Gesellschafterfremdfinanzierte Auslandsgesellschaften

Kollisionsrechtliche Behandlung des Gesellschafterdarlehensrechts
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 30. Juni 2017
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  • 318 Seiten
 
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978-3-16-155069-0 (ISBN)
 
Infolge der EuGH-Urteile 'Centros', 'Überseering' und 'Inspire Art' wurde es möglich, Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland in der Rechtsform eines anderen EU-Mitgliedstaates zu betreiben, etwa als englische Limited. Seitdem stehen Rechtswissenschaft und -praxis vor der Aufgabe, neue Lösungen für den Umgang mit solchen Auslandsgesellschaften zu finden. So überführte der Gesetzgeber 2008 mit dem MoMiG das Gesellschafterdarlehensrecht insgesamt ins Insolvenzrecht und gestaltete es rechtsformneutral aus, um auch Auslandsgesellschaften zu erfassen.
Wurde dieses Ziel kollisionsrechtlich erreicht? Benjamin Schilpp qualifiziert das Gesellschafterdarlehensrecht ausgehend von den zuvor ermittelten Funktionen und Wertungen des materiellen Rechts und arbeitet die Konsequenzen für die Anwendung der Kollisionsnormen der EuInsVO und des autonomen Internationalen Insolvenzrechts auf.
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • 4,86 MB
978-3-16-155069-0 (9783161550690)
3161550692 (3161550692)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Cover [Seite 1]
2 - Vorwort [Seite 8]
3 - Inhaltsübersicht [Seite 10]
4 - Inhaltsverzeichnis [Seite 12]
5 - Abkürzungsverzeichnis [Seite 22]
6 - A. Einleitung [Seite 26]
6.1 - I. Problemaufriss und Ziele der Arbeit [Seite 27]
6.2 - II. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands [Seite 29]
6.3 - III. Gang der Untersuchung [Seite 30]
7 - B. Das Gesellschafterdarlehensrecht [Seite 31]
7.1 - I. Entwicklung des Gesellschafterdarlehensrechts [Seite 31]
7.1.1 - 1. Lückenschluss im Gläubigerschutzsystem durch die Rechtsprechung - die sog. Rechtsprechungsregeln [Seite 32]
7.1.2 - 2. Kodifizierung durch die GmbH-Novelle 1980 - die sog. Novellenregeln [Seite 33]
7.1.3 - 3. Zweisäuliges Eigenkapitalersatzrecht [Seite 35]
7.1.4 - 4. Weitere Entwicklungen [Seite 36]
7.1.5 - 5. Einschneidende Änderungen durch das MoMiG [Seite 37]
7.1.5.1 - a. Nichtanwendungsbefehl hinsichtlich der Rechtsprechungsregeln ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 38]
7.1.5.2 - b. Verlagerung des gesamten Regelungskomplexes in die Insolvenzordnung mit Ergänzungen im AnfG, rechtsformneutrale Ausgestaltung [Seite 39]
7.1.5.3 - c. Aufgabe des Merkmals "eigenkapitalersetzend" [Seite 39]
7.2 - II. Die Regelungen des Gesellschafterdarlehensrecht nach dem MoMiG?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 40]
7.2.1 - 1. Tatbestandliche Grundkonstanten, persönlicher Anwendungsbereich?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 40]
7.2.2 - 2. Nachrang und Anfechtbarkeit in der Insolvenz [Seite 41]
7.2.3 - 3. Regelungen zu den gesellschafterbesicherten Drittforderungen in der InsO [Seite 42]
7.2.4 - 4. Kleinbeteiligungs- und Sanierungsprivileg [Seite 43]
7.2.5 - 5. Regelungen des AnfG [Seite 43]
7.2.6 - 6. Kein präventives Auszahlungsverbot mehr [Seite 43]
