Ewig

Thriller
 
 
Langen - Mueller Verlag
1. Auflage | erschienen am 2. November 2011 | 528 Seiten
 
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978-3-7844-8001-5 (ISBN)
 

Auf dem Boden in Wiens ältester Kirche liegt ein Toter, umgeben von brennenden Kerzen. Über ihm die Empore mit den fünf geheimnisvollen Buchstaben AEIOU.

Ein uralter Code: Die Jagd nach dem größten Geheimnis der Menschheit ist eröffnet, die Zukunft unserer Welt liegt plötzlich in den Händen zweier Männer.

Immer dramatischer wird der Wettlauf um das Geheimnis von zwei Kaisern, denn je mehr Rätsel gelöst werden, um so näher rückt die Apokalypse.

Ohne Atempause: Sina und Wagner sind auf einen Schlag die meistgejagten Menschen zwischen Lissabon und Beijing.

Unglaublich spannend und perfekt recherchiert: ein filmreif konstruierter Thriller auf höchstem Niveau.

Mysteriöse Morde, ein uralter Code, ein unfassbares Geheimnis, die Menschheit in Gefahr: Der Wettlauf beginnt!

Klappentext

In der ältesten Kirche Wiens ereignet sich ein mysteriöser Mord. Unter der Empore mit den fünf geheimnisvollen Buchstaben AEIOU und der Jahreszahl 1439 findet der Pfarrer einen Toten, der mit einem Kopfschuss hingerichtet wurde. Das Besondere: Die noch brennenden Kerzen wurden in Form von zwei Buchs... mehrtaben - L und I - arrangiert. Das Verbrechen ruft nicht nur die Polizei, sondern auch den Reporter Paul Wagner auf den Plan. An ihm wird es liegen, den seit drei Jahren in freiwilliger Isolation lebenden Mittelalterforscher Georg Sina zu überzeugen, in die Welt zurückzukehren, um gemeinsam mit ihm die Jagd nach dem größten Geheimnis der Menschheit zu beginnen.

Die beiden müssen erkennen, dass die Hinrichtung nur der Auftakt für eine mysteriöse Mordserie war, die immer weitere Kreise zieht. Die Such nach der Lösung führt zu einem alten Geheimcode Kaiser Friedrichs III. und dessen Faszination für schier unlösbare Rätsel. Ehe Sina und Wagner wissen, worum es wirklich geht, sind sie die meistgejagten Männer zwischen Lissabon und Beijing.

Die Autoren Gerd Schilddorfer und David G.L. Weiss

Gerd Schilddorfer, freier Journalist und Fotograf, Chefreporter bei Dr. Hugo Portisch (TV-Serie "Österreich II"). Reisender und Weltenbummler, begeisterter Motorradfahrer. Lebt und arbeitet in Wien, Berlin, Niederösterreich und wo immer es ihn hinverschlägt.

David G.L. Weiss, geboren 1978, lebt und arbeitet in Wien und im Waldviertel in Niederösterreich. Studium der Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien. Regelmäßige Veröffentlichungen im Österreichischen Rundfunk, mehrere unselbstständige wissenschaftliche Schriften und bisher ein Roman.

