Abbildung von: Statut und Effizienz - Mohr Siebeck

Statut und Effizienz

Ökonomische Grundlagen des Internationalen Privatrechts
Giesela Rühl(Autor*in)
Mohr Siebeck (Verlag)
1. Auflage
Erschienen im September 2011
XXXII, 811 Seiten
E-Book
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978-3-16-151748-8 (ISBN)
129,00 €inkl. 7% MwSt.
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Ist das Internationale Privatrecht eine effiziente Antwort auf die Probleme grenzüberschreitender Transaktionen? In ihrer Untersuchung zu den ökonomischen Grundlagen des Internationalen Privatrechts geht Giesela Rühl dieser Frage nach. Sie unterzieht die einschlägigen Normen auf breiter rechtsvergleichender Grundlage einer Analyse mit Hilfe des ökonomischen Instrumentariums und macht Erkenntnisse der ökonomischen Theorie für die Beantwortung konzeptioneller Fragen sowie für die Lösung konkreter Probleme aus dem Internationalen Vertrags- und Deliktsrecht fruchtbar. Indem sie das im Werden begriffene europäische Kollisionsrecht in den Mittelpunkt ihrer Untersuchung rückt, leistet die Autorin gleichzeitig einen Beitrag zur Entwicklung eines kohärenten und funktionsfähigen europäischen Kollisionsrechts sowie zur Herausbildung einer eigenständigen europäischen Kollisionsrechtswissenschaft.
Reihe
Thesis
Habilitationsschrift
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Tübingen
Deutschland
Zielgruppe
Für Beruf und Forschung
Dateigröße
3,30 MB
ISBN-13
978-3-16-151748-8 (9783161517488)
DOI
10.1628/978-3-16-151748-8
Schlagworte
Schweitzer Klassifikation
Thema Klassifikation
Newbooks Subjects & Qualifier
DNB DDC Sachgruppen
Dewey Decimal Classfication (DDC)
BIC 2 Klassifikation
BISAC Klassifikation
Warengruppensystematik 2.0
ist Professorin fuer Buergerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privat- und Prozessrecht, Europaeisches Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Friedrich-Schiller-Universitaet Jena.
ist Professorin fuer Buergerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privat- und Prozessrecht, Europaeisches Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Friedrich-Schiller-Universitaet Jena.
  • Cover
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • A. Anlass der Untersuchung
  • B. Methode der Untersuchung
  • C. Anspruch der Untersuchung
  • D. Gegenstand der Untersuchung
  • I. Positive Eingrenzung
  • II. Negative Abgrenzung
  • E. Gang der Untersuchung
  • 1. Teil: Grundlagen
  • § 1 Ausgangsproblem und Lösungsstrategien
  • A. Das internationale Transaktionsdilemma als Ausgangsproblem
  • I. Die Pluralität des Rechts
  • II. Die konstitutionelle Unsicherheit
  • III. Das internationale Transaktionsdilemma
  • B. Das Internationale Privatrecht als Lösungsstrategie
  • I. Die Kritik am Internationalen Privatrecht
  • II. Die Alternativen zum Internationalen Privatrecht
  • 1. Staatlich gesteuerte Alternativen (public ordering)
  • a) Internationales Einheitsrecht
  • b) Angeglichenes nationales Recht
  • 2. Privat gesteuerte Alternativen (private ordering)
  • a) Spezifische Handlungsstrategien
  • aa) Iteration und Reputation
  • bb) Protektion und Investition
  • b) Materiellrechtliche Standards
  • c) Multinationale Unternehmen
  • III. Die Argumente für das Internationale Privatrecht
  • 1. Unzulänglichkeit staatlich gesteuerter Alternativen
  • a) Unmöglichkeit weltumspannender Rechtseinheit
  • b) Unerwünschtheit weltumspannender Rechtseinheit
  • 2. Unzulänglichkeit privat gesteuerter Alternativen
  • a) Begrenztheit privater Regulierung
  • b) Unbestimmtheit und Unvollständigkeit privater Regulierung
  • c) Unvollkommenheit privater Regulierung
  • C. Zusammenfassung und Ergebnis
  • § 2 Analyserahmen und Analyseinstrumente
  • A. Ökonomische Ausgangspunkte
  • I. Ökonomische Ausgangspunkte im Allgemeinen
  • 1. Die Knappheit der Ressourcen
  • 2. Der methodologische Individualismus
  • II. Ökonomische Ausgangspunkte im Internationalen Privatrecht
  • 1. Die Knappheit der Ressourcen
  • 2. Der methodologische Individualismus
  • a) Zur ökonomischen Analyse individuellen Verhaltens
  • b) Zur ökonomischen Analyse staatlichen Verhaltens
  • B. Ökonomische Verhaltensmodelle
  • I. Ökonomische Verhaltensmodelle im Allgemeinen
  • 1. Das neo-klassische Verhaltensmodell
  • a) Das Konzept der vollständigen Rationalität
  • b) Das Konzept der vollständigen Nutzenmaximierung
  • 2. Das neo-institutionelle Verhaltensmodell
  • a) Das Konzept der eingeschränkten Rationalität
  • b) Das Konzept der eingeschränkten Nutzenmaximierung
  • 3. Das moderne Verhaltensmodell
  • a) Das Konzept der Quasi-Rationalität
  • aa) Menschliche Urteile: Fehlerfrei?
