Industry X.0

Digitale Chancen in der Industrie nutzen
 
 
REDLINE (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 8. Mai 2017
  • |
  • 224 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86414-955-9 (ISBN)
 
Die Auswirkungen von digitaler Revolution und Internet der Dinge haben die Industrieunternehmen rund um den Globus mit großer Wucht erfasst. Das Schlagwort "Industrie 4.0" spiegelt diese Entwicklung. Viele Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen und Entscheidungen.
Längst aber geht diese Revolution weiter. Industrie X.0 ist das erste Buch, das die rasanten digital getriebenen Disruptionsprozesse im industriellen Sektor umfassend betrachtet. Auf Basis neuester Studien bringt es auf den Punkt, welchen Herausforderungen sich Industrieunternehmen grundsätzlich zu stellen haben - schon heute. Erläutert mit einer Fülle von konkreten Beispielen und entlang der zentralen Themen wie etwa Smart Data, digitale Produktentwicklung und Innovation oder Plattformsysteme, liefert es zudem konkrete Anleitungen für Unternehmen, um auch im anbrechenden digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein.
  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • 5,42 MB
978-3-86414-955-9 (9783864149559)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Eric Schaeffer ist Senior Managing Director bei Accenture. Er leitet Accentures Digital Industry 4.0 Program, das Industriefirmen bei der Hebung digitaler Wertpotentiale unterstützt. Im Rahmen umfassender Transformationsprogramme begleitet er zudem große und multinationale Unternehmen bei komplexen Business- und technologischen Change-Prozessen.
  • Intro
  • Vorwort
  • Dank
  • Einleitung
  • Jenseits des Produkts: Wertbeitrag und Outcome Economy
  • Zentrale Arbeitsfelder, Wertschöpfungspotenziale und wichtige Imperative
  • Offener Datenaustausch im Unternehmen
  • Innovationen im Kerngeschäft und im zukünftigen Geschäft - auf die richtige Balance kommt es an
  • Produkte, Ökosysteme und Plattformen wachsen zusammen
  • Eine kleine Gebrauchsanleitung für dieses Buch
  • Abwarten ist keine Lösung
  • TEIL I Das industrielle Internet der Dinge (IIoT) - und wie es das verarbeitende Gewerbe radikal transformiert
  • Kapitel 1
  • Die sich beschleunigende digitale Transformation im industriellen Sektor
  • Die Treiber der Veränderung
  • Digitale Technologien werden erschwinglich und treiben den Wandel
  • Das digitale Wertschöpfungspotenzial wartet auf seine Erschließung
  • Ökosysteme sind die Quelle für zukünftige Innovationen
  • Von der Massenfertigung zum individualisierten Produkt
  • Von der herkömmlichen Fertigung zu agilen Produktionsnetzwerken
  • Arbeiten im digitalen Umfeld - ein kritischer Aspekt in der Mitarbeiterentwicklung
  • Die zögerliche Akzeptanz von IIoT
  • Kurz und kompakt
  • Kapitel 2
  • Vom industriellen Internet der Dinge (IIoT) zur Outcome Economy
  • Digitale Technologien ermöglichen neue Geschäftsmodelle
  • Die Neuerfindung des Produkts - Living Products
  • Die Fokussierung auf den Outcome treibt die Innovation von Produkten und Dienstleistungen
  • Die Fokussierung auf den Outcome als sektorenübergreifendes Phänomen
  • Warum der Nutzen im Vordergrund steht
  • Von festen Strukturen zu agilen Ökosystemen
  • Neue Chancen, aber auch neue Risiken
  • Die vier Entwicklungsphasen der Industrie
  • Kurz und kompakt
  • Kapitel 3
  • Digitaler Mehrwert - Richtschnur für eine digitale Strategie
  • Innovations- und Umsetzungsgeschwindigkeit unterscheiden sich zunehmend
  • Der gesellschaftliche Nutzen
  • Welchen Nutzen haben Unternehmen davon?
  • Die Automobilindustrie als Vorreiter in Sachen Effizienz
  • Die richtige Balance finden
  • Kurz und kompakt
  • Teil II Die Praxis der digitalen Transformation in der Industrie
  • Kapitel 4
  • Sechs Imperative für die Reise in die digitale Zukunft
  • Viele Wege führen in die neue Welt