1. Auflage.
Deutsch
Neue Ausgabe
0,94 MB
978-3-7844-8001-5 (9783784480015)
3784480012 (3784480012)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Prolog - 7.3.2008 [Seite 6]
2 - Wien/Österreich [Seite 6]
3 - Kapitel 1 - 8.3.2008 [Seite 9]
4 - Wien/Österreich [Seite 9]
5 - Burg Grub, Waldviertel/Österreich [Seite 18]
6 - Kapitel 2 - 9.3.2008 [Seite 21]
7 - Grub, Waldviertel/Österreich [Seite 21]
8 - Frühjahr 1541, Staufen im Breisgau/Vorderösterreich [Seite 25]
9 - Lissabon - Almouriel/Portugal [Seite 29]
10 - Waldviertel/Österreich [Seite 33]
11 - Santarem/Portugal [Seite 37]
12 - Burg Grub, Waldviertel/Österreich [Seite 38]
13 - Lissabon - Almouriel/Portugal [Seite 42]
14 - Kapitel 3 - 10.3.2008 [Seite 44]
15 - Innere Stadt, Wien/Österreich [Seite 44]
16 - Prag/Tschechische Republik [Seite 59]
17 - Innere Stadt, Wien/Österreich [Seite 61]
18 - Bild: Monogramm [Seite 63]
19 - 24. Oktober 1601, Benatky bei Prag/Böhmen [Seite 66]
20 - Kapitel 4 - 11.3.2008 [Seite 69]
21 - Burg Grub, Waldviertel/Österreich [Seite 69]
22 - In den Bergen nordwestlich von Lhasa/Tibet [Seite 75]
23 - Burg Grub, Waldviertel/Österreich [Seite 84]
24 - Karlskirche, Wien/Österreich [Seite 88]
25 - Bild: Drachenviereck [Seite 86]
26 - Karlskirche, Wien/Österreich [Seite 88]
27 - April 1759, Schloss Versailles/Frankreich [Seite 90]
28 - Karlskirche, Wien/Österreich [Seite 94]
29 - Kapitel 5 - 12.3.2008 [Seite 100]
30 - Beijing/China [Seite 100]
31 - Café Prindl, Wien/Österreich [Seite 103]
32 - Burg Grub, Waldviertel/Österreich [Seite 106]
33 - Innere Stadt, Wien/Österreich [Seite 109]
34 - Wadi al-Maleh, nördliches Jordantal/Israel [Seite 116]
35 - »Kleines Café«, Wien/Österreich [Seite 120]
36 - Wadi al-Maleh, nördliches Jordantal/Israel [Seite 125]
37 - Prag/Tschechische Republik [Seite 127]
38 - Innere Stadt, Wien/Österreich [Seite 129]
39 - Kapitel 6 - 13.3.2008 [Seite 136]
40 - 26. August 1795, Festung San Leo in den Marken/Italien [Seite 136]
41 - Mossad-Hauptquartier, Tel Aviv/Israel [Seite 142]
42 - Schwedenplatz, Wien/Österreich [Seite 145]
43 - Mossad-Hauptquartier, Tel Aviv/Israel [Seite 157]
44 - Donaustadt, Wien/Österreich [Seite 160]
45 - Café Diglas, Wien/Österreich [Seite 164]
46 - Chinesische Botschaft, Wien/Österreich [Seite 171]
47 - Breitensee, Wien/Österreich [Seite 174]
48 - Kapitel 7 - 14.3.2008 [Seite 182]
49 - Breitensee, Wien/Österreich [Seite 182]
50 - Innere Stadt, Wien/Österreich [Seite 189]
51 - Chinesische Botschaft, Wien/Österreich [Seite 194]
52 - Prag/Tschechische Republik [Seite 197]
53 - Flughafen Wien-Schwechat/Österreich [Seite 199]
54 - 15. November 1136, Klosterneuburg/Österreich [Seite 202]
55 - Stift Klosterneuburg/Österreich [Seite 207]
56 - 30. Dezember 1916, Jussopow Palast, St. Petersburg/Russland [Seite 223]
57 - Innere Stadt, Wien/Österreich [Seite 238]
58 - Universitätsviertel, Wien/Österreich [Seite 244]
59 - Breitensee, Wien/Österreich [Seite 261]
60 - Allgemeines Krankenhaus, Wien/Österreich [Seite 268]
61 - Breitensee, Wien/Österreich [Seite 270]
62 - Kapitel 8 - 15.3.2008 [Seite 278]
63 - Eurocity 358 Wien-Dresden [Seite 278]
64 - Breitensee, Wien/Österreich [Seite 280]
65 - Allgemeines Krankenhaus, Wien/Österreich [Seite 282]
66 - Israelische Botschaft, Wien-Döbling/Österreich [Seite 283]
