Paradigmenwechsel. Gründe für den späten Erfolg des kopernikanischen Modells

 
 
GRIN Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 20. Mai 2020
  • |
  • 26 Seiten
 
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978-3-346-17107-8 (ISBN)
 
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Astronomie, Note: 1,0, Universität Konstanz, Veranstaltung: Proseminar FNZ, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Schlüsselereignis wird im Wege der hier vorliegenden Hausarbeit die kopernikanische Wende beleuchtet, im Wege derer auch die Erkenntnisgewinnung, welche bis dahin durch die Methode der Scholastik erfolgte, durch die Empirie Ablösung fand. Der Wandel zur innovativen, experimentell-empirischen Forschung ergab sich aus der neuen Verbindung des traditionellen gelehrten Wissens ("scientia": vor allem Mathematik, Astronomie) mit den artes mechanicae, den handwerklich-technischen, "unfreien", bisher sozial gering geschätzten Künsten. Aufgrund des gesetzten Rahmens dieser Hausarbeit, sei erwähnt, dass die Erkenntnistheorie und deren Methoden kein Bestandteil der vorliegenden Arbeit darstellen. Die durch den Begriff "wissenschaftliche Revolution" implizierte zügige Wende mag darüber hinwegtäuschen, wie langwierig und beschwerlich der Weg der kopernikanischen Idee eines heliozentrischen Weltbilds bis zu dessen Akzeptanz tatsächlich war. Demnach widmet sich das zweite Kapitel dieser Hausarbeit zunächst einem allgemeinen Teil, in dem es vor allem um das Begriffsverständnis zur "wissenschaftlichen Revolution" geht, wie es im Wissenschaftshistorischen Kontext gebräuchlich ist. Im dritten Kapitel dieser Arbeit geht es konkret um die Ausarbeitung der dieser Hausarbeit zugrunde gelegten Fragestellung, nämlich welche Widerstände das kopernikanische Modell auf seinem Wege zu überwinden hatte und welche konkreten Gründe sich dafür identifizieren lassen, dass das kopernikanische Modell sich weit nach seiner Veröffentlichung durchsetzen konnte. In der Schlussbetrachtung wird die Ausarbeitung in zusammengefasster Form dargestellt.
  • Deutsch
  • 0,56 MB
978-3-346-17107-8 (9783346171078)
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