Kompetentes Kompetenzmanagement

Festschrift für Volker Heyse
 
 
Waxmann (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen im Mai 2014
  • |
  • 212 Seiten
 
E-Book | PDF ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8309-8072-8 (ISBN)
 
Die 15 Beiträge dieser Festschrift beschäftigen sich mit Kompetenz
in Theorie und Praxis, eben jenes Themengebiet, das für Kenner unweigerlich mit dem Namen Volker Heyse verknüpft ist. Er hat sich intensiv mit diesem Themenfeld beschäftigt und die Verfahren KODE® und KODE® X entwickelt. Von seiner Personalen und Aktivitäts-Kompetenz profitierend zeigen sich seine Kollegen und Weggefährten nun in ihrer Weise erkenntlich: mit kompetenten Aufsätzen.
Volker Heyse sind die Beiträge dieses Bandes gewidmet und bilden in ihrer Vielfalt einen bunten Präsentkorb, der dem Jubilar in gebundener Form überreicht wird. Vertreten sind Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die verschiedenen Einzelpräsente dieses Geschenkkorbes zeigen sich thematisch vereint unter den Schlagworten Kompetenzdiagnose, -entwicklung und -management und lassen in ihrer Diversität die große Bandbreite dieses Themengebietes erahnen.
Mit Beiträgen von Erich Barthel, John Erpenbeck, Norbert Kailer, Silke Keim, Karl Kreuser, Oliver Kritzler, Michael Mair, Richard Merk, Walter Niemeier, Stefan Ortmann, Malte Osthagen, Monika Petermandl, Markus Riehl, Lothar Schäffner, Arnulf D. Schircks, Thomas Schutz, Ines Tetzlaff, Andrea Weitz, Ernst P. Werner.
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Buchtitel [Seite 1]
1.1 - Inhalt [Seite 4]
1.2 - Vorwort [Seite 6]
2 - Die Berliner Millionenbrücke und die KODE®-KODE®X-Brücke [Seite 9]
2.1 - Die KKX-Brücke [Seite 10]
2.2 - Reliabilität und Validität [Seite 11]
2.3 - Ratingverfahren und Kompetenzmodelle [Seite 12]
2.4 - KODE® Kompetenzmessverfahren und KODE®X-Kompetenzrating [Seite 13]
2.5 - Die KKX-Millionenbrücke [Seite 16]
2.6 - Die rechnerische Grundlage [Seite 17]
2.7 - Soziale Erwünschtheit und Freiheit [Seite 20]
3 - Organisationale Kompetenzen erkennen und entwickeln [Seite 24]
3.1 - 1. Einleitung [Seite 24]
3.2 - 2. Integriertes Kompetenzmanagement und organisationale Kompetenz [Seite 25]
3.3 - 3. Entwicklung organisationaler Kompetenzen [Seite 30]
4 - Kompetenzen kreativ managen [Seite 33]
5 - Wie individuelles Lernen für die ganze Organisationnutzbarer wird - höhere Wirkung in einem Führungskräfteprogramm [Seite 50]
5.1 - Grundlegende Haltung zur Organisations- und Personalentwicklung [Seite 50]
5.2 - Einige Grundlagen zur Steigerung der Wirksamkeit solcher PE-Programme [Seite 51]
5.3 - Wirksamkeits-Indikatoren für solche Curricula [Seite 53]
5.4 - Notwendige Entwicklungsarchitektur (Aufbau-, Ablauf- und Entwicklungsplanung) [Seite 55]
5.5 - Bereichsspezifische Lernzielfeststellung und Transferaufgaben [Seite 57]
5.6 - Persönliche Lern- und Entwicklungsebene [Seite 58]
5.7 - Vertiefende Lern- und Entwicklungsebene [Seite 58]
5.8 - Vernetzungs-, Transfer- und Umsetzungsebene [Seite 60]
5.9 - Austausch und Vernetzung mit dem obersten Management [Seite 61]
5.10 - Genereller Ausblick [Seite 62]
6 - Individuelles Kompetenzmanagement in der Praxis [Seite 65]
7 - Vom High-performing-Team zum High-Innovating-Team 1997-2014 [Seite 73]
7.1 - 1. Einführung [Seite 73]
7.2 - 2. Der Innovationsprozess benötigt Innovationskompetenz [Seite 75]
7.3 - 3. Die wichtigsten Ressourcen für Innovation [Seite 77]
