Zwischen Flow und Narzissmus

Die Psychologie des Bergsteigens
 
 
Hogrefe (Verlag)
  • 2. Auflage
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  • erschienen am 6. März 2017
  • |
  • 304 Seiten
 
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978-3-456-75668-4 (ISBN)
 
Seit vielen Jahrhunderten steigen die Menschen auf Berge. Oft begeben sie sich dabei in Gefahr und durchleiden kritische oder traumatische Situationen. Was treibt die "Eroberer des Nutzlosen" im Innersten dazu an, auf Berge zu steigen? Dieses Buch ist eine glänzend geschriebene Auseinandersetzung eines Psychologen und Bergsteigers mit dem Phänomen des Bergsteigens. Er geht im ersten Teil auf die psychologischen Aspekte des "normalen" Bergsteigens ein, das vor allem durch Flow- und Naturerleben motiviert ist, aber auch schon von starkem Leistungsdenken geprägt sein kann. Im zweiten Teil lotet Manfred Ruoß die Motivation und die menschlichen Abgründe der bekanntesten Extrembergsteiger des 19., 20. und 21. Jahrhunderts aus. Die zweite Auflage wurde überarbeitet und um ein Doppelporträt der polnischen Extrembergsteiger Wanda Rutkiewicz und Jerzy Kukuczka ergänzt.
2., aktualisierte und ergänzte Auflage
  • Deutsch
  • Bern
  • |
  • Deutschland
  • Bergwanderer und Bergsteiger und deren Umfeld, Psychologen, Psychotherapeuten, interessierte Laien.
  • Höhe: 205 mm
  • |
  • Breite: 125 mm
  • 1,81 MB
978-3-456-75668-4 (9783456756684)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Zwischen Flow und Narzissmus [Seite 1]
1.1 - Inhalt [Seite 7]
2 - Einleitung [Seite 9]
2.1 - Bergsteigen ist eine Massenbewegung [Seite 9]
2.2 - Bergsteigen hat mit Psychologie zu tun [Seite 11]
2.3 - Meine persönlichen Verwicklungen [Seite 13]
2.4 - Zum Kindergeburtstag auf die Zsigmondy-Spitze [Seite 15]
3 - Theorien [Seite 17]
3.1 - Bedu?rfnisse, Motive und Einstellungen [Seite 17]
3.2 - Flow-Erleben [Seite 22]
3.3 - Gegen die Schwaben kämpfen [Seite 27]
3.4 - Narzissmus [Seite 29]
3.5 - Klare Linien [Seite 38]
3.6 - Die an der Grenze leben - zum Thema Borderline [Seite 38]
3.7 - Hyperaktivität - ADHS [Seite 39]
3.8 - Der Politiker auf dem Mount Everest [Seite 41]
3.9 - Macht Bergsteigen su?chtig? [Seite 49]
3.10 - Sensation-Seeking [Seite 51]
3.11 - Die Neue Welt [Seite 52]
3.12 - Männer und Frauen [Seite 53]
3.13 - Die Stabilisierung der Pädagogin [Seite 59]
3.14 - Angst [Seite 65]
3.15 - Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) [Seite 67]
3.16 - Achtsamkeit und Bergsteigen [Seite 69]
3.17 - Historische und politische Dimensionendes Bergsteigens [Seite 72]
3.18 - Der Geschäftsfu?hrer [Seite 81]
3.19 - Spiritualität und Religion [Seite 86]
3.20 - Über die Nordwand zu den Göttern [Seite 89]
3.21 - Fru?he psychologische undphilosophische Beiträge [Seite 90]
3.22 - Die Lust am Aufstieg [Seite 98]
3.23 - Robert Macfarlane: Berge im Kopf [Seite 106]
4 - Biografien [Seite 111]
4.1 - Die Personenauswahl [Seite 112]
4.2 - Edward Whymper [Seite 115]
5 - Christian Klucker [Seite 122]
6 - Bergfu?hrer: Die Händler der Gipfelträume [Seite 130]
7 - Riccardo Cassin [Seite 139]
8 - Lionel Terray [Seite 146]
9 - Hermann Buhl [Seite 154]
10 - Wanda Rutkiewicz und Jerzy Kukuczka [Seite 163]
11 - Reinhard Karl [Seite 183]
12 - Anatoli Boukreev [Seite 192]
13 - Erhard Loretan [Seite 200]
14 - Steve House [Seite 213]
15 - Gerlinde Kaltenbrunner [Seite 223]
16 - Andy Kirkpatrick [Seite 232]
17 - Stephan Siegrist und Ueli Steck [Seite 240]
18 - Das Leben der anderen [Seite 260]
19 - Andere Fälle [Seite 265]
20 - Außer der Reihe: Reinhold Messner [Seite 268]
21 - Die auf der Strecke bleiben: Partner und Angehörige [Seite 270]
22 - Ein Psychogramm extremen Bergsteigens [Seite 276]
23 - Bergsteigen: Ein Spiegel unserer Gesellschaft [Seite 283]
23.1 - Auf einen Allgäuer "Extremklassiker" [Seite 293]
23.2 - Ein Fazit: Der Beitrag wissenschaftlicher Theorien [Seite 295]
24 - Literatur [Seite 299]
24.1 - Psychologie und andere Gebiete [Seite 299]
24.2 - Bergliteratur [Seite 300]
25 - Über den Autor [Seite 305]

