Die Prospekthaftung im Englischen und im Deutschen Recht.

 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. Juni 2021
  • |
  • 285 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-47237-6 (ISBN)
 
Reihe Schriften zum Internationalen Recht - Band 56
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 28,13 MB
978-3-428-47237-6 (9783428472376)
10.3790/978-3-428-47237-6
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • A. Die gesetzliche Prospekthaftung im Deutschen Recht
  • B. Die Prospekthaftung der Rechtsprechung zur Publikums-KG
  • C. Vergleichsfähige Bereiche des Englischen Rechts
  • Teil I: Kapitalmarkt und Recht in England
  • Kapitel 1: Der englische Kapitalmarkt und seine Unterschiede zum deutschen Markt
  • A. Wertpapiere und Anlageformen
  • I. Anlagemöglichkeiten auf dem englischen Kapitalmarkt
  • 1. Beteiligungen an Kapital- und Personengesellschaften
  • 2. Anleihen
  • 3. Investment-Anlagen
  • II. Anlageformen auf dem deutschen Kapitalmarkt
  • B. Vertriebswege für Wertpapiere und sonstige Anlagen in der Bundesrepublik und in England
  • I. Börse
  • 1. Amtlicher Handel
  • 2. Geregelter Markt/Unlisted Securities Market
  • 3. Freiverkehr/Telefonhandel
  • II. Markt außerhalb der Börsen
  • 1. Banken
  • 2. Grauer Kapitalmarkt
  • 3. Besondere Risiken des Grauen Kapitalmarktes
  • C. Emissionstechnik bei Ausgabe von Wertpapieren
  • I. Begriff "Emission/Issue"
  • II. Emissionstechnik in England und in der Bundesrepublik
  • D. Flankierender Anlegerschutz in England neben Prospektpflicht und Prospekthaftung
  • I. Konzentration des Kapitalanlagegeschäfts auf qualifizierte und überwachte Anbieter
  • II. Verbot bestimmter Vertriebsmethoden
  • III. Regelung der Werbung für Kapitalanlagen
  • IV. Nichtigkeitsfolge bei Verstößen gegen Vertriebsregeln
  • V. Eingriffsrecht des Secretary of State
  • VI. Sonderregelung des Werbeverbots bei Collective Investment Schemes
  • Kapitel 2: Prospektpflicht in England
  • A. Begriff "Prospektpflicht"
  • B. Prospektpflicht bei Zulassung zum amtlichen Handel am Stock Exchange
  • I. Entwicklung der Vorschriften in England
  • II. Anlagearten, die unter die gesetzliche Zulassungsprospektpflicht fallen
  • III. Prospektpflicht nach den Listing Rules
  • IV. Berichtigungspflicht durch Supplementary Listing Particulars
  • V. Befreiungen von der Prospektpflicht
  • VI. Publizierung des Prospektes
  • VII. Prospektinhalt
  • 1. Katalog der Listing Rules
  • 2. Generalklausel
  • 3. Vergleich der Katalogangaben der Listing Rules mit jenen der Schemata der Prospektrichtlinie
  • 4. Selbstregelungsbefugnis der Börse für Schuldverschreibungen von EG-Staaten und deren Gebietskörperschaften
  • VIII. Verkürzung des Prospektinhaltes in Sonderfällen
  • C. Prospektpflicht außerhalb der Zulassung zum Listing
  • I. Anlagearten, für die Part V des Financial Services Act gilt
  • II. Die Regelungstechnik des Financial Services Act für die Bereiche außerhalb des amtlichen Handels
  • III. Prospektpflicht außerhalb eines Approved Exchange
  • IV. Prospektpflicht bei Zulassung zu einem Approved Exchange
  • V. Pflicht zur Herausgabe eines ergänzenden Dokumentes
  • VI. Begriff "Advertisement"
  • VII. Ausnahmen von der Prospektpflicht, die gleichzeitig für die Zulassung zu einem "Approved Exchange" und auf dem freien Markt gelten
  • VIII. Prospektinhalt außerhalb des amtlichen Handels
  • 1. Die Rules des Secretary of State
  • 2. Generalklausel
  • 3. Prospektverkürzung bei Zulassung zu einem Approved Exchange
  • D. Prospektpflicht für Collective Investment Schemes außerhalb der Zulassung zum amtlichen Handel
  • I. Begriff "Collective Investment Schemes"