  • Flexibilität und Entspanntheit gepaart mit Neugier und Weitblick
  • Design Thinking beschleunigt den Entwicklungsprozess für neue Dienste
  • Sechs Imperative, um in die digitale Transformation zu starten
  • Was zu vermeiden ist
  • Das Erfolgsrezept: große Ziele setzen, klein starten, rasch skalieren
  • Kurz und kompakt
  • Kapitel 5
  • In der Praxis: Datenanalyse richtig nutzen
  • Rohdaten allein haben keinen Mehrwert
  • Der analytische Einstieg - Prozessdaten oder Produktdaten?
  • Strategische Datenanalyse zur Erschließung von fünf Wertschöpfungsquellen
  • Leadgenerierung - Kundenwünsche prognostizieren
  • Vorausschauende Wartung - der Maschinenausfall wird abgewendet
  • Die strategische Datenanalyse wird unverzichtbar
  • Gewinne, die sich schon heute realisieren lassen
  • Wie Versorgungsunternehmen von Big-Data-Analysen profitieren
  • Pilotprojekte - einen Schritt nach dem anderen in die richtige Richtung
  • Datenanalyse als Dienstleistung und Edge Computing
  • Digitale Dienstleistungsfabrik in der praktischen Anwendung
  • Egal wo man startet, die richtige Roadmap führt zum Ziel
  • Kurz und kompakt
  • Kapitel 6
  • In der Praxis: Digitale Produktentwicklung
  • Von vernetzten Produkten zur digitalisierten Produktentwicklung
  • Die durchgängige Digitalisierung des Product-Lifecycle-Managements
  • Schritt für Schritt zum DPLM der Zukunft
  • DPLM trägt schon heute zum Geschäftserfolg bei
  • Veränderung von Belegschaft und Prozess - das richtige Tempo wählen
  • Elektronik- und Hightechbranchen als Wegbereiter für die Industrie
  • Smartphones geben die Richtung für Industrieunternehmen vor
  • Wettlauf gegen die Zeit - Wer gibt den Takt an?
  • Kurz und kompakt
  • Kapitel 7
  • In der Praxis: Der vernetzte Mitarbeiter
  • Kollaboration von Mensch und Maschine
  • Die nahezu unabhängige Maschine rückt ins Zentrum des Shopfloors
  • Auf dem Weg zum "kollaborierenden Roboter"
  • Eine rundum vernetzte Belegschaft erfordert neue Organisationsstrukturen
  • Der vernetzte Mitarbeiter arbeitet iterativ, ist flexibel und adaptiert schnell
  • Computergestützte Entscheidungshilfe im Management: eine Frage des Vertrauens
  • Manager müssen mehr strategische Entscheidungsarbeit leisten
  • Die unterschätzten Fähigkeiten intelligenter Maschinen
  • Personalführung mit strategischer Weitsicht
  • Kurz und kompakt
  • Kapitel 8
  • In der Praxis: Innovation in der Zukunft
  • Innovation alten Stils - von der Produkt­verbesserung getrieben
  • Innovation in der Zukunft - dem Kundenbedürfnis konsequent folgen
  • Erste Erfolge
  • Vier Innovationsarchetypen, nur einer mit den größten Chancen auf Erfolg
  • Innovationschampions geben den Weg vor
  • Ausschlaggebend ist die digitale Innovation
  • Vier Empfehlungen, um sich neu zu erfinden
  • Inkubatoren-Mentalität - die Kür für die Innovation der Zukunft
  • Kurz und kompakt
  • Kapitel 9
  • In der Praxis: Der Nutzen von Plattformen und digitalen Ökosystemen
  • Was ein digitales Ökosystem ist und wofür es gut ist
  • Von Start-ups profitieren
  • Wie man ein Ökosystem aufbaut
  • Die wachsende Bedeutung von Plattformen
  • Der Wandel vom Plattformbetreiber zum kontinuierlichen Innovator
  • Erst die Plattform ermöglicht das durchgehende Geschäft
  • Die drei Entwicklungsstadien industrieller Plattformen
  • Das Auflösen festgefahrener Strukturen als Voraussetzung für neue Geschäftsmodelle
  • "Asset-reich" versus "Asset-arm"
  • Fünf Dinge, auf die es beim Aufbau einer Plattform ankommt
  • Kurz und kompakt
  • TEIL III Die Zukunft geschieht bereits
  • Kapitel 10
  • Das digitale Industrie­unternehmen von morgen
  • Die Pull Economy - Nachfrage treibt die Produktion
  • Technologie ermöglicht agile Produktionsprozesse
  • Agilität wird zur täglichen Realität
  • Die Kapitel im Überblick: Kurz und kompakt
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Endnoten
  • Stichwortverzeichnis
  • Über den Autor