Einleitung


Bergsteigen ist eine Massenbewegung

Der Deutsche Alpenverein (DAV) hat im Sommer 2013 sein millionstes Mitglied begrüßt. Seit Jahren steigt die Mitgliederzahl kontinuierlich an. In alpennahen Regionen nimmt die Anziehungskraft ganz besondere Ausmaße an. In einer Kleinstadt wie Füssen mit etwas mehr als 14000 Einwohnern weist die dortige Sektion des DAV eine Gesamtmitgliederzahl von 3344 aus (Stand: Januar 2014). Der besondere Reiz, der vom Bergsteigen ausgeht, ließe sich mit vielen weiteren Zahlen, wie beispielsweise den Übernachtungen in Alpenvereinshütten, den Verkaufszahlen von Bergsteigerliteratur oder den Umsätzen der Ausrüstungsindustrie untermauern. Bergsteigen ist keine deutsche und auch keine auf Westeuropa begrenzte Angelegenheit. In den USA ist der Bergsport eine der am schnellsten wachsenden Freizeitaktivitäten. In osteuropäischen Ländern gibt es durchaus ähnliche Traditionen und Entwicklungen. Bergsteiger kamen in der Sowjetunion seit den 1920er-Jahren in den Genuss einer umfassenden staatlichen Fürsorge - mit allen Konsequenzen positiver wie negativer Art. Das Höhenbergsteigen wurde seit den 1970er-Jahren durch polnische Bergsteiger besonders geprägt. Japaner beteiligten sich aktiv am Wettlauf um die Erstbesteigungen der Achttausender und waren am Manaslu erfolgreich. Es war eine Koreanerin, die als erste Frau alle Achttausender bestiegen hatte. Dies jeweils vor dem Hintergrund eines allgemeinen Interesses am Bergsteigen in all diesen Ländern.

Bergsteigen ist heute weltweit ein Breitensport, eine Freizeitbeschäftigung für Menschen aller Altersstufen und eine Familienaktivität ersten Ranges.

Auf der anderen Seite ist das Bergsteigen ein Leistungssport und eine Bewegung, die extreme Entwicklungen aufweist. Am deutlichsten spiegelt sich das in der Besteigungsgeschichte des höchsten Bergs der Erde wider. Bevor Tenzing Norgay und Edmund Hillary 1953 als erste Bergsteiger den Gipfel erreichten, waren an diesem Berg bereits dreizehn Menschen gestorben. In den folgenden dreißig Jahren gab es 156 Gipfelerfolge. Bis in die 1970er-Jahre war noch fast jede Besteigung eine Meldung wert, der erste Deutsche auf dem Gipfel war 1978 ein Medienereignis. In diesen ersten dreißig Jahren starben über fünfzig Menschen an diesem Berg. In der Mitte der 1980er-Jahre setzte das kommerzielle Bergsteigen ein, der Gipfel des Mount Everest konnte fortan bei spezialisierten Expeditionsreiseveranstaltern gebucht werden. Bis zum Jahr 2012 sind etwa 6200 Besteigungen dokumentiert. In den Jahren seit Beginn der Kommerzialisierung starben noch 170 Personen. Zuletzt standen pro Saison mehr als 500 Personen auf dem Gipfel. Den bisher höchsten Besucherandrang an einem Tag erlebte der Mount Everest am 19. Mai 2012, als 214 Personen auf dem Gipfel waren. Jedes Jahr zu dieser Zeit taucht der Mount Everest wieder in den Schlagzeilen auf, irgendetwas passiert immer, wenn sich das Wetterfenster im Vormonsun öffnet. Nach zweijähriger Unterbrechung laufen die Geschäfte am Berg 2016 wieder gut, deutlich über 600 Besteigungen, auf das gesamte Jahr gerechnet, werden zusammenkommen.