67 - Allgemeines Krankenhaus, Wien/Österreich [Seite 289]
68 - 3. Juni 1942, Krankenhaus Na Bulovce, Prag/Reichsprotektorat Böhmen und Mähren [Seite 291]
69 - Eurocity 358 Wien-Dresden [Seite 302]
70 - Chinesische Botschaft, Wien/Österreich [Seite 305]
71 - Auf der Autobahn A93 Regensburg-Hof/Deutschland [Seite 308]
72 - Eurocity 358 Wien-Dresden [Seite 311]
73 - Allgemeines Krankenhaus, Wien/Österreich [Seite 313]
74 - Autobahn A93, knapp vor Hof/Deutschland [Seite 316]
75 - Breitensee, Wien/Österreich [Seite 319]
76 - Chemnitz/Deutschland [Seite 321]
77 - Allgemeines Krankenhaus, Wien/Österreich [Seite 326]
78 - Schlossviertel, Chemnitz/Deutschland [Seite 328]
79 - Autobahn A4, Fahrtrichtung Hof/Deutschland [Seite 337]
80 - Kapitel 9 - 16.3.2008 [Seite 340]
81 - Kleingartenanlage Schellensee, Siebenhirten, Wien/Österreich [Seite 340]
82 - Burg Grub, Waldviertel/Österreich [Seite 342]
83 - Allgemeines Krankenhaus, Wien/Österreich [Seite 345]
84 - Burg Grub, Waldviertel/Österreich [Seite 347]
85 - Café Diglas, Wien/Österreich [Seite 351]
86 - Israelische Botschaft, Wien - Döbling/Österreich [Seite 353]
87 - Innere Stadt, Wien/Österreich [Seite 356]
88 - Chinesische Botschaft, Wien/Österreich [Seite 359]
89 - Missionshaus St. Gabriel, Mödling/Österreich [Seite 362]
90 - 13. April 1976, Gräberfeld von Xi'an, Provinz Shaanxi/Zentralchina [Seite 368]
91 - Alte Burg, Wiener Neustadt/Österreich [Seite 374]
92 - Agnesgasse, Wien - Sievering/Österreich [Seite 386]
93 - Kapitel 10 - 17.3.2008 [Seite 392]
94 - Schloss Panenske-Brezany nördlich von Prag/Tschechische Republik [Seite 392]
95 - Donaustadt, Wien/Österreich [Seite 395]
96 - Hotel »Zum Dom«, Graz, Steiermark/Österreich [Seite 399]
97 - Sailfish Marina, Singer Island, Palm Beach Shores, Florida/USA [Seite 403]
98 - Alte Burg, Grazer Innenstadt/Österreich [Seite 405]
99 - Sailfish Marina, Singer Island, Palm Beach Shores, Florida/USA [Seite 414]
100 - Autobahn A2, Fahrtrichtung Wien, Steiermark/Österreich [Seite 416]
101 - Krems-Stein in der Wachau, Niederösterreich/Österreich [Seite 422]
102 - Agnesgasse, Wien - Sievering/Österreich [Seite 430]
103 - Kapitel 11 - 18.3.2008 [Seite 433]
104 - Breitensee, Wien/Österreich [Seite 433]
105 - Bild: Karte [Seite 439]
106 - Chinesische Botschaft, Wien/Österreich [Seite 446]
107 - Flughafen Wien-Schwechat/Österreich [Seite 447]
108 - Chinesische Botschaft, Wien/Österreich [Seite 449]
109 - Im Paradies, Riederberg, Niederösterreich/Österreich [Seite 451]
110 - Bundespolizeidirektion, Schottenring, Wien/Österreich [Seite 465]
111 - Hotel Sacher, Innenstadt, Wien/Österreich [Seite 468]
112 - Burg Grub, Waldviertel/Österreich [Seite 474]
113 - Kapitel 12 - 19.3.2008 [Seite 478]
114 - Burg Grub, Waldviertel/Österreich [Seite 478]
115 - Chinesische Botschaft, Wien/Österreich [Seite 483]
116 - Burg Grub, Waldviertel/Österreich [Seite 486]
117 - Israelische Botschaft, Wien-Döbling/Österreich [Seite 489]
118 - Schloss Panenske-Brezany nördlich von Prag/Tschechische Republik [Seite 491]
119 - Israelische Botschaft, Wien-Döbling/Österreich [Seite 508]
120 - Schatzkammer, Wiener Hofburg/Österreich [Seite 511]
121 - Epilog [Seite 518]
122 - I. [Seite 518]
123 - II. [Seite 521]
124 - III. [Seite 522]
125 - Nachwort [Seite 526]

