(K)Eine Arbeit wie jede andere?

Die Regulierung von Arbeit im Privathaushalt
 
 
De Gruyter (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 14. Oktober 2014
  • |
  • VI, 297 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-11-038669-1 (ISBN)
 
In Privathaushalten werden wichtige Dienstleistungen erbracht, doch die Erwerbstätigkeit am Arbeitsplatz Privathaushalt wird wenig anerkannt und ist rechtlich häufig geringer abgesichert als in anderen Branchen. Die Beiträge untersuchen aus rechtswissenschaftlicher, sozialhistorischer und rechtspolitischer Perspektive die Regulierung des 'Arbeitsplatzes Privathaushalt' von den Gesindeordnungen bis zur ILO-Konvention 189. Veränderungsprozesse und Reformbedarfewerden thematisiert.
  • Deutsch
  • Berlin/Boston
  • Für Beruf und Forschung
  • |
  • Rechts- und Sozialwissenschaftler/innen und Studierende, sozialpolitisch Interessierte
  • Digitale Ausgabe
  • 0,81 MB
978-3-11-038669-1 (9783110386691)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Kirsten Scheiwe, Universität Hildesheim; Johanna Krawietz, Universität Hildesheim.
1 - Einleitung: Die historische Entwicklung von Arbeit im Privathaushalt - die Vielfalt der Formen und ihre Regulierung???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 7]
2 - TEIL I. VOM GESINDERECHT ZUM ARBEITS- UND SOZIALRECHT???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 27]
2.1 - Gesinderecht und Politik im 19. Jahrhundert???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 29]
2.2 - Gesinderecht als Familienrecht: 'Versorgung gegen Gehorsam' statt 'Lohn gegen Arbeit'???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 47]
2.3 - Arbeitszeitregulierung für Beschäftigte in Privathaushalten - entgrenzte Arbeit, ungenügendes Recht??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 66]
2.4 - Die Ungleichbehandlung von Hausangestellten in der 24-Stunden-Pflege gegenüber anderen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern - eine Frage des Verfassungsrechts???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 91]
3 - TEIL II. FAMILIALE ARBEIT, HAUSWIRTSCHAFTLICHE TÄTIGKEITEN UND DIENSTLEISTUNGEN - RECHT, ÖKONOMIE, POLITIK?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 115]
3.1 - Die rechtliche (Nicht-)Anerkennung der Familienarbeit???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 117]
3.2 - Hauswirtschaftliche Tätigkeiten als produktive Arbeit Eine kurze Geschichte aus haushaltswissenschaftlicher Perspektive???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 141]
3.3 - Share Economy und Care Economy zusammen denken: Gute Arbeit im Privathaushalt???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 171]
3.4 - Kontroversen um den Haushalt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland - Ambivalenzen der Haushaltsrationalisierung und die Zementierung der Hausfrauenarbeit???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 186]
4 - TEIL III. PERSONALE DIENSTLEISTUNGEN UND CAREARBEIT IM 'EIGENEN ZU HAUSE'???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 209]
4.1 - Häusliche Pflege im Privathaushalt - von familiärer Sorgearbeit zum Pflegemix???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 211]
4.2 - Grenzen für die Ablösung familiärer Sorgearbeit durch die Leistungsstruktur der Pflegeversicherung - Thesen und Lösungsvorschläge???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 228]
4.3 - Heimarbeit in einem hochregulierten Sozialleistungsbereich: Professionalisierungstendenzen in der Kindertagesbetreuung?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 244]
4.4 - Professionalisierung von Familie? Pflegefamilien zwischen Erwerbsarbeit und Ehrenamt?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? [Seite 268]
5 - ANHANG?????????????????????????? [Seite 291]
5.1 - Autorenverzeichnis?????????????????????????????????????????????????? [Seite 293]

Johanna Krawietz und Kirsten Scheiwe

Einleitung: Die historische Entwicklung von Arbeit im Privathaushalt - die Vielfalt der Formen und ihre Regulierung