Allerdings summierte sich die Zahl der Mount-Everest- Besteigungen, die ohne Zuhilfenahme von Zusatzsauerstoff gelangen, seit 1978, als dies zum ersten Mal Reinhold Messner und Peter Habeler gelungen war, nur auf 154 (Stand 2012). Nicht wenige Experten vertreten die Meinung, nur diese Anstiege seien "echte" bergsteigerische Leistungen.

Setzen wir diese Zahlen nun in Relation zur Zahl der Gipfelbucheinträge auf sehr markanten und verkehrstechnisch leicht erreichbaren heimischen Gipfeln, etwa der Allgäuer oder der Lechtaler Alpen: Berge wie die Urbeleskarspitze oder die Freispitze werden längst nicht so häufig bestiegen wie der Mount Everest. Auch bekannte Viertausender der Alpen, wie beispielsweise das Lauteraarhorn, können erheblich weniger jährliche Besuche vorweisen als der Mount Everest. Allerdings ist es so, dass alle Bewerber für das Lauteraarhorn ihren Klettergurt und ihre Steigeisen selbstständig anlegen können, beim Mount Everest ist das nicht mehr der Fall, glaubt man den Berichten, die darüber publiziert werden.

Bergsteigen hat mit Psychologie zu tun


Was ist dran am Bergsteigen? Welche Faszination geht von diesem Sport aus? Was suchen Menschen, wenn sie sich in die Berge, an einen Kletterfelsen oder in die Kletterhalle begeben? Welche Bedürfnisse können Menschen mit dieser Aktivität befriedigen? Welche Motive treiben sie auf die Gipfel? Weshalb gehen sie hohe Risiken ein? Welchen Gewinn ziehen sie aus einer Bergtour? Weshalb muss es der höchste Berg der Erde sein? Wie kommt es, dass Menschen ihr gesamtes Leben auf diese Aktivität ausrichten? Welche Bergsteigertypen entwickeln sich zu professionellen Bergsteigern?

Um diese Fragen geht es in diesem Buch. Zunächst werde ich das Thema vor dem Hintergrund psychologischer Theorien und der historischen Entwicklung des Bergsteigens diskutieren. Zweitens werde ich Biografien von "Extremen" auswerten und in diesen Dokumenten nach psychologischen Mustern suchen, die deren Entwicklung hin zu professionellen Berg steigern kennzeichnen. Ich werde Beispiele für Extreme aus verschiedenen Epochen und aus verschiedenen Regionen heranziehen. Drittens werde ich diese Fragen vor den Erfahrungen von sogenannten Freizeitbergsteigern reflektieren, die ja heute jenseits des sechsten Grades und an den Bergen der Welt bis hin zum Mount Everest unterwegs sind.

Dies ist ein psychologischer Text. Ich werde nicht zum wiederholten Mal Besteigungsgeschichten nacherzählen, dies ist in anderen Veröffentlichungen erschöpfend erfolgt und wird weiterhin geschehen. Ich versuche allerdings, die alpinen Aspekte meiner Ausführungen so genau wie möglich zu berücksichtigen.