Kapitel 1

Die sich beschleunigende digitale Transformation im industriellen Sektor

Digitalisierte und eng vernetzte industrielle Fertigungsprozesse werden in allen hoch entwickelten und vielen aufstrebenden Märkten binnen weniger Jahre zum Standard gehören. Ein Untersegment des Internets der Dinge, das industrielle Internet der Dinge, wird Fabrikhallen, physische Objekte, Beschäftige und vieles mehr digital orchestrieren und dabei enormen Wert freisetzen. Entscheidend für den Erfolg dieser neuen Welt aber ist, dass die richtigen Technologien zum Einsatz kommen und die Orchestrierung in der richtigen Weise stattfindet. Entscheidend ist ferner, dass die Unternehmen in die richtigen digitalen Ökosysteme mit den richtigen Partnerunternehmen eingebettet sind - und, last but not least, dass sie die richtigen Mitarbeiter finden.

Wie mittlerweile allgemein bekannt sein dürfte, steht das Internet der Dinge (IoT, Internet of Things) für Gegenstände, die digital miteinander vernetzt sind. Die meisten von Ihnen haben mindestens schon einmal flüchtige Bekanntschaft mit dem einen oder anderen Beispiel gemacht, sei es vom Hörensagen oder aus eigener Erfahrung: Autos, Toaster, Kühlschränke oder Zentralheizungssysteme, die sich per Desktop, Laptop oder Smartphone beobachten und steuern lassen.

Das industrielle Internet der Dinge stellt ein wichtiges Untersegment des allgemeinen Internets der Dinge dar. Seine Bestandteile sind für das Gros der Menschen vielleicht weniger sichtbar. Sein Potenzial, die Funktionsweise der Welt zu revolutionieren, ist dafür aber umso größer. Über vernetzte Technologien und diverse Plattformen schafft es hocheffiziente Beziehungen nicht nur zwischen Produkten, Maschinen, Dienstleistungen und Schauplätzen. Es schafft sie auch zwischen Kunden, Mitarbeitern, Führungskräften, Zulieferern und Partnern.

Es ist, kurz gesagt, die Hauptbrücke zwischen den physischen und digitalen Unternehmensanwendungen, die infolge der "vierten industriellen Revolution" - der durch digitale Technologien bewirkten Revolutionierung der Industrie - möglich werden. In Wirklichkeit handelt es sich um viele Revolutionen in einer, umfasst sie doch verschiedene andere Fortschritte in Bereichen wie künstliche Intelligenz, Roboter, Datenanalyse und den für die Zukunft zu erwartenden Quantenrechnern.

Der kombinierte Effekt von alledem (Abbildung 1.1) ist ein menschheitsgeschichtlich einmaliger Umbruch in der Fertigung von Konsum- und Industriegütern. Es wirft fast alle verbreiteten Überzeugungen über den Haufen, sei es hinsichtlich Ressourcenzuteilung, Prozess­sequenzierung, Materialverarbeitung, Mitarbeiterbeteiligung, Kundenbeziehungen oder Umweltmanagement.

Abbildung 1.1 - Der Kombinationseffekt verschiedener Technologien1

Es liegt in gewisser Weise nahe, das industrielle Internet der Dinge mit der vierten industriellen Revolution gleichzusetzen, trägt es doch entscheidend dazu bei, alle Innovationen zusammenzubringen, indem es sie vernetzt. Wie jedoch die übrigen von mir angeführten Beispiele zeigen, macht es bei Weitem noch nicht die ganze Revolution aus. Das industrielle Internet der Dinge ist, wenn Sie so wollen, die Kraft, die diesen bereits für sich genommen hochgradig disruptiven Technologien noch einmal einen Turboschub verpasst, indem es sie zusammenwirken lässt.

Dieses Buch versteht sich nicht als umfassende Einführung in die gesamte vierte industrielle Revolution - in jede Unterverzweigung des mit ihr einhergehenden technologischen Wandels. Sein Schwerpunkt liegt ausdrücklich auf dem industriellen Internet der Dinge. Aber gerade weil das industrielle Internet der Dinge alle übrigen Faktoren vernetzt, bietet es eine gute Möglichkeit zu erkennen, wie sich Unternehmen die vierte industrielle Revolution zunutze machen und vermeiden können, am Ende den Kürzeren zu ziehen.

Ich werde insbesondere die Innovationen in Technologien zur Vernetzung und zum Sammeln von Daten betrachten, die das industrielle Internet der Dinge überhaupt erst ermöglichen: Sensoren, tragbare Geräte, die Cloud, Schnittstellen für Anwendungsprogramme (APIs) und Apps. Ihre Zahl nimmt explosionsartig zu.

All dies ist dazu angetan, Forschung & Entwicklung, Fertigung, Aftersales und Produkt- und Dienstleistungskonfigurationen mächtig durchzuschütteln. In vielen Industriebranchen lassen sich bereits mehr oder weniger vorsichtige Ansätze beobachten, Werkhallen, Managementprozesse, Plattformen und Ökosysteme digital zu betreiben.

Das eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, sich neue Einkommensströme zu erschließen und die strategischen Weichen in Richtung völlig neuer Geschäftsmodelle zu stellen, in deren Zentrum anstelle rein gegenständlicher Waren die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Outcomes für den Kunden steht.

