Angst im Leben des Menschen mit Schwerpunkt auf der frühen Kindheit

 
 
GRIN Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 7. Juli 2020
  • |
  • 12 Seiten
 
E-Book | PDF ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-346-19854-9 (ISBN)
 
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Angst beeinflusst das Leben eines jeden Menschen immens, denn sie bestimmt maßgeblich das alltägliche Verhalten. Den meisten ist diese Tatsache jedoch nicht bewusst. Sie wollen sich ihre Angst nicht eingestehen und versuchen sie vor anderen zu verbergen, da sie ein gesellschaftliches Tabuthema darstellt und anderen Falls Mitleid folgt. Dabei hat jedes Individuum Ängste, ob Prüfungsangst, Höhenangst oder Angst vor Tieren, um nur ein paar zu nennen. Neue Situationen oder das Unbekannte verunsichern jeden, nur die Art der Konfliktlösung ist je nach Sozialisation unterschiedlich. Das Alter spielt hierbei keine Rolle, denn Kinder als auch Erwachsene bis hin zu älteren Menschen sind vor Angst nicht sicher. Dies gilt ebenso für die Menschen verschiedener Kulturen. Angst zählt neben Freude, Trauer, Wut und Scham zu den Grundgefühlen. Ein gesundes Maß ist normal und vor allem in der Kindheit auch förderlich für die psychische Entwicklung. Aus evolutionsgeschichtlicher Sicht ist Angst ein überlebensnotwendiger Schutzreflex, der das Individuum vor Gefahren warnt und bewahrt, wenn es entsprechend reagiert. Eine bereits erlernte Angstreaktion bleibt im Gedächtnis verankert, um vor zukünftigen Bedrohungen derselben Art gefeit zu sein. Das völlige Ausbleiben von Angst deutet daher auf eine psychische Störung oder Erkrankung hin. Als krankhaft gilt sie, wenn das alltägliche Leben durch sie stark beeinträchtigt wird aufgrund ihres unkontrollierbaren Charakters. Sie wirkt dann lähmend auf die betroffene Person und ist nicht immer nachvollziehbar, weder für Außenstehende noch für die betroffene Person selbst. Neben Alkoholismus und Depressionen zählen mittlerweile auch Angststörungen zu den am meist verbreitesten psychischen Störungen. Eine Angst, die nicht aus eigener Kraft bewältigt werden kann, muss in einer Therapie behandelt werden, auch wenn es gerade bei der Angst des Öfteren zu Rückfällen kommt.
  • Deutsch
  • 0,63 MB
978-3-346-19854-9 (9783346198549)
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