Bergsteigen ist eine tolle Sache, daran gibt es für mich keinen Zweifel. Es gibt wenige Sportarten und Freizeitbeschäftigungen, die solch intensive Erlebnisse zulassen. Durch das Bergsteigen können wir persönlich wachsen, wir können Beziehungen aufbauen und entwickeln, wir können uns psychisch stabilisieren, wir können unsere Gesundheit verbessern, wir können im wahrsten Sinne des Wortes unseren Horizont erweitern. Wir können durch das Bergsteigen aber auch all das gefährden. Bergsteigen kann Beziehungen und Familien zer stören. Und wir können Risiken eingehen, die wir nicht mehr beherrschen und an denen wir zugrunde gehen.

Beim Bergsteigen setzen wir häufig die Verhaltensmuster aus unserem Alltag, beispielsweise aus dem Beruf, mit all seinen Zwängen, Verstrickungen und Enttäuschungen fort. Leistung und Wettbewerb sind auf allen Ebenen mit dem Bergsteigen verbunden, das gilt sowohl am Mount Everest als auch für das Wandern in den heimischen Bergen. In einer aktuelleren Ausgabe des Magazins des Deutschen Alpenvereins ("Panorama" 3/2013) wird der Berliner Höhenweg vorgestellt. Der alpine Normalverbraucher, an den sich der Artikel wendet, benötigt acht bis neun Tage für die Runde durch die Zillertaler Alpen. Dass es auch anders geht, wird dem Leser gleich in der Einleitung unmissverständlich klargemacht: "Den derzeitigen Rekord hält der Extrem-Bergläufer Markus Kröll, der 2012 die gesamte Strecke mit 13320 Höhenmetern in 23 Stunden und 45 Minuten bewältigte." Es geht immer auch um Extremes und um Rekorde, wenn wir zum Bergsteigen gehen, ganz gleich, auf welchem Niveau wir uns bewegen.

Meine persönlichen Verwicklungen


Ich bin Psychologe und Psychotherapeut und gehe seit über dreißig Jahren in die Berge. Dieses Buch ist daher auch eine Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen beim Bergsteigen. Seit dem Jahr 1991 habe ich sieben Trekkings beziehungsweise expeditionsartige Reisen in die Anden und den Himalaja unternommen. Einige davon privat organisiert, einige in einer organisierten Reisegruppe. Bei diesen Reisen ergaben sich viele Kontakte und Gespräche. Man lernt dabei Menschen kennen, mit denen man sich im normalen Leben nie austauschen würde. Man bekommt Einblicke in Lebensentwürfe, die sonst im privaten Bereich verborgen bleiben. Man kann Menschen in extrem belastenden Situationen erleben und sie dabei sehr schätzen lernen. Aber man kann auch Erfahrungen machen, auf die man gut hätte verzichten können.

Seit über drei Jahrzehnten bin ich also im Sommer und Winter in den Alpen unterwegs, mit ganz unterschiedlichen Partnern, auf Touren ganz unterschiedlicher Ausprägung. Persönliche Begegnungen aus diesen Aktivitäten fließen hier natürlich auch ein. Was ich konkret aus diesen Erfahrungen schildere, ist reine Literatur. Bei den auftretenden Akteuren handelt es sich um fiktive Personen, für die ich Anregungen aus meinen persönlichen Erfahrungen, Gesprächen und Begegnungen bezogen habe. Die Orte und Berge, die auftauchen, gibt es natürlich, wahrscheinlich bin ich auch einmal dort gewesen. Ich möchte Ihnen typische Geschichten erzählen, es handelt sich also in diesen Abschnitten weder um Wissenschaft noch um Journalismus. Allerdings denken, fühlen und verhalten sich einige Menschen wirklich so, wie es hier beschrieben wird.

Ich bin ein Bergsteiger, der schon mal auf das Seil getreten ist, sogar mit Steigeisen an den Schuhen ist mir das bereits passiert. Mir waren jene Bergpartner am liebsten, die vorgestiegen sind. Aus der Not heraus habe ich gelernt, auch selbst den Vorstieg zu übernehmen, und das hat mich viel über Emotionsregulation gelehrt. Heute kenne ich einige leichte Klettereien so gut, dass ich sie manchmal free solo gehe. Angefangen habe ich mit dem reinen Wandern. Es erschien mir zunächst definitiv unmöglich, jene Gipfel zu besteigen, die ich von unten bestaunte. Ich war...

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