  • II. Prospektpflicht für Collective Investment Schemes
  • E. Zusammenfassende Beurteilung der Prospektpflicht in England
  • Kapitel 3: Prospekthaftung in England
  • A. Die geschichtliche Entwicklung der Prospekthaftung und Überblick über die Anspruchsgrundlagen und ihre Bedeutung
  • B. Die gesetzlichen Anspruchsgrundlagen im Financial Services Act 1986 - Überblick über die Regelungstechnik
  • I. Die Prospekthaftung bei Zulassung zum Listing aus Sec. 150 Abs. 1 und Abs. 3 Financial Services Act
  • 1. Betroffene Anlagearten
  • 2. Haftungsauslösender Informationsträger
  • 3. Anspruchsberechtigte
  • 4. Haftender Personenkreis
  • 5. Unrichtigkeit und Unvollständigkeit des Prospektes
  • a) Die Unrichtigkeit
  • b) Die Unvollständigkeit
  • 6. Auslegungsebene der Erklärungen im Prospekt
  • 7. Kausalität
  • a) Wesentlichkeit der Angaben unter Kausalitätsgesichtspunkten
  • b) Höhe und Art des Schadensersatzes als Folge von Kausalitätserwägungen
  • 8. Exemptions from Liability
  • 9. Verschuldenshaftung und Mitverschulden des Anlegers
  • 10. Aufrechnungsverbot für Schadensersatzansprüche aus Prospekthaftung gegen die Einlageforderung
  • 11. Konkurrenzen
  • 12. Verjährung
  • II. Die Prospekthaftung aus Sec. 166 Abs. 1 und Abs. 3 Financial Services Act für Sachverhalte außerhalb der Zulassung zum amtlichen Börsenhandel
  • 1. Inhalt von Sec. 166 Abs. 1 und Abs. 3 Financial Services Act
  • 2. Von Sec. 166 Financial Services Act erfaßte Informationsträger
  • 3. Betroffene Anlagearten
  • 4. Anspruchsberechtigte
  • 5. Haftende
  • 6. Exemptions from Liability
  • 7. Aufrechnungsverbot des Schadensersatzanspruchs mit der Einlageforderung
  • III. Prospekthaftung bei Collective Investment Schemes
  • C. Die sonstigen Anspruchsgrundlagen für Prospektansprüche
  • I. Deceit
  • 1. Begriff "deceit"
  • 2. Kausalität
  • 3. Materiality
  • 4. Verschulden
  • 5. Kreis der Ersatzberechtigten-Eingrenzung über "intent"
  • 6. Haftende
  • II. Negligent Misrepresentation - Common Law
  • 1. Die Hedley-Byrne-Entscheidung
  • 2. Bedeutung der Anspruchsgrundlage für die Prospekthaftung und für deren rechtsvergleichende Betrachtung
  • 3. Entwicklungsgeschichte der negligence-Haftung
  • 4. Vor Hedley-Byrne bestehende Ansprüche für negligent word, ihre Konzepte der Pflichtenbegründung und das heutige Verhältnis zur Hedley-Byrne-Doktrin
  • a) Constructive Fraud
  • b) Common Callings und Anbieten von Professional Skills
  • 5. Die Herleitung von Schutzpflichten im Konzept der Duty of Care
  • a) Berufshaftungstheoretischer Ansatz
  • b) Untertaking of Responsibility - Undertaking of Duty
  • c) Erkennbare Bedeutung der Erklärung als pflichtenbegründendes Merkmal
  • d) Eigenes wirtschaftliches Interesse
  • 6. Herleitung der Duty of Care aus verschiedenen Ansätzen
  • 7. Eingrenzung der Ersatzberechtigten und der Haftenden durch das Duty-Konzept
  • a) Die Haftenden
  • b) Die Anspruchsberechtigten
  • 8. Breach of Duty / Verschuldensmaßstab
  • 9. Besonderheiten beim "Misstatement" im Rahmen des Hedley-Byrne-Prinzips
  • 10. Höhe und Art des Schadensersatzes
  • III. Schadensersatz aus dem Misrepresentation Act 1967
  • 1. Entwicklungshintergrund von Sec. 2 Abs. 1 Misrepresentation Act 1967
  • 2. Natur und Bedeutung der Haftung Sec. 2 Abs. 1 Misrepresentation Act 1967
  • 3. Fiction of Fraud
  • 4. Besonderheiten beim Begriff des Misstatements
  • 5. Ersatzberechtigte und Haftende
  • 6. Art und Umfang des Schadensersatzes
  • 7. Beweislastumkehr und Verschuldensmaßstab
  • IV. Damages statt Rescission nach Sec. 2 Abs. 2 Misrepresentation Act 1967
  • V. Haftung aus Breach of Statutory Duty
