Reden wie ein Profi

Selbstsicher auftreten - im Beruf, privat, in der Öffentlichkeit
 
 
Beobachter-Edition (Verlag)
  • 4. Auflage
  • |
  • erschienen im Juli 2016
  • |
  • 240 Seiten
 
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978-3-03875-010-9 (ISBN)
 
Der Schweizer Rhetorik-Bestseller bereits in der 4. Auflage! Patrick Rohr zeigt, wie jeder Auftritt vor Publikum gelingt. Er bietet praktische Hilfestellung und Insidertipps für Reden im beruflichen, öffentlichen oder privaten Rahmen.

Selbstsicher reden und souverän wirken - das lässt sich jetzt noch einfacher lernen.

- Wie baue ich die Rede auf?
- Wie bringe ich meine Botschaft lebendig rüber?
- Schweizerdeutsch oder Hochdeutsch?
- Soll ich ablesen oder frei reden?

Kommunikationsprofi Patrick Rohr verrät, welche rhetorischen Kniffe garantiert funktionieren und was gegen Nervosität hilft. Sein Werk beflügelt Laien wie auch geübte Redner.

Ein wertvolles Buch für jeden Anlass: Familienfest, Auftritt im Verein oder in der Politik, Reden im Berufsleben. Weitere Pluspunkte: Kapitel über Gesprächsleitung und den Umgang mit Medien sowie hilfreiche Checklisten, die zeigen, wie Sie die Rede vorbereiten, das Lampenfieber besiegen und jedes Publikum fesseln.

4. Auflage
  • Deutsch
  • Geeignet für alle Menschen, die vor anderen sprechen: Vorgesetzte, Vereins- und Behördenmitglieder, Amtspersonen, Menschen, die Gespräche moderieren und Interviews geben
  • 1,48 MB
978-3-03875-010-9 (9783038750109)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Bevor Patrick Rohr im Februar 2007 die Patrick Rohr Kommunikation gründete, arbeitete er 15 Jahre als Redaktor, Redaktionsleiter und Moderator für das Schweizer Fernsehen (u.a. Schweiz aktuell, Arena, Quer). Seine journalistischen Sporen abverdient hat er als Zeitungsjournalist (Walliser Bote, Glarner Nachrichten) und als Mitglied im Gründungsteam von Radio Rottu Oberwallis.
Die zehn häufigsten Fragen Was kann ich gegen die Angst tun? Was ziehe ich an? Wohin mit den Händen? Sind gesprochene und geschriebene Sprache identisch? Brauche ich ein ausführliches Manuskript? Soll ich meine Rede ablesen? Soll ich meine Rede mit Stichwortkarten halten? Soll ich meine Rede frei halten? Soll ich eine Powerpoint-Präsentation verwenden? Was tun, wenn mir niemand zuhört? Darum gehts in diesem Buch Die Rahmenbedingungen klären Das Zielpublikum kennen Ein Thema wählen Sich für Hochdeutsch oder Dialekt entscheiden Die Rede klug aufbauen Mit Manuskript oder Stichwortkarte reden? Beamer & Co.: Hilfsmittel einsetzen Frei reden Rhetorische Kniffe anwenden Nicht vom Inhalt ablenken Selber moderieren Mit den Medien reden Diese Fallen sollten Sie umgehen 2 Gut vorbereitet ans Werk Die Rahmenbedingungen klären Den Zeitrahmen abstecken Wenn noch andere Redner auftreten Die Örtlichkeiten kennen Stehen Beamer und andere Hilfsmittel zur Verfügung? Das Zielpublikum kennen Korrekt begrüssen Verständlich reden Der Ton macht die Musik Die richtige Kleidung Die ideale Länge, der passende Ton Die Begrüssungsrede Die Grussbotschaft Die FestanspracheDie Überraschungsrede Die Rede zum Dienstjubiläum oder zur Beförderung Die Laudatio Die Verabschiedungsrede Die Abdankungsrede Das Fachreferat Das Referat in der Ausbildung Das Thema festlegen Das Thema ist vorgegeben Sie wählen das Thema selbst Der misslungene Auftritt - ein Erfahrungsbericht 3 Die Rede nimmt Form an Zusage - und jetzt? Nur ruhig Blut Gedankenblitze sammeln Jetzt wirds konkret Vom wilden Brainstorming zu klaren Themenkreisen Die Kernbotschaft als Ziel Los geht die Reise Der packende Einstieg Die Themenkreise in die richtige Reihenfolge bringen Die Rede in drei Teile einteilen Spannung erzeugen Der optimale Einsatz der Sprache Die Dinge beim Namen nennen Geschriebene oder gesprochene Sprache: die Unterschiede Hochdeutsch oder Mundart Die Besonderheiten des Schweizerdeutschen Wie gewinne und behalte ich mein Publikum? 4 Die geeigneten Hilfsmittel Mit einem Manuskript reden Zum Beispiel: 1.-August-Ansprache Vom Grob- zum Feinkonzept Die Rede zu Papier bringen Manuskript oder freie Rede? Mit Hilfe des Manuskripts reden Eine Stichwortkarte verfassen Mit Hilfe der Stichwortkarte reden Frei reden PowerPoint richtig eingesetzt PowerPoint als letzter Schritt Die Stegreifrede 5 Rhetorische Kniffe Kleines Brevier der Stilmittel Originelle Anrede Ein Zitat als Einstieg Die rhetorische Frage Eine Frage stellen Witz und Ironie Die abgesetzte Pointe Vom Speziellen zum Allgemeinen Die Klammer Die Wiederholung Die Kunstpause Märchen und Fabeln: die andere Form Das Ceterum censeo Humor wirkungsvoll eingesetzt 6 Der letzte Schliff Üben, üben, üben Auftritt vor dem Spiegel Unplanmässiges zulassen Lampenfieber und Nervosität Aufgeregt am Abend davor Lampenfieber im grossen Moment Das hilft gegen allzu heftigen Stress Angst abbauen Vorsicht Ablenkung Dezente Kleidung Die passende Frisur Die Hände natürlich bewegen PowerPoint-Präsentationen richtig einsetzen Das Mikrofon im Griff Richtig beginnen Die ersten Sekunden Sicher auftreten Mut zur Spontaneität Wir-Gefühl schaffen Die Aufmerksamkeit behalten Selbstbewusste Körperhaltung Häufiger Blickkontakt Ruhiger Atem Angemessenes Sprechtempo Was, wenns schiefgeht? Blackout Versprecher Technische Pannen Störenfriede bändigen Unruhe im Publikum Zum Abschluss: Frage- und Diskussionsrunde Die Runde in Gang bringen Teilnehmen an einer Podiumsdiskussion 7 Selber moderieren In eine neue Rolle schlüpfen Vor und hinter den Kulissen wirken Das Programm verstehen Informationen besorgen Den Anlass gestalten Das Publikum einbinden Auf der Bühne ein Interview führen Die besten Fragetechniken Den Auftritt richtig abschliessen 8 Mit den Medien reden Vielfältige Medienlandschaft Wachsendes Angebot Die Aufgabe der Journalistinnen und Journalisten Ihre Rechte im Umgang mit den Medien So arbeiten Journalisten Klassisch: der Bericht Beobachtend: die Reportage Vielfältig: das Interview Kurz und knapp: das Statement Hintergründig: das Recherche-Gespräch Die Botschaft anbringen Sind Sie die richtige Person? Zeit ausbedingen Fragestellung klären Zusammenhängend antworten Mit Überraschungen zurechtkommen Dos and Don'ts im Umgang mit Journalisten Die Sprache wirksam einsetzen Keine Fachausdrücke oder Fremdwörter Gesprochene statt geschriebene Sprache Dialekt - aber richtig Konkret, einfach, bildhaft Wenn das Radio kommt Bilder im Kopf erzeugen Wenn das Fernsehen kommt Kleidung, Frisur, Schmuck Ruhiger Blick Vertrauen erweckende Haltung Idealer Hintergrund Vorteilhafte Kameraposition Streitgespräch und Diskussionssendung Anhang Checklisten: 8-Punkte-Programm zur optimalen Vorbereitung Abklärungen vor der Zusage Abklärungen nach der Zusage Die Rede schreiben Kurz vor dem Auftritt PowerPoint-Präsentation: Dos and Don'ts Fragerunde nach dem Referat Auftritt in den Medien Anlässe und Gesprächsrunden moderieren Musterreden

Darum gehts in diesem Buch


Ob Sie eine erfahrene Rednerin sind, die an ihrer Technik oder Sprachfertigkeit arbeiten möchte, oder ob Sie noch nie vor Leuten aufgetreten sind und sich optimal für den Fall der Fälle vorbereiten wollen: In diesem Buch können Sie gezielt das herauspicken, was Ihnen wichtig ist.

Um sich auf Ihren nächsten Auftritt vorzubereiten, brauchen Sie diesen Ratgeber nicht von der ersten bis zur letzten Seite zu lesen. Vielleicht möchten Sie zunächst einmal nur wissen, wie man ein Manuskript verfasst. Oder es interessiert Sie, was Sie tun können, wenn ein Störenfried im Publikum sitzt.

Sie finden in diesem Buch für jede Situation wichtige Angaben und Hilfestellungen. Tipps und Übungen in den verschiedenen Kapiteln helfen Ihnen, sich dem Thema auf spielerische Art zu nähern. Daneben finden Sie in fast allen Kapiteln praktische Beispiele, die Ihnen zeigen, wie Sie es machen könnten - oder auch besser nicht. Sie dürfen diese gerne als Gedankenanstoss für Ihren eigenen Auftritt verwenden. Am Schluss der einzelnen Kapitel werden spezielle Themen wie die Stegreifrede, die Teilnahme an einer Gesprächsrunde oder der Humor in einer Rede behandelt.

Stöbern Sie also in diesem Ratgeber ganz nach Ihren eigenen Bedürfnissen und picken Sie das heraus, was für Sie wichtig, interessant oder neu ist. Ich würde mich freuen, wenn es mit diesem Buch gelänge, in Ihnen die Lust und Freude am Reden und Auftreten vor Leuten zu wecken oder zu fördern.

Nachstehend finden Sie die wichtigsten Themen dieses Buches in einer Übersicht. Ausführliche Informationen finden Sie in den verschiedenen Kapiteln dieses Buches.

Die Rahmenbedingungen klären


Klären Sie vor Ihrem Auftritt ab, wo er stattfinden soll. Der Ort des Auftritts und die entsprechenden Rahmenbedingungen haben einen grossen Einfluss auf die Art Ihrer Rede. Es macht einen Unterschied, ob Sie in einer Turnhalle, in einem Festsaal oder im Freien auftreten. Und es ist wichtig zu wissen, ob Sie auf Hilfsmittel wie Hellraumprojektor, Flipchart oder Beamer zurückgreifen können.

Finden Sie auch heraus, ob Sie mit oder ohne Mikrofon sprechen werden und ob Ihnen ein Rednerpult zur Verfügung steht.

Das Zielpublikum kennen


Fragen Sie sich vor dem Verfassen Ihrer Rede oder Ihres Referats, wer Ihr Zielpublikum ist.

Überlegen Sie sich, was für eine Sprache Sie verwenden: Können Sie es sich erlauben, Ihr Referat in einer Fachsprache zu halten, oder sprechen Sie besser in einer allgemein verständlichen Sprache ohne Fachausdrücke? Vom Zielpublikum hängt auch ab, ob Sie Ihr Referat in Hochdeutsch, Dialekt oder einer anderen Sprache halten werden.

Die Zusammensetzung des Publikums entscheidet schliesslich darüber, ob Sie eher in einem formellen oder in einem informellen Ton reden und wie Sie die Leute ansprechen und begrüssen.

Als Grundregel gilt: Jeder einzelne Zuhörer Ihrer Rede muss Ihnen folgen können, niemand darf ausgeschlossen werden.

Ein Thema wählen


Wenn Sie frei wählen können, müssen Sie als Erstes zahlreiche Entscheidungen treffen: Soll Ihr Thema eher mit dem Anlass oder mit Ihnen und Ihrem persönlichen Erfahrungsbereich zu tun haben? Soll die Rede eher sachlich-informativ oder launig-unterhaltend sein?

Ist das Thema vorgegeben, müssen Sie als Erstes festlegen, worauf Sie Ihren Fokus richten möchten, und dann, welches Ziel Sie mit Ihrer Rede erreichen wollen. Es lohnt sich, wenn Sie sich diese Fragen vorgängig gut überlegen.

Sich für Hochdeutsch oder Dialekt entscheiden


Sprechen Sie bei Ihrem Auftritt Hochdeutsch oder Dialekt? Diese Frage hat einen grossen Einfluss auf die Vorbereitung Ihrer Rede: Das Manuskript für eine Rede in Mundart sieht nämlich völlig anders aus als das Manuskript für eine Rede auf Hochdeutsch. Am besten verfassen Sie es in einem «Mundarthochdeutsch», denn einen in Schriftsprache abgefassten Text spontan im Dialekt abzulesen, ist sehr schwierig.

Zwei Beispiele zur Erläuterung: Im Schweizerdeutschen gibt es nur ein Relativpronomen («wo»), während es in der Schriftsprache deren drei gibt («der», «die», «das»). Die schriftdeutschen Relativpronomen «der», «die», «das» spontan in «wo» umzuwandeln, ist äusserst anspruchsvoll.

Gleich verhält es sich mit den schriftdeutschen Vergangenheitsformen: «War» und «waren» beim Ablesen in die einzige schweizerdeutsche Vergangenheitsform «isch gsi» bzw. «sind gsi» zu übersetzen, gelingt nur geübten Rednern.

Ein Manuskript für eine Rede im Dialekt muss also zwingend anders aussehen als das Manuskript für eine Rede auf Hochdeutsch.

Die Rede klug aufbauen


«Ich könnte zu diesem Thema so viel sagen - ich weiss gar nicht, womit ich beginnen und womit ich aufhören soll.» Wer so an sein Referat, an seine Rede herangeht, der hat ein Problem: Er will alles, was er zum Thema weiss, erzählen - und sieht bald den sprichwörtlichen Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Wer alles, was er weiss, in ein Referat packen will, der schafft mehr Verwirrung als Übersicht.

Deshalb sind für Ihre Rede eine klare Kernbotschaft und ein gut strukturierter Aufbau entscheidend. Fragen Sie sich: Was will ich sagen? Wie steige ich ein? Wo setze ich Schwerpunkte? Wie komme ich zum Schluss? Auch hier gilt: Weniger ist mehr.

Mit Manuskript oder Stichwortkarte reden?


Wenn Sie eine lange Rede halten müssen oder wenn Sie in der schriftlichen Formulierung brillant, in der mündlichen hingegen eher schwerfällig sind, dann verwenden Sie mit Vorteil ein Manuskript. Ein Manuskript ist allerdings nur eine Hilfe, wenn es in einer einfachen - das heisst gesprochenen - Sprache verfasst und in grosser Schrift geschrieben ist. Wichtig ist zudem eine klare, übersichtliche Gliederung des Textes.

Ist das Manuskript in geschriebener - und nicht gesprochener - Sprache verfasst, ist die Schrift zu klein und die Strukturierung unübersichtlich, dann hindert es Sie daran, Ihre Rede fliessend vorzutragen. Persönlich finde ich es deshalb besser, eine Rede oder ein Referat anhand einer Stichwortliste zu halten. Auf dieser sehen Sie mit einem Blick die Struktur Ihrer Rede. In der Formulierung sind Sie frei, weshalb Sie automatisch in gesprochener und nicht in geschriebener Sprache reden, was Ihre Rede echter und damit attraktiver macht.

ACHTUNG Ein wörtlich ausgeführtes Manuskript verleitet dazu, den Text abzulesen. Das verhindert, dass Sie mit Ihrem Blick bei den Zuhörenden sind, die sich in der Folge nicht angesprochen fühlen.

Beamer & Co.: Hilfsmittel einsetzen


Wenn Sie es schaffen, Ihr Publikum mit Ihren Worten und einer klar strukturierten, rhetorisch geschickt aufgebauten Rede in den Bann zu ziehen, dürfen Sie getrost auf PowerPoint-Folien verzichten. Möchten Sie trotzdem eine Präsentation einsetzen, achten Sie darauf, dass diese so wenig Text wie möglich enthält. Idealerweise gibt sie eine laufende Inhaltsübersicht und hebt Schlüsselwörter oder -sätze hervor. Fantasievolle Gestaltungen sowie allzu viele Detailinformationen verwirren nur und lenken von Ihrem Inhalt ab. Wenn es dumm läuft, spielt Ihnen auch noch die Technik einen Streich, oder Sie bringen in der Aufregung und weil Sie zu schnell weiterblättern die Reihenfolge der Folien durcheinander. In einer solchen Situation gilt die Aufmerksamkeit des Publikums nur noch diesen kleinen Pannen - was Sie sagen, interessiert dann wirklich niemanden mehr.

Frei reden


Geübten Rednerinnen und Rednern empfehle ich auf jeden Fall, frei und ohne Hilfsmittel zu reden. Das bedingt allerdings eine sorgfältige Vorbereitung.

Auch bei der freien Rede sind eine klare Kernbotschaft und ein klar strukturierter Aufbau unabdingbar. Deshalb sollten Sie auch in diesem Fall vorgängig ein Manuskript oder zumindest ein detailliertes Feinkonzept anfertigen. So können Sie überprüfen, ob Aufbau und Argumentationsketten funktionieren, und Sie können Ihre Rede oder Ihr Referat vor dem Auftritt üben.

TIPP VOM PROFI Üben Sie Ihre Rede, und lesen Sie sie beim Üben laut, so bekommen Sie einen Anhaltspunkt für die Länge. Gerade bei frei gehaltenen Reden laufen Rednerinnen und Redner nämlich Gefahr, in Fahrt zu kommen und die Zeit zu vergessen. Das kommt sowohl beim Publikum wie auch beim Veranstalter, der seinen Zeitplan einhalten will, schlecht an.

Rhetorische Kniffe anwenden


Rhetorische Kniffe helfen Ihnen, Ihr Publikum für die Inhalte zu interessieren, die Ihnen wichtig sind. Steigen Sie mit einer Überraschung in Ihr Referat ein, indem Sie zum Beispiel eine provokative These in den Raum stellen. Oder platzieren Sie gleich zu Beginn eine Pointe, die Ihr Publikum zum Lachen veranlasst.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihr Publikum von Anfang an in Ihren Bann ziehen können: Stellen Sie eine Frage, die Sie erst am Schluss beantworten, erzählen Sie eine Anekdote, machen Sie eine (selbst-)ironische Bemerkung.

Auch um die Zuhörerinnen und Zuhörer im weiteren Verlauf der Rede bei der Stange zu halten, gibt es einige rhetorische Tricks: Machen Sie zum Beispiel nach einer Frage oder einem humoristischen Einschub bewusst eine längere Pause, führen Sie Ihr Publikum auf eine falsche Fährte oder streuen Sie immer wieder mal eine witzige Bemerkung ein.

Nicht vom Inhalt ablenken


Ein verwirrendes Bild im Hintergrund, eine schlecht gebundene Krawatte, ein unpassendes Kleid, unbeholfene Handbewegungen, die falsche Folie: Es gibt vieles, was vom Inhalt Ihrer Rede ablenken kann. Überprüfen Sie deshalb vor...

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