Mit Dramagrammatik zu grammatikalischer Kompetenz

Eine empirische Untersuchung im Rahmen von Alphabetisierungskursen für Erwachsene
 
 
Tectum Wissenschaftsverlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 4. Juni 2020
  • |
  • 392 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8288-7488-6 (ISBN)
 
Wie vermittelt man Grammatikkenntnisse erfolgreich und nachhaltig? Petra Schappert stellt die Dramagrammatik als Methode zur niederschwelligen Grammatikvermittlung in Alphabetisierungskursen in Deutsch als Fremdsprache vor und erprobt sie in einer empirischen Untersuchung auf Effektivität, Nachhaltigkeit und Akzeptanz. Kontrastiert wird die Methodik mit der kommunikativen Methode, als deren Fortentwicklung sie sich auch versteht. Die Untersuchung fand in einem Integrationskurs für Erwachsene mit Alphabetisierung statt. Flankiert wird die Darstellung und Auswertung der Untersuchung mit detaillierten Schilderungen der Unterrichtsstunden, die die Methodik konkret erlebbar machen, und mit wichtigen Hinweisen zur Unterrichtsgestaltung in einem dramapädagogischen Kontext. Petra Schappert verfügt über eine langjährige Unterrichtserfahrung im Bereich Fremdsprachen und ist in der Lehrerausbildung tätig.
  • Deutsch
  • Baden-Baden
  • |
  • Deutschland
  • 12,32 MB
978-3-8288-7488-6 (9783828874886)
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  • Intro
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Einleitung
  • 1.1 Problemstellung
  • 1.2 Ziel
  • 1.3 Rahmenbedingungen
  • 1.4 Aufbau der Arbeit
  • 2. Alphabetisierung und Grammatikvermittlung
  • 3. Kommunikativer Grammatikunterricht
  • 3.1 Die Prinzipien kommunikativen Grammatikunterrichts
  • 3.2 Spiele im kommunikativen Grammatikunterricht
  • 4. Dramapädagogik
  • 4.1 Theaterpädagogik versus Dramapädagogik
  • 4.2 Die Geschichte von "Drama in Education" in Großbritannien
  • 4.3 Die Geschichte der Theaterpädagogik in Deutschland
  • 4.4 Die Dramapädagogik als Unterrichtsprinzip im Fremdsprachenunterricht
  • 4.4.1 Dramapädagogisches Arbeiten nach Schewe
  • 4.4.2 Dramapädagogisches Arbeiten nach Tselikas
  • 4.4.3 Dramapädagogisches Arbeiten nach Huber
  • 4.4.4 Interkulturelles Lernen im Fremdsprachenunterricht durch Dramapädagogik
  • 4.5 Chancen und Grenzen der Dramapädagogik aus theoretischer Sicht
  • 4.6 Aufbau einer dramapädagogischen Einheit
  • 4.7 Die Methoden der Dramapädagogik
  • 4.7.1 Exkurs: Rollenspiel versus szenisches Spiel
  • 4.8 Anforderungen an Lehrende und Lernende
  • 4.9 Gestaltung des Raums
  • 4.10 Die Grenzen der Dramapädagogik in der praktischen Umsetzung
  • 5. Grammatikvermittlung im Rahmen der Alphabetisierung von Erwachsenen unter Verwendung dramapädagogischer Methoden
  • 5.1 Die Dramagrammatik nach Even als Fortführung der Dramapädagogik
  • 5.2 Die Übertragbarkeit der Dramagrammatik nach Even auf zu alphabetisierende Erwachsene - mögliche Problemfelder
  • 5.3 Exkurs: Ferien(theater)camps für Grundschulkinder zur Sprachförderung
  • 5.3.1 Adaption des dramagrammatischen Modells Evens im Tübinger Theatercamp
  • 5.3.2 Die Übertragbarkeit der Tübinger Adaption auf zu alphabetisierende Erwachsene
  • 5.4 Die Weiterentwicklung der Dramagrammatik als Methode zur niederschwelligen Grammatikvermittlung im Rahmen eines Integrationskurses mit Alphabetisierung
  • 5.4.1 Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache?
  • 5.4.2 Lernen und Alter: die sprachsensible Phase
  • 5.4.3 Implizites oder explizites Lernen
  • 5.4.4 Andere das Lernen bestimmende Faktoren
  • 5.4.5 Theorien und Hypothesen bezogen auf das Fremdsprachenlernen
  • 5.4.6 Die Wahl der Methode: die Dramagrammatik
  • 6. Fragestellung
  • 6.1 Vorüberlegungen
  • 6.2 Forschungsfrage 1
  • 6.3 Forschungsfrage 2
  • 7. Empirische Untersuchung
  • 7.1 Die Stichprobe - statistische Daten und Rahmenbedingungen
  • 7.2 Die Datenerhebung
  • 7.2.1 Unterrichtsarrangements
  • 7.2.2 Schriftliche und mündliche Leistungsmessungen
  • 7.2.3 Interviews zur Akzeptanz der Methode
  • 7.3 Die Untersuchung
  • 7.3.1 Zeitliche Dimensionen
  • 7.3.2 Grammatikinhalte
  • 7.3.2.1 Thema 1: Singular/Plural
  • 7.3.2.2 Thema 2: Konjugation des Präsens
  • 7.3.2.3 Thema 3: Wortstellung
  • 7.3.2.4 Thema 4: Possessivartikel
  • 7.4 Mögliche Störfaktoren
  • 8. Aufbereitung der Daten und Auswertung
  • 8.1 Aufbereitung der Daten aller anwesenden Personen
  • 8.1.1 Thema 1: Singular/Plural
  • 8.1.2 Thema 2: Präsens
  • 8.1.3 Thema 3: Wortstellung
  • 8.1.4 Thema 4: Possessivartikel
  • 8.1.5 Schlusstests
  • 8.2 Aufbereitung der Daten der zehn bei allen Tests anwesenden Personen
  • 8.2.1 Thema 1: Singular/Plural
  • 8.2.2 Thema 2: Präsens
  • 8.2.3 Thema 3: Wortstellung
  • 8.2.4 Thema 4: Possessivartikel
  • 8.2.5 Schlusstests
  • 8.3 Darstellung der Ergebnisse der Interviews
  • 9. Interpretation und Diskussion der Ergebnisse
  • 9.1 Vorbemerkungen zur Aussagekraft der Ergebnisse
  • 9.2 Thema 1: Plural
  • 9.3 Thema 2: Präsens
  • 9.4 Thema 3: Wortstellung
  • 9.5 Thema 4: Possessivartikel
  • 9.6 Interpretation und Diskussion der Ergebnisse als Ganzes
  • 9.7 Die Relevanz der Störfaktoren bezogen auf das Gesamtergebnis
  • 9.8 Interpretation der Ergebnisse der Interviews
  • 10. Zusammenfassung und Ausblick
  • 11. Literaturverzeichnis
  • Anhang
  • Abbildungsverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • Testbögen der schriftlichen Leistungsmessungen

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