Outcomes sind ein weiterer Grund, warum die Entstehung des industriellen Internets der Dinge ein Ereignis von solch historischer Tragweite ist. Es markiert das Ende von rund 200 Jahren moderner Industrie­produktion, weil sie elementare Produkte zur Bedeutungslosigkeit verurteilt verglichen mit den Ergebnissen, die sie dank ihrer digitalen Vernetzung in jedem Augenblick liefern.

Wir befinden uns am Scheidepunkt dieser Veränderung. Und es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, um sich mit dieser Wahrheit auseinanderzusetzen. Ihnen dabei zu helfen, ist der ganze Zweck dieses Buches.

In diesem Kapitel werde ich die Bedeutung des industriellen Internets der Dinge weiter herausarbeiten und Ihnen ein Gefühl für die (vergleichsweise frühe) Phase vermitteln, in der wir uns gegenwärtig befinden.

Dabei werde ich als eine Art Überblick über die übrigen Kapitel des Buches schließlich auch einige zentrale Schritte aufzeigen, die Sie unternehmen sollten, und Konzepte, die Sie verstehen müssen, um Ihr Unternehmen in der radikal neuen Landschaft des industriellen Internets der Dinge richtig zu positionieren.

 

Die Treiber der Veränderung

Im Zentrum der Veränderung steht das vernetzte, intelligente Produkt. Die Kombination intelligenter Produkte, Dienstleistungen und neuer Erfahrungen wird traditionelle Geschäftsmodelle auf den Kopf stellen und die gesamte Produktwertschöpfungskette erschüttern.

Bevor wir fortfahren, lassen Sie uns die entscheidenden Treiber beschreiben, die die Entwicklung in Richtung des industriellen Internets der Dinge forcieren (Abbildung 1.2).

Abbildung 1.2 - Technologie als Treiber der Veränderung in der Industrie2

 
  1. 1. Die Allgegenwärtigkeit vernetzter Technologien schafft Kontext: Wie Abbildung 1.2 zeigt, führen Sensoren, Vernetzung, APIs und Daten in erschwinglichen Produkten zu neuen Stufen intelligenter Produkte.
  2. 2. Plattformen und Daten für die Optimierung: Intelligente Produkte, die durch hoch entwickelte, eingebettete Software zu Living Products werden, vernetzen sich im Betriebszustand mit Plattformen und nutzen Analysetools und datengestützte Dienstleistungen, um ihren Betrieb zu optimieren.
  3. 3. Digitale Ökosysteme und Dienstleistungen schaffen Mehrwert: Von intelligenten Produkten und Plattformen bereitgestellte Daten und Dienstleistungen erlauben die Schaffung einander ergänzender, Mehrwert erzeugender Dienstleistungen und neuer Ertragsströme, solange das intelligente Produkt in Betrieb ist.
  4. 4. Hyperpersonalisierung und neue Kundenerlebnisse machen traditionelle Geschäftsmodelle obsolet: Intelligente Produkte sind in der Lage, sich an den individuellen Nutzer in seinem individuellen Kontext anzupassen mit dem Ziel, den geschäftlichen Nutzen zu optimieren. Hyperpersonalisierung schafft neue Kundenerlebnisse für den Einzelnen. Daraus resultiert eine neue Stufe des Wettbewerbs rund um die Kombination intelligenter Produkte, Dienstleistungen und neuer Erlebnisse, die potenziell dazu beitragen, dass bestehende Geschäftsmodelle obsolet werden.
  5. 5. As-a-Service-Geschäftsmodelle entstehen: Konsumbasierte Geschäftsmodelle ersetzen traditionelle, auf dem Prinzip "Verkauf und Wartung" beruhende Modelle. Damit einher gehen signifikante Veränderungen in den Unternehmensbilanzen, indem sich der Investitionsaufwand zunehmend vom Kunden auf den As-a-Service-Anbieter verlagert.
  6. 6. Neue Technologien bewirken zusätzliche Umwälzungen: Robotertechnik, autonome Systeme, künstliche Intelligenz und Deep Lear­ning, erweiterte und virtuelle Realität, 5G-Netzwerke, 3-D- und 4-D-Druck, Blockchain und andere neue Technologien werden zunehmend im industriellen Kontext eingesetzt und verändern die Art und Weise, wie Produkte konstruiert, gefertigt und betrieben werden.
  7. 7. Sicherheit und Datenschutz gewährleisten Stabilität und Fairness: Fortschritte in Bereichen wie industrietaugliche Sicherheitslösungen, Dateneigentum, gemeinsame Datennutzung und Datenschutz sind Voraussetzungen für das industrielle Internet der Dinge. Sicherheitslösungen bieten bestmöglichen Schutz gegen Cyberattacken, während neue Prinzipien zur gemeinsamen Datennutzung für Fairness unter allen Beteiligten sorgen.
 

Digitale Technologien werden erschwinglich und treiben den Wandel

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