Arbeit in Privathaushalten ist von enormer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Relevanz. Die weltweite Bedeutung der Tätigkeit von Hausangestellten wurde von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) im Zusammenhang mit der Verabschiedung des Abkommens C 189 'Menschenwürdige Arbeit für Hausangestellte' (Domestic Workers Convention) mehrfach betont. Die Anzahl der Beschäftigten in Privathaushalten weltweit ist in den letzten 15 Jahren von 33,2 Millionen im Jahre 1995 auf mindestens 52,6 Millionen Personen im Jahre 2010 gestiegen. Da nicht alle Beschäftigten in der Statistik erfasst sind, dürfte ihre tatsächliche Anzahl wohl noch weitaus größer sein (vgl. ILO 2013: 19, 24). In Deutschland gehen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes von 712.000 Hausangestellten aus (Körner / Puch 2011: 44, zitiert nach ILO 2013: 15), wobei auch hier die Anzahl der tatsächlich im Haushalt Beschäftigen aufgrund der häufig irregulären Beschäftigung deutlich höher liegt (vgl. auch Schupp 2011); die Nachfrage nach haushaltsnahen Dienstleistungen steigt. Berücksichtigt man darüber hinaus den zeitlichen Umfang der alltäglich in Privathaushalten geleisteten unbezahlten hauswirtschaftlichen und fürsorglichen Tätigkeiten (vgl. Schäfer 2004) sowie deren Wertschöpfung, so ist die Kluft zwischen der hohen Bedeutung dieser Arbeit auf der einen und ihrer geringen gesellschaftlichen und rechtlichen Anerkennung auf der anderen Seite nicht zu übersehen.

Arbeit im Privathaushalt weist eine Reihe von Besonderheiten auf, die sie von anderen Arbeitsplätzen und Wirtschaftsbereichen unterscheidet: Die private Wohnung ist zugleich Arbeitsplatz und relativ isoliert, es werden in der Regel nur wenige Arbeitskräfte beschäftigt. Die Arbeit wird sowohl unentgeltlich und als Selbstversorgung durch Haushaltsmitglieder geleistet wie auch in Form von bezahlter Erwerbsarbeit und Dienstleistungen durch Dritte (vgl. Geissler 2010). Bei Arbeit im Privathaushalt handelt es sich um einen Sektor mit einem enorm hohen Anteil von weiblichen Beschäftigten, die soziale und rechtliche Anerkennung dieser Tätigkeiten ist relativ gering. Schwarzarbeit und irreguläre Beschäftigungsverhältnisse sind stark verbreitet (vgl. Weinkopf 2011). Rechtliche Sonderregeln und Benachteiligungen der Regulierung von Erwerbsarbeit im Privathaushalt im Vergleich zum 'Normalarbeitsverhältnis' werden häufig mit der 'Familienähnlichkeit' oder vermeintlichen Besonderheiten dieser Tätigkeiten legitimiert. Unbezahlte familiale Arbeit im Privathaushalt unterliegt anderen Regeln der Anerkennung oder Abwertung als bezahlte Arbeit und marktförmige oder soziale Dienstleistungen für den Privathaushalt. Verschiedene Rechtsgebiete sind dafür von Bedeutung. Für abhängig Beschäftigte gilt das Arbeits- und Sozialrecht (früher die Gesindeordnungen), aber auch das Steuer- und Gewerberecht. Für Familienangehörige ist das Familienrecht und das Sozialrecht von Bedeutung, für ehrenamtlich Tätige oder Selbstständige im Bereich der Tagespflege oder Vollzeitpflege das Jugendhilferecht (und verstärkt auch das Steuer- und Gewerberecht, seitdem Tagespflegepersonen immer öfter als Selbstständige klassifiziert werden). Im Zuge der Globalisierung spielt auch das Aufenthalts- und Ausländerrecht sowie das Freizügigkeits- und Niederlassungsrecht der Europäischen Union zunehmend eine Rolle. Die Systemlogiken und Regulierungen unterscheiden sich, reiben sich aneinander.