7.2.7 - 7. Die Sonderregelung für die früher sog. "eigenkapitalersetzende Nutzungsüberlassung" in § 135 III InsO [Seite 44]
7.3 - III. Wertungskonzept des Gesellschafterdarlehensrechts: Legitimationserwägungen und Normzweck [Seite 45]
7.3.1 - 1. Finanzierungsfolgenverantwortung im Eigenkapitalersatzrecht ???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 46]
7.3.1.1 - a. Einzelerwägungen zur Begründung der Finanzierungsfolgenverantwortung [Seite 47]
7.3.1.2 - b. Grundgedanke der Finanzierungsfolgenverantwortung und Kritik am Begriff [Seite 50]
7.3.2 - 2. Wertungsgrundlage der reformierten Regelungen [Seite 51]
7.3.2.1 - a. Keine bzw. unzureichende wertungsmäßige Rechtfertigung ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 52]
7.3.2.2 - b. Ansätze im Sinne einer Finanzierungsfolgenverantwortung [Seite 52]
7.3.2.2.1 - aa. Unveränderte Finanzierungsfolgenverantwortung [Seite 52]
7.3.2.2.2 - bb. Gewandelte bzw. fortentwickelte Finanzierungsfolgenverantwortung [Seite 54]
7.3.2.3 - c. Widerlegliche Vermutung der Insolvenzreife [Seite 56]
7.3.2.4 - d. Haftung für Insolvenzverschleppungsbeitrag [Seite 57]
7.3.2.5 - e. Sanktion der nominellen Unterkapitalisierung [Seite 59]
7.3.2.6 - f. An die Haftungsbeschränkung anknüpfende Ansätze [Seite 60]
7.3.2.6.1 - aa. Missbrauch der Haftungsbeschränkung [Seite 60]
7.3.2.6.2 - bb. Ausgleich für die Haftungsbeschränkung [Seite 61]
7.3.2.7 - g. An das Näheverhältnis anknüpfende Ansätze [Seite 63]
7.3.2.7.1 - aa. Doppelrolle des Gesellschafters [Seite 63]
7.3.2.7.2 - bb. Risikoausgleich [Seite 64]
7.3.2.7.3 - cc. Steuerungsfunktion des Eigenkapitalrisikos [Seite 66]
7.3.2.7.4 - dd. Informationsvorsprung des Gesellschafters [Seite 66]
7.3.2.8 - h. Kombinationsansätze [Seite 67]
7.3.2.9 - i. Standpunkt der höchstrichterlichen Rechtsprechung [Seite 68]
7.3.2.10 - j. Stellungnahme [Seite 69]
7.3.2.10.1 - aa. Zum Vorschlag der konzeptionellen Trennung und zur Miteinbeziehung der Tatbestände des AnfG [Seite 70]
7.3.2.10.2 - bb. De lege lata untaugliche Erklärungsansätze [Seite 72]
7.3.2.10.3 - cc. Auswertung der Gesetzesbegründung [Seite 73]
7.3.2.10.4 - dd. Zu klärende Detailpunkte [Seite 75]
7.3.2.10.5 - ee. Zur unveränderten Fortgeltung der [Seite 75]
7.3.2.10.5.1 - (1) Konstruktive Bedenken [Seite 76]
7.3.2.10.5.2 - (2) Historische Bedenken gegen eine Krisenvermutung ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 77]
7.3.2.10.5.3 - (3) Bedenken in Anbetracht des geänderten Handlungsanreizes [Seite 78]
7.3.2.10.5.4 - (4) Bedenken angesichts der Anfechtungsfrist des § 135 I Nr. 1 InsO [Seite 79]
7.3.2.10.5.5 - (5) Untaugliche historische und verfassungsrechtliche Begründungselemente [Seite 80]
7.3.2.10.5.6 - (6) Ergebnis [Seite 81]
7.3.2.10.6 - ff. Zur gewandelten Finanzierungsfolgenverantwortung, Vermutung der Insolvenzreife, Haftung für Insolvenzverschleppungsbeitrag und dem Problem der nominellen Unterkapitalisierung [Seite 81]
7.3.2.10.7 - gg. Zur Bedeutung der Haftungsbeschränkung für das Legitimations-und Wertungskonzept [Seite 84]
7.3.2.10.7.1 - (1) Näheverhältnis ungeeignet als Erklärungsansatz [Seite 84]
7.3.2.10.7.2 - (2) Haftungsbeschränkung als Tatbestandsmerkmal [Seite 85]
