Seite 42]
10.5 - Israel und der Ausbau der Staatlichkeit im 8. Jahrhundert [Seite 45]
10.6 - Juda und seine Hauptstadt Jerusalem im 8. Jahrhundert [Seite 47]
10.7 - Israel und Juda von Tiglatpileser III. bis zur Eroberung Samarias (722/20) [Seite 48]
10.8 - Zusammenfassung [Seite 53]
11 - 3. Das Königreich Juda bis zur Eroberung Jerusalems 587/86 v. Chr. [Seite 55]
11.1 - Hiskia und der Ausbau Judas im 8. und 7. Jahrhundert [Seite 55]
11.2 - Die antiassyrische Koalition von 713 und die Belagerung Jerusalems 701 [Seite 57]
11.3 - Das Königtum Manasses und die neuassyrische Eroberung Ägyptens (7. Jh.) [Seite 59]
11.4 - Josia, das ägyptische Intermezzo und die «Kultreform» [Seite 62]
11.5 - Nebukadnezar II. und die Eroberungen Jerusalems (598/97 und 587/86) [Seite 66]
11.6 - Zusammenfassung [Seite 70]
12 - 4. Die Perserzeit (550-333 v. Chr.) [Seite 71]
12.1 - Das Babylonische Exil [Seite 72]
12.2 - Die Politik der Perser von 539 bis 333 [Seite 77]
12.3 - Das persische Verwaltungssystem und die Provinz Jehud [Seite 79]
12.4 - Ägypten und die «Judäer/Aramäer» von Elephantine [Seite 82]
12.5 - Das Jahwe-Heiligtum auf dem Garizim und die Samaritaner [Seite 85]
12.6 - Die Religionspolitik der Perser und der Zweite Tempel von Jerusalem [Seite 88]
12.7 - Zusammenfassung [Seite 91]
13 - 5. Das hellenistische Zeitalter (333-63 v. Chr.) [Seite 93]
13.1 - Alexander der Große und der Aufstieg der Ptolemäer [Seite 93]
13.2 - Judäa unter ptolemäischer Herrschaft (3. Jh.) [Seite 97]
13.3 - Jerusalem und die Ptolemäer [Seite 99]
13.4 - Die Hohenpriester zwischen Ptolemäern und Seleukiden [Seite 101]
13.5 - Antiochos IV. und der Makkabäeraufstand (2. Jh.) [Seite 104]
13.6 - Das Königtum der Hasmonäer [Seite 109]
13.7 - Qumran [Seite 113]
13.8 - Ausblick: Palästina unter römischer Herrschaft von 63 v. Chr. bis zur Zerstörung des Zweiten Tempels 70 n. Chr. [Seite 115]
13.9 - Zusammenfassung [Seite 117]
14 - Literaturhinweise [Seite 119]
15 - Archäologische Epochen [Seite 121]
16 - Zeittafel [Seite 122]
17 - Karten [Seite 124]
17.1 - Karte 1: Die südliche Levante [Seite 129]
17.2 - Karte 2: Palästina/Israel um 1400 und 1200/1100 v. Chr. [Seite 124]
17.3 - Karte 3: Jerusalem [Seite 125]
17.4 - Karte 4: Der Alte Orient [Seite 130]
18 - Register (Personen und Orte) [Seite 126]

Einleitung


In kaum einem anderen Gebiet der Erforschung des Alten Orients hat es in den letzten zwanzig Jahren so einschneidende Veränderungen gegeben wie in der Geschichte Israels. Glaubte man früher, dem biblischen Bild weitgehend folgen zu können, so besteht mittlerweile kein Zweifel mehr daran, dass die Bücher des Alten Testaments nur einen Ausschnitt der historischen Abläufe bieten - und an vielen Stellen noch nicht einmal das. Es sind theologische Texte, die unter Verweis auf die Vergangenheit die Gegenwart erklären und für die Zukunft Orientierung geben wollen.

Es ist ein Kuriosum der Forschungsgeschichte, dass ausgerechnet jene Forscher zu dieser Erkenntnis beigetragen haben, die eigentlich die historische Wahrheit der Bibel beweisen wollten. Von den Anfängen der archäologischen Erforschung des antiken Israel im 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart waren es oftmals strenggläubige Gelehrte, die mit der Bibel unter dem Arm Ausgrabungen durchführten - nur um dann ernüchtert festzustellen, dass das, was die Archäologie zutage förderte, dem biblischen Bild wenig bis gar nicht entsprach.