7.4 - 4. Die Professionalisierung der Innovationskompetenz [Seite 86]
8 - Frauen entwickeln Führungskompetenzen [Seite 90]
8.1 - 1. Einleitung [Seite 90]
8.2 - 2. Vorgehen [Seite 91]
8.3 - 3. Theoretischer Rahmen [Seite 94]
8.4 - 4. Lernbegleitung [Seite 96]
8.5 - 5. Schlussbetrachtung [Seite 98]
9 - Entwicklung unternehmerischer Kompetenzen bei Hochschulstudierenden und Alumni [Seite 101]
9.1 - 1. Förderung der Karriereoption "Selbstständigkeit" bei Studierenden und Alumni als Aufgabe von Hochschulen [Seite 101]
9.2 - 2. Unternehmerische Kompetenzen von Hochschulstudierenden und Alumni: Einige empirische Ergebnisse [Seite 103]
9.3 - 3. Umsetzungsmöglichkeiten an Hochschulen [Seite 105]
10 - Entwicklung unternehmerischer Kompetenzenim Studium am Beispiel der Fachhochschule des Mittelstandes [Seite 111]
10.1 - 1. Notwendigkeit unternehmerischer Kompetenzen [Seite 111]
10.2 - 2. Was sind unternehmerische Kompetenzen? [Seite 113]
10.3 - 3. Förderung unternehmerischer Kompetenzen im Studium [Seite 117]
10.4 - 4. Das Wirken von Volker Heyse an der FHM im Sinne der unternehmerischen Kompetenzen [Seite 122]
11 - Kompetenzmessung und -entwicklung im tertiären Bildungsbereich [Seite 125]
11.1 - 1. Einleitung [Seite 125]
11.2 - 2. Die Steinbeis Hochschule Berlin und das Projekt-Kompetenz-Studium [Seite 126]
11.3 - 3. Die School of International Business and Entrepreneurship [Seite 128]
11.4 - 4. Messen von Kompetenzen - der Poffenberger KODE®X [Seite 130]
11.5 - 5. Fazit und Ausblick [Seite 135]
12 - "Lessons learned" [Seite 138]
12.1 - 1. Anforderungen des Berufsfelds [Seite 138]
12.2 - 2. Umsetzung im Curriculum [Seite 144]
12.3 - 3. Beispiele für die Umsetzung einer Kompetenzorientierung [Seite 145]
12.4 - 4. Schlussbetrachtungen [Seite 150]
13 - Kompetenzorientierte Lehre in der digitalen XYZ-Ära [Seite 154]
13.1 - 1. Einführung [Seite 154]
13.2 - 2. Die digital geprägten Generationen Y und Z [Seite 156]
13.3 - 3. Neue Lehrformate für die digital geprägten Generationen Y und Z [Seite 159]
13.4 - 4. Ausblick [Seite 162]
14 - Kompetenzfördernde Lernsettings: Am Beispiel derWeiterbildung von Trainerinnen und Trainern [Seite 164]
14.1 - 1. Auf das Lernsetting kommt es an [Seite 164]
14.2 - 2. Welche Kompetenzen brauchen Trainerinnen und Trainer? [Seite 164]
14.3 - 3. Welche Lernsettings fördern die Entwicklung dieser Kompetenzen? [Seite 166]
14.4 - 4. Resümee [Seite 171]
15 - Kompetenzbasierte Konfliktbearbeitung [Seite 173]
15.1 - 1. Definition und Ursachen von Konflikten [Seite 173]
15.2 - 2. Die Bedeutung von Emotionen, Werten und Motivation für Konflikte [Seite 174]
15.3 - 3. Lösung von Konflikten [Seite 176]
15.4 - 4. Das KODE®-Verfahren [Seite 177]
15.5 - 5. Praxisbeispiel [Seite 179]
15.6 - 6. Ausblick [Seite 186]
16 - Überzeugungsarbeit für den Einsatz der Kompetenzdiagnostik KODE® in kleinen hochprofessionellen Dienstleistungsunternehmen [Seite 188]
16.1 - 1. Die Besonderheiten der kleinen Unternehmen [Seite 188]
16.2 - 2. Die Abgrenzung des Kompetenzansatzes von anderen Strategien [Seite 190]
16.3 - 3. Kompetenzansatz und Organisationsentwicklung [Seite 192]
16.4 - 4. Kompetenzansatz und Personalentwicklung [Seite 193]
16.5 - 5. Kompetenzansatz und Führungskräfte-Weiterbildung [Seite 195]
16.6 - 6. Der Zugang zu den Führungskräften der kleinen Unternehmen [Seite 197]
16.7 - 7. Vom Verkäufer zum Berater [Seite 198]
17 - Autorinnen und Autoren [Seite 200]

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