7.3.2.10.7.3 - (3) Haftungsbeschränkung keine bloße Einschränkung des Anwendungsbereichs [Seite 86]
7.3.2.10.7.4 - (4) Weitere Bezüge zur Haftungsbeschränkung [Seite 88]
7.3.2.10.7.4.1 - (a) Bezug zur Haftungsbeschränkung der Ansätze vom Risikoausgleich oder -beitrag [Seite 88]
7.3.2.10.7.4.2 - (b) Zusammenhang zur faktischen Aufgabe des gesetzlichen Mindestkapitals [Seite 89]
7.3.2.10.7.5 - (5) Gesetzlicher Risikobeitrag als Begrenzung und Ausgleich für das Privileg der Haftungsbeschränkung [Seite 90]
7.3.2.10.8 - hh. Überprüfung des erarbeiteten Wertungskonzepts [Seite 93]
7.3.2.10.8.1 - (1) Vereinbarkeit mit den tatbestandlichen Grundkonstanten des Gesellschafterdarlehensrechts [Seite 93]
7.3.2.10.8.2 - (2) Vereinbarkeit mit den Einzelregelungen des Gesellschafterdarlehensrechts [Seite 93]
7.3.2.10.8.3 - (3) Zu weiteren Kritikpunkten am Ansatz an der Haftungsbeschränkung [Seite 97]
7.3.2.10.9 - ii. Zusammenfassung der Ergebnisse zur Legitimations- und Wertungsgrundlage [Seite 98]
7.3.3 - 3. Ergebnis: geändertes Wertungskonzept [Seite 99]
7.4 - IV. § 135 III InsO als Teil des Gesellschafterdarlehensrechts vor dem Hintergrund des entwickelten Wertungskonzepts? [Seite 99]
8 - C. Das Internationale Insolvenzrecht nach der EuInsVO [Seite 101]
8.1 - I. Entwicklung des Internationalen Insolvenzrechts [Seite 101]
8.1.1 - 1. Grundzüge der Entwicklung des Internationalen Insolvenzrechts ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 101]
8.1.1.1 - a. Ausgangspunkt in Deutschland: territoriale Abschottung [Seite 102]
8.1.1.2 - b. Wende im deutschen Internationalen Insolvenzrecht und nationale Kodifikation des Internationalen Insolvenzrechts [Seite 103]
8.1.1.3 - c. Europäische Vereinheitlichungsbemühungen und die EuInsVO???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 104]
8.1.1.4 - d. Reform der EuInsVO in den Jahren 2012-2015: EuInsVO 2017 [Seite 106]
8.1.2 - 2. Entwicklung des Internationalen Insolvenzanfechtungsrechts und der Kollisionsregelungen zum Rang [Seite 107]
8.1.2.1 - a. Entwicklung des Internationalen Insolvenzanfechtungsrechts ???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 107]
8.1.2.1.1 - aa. Diskussion in der Rechtswissenschaft [Seite 107]
8.1.2.1.2 - bb. Rechtsprechung [Seite 107]
8.1.2.1.3 - cc. Kodifikationsgeschichte [Seite 108]
8.1.2.1.3.1 - (1) Nationale Regelungen [Seite 108]
8.1.2.1.3.2 - (2) Internationale, vor allem europäische Regelungen [Seite 110]
8.1.2.2 - b. Kollisionsrecht für die Rangordnung der Gläubiger [Seite 111]
8.1.2.2.1 - aa. Nationale Regelungen [Seite 111]
8.1.2.2.2 - bb. Internationale, vor allem europäische Regelungen [Seite 112]
8.1.3 - 3. Exkurs: Entwicklung des Internationalen Gläubigeranfechtungsrechts [Seite 113]
8.2 - II. Allgemeines und Regelungssystematik [Seite 114]
8.3 - III. Anwendungsbereich [Seite 116]
8.3.1 - 1. Sachlicher Anwendungsbereich [Seite 116]
8.3.2 - 2. Räumlicher Anwendungsbereich [Seite 117]
8.3.2.1 - a. Drittstaatenbezug des Sachverhalts ausreichend [Seite 118]
8.3.2.2 - b. Qualifizierter Mitgliedstaatenbezug des Sachverhalts erforderlich?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 119]