  • bb) Menschliche Präferenzen: Wohldefiniert?
  • b) Das Konzept der Quasi-Nutzenmaximierung
  • II. Ökonomische Verhaltensmodelle im Internationalen Privatrecht
  • 1. Ökonomische Verhaltensmodelle und relevante Akteure
  • a) Zur ökonomischen Analyse individuellen Verhaltens
  • aa) Das neo-klassische Verhaltensmodell
  • bb) Das neo-institutionelle Verhaltensmodell
  • cc) Das moderne Verhaltensmodell
  • b) Zur ökonomischen Analyse staatlichen Verhaltens
  • 2. Ökonomische Verhaltensmodelle und relevante Adressaten
  • a) Zur Bedeutung für den Gesetzgeber
  • b) Zur Bedeutung für die Gerichte
  • aa) Auslegung von Kollisionsnormen
  • bb) Fortbildung von Kollisionsnormen
  • C. Ökonomische Bewertungskriterien
  • I. Ökonomische Bewertungskriterien im Allgemeinen
  • 1. Das Effizienzprinzip
  • a) Das Pareto-Kriterium
  • b) Das Kaldor-Hicks-Kriterium
  • c) Das Reichtumsmaximierungsprinzip
  • 2. Das Konsensprinzip
  • II. Ökonomische Bewertungskriterien im Internationalen Privatrecht
  • 1. Ökonomische Bewertungskriterien und relevante Akteure
  • a) Zur ökonomischen Analyse individuellen Verhaltens
  • aa) Das Effizienzprinzip
  • bb) Das Konsensprinzip
  • b) Zur ökonomischen Analyse staatlichen Verhaltens
  • 2. Ökonomische Bewertungskriterien und relevante Adressaten
  • a) Zur Bedeutung für den Gesetzgeber
  • b) Zur Bedeutung für die Gerichte
  • aa) Auslegung von Kollisionsnormen
  • bb) Fortbildung von Kollisionsnormen
  • D. Zusammenfassung und Ergebnis
  • 2. Teil: Allgemeine Lehren
  • § 3 Theorien und Schulen
  • A. Die klassische Theorie
  • I. Ursprung und Kennzeichen
  • II. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • B. Die politische Schule
  • I. Ursprung und Kennzeichen
  • II. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • C. Die ökonomische Theorie
  • I. Ursprung und Kennzeichen
  • II. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • D. Zusammenfassung und Ergebnis
  • § 4 Funktionen und Ziele
  • A. Individuen als relevante Akteure
  • I. Förderung von marktmäßigen Lösungen
  • 1. Ausgangspunkt
  • 2. Probleme und Schwächen
  • a) Strategisches Verhalten der Parteien
  • b) Quasi-Rationalität der Parteien
  • c) Effizienz der marktmäßigen Lösung
  • 3. Alternativen und Konsequenzen
  • II. Reduktion von Transaktionskosten
  • 1. Ausgangspunkt
  • 2. Probleme und Schwächen
  • a) Bestimmbarkeit und Messbarkeit von Transaktionskosten
  • b) Wechselwirkung zwischen verschiedenen Arten von Transaktionskosten
  • 3. Alternativen und Konsequenzen
  • III. Eingriff bei Versagen des Markts
  • 1. Ausgangspunkt
  • 2. Probleme und Schwächen
  • a) Voraussetzungen der zentralen Intervention
  • b) Kosten der zentralen Intervention
  • c) Versagen des zentralen Regelgebers
  • 3. Alternativen und Konsequenzen
  • B. Staaten als relevante Akteure
  • I. Förderung des Wettbewerbs der Rechtsordnungen
  • 1. Ausgangspunkt
  • 2. Schwächen und Probleme
  • a) Voraussetzungen des Wettbewerbs der Rechtsordnungen
  • aa) Reaktion von Unternehmern und Verbrauchern
  • bb) Reaktion von Staaten und Gesetzgebern
  • b) Wirkungen des Wettbewerbs der Rechtsordnungen
  • 3. Alternativen und Konsequenzen
  • II. Ordnung des Wettbewerbs der Rechtsordnungen