Der (rechts-)historische Blick auf den Wandel der Regulierung


Die Beiträge des vorliegenden Bandes analysieren rechtliche und soziale Veränderungsprozesse, um Kontinuitäten und Brüche bei der Regulierung von Arbeit im Privathaushalt aufzuzeigen. Sie setzen dafür im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts an, als der Arbeitsplatz Privathaushalt immer mehr arbeits-und sozialrechtlich geregelt, dabei aber gleichzeitig als im Vergleich zu sonstigen Arbeitsplätzen 'anders' konstruiert wurde. Das häusliche Dienstpersonal verblieb im Gesinderecht. Während die Gesindeordnungen bis zu ihrer Aufhebung im Jahr 1919 noch zahlreiche Elemente feudal-ständischen Rechtsdenkens enthielten (vgl. Vormbaum und Meder in diesem Band), herrscht im heutigen Recht Vertragsfreiheit und formale Gleichheit und das Arbeits- und Sozialrecht gelten grundsätzlich auch für Arbeitnehmerinnen im Privathaushalt. Zudem wurde die weltweite Bedeutung der Arbeit von Hausangestellten von der Internationalen Arbeitsorganisation durch die Verabschiedung des IAO-Übereinkommens C 189 'Menschenwürdige Arbeit für Hausangestellte' anerkannt (vgl. Scheiwe / Schwach 2012; 2013).

Allerdings stellt sich die historische Entwicklung der Regulierung von Arbeit im Privathaushalt als ein insgesamt ungleichzeitiger, uneinheitlicher und widersprüchlicher Prozess dar. Die Regulierungspfade oszillieren zwischen der Auslagerung von Arbeit aus dem Haushalt an Externe und Professionelle auf der einen und der Zuschreibung an - überwiegend weibliche - Familienmitglieder auf der anderen Seite. Der Wandel von Arbeit im Privathaushalt bewegt sich im Spannungsverhältnis von Verberuflichungs- und Verwissenschaftlichungsbestrebungen einerseits und der Behauptung ihres 'unqualifizierten' Charakters andererseits, die mit geringer symbolischer und materieller Anerkennung einhergeht. Teile dieser Tätigkeitsfelder haben sich "auf dem Weg zur Lohnarbeit den Mantel des Häuslichen abgestreift" (Thiessen 2004: 375), andere wiederum nicht. Mittlerweile sind im Feld der Erziehung, Pflege, Versorgung und Betreuung über ein Jahrhundert gewachsene Berufstraditionen vorhanden, dennoch gibt es bis heute keine klare Abgrenzung zu privat geleisteter Arbeit (ebd.: 367). Auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten wurden 'verberuflicht' und im Rahmen von Ausbildungs- und Prüfungsordnungen hauswirtschaftlicher Berufe reguliert (vgl. Degenkolb 2000) bis hin zur (in Deutschland relativ späten) Einführung von Hochschulstudiengängen wie Ökotrophologie und Haushaltswissenschaften in den 1970er-Jahren (vgl. Richarz 1991). Dennoch scheinen manche Tätigkeiten in Privathaushalten in gewisser Weise 'professionalisierungsresistent' zu sein. Trotz vorhandener Ausbildungsmöglichkeiten erwarten ArbeitgeberInnen von Hausangestellten in Privathaushalten selten formale hauswirtschaftliche Qualifikationen. In der Kindertagespflege trifft man auf Ansätze zur Qualifizierung von Tagespflegepersonen. Diese sind jedoch auf einem sehr niedrigen Niveau angesiedelt und basieren nicht auf einer beruflichen Ausbildung (vgl. Schuler-Harms in diesem Band). In § 23 Abs. 3 SGB VIII sind vielmehr 'Persönlichkeit, Sachkompetenz und Kooperationsbereitschaft mit den Erziehungsberechtigten' als Eignungsvoraussetzungen benannt. Diese Formulierung legt nahe, dass es keiner spezifischen Ausbildung bedarf, um Kinder zu betreuen. Stattdessen scheinen die erforderlichen Fähigkeiten quasi natürlich in der Persönlichkeit der Tagespflegepersonen zu liegen.