8.3.2.3 - c. Differenzierung nach einzelnen Teilkomplexen [Seite 121]
8.3.2.4 - d. Keine Anwendbarkeit der EuInsVO bei Vermögen in Drittstaat ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 121]
8.3.2.5 - e. Das EuGH-Urteil "Schmid" [Seite 122]
8.3.2.6 - f. Relevanz für die vorliegende Problematik [Seite 123]
8.3.2.7 - g. Verbleibende Problembereiche und Stellungnahme [Seite 124]
8.3.2.7.1 - aa. Kein qualifizierter Mitgliedstaatenbezug für die internationale Zuständigkeit [Seite 127]
8.3.2.7.2 - bb. Qualifizierter Mitgliedstaatenbezug für die Kollisionsnormen?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 129]
8.3.2.8 - h. Zusammenfassung der Ergebnisse zum räumlichen Anwendungsbereich [Seite 131]
8.4 - IV. Eröffnungszuständigkeit in der Insolvenz einer EU-Auslandsgesellschaft [Seite 131]
8.5 - V. Die kollisionsrechtliche Generalklausel in Art. 4 EuInsVO und die Reichweite des Insolvenzstatuts [Seite 133]
8.5.1 - 1. Das Insolvenzrecht des Eröffnungsstaates - Grundgedanke des Art. 4 I EuInsVO [Seite 133]
8.5.1.1 - a. Art 4 I EuInsVO als kollisionsrechtliche Generalklausel [Seite 133]
8.5.1.2 - b. Gründe und Zweck der Geltung der lex fori concursus in Gestalt des Rechts am Mittelpunkt der hauptsächlichen Interessen [Seite 134]
8.5.2 - 2. Reichweite des Insolvenzstatuts [Seite 135]
8.5.2.1 - a. Art 4 II 1 EuInsVO [Seite 135]
8.5.2.1.1 - aa. Übertragung der Grundsätze aus dem EuGH Urteil "Gourdain" [Seite 137]
8.5.2.1.2 - bb. Das EuGH-Urteil "Kornhaas" [Seite 138]
8.5.2.1.3 - cc. Keine formelhafte Lösung [Seite 140]
8.5.2.2 - b. Katalog des Art. 4 II 2 EuInsVO als Konkretisierung des Art. 4 I 1, II 1 EuInsVO [Seite 141]
8.6 - VI. Art. 13 EuInsVO als Sonderregel für die Insolvenzanfechtung [Seite 142]
8.6.1 - 1. Geschichte dieser Norm [Seite 143]
8.6.2 - 2. Ratio der Norm [Seite 144]
8.6.3 - 3. Das "für die Rechtshandlung maßgebliche Recht" [Seite 145]
8.6.3.1 - a. Methodischer Rahmen [Seite 145]
8.6.3.1.1 - aa. Verordnungsautonome Auslegung oder Auslegung ausgehend vom nationalen Kollisionsrecht? [Seite 145]
8.6.3.1.2 - bb. Auslegung nach der lex fori des angerufenen Gerichts oder nach der lex fori concursus? [Seite 146]
8.6.3.1.3 - cc. Grundüberlegungen zum Vorgang der Qualifikation [Seite 147]
8.6.3.2 - b. Rechtshandlungsbegriff [Seite 149]
8.6.3.3 - c. Bestimmung des "für die Rechtshandlung maßgeblichen Rechts"?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 150]
8.6.3.3.1 - aa. Differenzierungslehre [Seite 150]
8.6.3.3.2 - bb. Schuldstatutslehre [Seite 151]
8.6.3.3.3 - cc. Neuere differenzierende Schuldstatutslehre [Seite 152]
8.6.3.3.4 - dd. Kritische Würdigung der Schuldstatutslehre und Streitentscheid [Seite 153]
8.6.3.3.4.1 - (1) Art. 32 I Nr. 2 EGBGB a. F. bzw. Art. 12 I lit. b Rom I-VO?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 153]
8.6.3.3.4.2 - (2) Parallele zum Bereicherungsrecht [Seite 154]
8.6.3.3.4.3 - (3) Das "Streitgegenstands-Argument" ???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 155]
8.6.3.3.4.4 - (4) Parallelität zu § 339 InsO [Seite 156]
8.6.3.3.4.5 - (5) Erfüllungshandlungen unter Rechtsordnungen mit Einheitsprinzip [Seite 156]