  • 1. Ausgangspunkt
  • 2. Schwächen und Probleme
  • 3. Alternativen und Konsequenzen
  • C. Zusammenfassung und Ergebnis
  • § 5 Ansätze und Methoden
  • A. Substantivismus und Selektivismus
  • I. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • II. Ökonomische Überlegungen
  • 1. Anreizregulierung und Rechtssicherheit
  • 2. Parteiautonomie und Paternalismus
  • 3. Verfahrenskosten und Einzelfallgerechtigkeit
  • 4. Wettbewerb der Rechtsordnungen
  • B. Heimisches Recht und ausländisches Recht
  • I. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • II. Ökonomische Überlegungen
  • 1. Anreizregulierung und Rechtssicherheit
  • 2. Forum shopping und race to the courthouse
  • 3. Regelungsvorteile und Opportunitätskosten
  • 4. Wettbewerb der Rechtsordnungen
  • C. Multilateralismus und Unilateralismus
  • I. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • II. Ökonomische Überlegungen
  • 1. Anreizregulierung und Rechtssicherheit
  • 2. Parteiautonomie und Paternalismus
  • 3. Verfahrenskosten und Überregulierung
  • 4. Wettbewerb der Rechtsordnungen
  • D. Kollisionsrechtliche und materiellrechtliche Gerechtigkeit
  • I. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • II. Ökonomische Überlegungen
  • 1. Anreizregulierung und Rechtssicherheit
  • 2. Verfahrenskosten und spezifische Investitionen
  • E. Zusammenfassung und Ergebnis
  • § 6 Anknüpfung und Statut
  • A. Formale Anforderungen
  • I. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • II. Ökonomische Überlegungen
  • 1. Rules v. standards im Allgemeinen
  • 2. Rules v. standards im Internationalen Privatrecht
  • a) Rechtssicherheit und forum shopping
  • b) Häufigkeit kollisionsrechtlicher Fälle und Skaleneffekte
  • c) Zugänglichkeit von Informationen ex ante und ex post
  • d) Heimwärtsstreben und Quasi-Rationalitäten
  • B. Inhaltliche Anforderungen
  • I. Subjektive Anknüpfung
  • 1. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • a) Internationales Schuldrecht
  • b) Internationales Familienrecht
  • c) Internationales Erbrecht
  • d) Internationales Sachenrecht
  • 2. Ökonomische Überlegungen
  • a) Förderung marktmäßiger Lösungen
  • b) Förderung des Wettbewerbs der Rechtsordnungen
  • II. Objektive Anknüpfung
  • 1. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • 2. Ökonomische Überlegungen
  • a) Ausgangspunkt
  • b) Schwächen und Probleme
  • aa) Bestimmung des hypothetischen Verhandlungsergebnisses
  • bb) Berücksichtigung Dritter und zukünftiger Generationen
  • c) Alternativen und Konsequenzen
  • aa) Dispositive Kollisionsnormen als Informationsanreiz
  • bb) Dispositive Kollisionsnormen als Verhandlungsanreiz
  • cc) Dispositive Kollisionsnormen als Effizienzanreiz
  • III. Sonderfragen
  • 1. Rechtsnatur der Verweisung
  • a) Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • aa) Fakultatives Kollisionsrecht und nationales Recht
  • bb) Fakultatives Kollisionsrecht und europäisches Recht
  • b) Ökonomische Überlegungen
  • aa) Parteifakultatives Kollisionsrecht
  • (1) Voraussetzungen eines parteifakultativen Kollisionsrechts
  • (2) Grenzen eines parteifakultativen Kollisionsrechts
  • bb) Gerichtsfakultatives Kollisionsrecht