In der hier vorgelegten Darstellung geht es weder um den Glauben von Wissenschaftlern noch um die politische Dimension der Archäologie Palästinas/Israels. Vielmehr steht eine kritische Rekonstruktion der Geschichte des antiken Israel im Mittelpunkt, wie sie sich anhand außerbiblischer und biblischer Quellen erschließen lässt. So will dieses Buch Grundlinien entfalten, die durch das Dickicht von Funden, Texten und Objekten führen können. Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, findet in den einzelnen Kapiteln kurze Hinweise auf altorientalische Textsammlungen wie das Historische Textbuch zum Alten Testament (HTAT) und am Ende des Buches weiterführende Literatur.

Antikes und biblisches Israel


Jede Darstellung der Geschichte Israels beginnt mit einer grundlegenden Unterscheidung. Die Geschichte, die das Alte Testament erzählt, entspricht oftmals nicht dem, was sich anhand von Archäologie und außerbiblischen Texten rekonstruieren lässt. Wer sich einmal mit der Literatur des Alten Orients befasst hat, den verwundert dies nicht. Altorientalische Königsinschriften enthalten eine politische Theologie, die «Geschichte» unter einem bestimmten Blickwinkel erzählt. Bestes Beispiel dafür ist die berühmte Schlacht bei Qadesch im Jahr 1274 zwischen Ramses II. und dem Hethiterkönig Muwatalli II. Wer die ägyptischen Texte über die militärische Auseinandersetzung rund 25 Kilometer südwestlich des heutigen Homs (Syrien) liest, der bekommt das Bild eines glänzenden Sieges vermittelt (HTAT 78). Der Pharao höchstpersönlich hat die Feinde in die Flucht geschlagen. Die hethitischen Quellen zeichnen jedoch ein völlig anderes Bild. Nicht Ramses II. hat gewonnen, sondern Muwatalli II.

Der Grund für die unterschiedliche Darstellung liegt nicht etwa in einer bewussten Geschichtsfälschung, sondern im altorientalischen Weltbild: Der König war der Garant der Ordnung (in Ägypten: Ma?at) und hat von der Gottheit die Insignien der Macht erhalten, um den Bestand der Welt zu sichern. Täte er es nicht, würde die Welt im Chaos versinken. In einer ägyptischen Darstellung muss der Pharao als Sieger aus der Schlacht hervorgehen, weil die Feinde als Repräsentanten des Chaos galten. Auch wenn sich die alttestamentlichen Texte in manchem von der altorientalischen Literatur unterscheiden, gibt es doch eine grundlegende Gemeinsamkeit. Es handelt sich um religiöse Literatur, die auf eine Ebene jenseits der politischen Ereignisse abzielt.

Da der Wert der Bibel als historische Quelle sehr begrenzt ist, wird in dieser Darstellung nur an wenigen Stellen auf alttestamentliche Texte Bezug genommen. Dazu gehören die «Tagebücher» der Könige Israels und Judas, auf die in den Königebüchern regelmäßig verwiesen wird (1. Kön 14,19 bis 2. Kön 24,5). Aus dem Alten Orient ist bekannt, dass es am Königshof Annalen gab. Der ägyptischen Erzählung des Wenamun (11./10. Jh.) zufolge verfügte der Stadtkönig von Byblos über «Tagebücher seiner Väter», in denen Geldzahlungen für Handelsware verzeichnet waren (HTAT 100, Z. 2,8f). Das Beispiel belegt die Existenz von Annalen mit historisch-archivarischem Interesse, allerdings wurden bislang keine direkten altorientalischen Parallelen für die alttestamentlichen Annalennotizen gefunden. Die babylonische Chronik aus dem 7. und 6. Jahrhundert nennt Regierungsdaten und wichtige Ereignisse, macht aber keine Angaben über das Alter des Königs bei Regierungsantritt und die Länge seiner Regierungszeit. In der Folge wird auf den Kern der Annalennotizen, die Abfolge der Könige Israels und Judas, Bezug genommen, von weiteren Schlussfolgerungen jedoch abgesehen. Denn die Annalennotizen bieten an manchen Stellen einen Blickwinkel, der nicht weit von der «deuteronomistischen» Geschichtsschreibung entfernt ist (S. 11) - streng auf Juda ausgerichtet und mit einem klaren Fokus auf Jerusalem (1. Kön 14,25-?27).