8.6.3.3.4.6 - (6) Bestimmung des Wirkungsstatuts hier und in anderen Fällen, historische Betrachtung [Seite 158]
8.6.3.3.4.7 - (7) Grundsätzliche Bedenken gegen die Ermittlung des maßgeblichen Rechts der Rechtshandlung unter Rückgriff auf die Funktionsweise der Insolvenzanfechtungstatbestände [Seite 160]
8.6.3.3.4.8 - (8) Weiter Rechtshandlungsbegriff [Seite 162]
8.6.3.3.4.9 - (9) Erstreckung auf sonstige Unwirksamkeitsgründe [Seite 162]
8.6.3.3.4.10 - (10) Gewährleistung des Vertrauensschutz [Seite 163]
8.6.3.3.5 - ee. Ergebnis zur Bestimmung des "für die Rechtshandlung maßgeblichen Rechts" [Seite 164]
8.6.3.4 - d. Problematik der Manipulierbarkeit, Rechtswahl bzw. anderweitig "gezieltes Schaffen einer Anknüpfung" [Seite 164]
8.6.3.4.1 - aa. Binnensachverhalte Art. 3 III Rom I-VO [Seite 164]
8.6.3.4.2 - bb. Eingriffsnormen [Seite 165]
8.6.3.4.3 - cc. Wesentlich engere Verbindung gem. Art. 46 EGBGB [Seite 165]
8.6.3.4.4 - dd. Wesentlich nähere Beziehung zum Recht des Staates der Verfahrenseröffnung [Seite 165]
8.6.3.4.5 - ee. Insolvenzanfechtung der Rechtswahl oder der Veränderung der entscheidenden Anknüpfungspunkte [Seite 165]
8.6.3.4.6 - ff. Fraudulöse Anknüpfung [Seite 166]
8.6.3.5 - e. Exkurs: das "für die Rechtshandlung maßgebliche Recht" bei grenzüberschreitender Zahlung [Seite 167]
8.6.3.5.1 - aa. Bare Zahlungen [Seite 167]
8.6.3.5.2 - bb. Unbare Zahlungen [Seite 167]
8.6.3.5.2.1 - (1) SEPA-Überweisung [Seite 168]
8.6.3.5.2.1.1 - (a) Vorüberlegungen [Seite 168]
8.6.3.5.2.1.2 - (b) Bestimmung des "maßgeblichen Rechts" i. S. v. Art. 13 EuInsVO [Seite 169]
8.6.3.5.2.2 - (2) Lastschrift [Seite 172]
8.6.3.5.2.2.1 - (a) Einzugsermächtigungslastschrift [Seite 172]
8.6.3.5.2.2.2 - (b) SEPA Lastschriftverfahren [Seite 177]
8.6.3.5.2.3 - (3) Ergebnis [Seite 179]
8.6.4 - 4. Regelungsmechanismus [Seite 179]
8.6.4.1 - a. Rechtsfolge [Seite 179]
8.6.4.2 - b. Bezug auf die konkrete Rechtshandlung und Einbeziehung sämtlicher Unwirksamkeitsgründe [Seite 180]
8.6.4.3 - c. Form der Geltendmachung der Anfechtung [Seite 181]
8.6.4.3.1 - aa. Diskurs über die Beachtung von Formvorschriften und Verjährungs-, Anfechtungs- und Ausübungsfristen des Wirkungsstatuts [Seite 181]
8.6.4.3.2 - bb. EuGH-Urteil "Lutz" [Seite 183]
8.6.4.4 - d. Darlegungs- und Beweislast [Seite 184]
8.6.4.5 - e. Ergebnis [Seite 185]
8.6.5 - 5. Anwendungsbereich [Seite 186]
8.6.5.1 - a. Räumlich [Seite 186]
8.6.5.2 - b. Sachlich [Seite 186]
8.7 - VII. Würdigung des Internationalen Insolvenzanfechtungsrechts der EuInsVO [Seite 189]
8.7.1 - 1. Nachteile einer kumulativen Anknüpfung [Seite 189]
8.7.2 - 2. Schutz der heimischen Rechtsordnung als untaugliches Argument?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 190]
8.7.3 - 3. Argumente für eine Maßgeblichkeit des Insolvenzstatuts [Seite 190]
8.7.3.1 - a. Vergleich mit anderen Materien, die dem Insolvenzstatut unterfallen [Seite 190]
8.7.3.2 - b. Erstreckung der Grundnorm auf die Insolvenzanfechtung als Konkurswirkung [Seite 191]
8.7.3.3 - c. Einheitliche Anknüpfung zusammenhängender Fragen [Seite 192]
8.7.3.4 - d. Gleichbehandlung aller Anfechtungsgegner [Seite 192]
8.7.3.5 - e. Zweckmäßigkeitserwägungen [Seite 193]
8.7.3.6 - f. Zweck der Insolvenzanfechtung [Seite 194]