Kapitel 8 – 15.3.2008 (S. 277-279)

Eurocity 358 Wien–Dresden Der Schnellzug war pünktlich um 5:58 Uhr aus dem Wiener Südbahnhof gerollt und kaum eine Minute früher hatten Sina und Wagner es in ihr Abteil geschafft. Es war leer, überheizt und roch nach Bremsstaub und süßer Limonade. Sina schnüffelte und verzog das Gesicht. »So etwas schlägt sich bei mir immer sofort auf den Magen«, meinte der Wissenschaftler schlecht gelaunt. Wagner seufzte theatralisch und ließ sich in den weichen Sitz fallen. »Zusätzlich zu dem, was sich gestern auch noch auf deinen Kopf geschlagen hat, ergibt das eine explosive Mischung, Herr Professor.

Du hast gestern drei Flaschen Rotwein vernichtet.« »Wir haben«, korrigierte Sina nachsichtig. »Falsch, du hast«, erwiderte Wagner beharrlich, »meine drei hab ich gar nicht mitgezählt.« Georg Sina schaute seinen Freund erschrocken an. »Kaum bin ich wieder mit dir zusammen, reißen die alten Gewohnheiten ein. Kein Wunder, dass es mir so schlecht geht. Mit unserem Restalkohol könnten wir noch eine Party schmeißen.« »Dafür habe ich uns eigentlich ganz gut zum Bahnhof gebracht«, gab Wagner zu bedenken, »abgesehen von den paar Randsteinen und Straßenbegrenzungen, an denen wir entlanggeschrammt sind.« Er musste über Georgs entsetztes Gesicht lachen. »Ach was, glaub nicht alles, was ich am frühen Morgen erzähle. Du hast jedenfalls während der Fahrt noch tief geschlafen.« Sina nickte. »Und genau das werde ich jetzt fortsetzen, und zwar hingebungsvoll.« Der Wissenschaftler sah sich im leeren Abteil um. »Kann man die Schiebetür absperren? Wenn nicht, dann sollten wir abwechselnd wach bleiben. Ich möchte gerne auch wieder aufwa chen … Hast du eigentlich eine Waffe aus deinem Safe mitgenommen? « Wagner schüttelte den Kopf. »Wir fahren ins Ausland, Georg. Das wäre eher kontraproduktiv, weil höchst illegal.«

»Lieber illegal als tot«, grummelte Sina, verschränkte die Arme und lehnte sich genussvoll in die Polster zurück. »Sollten wir nicht zuerst das Pergament entziffern und dann schlafen? «, gab Wagner zu bedenken. Sina winkte ab und öffnete nicht einmal die Augen. »Das machen wir, bevor wir ankommen oder überhaupt erst an Ort und Stelle, das wird schon nicht so schwer sein«, beschloss er lässig. »Das klingt aber ganz anders als gestern Abend, als ein mir bekannter Professor nach dem Lesen feststellte, er verstehe kein Wort«, erinnerte ihn Wagner. »Da war der dir bekannte Professor auch voll wie eine Haubitze und seine grauen Zellen lagen im Koma«, feixte Sina, »und jetzt lass mich bitte schlafen. Wenn wir das Rätsel heute lösen wollen, dann brauche ich einen klaren Verstand und keine Alkoholnebel.«

Wagner schaute aus dem Fenster auf die vorbeiziehende niederösterreichische Hügellandschaft, über der langsam der Morgen dämmerte. Er fragte sich, ob sein Vorfahre jemals daran gedacht hatte, dass Generationen später wieder ein Wagner sich auf den Weg nach Chemnitz machen würde, um den »Höllenzwang« auszugraben. Seine kleinen Ritter hatten erst »sterben« müssen, bevor sie ihr Geheimnis preisgegeben hatten.

War es bei Friedrich nicht genauso? Einige Abteile weiter hinten im Zug zog ein Mann sein Handy aus der Tasche und wählte eine Nummer, die auf die israelische Botschaft in Wien eingetragen war. Trotz der frühen Stunde hob schon nach dem ersten Läuten jemand ab, der sich nur unverbindlich mit »Hallo« meldete. Der Anrufer beherzigte den Rat des Experten, der ihm tags zuvor eindringlich immer wieder gesagt hatte: »Niemals Namen in Telefongesprächen!« »Wir sind gestern in dem grünen Mercedes nebeneinander gesessen und ich bin jetzt auf dem Heimweg.« Sein Gesprächspartner schwieg.

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