  • 2. Gegenstand der Verweisung
  • a) Sachnormen und Kollisionsnormen
  • aa) Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • bb) Ökonomische Überlegungen
  • b) Dispositives Recht und zwingendes Recht
  • 3. Reichweite der Verweisung
  • a) Sonderanknüpfung von Teilfragen
  • b) Sonderanknüpfung von Eingriffsnormen
  • 4. Grenzen der Verweisung
  • a) Gesetzesumgehung
  • b) Ordre public
  • C. Zusammenfassung und Ergebnis
  • 3. Teil: Besondere Lehren
  • 1. Kapitel: Internationales Vertragsrecht
  • § 7 Subjektive Anknüpfung
  • A. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • I. Der Parteiwille als Argumentationshilfe
  • II. Der Parteiwille als Anknüpfungspunkt
  • B. Ökonomische Überlegungen
  • I. Begründung der Rechtswahlfreiheit
  • 1. Förderung marktmäßiger Lösungen
  • 2. Förderung des Wettbewerbs der Rechtsordnungen
  • II. Einschränkung der Rechtswahlfreiheit
  • 1. Schutz einer Partei
  • a) Informationsasymmetrien
  • aa) Screening und signaling
  • bb) Informationspflichten und Einschränkung der Gestaltungsfreiheit
  • b) Quasi-Rationalitäten
  • 2. Schutz Dritter und der Allgemeinheit
  • III. Ausgestaltung der Rechtswahlfreiheit
  • 1. Zustandekommen der Rechtswahl
  • a) Erklärung der Rechtswahl
  • b) Wirksamkeit der Rechtswahl
  • c) Zeitpunkt der Rechtswahl
  • 2. Gegenstand der Rechtswahl
  • a) Staatliches und nicht-staatliches Recht
  • b) Verbundenes und unverbundenes Recht
  • aa) Regelfall: Auslandssachverhalte
  • bb) Sonderfall: Inlands- und Unionssachverhalte
  • c) Geltendes und nicht-geltendes Recht
  • C. Zusammenfassung und Ergebnis
  • § 8 Objektive Anknüpfung
  • A. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • I. Anknüpfung an den Abschlussort
  • II. Anknüpfung an den Erfüllungsort
  • III. Anknüpfung an die engste Verbindung
  • B. Ökonomische Überlegungen
  • I. Anknüpfung an den hypothetischen Parteiwillen
  • 1. Ausnutzung von Regelungsvorteilen
  • 2. Reduktion von Transaktionskosten
  • II. Konkretisierung des hypothetischen Parteiwillens
  • 1. Formale Anforderungen
  • a) Verwendung strenger Regeln
  • b) Verwendung flexibler Standards
  • c) Kombination von strengen Regeln und flexiblen Standards
  • 2. Inhaltliche Anforderungen
  • a) Anknüpfung an den Abschlussort
  • b) Anknüpfung an den Erfüllungsort
  • c) Anknüpfung an die charakteristische Leistung
  • aa) Gewöhnlicher Aufenthalt des Leistenden
  • (1) Förderung von Standardisierung und Rationalisierung
  • (2) Vermeidung von Durchschnittspreisen und Quersubventionen
  • bb) Gewöhnlicher Aufenthalt des Leistungsempfängers
  • C. Zusammenfassung und Ergebnis
  • § 9 Sonderanknüpfung: Verbraucherverträge als Beispiel
  • A. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • I. Modifikation der subjektiven Anknüpfung
  • II. Modifikation der objektiven Anknüpfung
  • B. Ökonomische Überlegungen
  • I. Begründung der Sonderanknüpfung
  • 1. Informationsasymmetrien
  • 2. Quasi-Rationalitäten
  • II. Ausgestaltung der Sonderanknüpfung
  • 1. Formale Anforderungen
  • 2. Inhaltliche Anforderungen
  • a) Modifikation der subjektiven Anknüpfung
  • aa) Ausschluss der Rechtswahlfreiheit
  • bb) Einschränkung der Rechtswahlfreiheit
  • b) Modifikation der objektiven Anknüpfung