8.7.3.7 - g. Ergebnis [Seite 197]
8.7.4 - 4. Argumente für eine Maßgeblichkeit des Wirkungsstatuts [Seite 197]
8.7.4.1 - a. Vertrauensschutz [Seite 198]
8.7.4.2 - b. Wirkweise der Insolvenzanfechtung [Seite 201]
8.7.4.3 - c. Gleichlauf mit der Einzelgläubigeranfechtung [Seite 202]
8.7.4.4 - d. Vergleich mit anderen Unwirksamkeitsgründen [Seite 203]
8.7.4.5 - e. Ergebnis [Seite 204]
8.7.5 - 5. Ergebnis [Seite 204]
9 - D. Das Internationale Gesellschaftsrecht [Seite 205]
9.1 - I. Entwicklung des Gesellschaftskollisionsrechts - Von der Sitztheorie über die Niederlassungsfreiheit zur Gründungstheorie für EU-Auslandsgesellschaften [Seite 205]
9.1.1 - 1. Ausgangspunkt: Sitz- und Gründungstheorie [Seite 206]
9.1.2 - 2. Das Urteil "Daily Mail" als vermeintliche Bestätigung der Sitztheorie [Seite 207]
9.1.3 - 3. Die Urteile "Centros", "Überseering" und "Inspire Art" [Seite 208]
9.1.3.1 - a. "Centros" [Seite 208]
9.1.3.2 - b. "Überseering" [Seite 209]
9.1.3.3 - c. "Inspire Art" [Seite 210]
9.1.3.4 - d. Folgen für das Gesellschaftskollisionsrecht: Gründungstheorie im Bereich der unionsrechtlichen Niederlassungsfreiheit [Seite 211]
9.1.4 - 4. Weitergeltung der Sitztheorie für Drittstaaten [Seite 214]
9.1.5 - 5. Fortentwicklung der EuGH Rechtsprechung zur Niederlassungsfreiheit [Seite 214]
9.1.5.1 - a. "Cartesio", "National Grid Indus" und "Sevic Systems" [Seite 214]
9.1.5.2 - b. "Cadbury Schweppes" und "Vale": kein generelles "genuine link"-Erfordernis [Seite 216]
9.1.6 - 6. Wegzugsermöglichung für Kapitalgesellschaften durch das MoMiG?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 218]
9.1.7 - 7. Zwischenergebnis - aktueller Stand des Internationalen Gesellschaftsrechts [Seite 218]
9.2 - II. Reichweite des Gesellschaftsstatuts [Seite 219]
10 - E. Anwendbarkeit des Gesellschafterdarlehensrechts in der Inlandsinsolvenz von EU-Auslandsgesellschaften ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 221]
10.1 - I. Vorüberlegungen [Seite 222]
10.1.1 - 1. Präzisierung der kollisionsrechtlichen Fragestellung: Zuordnung zum Gesellschafts- oder Insolvenzstatut als Qualifikationsfrage [Seite 222]
10.1.2 - 2. Auslegung des Unionsrechts [Seite 222]
10.1.3 - 3. Getrennte Betrachtung der einzelnen Rechtsnormen? [Seite 223]
10.1.4 - 4. Qualifikation eines Rechtsinstituts [Seite 224]
10.1.5 - 5. Abgrenzung von Gesellschafts- und Insolvenzstatut [Seite 225]
10.2 - II. Meinungsstand zur kollisionsrechtlichen Behandlung des Eigenkapitalersatzrechts [Seite 229]
10.2.1 - 1. Insolvenzrechtliche Qualifikation des gesamten Eigenkapitalersatzrechts [Seite 229]
10.2.2 - 2. Gesellschaftsrechtliche Qualifikation des gesamten Eigenkapitalersatzrechts [Seite 231]
10.2.3 - 3. Unterscheidung nach Rechtsprechungs- und Novellenregeln [Seite 232]
10.2.3.1 - a. Eigenkapitalersatzcharakter als eigenständig anzuknüpfende, gesellschaftsrechtliche Vorfrage [Seite 235]
10.2.3.2 - b. Eigenkapitalersatzcharakter als bloßes Tatbestandsmerkmal [Seite 236]
10.2.4 - 4. Doppelqualifikation [Seite 237]
10.3 - III. Kollisionsrechtliche Behandlung des Gesellschafterdarlehensrechts unter der EuInsVO [Seite 237]
10.3.1 - 1. Stand der Diskussion [Seite 238]