  • VI. Rescission
  • 1. Natur der Anspruchsgrundlage und aus ihr folgende Ansprüche
  • 2. Besonderheiten beim Begriff des Misstatement im Rahmen der Rescission
  • 3. Inducement / Kausalität der unrichtigen Angaben für den Anlageentschluß
  • 4. Anspruchsgegner und Anspruchsberechtigte
  • 5. Loss of Right to Rescind
  • 6. Haftungsausschluß aus dem Misrepresentation Act 1967
  • 7. Verhältnis zu anderen Anspruchsgrundlagen
  • VII. Vertragliche Ansprüche
  • 1. Prospekt als Vertragsinhalt
  • 2. Vertrag zugunsten Dritter und Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte
  • Teil II: Rechtsvergleichende Strukturierung der Prospekthaftung
  • Kapitel 1: Der Problem der dogmatischen Begründung der Prospekthaftung
  • A. Begründungsvielfalt und -schwäche der Prospekthaftung im Deutschen Recht
  • B. Verdeckte Wertungen
  • I. Schutzbedürftigkeit der Anleger
  • II. Bedürfnis nach solventen Haftenden
  • III. Versicherbarkeit des Haftungsrisikos
  • C. Die einzelnen Lösungsansätze des Deutschen Rechtes unter Heranziehung von Erkenntnissen aus dem Englischen Recht
  • I. Prospekt als Vertragsinhalt
  • II. Garantieverträge und Gewährübernahme
  • III. Übernahme von Schutzpflichten im Prospekt
  • IV. Selbstbindung
  • V. Berufshaftung / Common Callings
  • VI. Vertrauenshaftung
  • VII. Der faktische Vertrag / Die Lehre vom sozialen Kontakt / Der geschäftliche Kontakt / Das einheitliche gesetzliche Schuldverhältnis
  • VIII. Analogie zur gesetzlichen Prospekthaftung
  • IX. Deliktsrechtlicher Ansatz /Negligent Misstagement
  • 1. Ausscheidung irrelevanter Gesichtspunkte
  • 2. Argumente für die deliktische Herleitung der Pflichten im Prospektbereich
  • 3. Einfluß und daraus folgende Gefährdung als gemeinsamer Nenner der verschiedenen vorhandenen Theorien zur Begründung von Verkehrspflichten
  • 4. Einfluß auf den Prospekt als maßgebliches Kriterium
  • 5. Einpassung der allgemeinen Prospekthaftung in das Deliktsrecht des BGB / Reformbedarf
  • Kapitel 2: Die einzelnen Aspekte der Prospekthaftung
  • A. Der haftungsauslösende Informationsträger
  • I. Anknüpfung an einen formellen Prospekt
  • II. Sonstige Informationsvermittlung
  • 1. Durch Werbung
  • 2. Anderweitige Pflichtveröffentlichungen
  • 3. Erfordernis eines Schriftstückes
  • B. Unrichtigkeit und Unvollständigkeit / Misstatement und Omission
  • I. Die Unrichtigkeit
  • 1. Begriff der "Tatsache" und der "Angabe"
  • 2. Statement of Law und Angabe zu Tatsachen
  • 3. Werturteile und Prognosen / innere Tatsachen
  • II. Die Unvollständigkeit
  • 1. Funktionen der Wesentlichkeit
  • 2. Prospektkataloge und Unvollständigkeit
  • 3. Unvollständigkeit und anderweitige Zugänglichkeit von Informationen
  • 4. Variabilität der Unvollständigkeit nach dem Wissensstand der Anleger
  • 5. Der für die Vollständigkeit im Regelfall vorauszusetzende Kenntnisstand der Anleger
  • 6. Verständlichkeit des Prospektes versus Vollständigkeit
  • 7. Geheimhaltungsinteressen versus Vollständigkeit
  • III. Unterscheidungsfähigkeit der Unrichtigkeit und der Unvollständigkeit
  • IV. Verpflichtung zur Prospektberichtigung
  • C. Die Funktion der Wesentlichkeit / Materiality bei der Kausalität / Beweisvermutung
  • D. Die Kausalität
  • I. Kausalität zwischen mangelhafter Aufklärung und Investitionsentschluß
  • 1. Kennen der wahren Sachlage und Kausalität
  • 2. Vertragsschluß vor Prospektveröffentlichung
  • 3. Vertragsschluß ohne Kenntnis des Prospektes / Stimmungstheorie
  • II. Kausalität zwischen unrichtig dargestelltem, wahren Sachverhalt und Scheitern des Projektes / Schutzzweck der Norm
  • E. Art und Umfang des Schadensersatzes