  • III. Reichweite der Sonderanknüpfung
  • 1. Persönliche Reichweite der Sonderanknüpfung
  • 2. Sachliche Reichweite der Sonderanknüpfung
  • 3. Situative Reichweite der Sonderanknüpfung
  • a) Die Schutzwürdigkeit des "passiven" Verbrauchers
  • b) Die Bestimmung des "passiven" Verbrauchers
  • C. Zusammenfassung und Ergebnis
  • 2. Kapitel: Internationales Deliktsrecht
  • § 10 Subjektive Anknüpfung
  • A. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • B. Ökonomische Überlegungen
  • I. Begründung der Rechtswahlfreiheit
  • 1. Förderung marktmäßiger Lösungen
  • 2. Förderung des Wettbewerbs der Rechtsordnungen
  • II. Einschränkung der Rechtswahlfreiheit
  • 1. Schutz einer Partei
  • a) Informationsasymmetrien
  • b) Quasi-Rationalitäten
  • 2. Schutz Dritter und der Allgemeinheit
  • III. Ausgestaltung der Rechtswahlfreiheit
  • 1. Zustandekommen
  • a) Erklärung der Rechtswahl
  • b) Wirksamkeit der Rechtswahl
  • c) Zeitpunkt der Rechtswahl
  • aa) Ausschluss der anfänglichen Rechtswahl
  • bb) Einschränkung der anfänglichen Rechtswahl
  • (1) Persönliche Einschränkung
  • (2) Formale Einschränkung
  • (3) Sachliche Einschränkung
  • 2. Gegenstand
  • a) Staatliches und nicht-staatliches Recht
  • b) Verbundenes und unverbundenes Recht
  • aa) Regelfall: Auslandssachverhalt
  • bb) Sonderfall: Inlands- und Unionssachverhalte
  • c) Geltendes und nicht-geltendes Recht
  • C. Zusammenfassung und Ergebnis
  • § 11 Objektive Anknüpfung
  • A. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • I. Anknüpfung an den Tatort
  • II. Konkretisierung des Tatorts
  • B. Ökonomische Überlegungen
  • I. Anknüpfung an den hypothetischen Parteiwillen
  • II. Konkretisierung des hypothetischen Parteiwillens
  • 1. Formale Anforderungen
  • 2. Inhaltliche Anforderungen
  • a) Regelfall: Platzdelikte
  • b) Sonderfälle: Inlands- und Distanzdelikte
  • aa) Inlandsdelikte: Gemeinsamer gewöhnlicher Aufenthalt
  • bb) Distanzdelikte: Auseinanderfallen von Handlungs- und Erfolgsort
  • C. Zusammenfassung und Ergebnis
  • § 12 Sonderanknüpfung: Produkthaftung als Beispiel
  • A. Historische Entwicklung und gegenwärtiger Stand
  • I. Modifikation der subjektiven Anknüpfung
  • II. Modifikation der objektiven Anknüpfung
  • B. Ökonomische Überlegungen
  • I. Begründung der Sonderanknüpfung
  • II. Ausgestaltung der Sonderanknüpfung
  • 1. Formale Anforderungen
  • 2. Inhaltliche Anforderungen
  • a) Modifikation der subjektiven Anknüpfung
  • aa) Schutz einer Partei
  • bb) Schutz Dritter und der Allgemeinheit
  • b) Modifikation der objektiven Anknüpfung
  • aa) Anknüpfung an den Marktort
  • bb) Konkretisierung des Marktorts
  • III. Reichweite der Sonderanknüpfung
  • 1. Persönliche Reichweite der Sonderanknüpfung
  • a) Schädigung weiterer Erwerber
  • b) Schädigung außenstehender Dritter (bystander)
  • 2. Sachliche Reichweite der Sonderanknüpfung
  • 3. Situative Reichweite der Sonderanknüpfung
  • C. Zusammenfassung und Ergebnis
  • Schlusswort
  • A. Rückblick: Wesentliche Ergebnisse
  • B. Ausblick: Verbleibende Forschungsfelder
  • Rechtsquellenverzeichnis
  • Literaturverzeichnis
  • Sachverzeichnis

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