10.3.1.1 - a. Anwendbarkeit aufgrund insolvenzrechtlicher Qualifikation [Seite 238]
10.3.1.1.1 - aa. Kollisionsrechtliche Erwägungen bei Azara [Seite 242]
10.3.1.1.2 - bb. Kollisionsrechtliche Erwägungen bei Lüneborg [Seite 243]
10.3.1.1.3 - cc. Kollisionsrechtliche Erwägungen bei Balke [Seite 244]
10.3.1.1.4 - dd. Kollisionsrechtliche Erwägungen bei Clemens [Seite 244]
10.3.1.1.5 - ee. Kollisionsrechtliche Erwägungen bei Koutsós [Seite 245]
10.3.1.2 - b. Vereinzelte Berücksichtigung des Gesellschaftsstatuts über Art. 13 EuInsVO [Seite 245]
10.3.2 - 2. Würdigung und Kritik am bisher erreichten Diskussionsstand [Seite 246]
10.3.3 - 3. Kollisionsrechtliche Natur des Gesellschafterdarlehensrechts [Seite 251]
10.3.3.1 - a. Insolvenzrechtliche Rechtsfolgen und Regelungstechnik [Seite 252]
10.3.3.2 - b. Wertungsgrundlage des nationalen Rechtsinstituts [Seite 252]
10.3.3.3 - c. Abgleich mit den Zwecken der Verweisungsnormen und ihrer Systembegriffe [Seite 254]
10.3.3.4 - d. Zuordnung nach den weiteren vorgeschlagenen Abgrenzungsformeln [Seite 257]
10.3.3.5 - e. Weitere relevante Gesichtspunkte für die kollisionsrechtliche Rechtsnatur [Seite 257]
10.3.3.5.1 - aa. Gesellschafterdarlehensrecht "wirkt" bereits vor dem Zeitpunkt materieller Insolvenz: präventiver, insolvenzferner Handlungsanreiz [Seite 258]
10.3.3.5.2 - bb. Problematik der Sitzverlegung und Auslands-GmbH [Seite 258]
10.3.3.5.3 - cc. Rechtsvergleich: beschränkte Aussagekraft des Vergleichs mit Gläubigerschutzregeln anderer Rechtsordnungen [Seite 260]
10.3.3.6 - f. Ergebnis zur kollisionsrechtlichen Natur des Gesellschafterdarlehensrechts [Seite 262]
10.3.4 - 4. Folgen der ermittelten kollisionsrechtlichen Natur [Seite 263]
10.3.4.1 - a. Keine Ansatzpunkte im Wortlaut der Katalogtatbestände [Seite 263]
10.3.4.2 - b. Dennoch keine Anwendung der Katalogtatbestände [Seite 264]
10.3.4.2.1 - aa. Wertneutralität des rechtstechnischen Katalogs [Seite 264]
10.3.4.2.2 - bb. Kein Zusammenhang zu den klassischen Fällen der actio pauliana [Seite 265]
10.3.4.2.3 - cc. Rückschluss aus Art. 13 EuInsVO [Seite 266]
10.3.4.2.4 - dd. Problematik um die Abgrenzung von Insolvenz-und Gesellschaftsstatut stellt sich verschärft erst seit Centros, Überseering und Inspire Art [Seite 267]
10.3.4.2.5 - ee. Keine durchgreifende Bedenken aus dem Gesichtspunkt der Rechtssicherheit und des "effet utile" [Seite 268]
10.3.4.2.6 - ff. Keine Korrektur der erarbeiteten Wertungsgrundlage des materiellen Rechts auf Grund des gesetzgeberischen [Seite 269]
10.3.4.2.7 - gg. Keine Berücksichtigung über Art. 13 EuInsVO [Seite 270]
10.3.4.2.7.1 - (1) Dogmatische Bedenken [Seite 270]
10.3.4.2.7.2 - (2) Praktische Bedenken [Seite 271]
10.3.4.2.7.3 - (3) Ergebnis [Seite 272]
10.3.4.2.8 - hh. Methodisch: Teleologische Reduktion [Seite 272]
10.3.4.3 - c. Vorzugswürdigkeit einer gesellschaftsrechtlichen Qualifikation ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 272]
10.3.4.4 - d. Ergebnis [Seite 273]
10.3.5 - 5. Stützende Kontrollüberlegung: Vereinbarkeit des Gesellschafterdarlehensrechts mit der Niederlassungsfreiheit ???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 273]