  • I. Schadensersatz und hypothetischer Verlauf bei Erfüllung der Aufklärungspflichten
  • II. Vertragskosten / entgangener Gewinn
  • III. Übernahmebefugnis durch die Haftenden
  • F. Die Anspruchsberechtigten
  • I. Schutz der Primär- und der Sekundärerwerber
  • II. Haftung nur zugunsten desjenigen, der die Vermögensanlage noch innehat / Besitzer beim BörsG
  • III. Haftung nur für junge Stücke
  • G. Die Haftenden
  • I. Haftendes und deliktisches Pflichtenkonzept
  • II. Haftende nach dem BörsG
  • 1. Erlasser
  • 2. Die Haftung jener, von denen der Prospekt ausgeht
  • 3. Die Haftung der Zulassungsstelle
  • III. Die Haftung der nicht in Erscheinung Tretenden / Die Differenzierung im in Erscheinungtreten zwischen Berufsgaranten und unbekannten Einflußhabenden
  • IV. Haftung der Berufsgaranten und der Sachkenner nur für eigene Angaben
  • V. Haftung der Übernehmer der Verantwortung
  • VI. Die Haftung der Personen, die Hilfe zur Prospekterstellung leisten
  • VII. Prospekthaftung der Vertriebshelfer
  • 1. Anlageberater, Anlagevermittler und allgemeine Prospekthaftung
  • 2. Haftung der Emissionsgehilfen für den Börsenzulassungsprospekt aus § 45 BörsG
  • 3. Haftung von Vertriebshelfern nach dem KAGG und dem AuslInvG
  • 4. Nachforschungspflichten der Berater und Vermittler bezüglich Angaben im Prospekt
  • VIII. Nachforschungspflichten der Prospekturheber bezüglich Drittangaben
  • H. Das Verschulden
  • I. Die verschiedenen Verschuldensmaßstäbe
  • 1. Leichte Fahrlässigkeit
  • 2. Grobes Verschulden nach § 45 Abs. 1 BörsG / grobe Fahrlässigkeit
  • 3. Böslichkeit
  • II. Die Differenzierung des Verschuldensmaßstabes im BörsG zwischen Unrichtigkeit und Unvollständigkeit
  • III. Übertragbarkeit des Verschuldensprivilegs aus § 45 Abs. 1 BörsG, § 20 Abs. 3 KAGG und § 12 Abs. 3 auf die Allgemeine Prospekthaftung
  • IV. Mitverschulden des Anlegers
  • I. Verjährung
  • I. Die Verjährungsfristen für die einzelnen Anspruchsgrundlagen
  • II. Differenzierung der Verjährung für typisiertes und besonderes persönliches Vertrauen
  • III. Eignung der Unterscheidung verschiedener Arten des Vertrauens für die Differenzierung der Verjährung
  • IV. Begrenzung der 30-jährigen Verjährung mit Verwirkung
  • V. Berufsständische Verjährungsfristen
  • VI. Anderweitige Bestimmung der Verjährungsfristen
  • J. Beweislast
  • I. Unrichtigkeit und Unvollständigkeit
  • II. Beweislastumkehr für die Verwirklichung des Risikos, über das der Prospekt nicht aufklärte
  • III. Kausalität des Prospektfehlers für den Beitritt
  • IV. Beweislast für das Verschulden
  • K. Haftungsfreizeichnung / Haftungsverlagerung
  • I. Vertraglicher Haftungsausschluß
  • II. Zerstörung des Vertrauenstatbestandes
  • III. Unwirksamkeit von Freizeichnungsklauseln
  • IV. Enthaftung durch Haftungsübernahmeerklärungen Anderer
  • Kapitel 3: Zusammenfassung der Ergebnisse
  • I. Natur der Prospekthaftung
  • II. Verhältnis zu vertraglichen Pflichten
  • III. Schaffung einer gemeinsamen Basis für die Pflichtenherleitung verschiedener Fallgruppen unrichtiger Erklärungen
  • IV. Prospekthaftung für andere Informationsträger als Prospekte
  • V. Kreis der Haftenden
  • VI. Ausgliederung der Haftung des Vertriebsbereiches
  • VII. Anspruchsberechtigte
  • VIII. Art des Schadensersatzes
  • IX. Umfang des Schadensersatzes in Hinblick auf die Ausscheidung des allgemeinen Anlegerrisikos
  • X. Einheitlicher Verschuldensmaßstab für Unrichtigkeit und Unvollständigkeit
  • XI. Verjährung
  • XII. Beweislast
  • XIII. Reformbedarf beimm deutschen Deliktsrecht
  • XIV. Regelungsbedarf für Prospekthaftung
  • Literaturverzeichnis
  • Anhang

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