Das Land und der Raum


Die Geschichte des antiken Israel erschließt sich vor dem Hintergrund der geographischen Verhältnisse. Das Land der Bibel, «Palästina/Israel», war ein Teil der südlichen Levante. Es umfasste ein Gebiet, das im Süden am Roten Meer beginnt, über das Tote Meer nach Norden verläuft und gut 45 Kilometer oberhalb des Sees Genezareth endet (Karte 1).

Mit «Palästina» bzw. «palästinisch» wird eine antike Begrifflichkeit aufgenommen und keine moderne. Bei Herodot (Hist. I, 05) bezeichnet Palästina (von aramäisch pelista?in) das Siedlungsgebiet der Philister. Im Jahr 135 n. Chr. ist «Palästina» als Bezeichnung der römischen Provinz syria palaestina belegt.

Palästina/Israel war kein großes Land. Von Dan an der Nordgrenze Israels bis nach Jerusalem waren es nur rund 160 Kilometer, vom philistäischen Aschdod an der Mittelmeerküste nach Jerusalem rund 60 Kilometer und vom Südende des Sees Genezareth bis zum Toten Meer gerade mal 105 Kilometer. Bedenkt man, dass die durchschnittliche Tagesleistung eines Menschen in biblischer Zeit bei rund 30 Kilometern lag, dauerte die Reise von Jafo nach Bethlehem etwas mehr als zwei Tage. Man konnte das Land in recht kurzer Zeit bereisen.

Palästina/Israel ist ein Land mit sehr unterschiedlichen Gesichtern: von der Wüste im Süden über das kleinräumige Bergland, in dem in jedem Tal eine eigene Welt liegt, bis hin zur fruchtbaren Jesreel-Ebene. Das Kernland der Bibel, Juda, in späterer Zeit auch Jehud oder Judäa genannt, war von den wichtigen Handelswegen und -zonen abgeschnitten. Es besaß keinen Zugang zum Meer; auf der Westseite lagen die Hügelketten der Schefela und auf der Ostseite fiel das Land zur Wüste Juda ab. Im Norden lag das ephraimitisch-samarische Bergland, das ab der Spätbronzezeit eine eigene politische Einheit bildete. Hinzu kam der Bereich, dem in besonderem Maße die Aufmerksamkeit der altorientalischen Großreiche galt: die Küstenebene mit den philistäischen Städten im Süden und den phönizischen im Norden sowie dem wichtigen handelspolitischen Zentrum Megiddo am Rande der Jesreel-Ebene.

Es ist geradezu eine Gesetzmäßigkeit der Geschichte Israels, dass die Könige von Samaria und Jerusalem nur dann von den Herrschern der altorientalischen Großreiche wahrgenommen wurden, wenn sie in geopolitisch wichtiges Gebiet vorstießen oder sich an politischen Koalitionen gegen die jeweilige Hegemonialmacht beteiligten. Diese zeigt sich bereits im 14. Jahrhundert bei dem Herrscher des spätbronzezeitlichen Stadtstaates Sichem und lässt sich bis ins 2. Jahrhundert verfolgen. Für die ägyptischen Pharaonen, die neuassyrischen und babylonischen Könige oder die ptolemäischen und seleukidischen Herrscher war das eigentliche Kernland Israels und Judas, das samarische und judäische Bergland, von geringer Bedeutung. Das Interesse der altorientalischen Großreiche galt der Kontrolle der Handelswege und der geopolitisch wichtigen Küstenebene.

Geschichten und Geschichte


Ob in den Königebüchern, bei Esra und Nehemia oder in den Büchern der Chronik - das Alte Testament bietet höchst unterschiedliche Geschichtsentwürfe. In diesen geht es nicht darum, etwas «Wahres» oder «historisch Zuverlässiges» über die Vergangenheit zu sagen, sondern um die Konstruktion von Sinn. Jede Geschichtskonstruktion ist...

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