10.3.5.1 - a. Abermals: gemeinsame oder getrennte Prüfung der einzelnen Normen? [Seite 274]
10.3.5.2 - b. Grundlegendes zur Niederlassungsfreiheit und deren Schutzbereich [Seite 275]
10.3.5.3 - c. Insolvenzrecht als "sicherer Hafen"? [Seite 276]
10.3.5.4 - d. Keine Diskriminierung ausländischer Gesellschaften [Seite 278]
10.3.5.5 - e. Beschränkung der Niederlassungsfreiheit [Seite 278]
10.3.5.6 - f. Rechtfertigung dieses Eingriffs [Seite 283]
10.3.5.7 - g. Primärrechtskonforme Auslegung? [Seite 286]
10.3.5.7.1 - aa. Primärrechtskonforme Auslegung des materiellen Rechts??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 287]
10.3.5.7.2 - bb. Primärrechtskonforme Auslegung des Kollisionsrechts? [Seite 288]
10.3.5.7.2.1 - (1) Heilung durch Anwendung von Art. 13 EuInsVO [Seite 288]
10.3.5.7.2.2 - (2) Heilung durch kumulative Sonderanknüpfung ohne Beweislastumkehr [Seite 288]
10.3.5.8 - h. Ergebnis und Folgen für die kollisionsrechtliche Behandlung [Seite 290]
10.3.6 - 6. Ergebnis [Seite 290]
11 - F. Anwendbarkeit des Gesellschafterdarlehensrechts in den übrigen Konstellationen [Seite 291]
11.1 - I. In der Inlandsinsolvenz von Gesellschaften aus Drittstaaten und Dänemark [Seite 291]
11.1.1 - 1. Sedes materiae [Seite 291]
11.1.2 - 2. Relevante Konstellationen [Seite 292]
11.1.2.1 - a. Hauptinsolvenzverfahren über das Vermögen von Gesellschaften aus Drittstaaten [Seite 292]
11.1.2.2 - b. Hauptinsolvenzverfahren über das Vermögen von Gesellschaften aus Dänemark als Drittstaat i.R.d. EuInsVO [Seite 293]
11.1.2.3 - c. Partielle territoriale Verfahren über das Inlandsvermögen von Auslandsgesellschaften [Seite 294]
11.1.3 - 3. Übertragbarkeit der Ergebnisse zur EuInsVO [Seite 294]
11.1.3.1 - a. In den möglichen Hauptinsolvenzverfahren [Seite 294]
11.1.3.1.1 - aa. Über das Vermögen einer dänischen Gesellschaft [Seite 294]
11.1.3.1.2 - bb. Über das Vermögen einer Gesellschaft aus einem EFTA-Staat???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 295]
11.1.3.1.3 - cc. Über das Vermögen einer US-amerikanischen Gesellschaft ???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 295]
11.1.3.2 - b. In partiellen territorialen Insolvenzverfahren [Seite 296]
11.1.3.2.1 - aa. Über das Inlandsvermögen von Gesellschaften aus den Vereinigten Staaten, Dänemark und den EFTA-Staaten [Seite 296]
11.1.3.2.2 - bb. Über das Inlandsvermögen sonstiger Gesellschaften aus Drittstaaten [Seite 296]
11.1.4 - 4. Ergebnis [Seite 297]
11.2 - II. Außerhalb der Insolvenz, in der Zwangsvollstreckung gegen Auslandsgesellschaften [Seite 297]
11.2.1 - 1. § 19 AnfG: Maßgeblichkeit des Wirkungsstatuts [Seite 298]
11.2.2 - 2. Ausnahme für §§ 6, 6a AnfG [Seite 298]
11.3 - III. Exkurs: Qualifikation von § 135 III InsO [Seite 300]
12 - G. Ausblick und Anregungen de lege ferenda [Seite 302]
12.1 - I. Ausblick [Seite 302]
12.2 - II. Anregungen de lege ferenda [Seite 303]
12.2.1 - 1. Materielles Recht [Seite 303]
12.2.2 - 2. Internationales Insolvenz- und Gesellschaftsrecht [Seite 304]
13 - H. Zusammenfassung der Ergebnisse [Seite 306]
14 - Literaturverzeichnis [Seite 308]
15 - Sachregister ???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 340]

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