Trotz der Produktivitätsschübe, der zumindest partiellen gesellschaftlichen und rechtlichen Anerkennung sowie der Ausgliederungs- und Professionalisierungsprozesse in Bezug auf manche Tätigkeiten lässt sich die historische Entwicklung der Arbeit in Privathaushalten insgesamt nicht als 'Erfolgsstory' interpretieren. Dagegen spricht nicht nur die Kontinuität von Ungleichbehandlungen und Benachteiligungen, sondern auch die Herstellung neuer Ungleichheiten und Hierarchien, vor allem im Zuge der Globalisierung und Migrationsbewegungen (vgl. Lutz 2008). Die Regulierung von Tätigkeiten der Erziehung, Pflege und Haushaltsarbeit folgt nicht einfach dem Pfad einer linearen 'Modernisierung', wonach bisher innerhalb der Familie erbrachte unbezahlte Arbeit immer mehr auf Professionelle verlagert wird, die dafür eine angemessene symbolische und finanzielle Anerkennung erhalten. Vielmehr zeichnen sich auch Tendenzen einer Re-Familialisierung und Prekarisierung der Arbeit im Privathaushalt ab. Hierzu zählt unter anderem die Zunahme der (irregulären) Beschäftigung von Migrantinnen als Haushaltshilfen und Betreuungskräfte, die in entwickelten Industrieländern als live-ins in Privathaushalten arbeiten und leben (vgl. Scheiwe / Krawietz 2010; Krawietz 2010; 2014).

Barbara Thiessen (2004: 367 f.) macht zwei gegensätzliche Entwicklungslinien in Bezug auf Tätigkeiten im Privathaushalt aus. Zum einen konstatiert sie eine Bewegung von der Erwerbsarbeit hin zur Eigenarbeit und damit eine Rückverlagerung in private Zuständigkeit. Zweitens gibt es jedoch auch eine Bewegung in umgekehrter Richtung im Sinne einer Ausweitung von Erwerbsarbeit im Privaten, allerdings auf geringem Qualifikationsniveau. Wie Irmhild Kettschau (2000: 153) bemerkt, lassen sich so zunehmend "Mischungen von Eigen- und Fremdleistungen" im Privathaushalt beobachten, die vielfältige Formen annehmen und von unterschiedlichen Akteuren teilweise auch parallel angeboten werden können: als über den Markt vermittelte oder vom Staat erbrachte Dienstleistungen oder auch als unbezahlte familiale Unterstützung.

Arbeit im Privathaushalt - vielfältig und nicht 'unproduktiv'


Der Blick auf den Wandel von Arbeit im Privathaushalt muss deren Vielfalt berücksichtigen: Es geht um Erwerbsarbeit in Privathaushalten und damit um die Regulierung der Arbeit abhängig beschäftigter Hausangestellter und den Privathaushalt als Arbeitgeber, aber auch um haushaltsnahe und personenbezogene Dienstleistungen durch Selbstständige,...

BISAC Classifikation

Dateiformat: ePUB
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie eine Lese-Software, die das Dateiformat EPUB verarbeiten kann: z.B. Adobe Digital Editions oder FBReader - beide kostenlos (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

Das Dateiformat ePUB ist sehr gut für Romane und Sachbücher geeignet - also für "fließenden" Text ohne komplexes Layout. Bei E-Readern oder Smartphones passt sich der Zeilen- und Seitenumbruch automatisch den kleinen Displays an. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Dateiformat: ePUB
Kopierschutz: ohne DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie eine Lese-Software, die das Dateiformat EPUB verarbeiten kann: z.B. Adobe Digital Editions oder FBReader - beide kostenlos (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

Das Dateiformat ePUB ist sehr gut für Romane und Sachbücher geeignet - also für "glatten" Text ohne komplexes Layout. Bei E-Readern oder Smartphones passt sich der Zeilen- und Seitenumbruch automatisch den kleinen Displays an. Ein Kopierschutz bzw. Digital Rights Management wird bei diesem E-Book nicht eingesetzt.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

109,95 €
inkl. 7% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
ePUB mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
PDF mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
Hinweis: Die Auswahl des von Ihnen gewünschten Dateiformats und des Kopierschutzes erfolgt erst im System des E-Book Anbieters
E-Book bestellen

109,95 €
inkl. 7% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
ePUB ohne DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen