Netzverträge

Rechtsprobleme komplexer Vertragsverbindungen
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 18. Mai 2020
  • |
  • 540 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-16-157870-0 (ISBN)
 
Reihe Jus Privatum - Band 23
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 42,26 MB
978-3-16-157870-0 (9783161578700)
10.1628/978-3-16-157870-0
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  • Cover
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichni s
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einführung
  • A. Erkenntnisinteresse dieser Arbeit
  • B. Gang und Methodik der Untersuchung
  • I. Allgemeines
  • II. Zu Gang und Methodik im einzelnen
  • Teil I Rechtliche Besonderheiten dezentraler Vertragsverbindungen
  • Kapitel 1: Praktische Rechtsprobleme bei mehrgliedrigen Leistungsbeziehungen
  • A. Die Bewältigung übergreifender Leistungsstörungen in der Rechtspraxis am Beispiel des bargeldlosen Zahlungsverkehrs
  • I. Einleitung
  • II. Die Konstruktionen der Rechtsprechung
  • 1. Anerkennung direkter Rechtsbeziehungen über Kettenglieder hinweg
  • 2. Drittschadensliquidation
  • 3. Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte
  • 4. Deliktshaftung
  • III. Zwischenergebnis
  • B. Die Gestaltung interner Pflichtenlagen nach übergreifenden funktionalen Bedürfnissen am Beispiel des Überweisungs- und Scheckverkehrs
  • I. Einleitung
  • II. Verteilung des Mißbrauchsrisikos im Scheck- und Überweisungverkehr
  • 1. Transaktionsbezogene Schutzpflichten
  • a) Verhinderung von Fälschungen
  • b) Verhinderung sonstigen Mißbrauchs
  • 2. Netzbezogene Schutzpflichten
  • III. Verteilung des Fehlerrisikos
  • IV. Warn- und Schutzpflichten mit Bezug zum Primärzweck der Transaktion
  • 1. Warn- und Schutzpflichten hinsichtlich der Solvenz Netzbeteiligter
  • 2. Sonstige Pflichten
  • V. Zwischenergebnis
  • C. Clearingsysteme als Netzprototypen
  • D. Durchgriffe bei finanzierten Geschäften: "Kleine Netze"
  • I. Einleitung
  • II. Vertragsstörungen im Verhältnis zum Erwerber
  • III. Vertragsstörungen im Verhältnis zwischen Lieferant und Finanzier
  • IV. Schluß
  • Kapitel 2: Dogmatische Bewältigung praktischer Rechtsprobleme bei mehrgliedrigen Leistungsbeziehungen am Beispiel des bargeldlosen Zahlungsverkehrs
  • A. Charakteristika des vertraglichen Netzverbundes
  • I. Tatbestandsmerkmale des Netzvertrages
  • II. Anerkennung des einheitlichen Netzzwecks in der Rechtsprechung
  • III. Schluß
  • B. Vor- und Nachteile der Deutungsversuche komplexer Vertragssysteme
  • I. Das Modell des Netzvertrages
  • 1. Einleitung
  • 2. Ausgleich von Leistungsstörungen
  • 3. Bestimmung interner Pflichtenlagen
  • 4. Beispiele für Rechtsunsicherheit in der Praxis auf der Grundlage bisheriger Lösungsansätze
  • 5. Schluß
  • II. Sonstige vertragliche Haftungsmodelle
  • 1. Einleitung
  • 2. Ausgleichsmechanismen zwischen Schädiger und Geschädigtem
  • a) Indirekter Ausgleich: Drittschadensliquidation
  • aa) Praktische Probleme
  • bb) Schadensverlagerung und Qualität der Anspruchsberechtigung
  • cc) Schluß
  • b) Direkter Ausgleich: Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte
  • aa) Dogmatische Probleme wegen Heterogenität der Schutzbereichserweiterung
  • bb) Direkte Leistungsstörungsansprüche zwischen Geschädigtem und Schädiger bei verletzten Leistungsinteressen
  • cc) Schutzbereichserweiterung und vertragliche Direktverbindung bei verletzten Leistungsinteressen
  • c) Zwischenergebnis
  • 3. Haftungsbündelung beim unmittelbaren Kontrahenten mittels § 278 BGB in direkter oder analoger Anwendung
  • a) Einführung
  • b) Die bargeldlose Zahlung als "Leistungsbündel"?
  • aa) Die bargeldlose Zahlung als "einheitliches Produkt"?
  • bb) Leistungs- und Haftungsumfang nach erkennbarer Bestimmung durch den Leistenden
  • III. Außervertragliche Haftungsmodelle
  • 1. Berufsständische Haftung
  • 2. Vertrauenshaftung
  • 3. Haftung aus Sonderverbindung
  • 4. Deliktsrechtlicher Vermögensschutz
  • IV. Einbindung des Netzvertrages in die Rechtsgeschäftslehre
  • 1. Einleitung: Ermittlung des Beteiligtenwillens
  • 2. Objektivierte und ökonomisch orientierte Betrachtung bei komplexen Leistungsbeziehungen
  • a) Einleitung
  • b) Zulässigkeit einer objektivierenden Analyse des Beteiligtenwillens
  • c) Beschränkte ökonomische Rationalität als zulässige Grundannahme bei Bedarfsdeckungsvorgängen
  • aa) Rechtsgeschäfte
  • bb) Parallelwertungen außerhalb des rechtsgeschäftlichen Bereichs
  • d) Schluß
  • 3. Zustandekommen des Netzvertrages und Probleme bei Störungen in der Verbundmechanik
  • a) Einführung
  • b) Zustandekommen des Netzvertrages
  • c) Probleme bei Störungen in der Verbundmechanik
  • d) Probleme mehrfacher Inanspruchnahme
  • e) Haftungsverteilung bei mehreren Schädigern
  • f) Probleme der Inkorporation unterschiedlicher bipolarer oder multipolarer Vereinbarungen in den Netzverbun
  • 4. Vereinbarkeit des Netzvertrages mit der rechtsgeschäftlichen Mechanik
  • a) Einführung
  • b) Willensdogma und Verkehrsorientierung
  • aa) Einleitung
  • bb) Konkordanz von Willensfreiheit und Verkehrsschutz als gesetzliche Lösung
  • cc) Erkennbarkeit für den Kontrahenten als maßgebliches Beurteilungskriterium
  • dd) Schluß
  • V. Zwischenergebnis
  • Kapitel 3: Praktische Ergebnisse: Wirkungen des Netzverbundes im bargeldlosen Zahlungsverkehr
  • A. Durchgriffe bei vertraglicher Haftung und Ausübung vertraglicher Rechte
  • I. Leistungs- und Leistungsstörungsansprüche
  • II. Widerruf von Überweisungen im Netzverbund
  • 1. Abwicklung des Widerrufs
  • 2. Der eigenmächtige Widerruf der Zahlstelle
  • B. Netzkonforme Gestaltung der internen Pflichtenlagen
  • I. Einleitung
  • II. Netzzweckkonforme Bemessung von Warn- und Schutzpflichten
  • 1. Einleitung
  • 2. Verhinderung von Mißbrauch
  • a) Institutionalisierte Sicherungssysteme
  • aa) Generelle Notwendigkeit der Initialprüfung beim Netzeintritt
  • bb) Transaktionsbezogene Sicherungen
  • cc) Besondere Kontroll- und Informationspflichten bei modernen Kommunikationssystemen
  • b) Verteilung der übrigen Mißbrauchsrisiken
  • aa) Zuweisung nach Verschuldens- und Beherrschbarkeitskriterien
  • bb) Zuweisung nach Versicherungsaspekten
  • c) Zwischenergebnis
  • d) Praktische Ergebnisse: Verteilung des Mißbrauchsrisikos bei Verwendung von Schecks, Scheck- und Geldausgabeautomatenkarten
  • aa) Einleitung
  • bb) Einrichtung und Handhabung von Sicherungssystemen
  • (1) Identitäts- und Berechtigungskontrolle seitens der Geldinstitute
  • (2) Sicherungssysteme zum Schutz des Kontoinhabers vor sich selbst?
  • (3) Umgang mit Sicherungsinstrumenten (PIN) seitens der Kontoinhaber und -zugriffsberechtigten
  • cc) Verteilung weiterer Mißbrauchsrisiken bei Verschulden/Beherrschbarkeit
  • (1) Haftung bis zur Aushändigung von Code- und Scheckkarten und Scheckformularen
  • (2) Haftung nach Aushändigung von Code- und Scheckkarten und Scheckformularen bis zum Abhandenkommen
  • (3) Haftung nach Abhandenkommen
  • dd) Verteilung weiterer Mißbrauchsrisiken bei fehlendem Verschulden/ fehlender Beherrschbarkeit
  • e) Widerspruch gegen Kontobelastungen im Einzugsermächtigungsverfahren
  • aa) Einleitung
  • bb) Prüfungspflichten im Hinblick auf Bestehen von Forderung bzw. Einzugsermächtigung
  • cc) Prüfungspflichten im Hinblick auf die materielle Berechtigung des Widerspruchs
  • (1) Einführung
  • (2) Praktische Fälle
  • (3) Beachtlichkeit evidenten und liquide beweisbaren Mißbrauchs des Widerspruchsrechts
  • (4) Fälle des Mißbrauchs
  • (5) Ergebnis
  • dd) Der eigenmächtige Widerspruch der Zahlstelle
  • 3. Verhinderung von Primärzweckverfehlungen und Fehlern
  • a) Warn- und Schutzpflichten bei transaktionstypischer Primärzweckgefährdung
  • b) Warn- und Schutzpflichten bei sonstiger Primärzweckgefährdung
  • aa) Primärzweckgefährdung wegen drohender Insolvenz eines Beteiligten
  • bb) Primärzweckgefährdung bei Tod des Zahlungsempfängers
  • c) Risikoverteilung bei Divergenz von Empfängerbezeichung und Kontoinhaber
  • 4. Ausfüllung des Begriffs grober Fahrlässigkeit
  • a) Nutzung vorhandener Kontrollmechanismen und Einrichtung effizienter Kontrollen
  • b) Ausführung der Kontrolle
  • 5. Abgrenzungen: Individualisierung von Pflichtenlagen
  • III. Fragen der Zurechnung in der Sphäre einzelner Netzbeteiligten
  • 1. Risikozuweisung für personelle Arbeitsteilung
  • a) Probleme im Zusammenhang mit internem Informationsbedarf
  • b) Probleme der Verantwortlichkeit bei arbeitsteiliger Transaktionsabwicklung
  • 2. Haftung für technisches Versagen bei modernen Kommunikationssystemen
  • IV. Wirksamkeit netzzweckfördernder AGB
  • 1. Maßstäbe der AGB-Kontrolle
  • a) Problem des gesetzlichen Leitbildes als Grundlage der AGB-Kontrolle
  • b) Der Beteiligtenwille als Maßstab der AGB-Kontrolle
  • 2. Beispiele
  • a) Verteilung des Mißbrauchsrisikos
  • b) Erhaltung effizienter Abwicklungsverfahren
  • c) Wirkung von Freizeichnungen und Auslegungsfragen
  • d) Auflösung des einheitlichen Netzzwecks
  • V. Zu den Grenzen zulässiger Rationalisierung
  • Kapitel 4: Weitere dezentral strukturierte Netzverträge
  • A. Kreditkartensysteme
  • I. Allgemeines
  • II. Widerruf von Anweisungen im Kreditkartensystem
  • 1. Grundsätzlicher Ausschluß des Widerrufs
  • 2. Beachtlichkeit des Widerrufs in Sonderfällen
  • a) Unbeschränkte Widerrufsmöglichkeit bei Rückforderungsklauseln?
  • b) Widerruf bei evident und liquide beweisbar mißbräuchlichen Forderungen des Vertragsunternehmens
  • III. AGB-Kontrolle am Maßstab des Netzzwecks
  • B. Das institutsübergreifende Netz der Geldausgabeautomaten
  • C. Der mehrgliedrige Gütertransport
  • I. Einführung
  • II. Fragen des netzübergreifenden Schadensausgleichs
  • 1. Die Spedition
  • a) Schadensausgleich im bipolaren Verhältnis (Versender - Spediteur
  • eingeschaltete Dritte - Spediteur)
  • aa) Schäden beim Versender
  • bb) Schäden beim eingeschalteten Dritten
  • cc) Schäden beim Spediteur
  • b) Direkter Schadensausgleich zwischen Versender oder Empfänger und eingeschalteten Dritten
  • aa) Ansprüche des Versenders
  • (1) Einführung
  • (2) Übergreifende Wirkung von Haftungsbeschränkungen
  • (3) Schadensausgleich
  • bb) Ansprüche des Empfängers
  • cc) Ansprüche des eingeschalteten Dritten
  • 2. Die Fracht
  • III. Die Gestaltung interner Pflichtenlagen
  • D. Abgrenzungen
  • I. Das Kreditgeschäft und andere Geldgeschäfte
  • II. Fälle der vertraglichen Schutzbereichserweiterung bei betroffenen Leistungsinteressen Dritter
  • III. Mehrgliedriger Warenabsatz und mehrgliedrige Erbringung von Dienstleistungen ohne zentrale Koordination
  • Teil 2 Rechtliche Besonderheiten hierarchischer Vertragsverbindungen
  • Kapitel 1: Strukturmerkmale hierarchischer Netzverträge
  • A. Einführung
  • B. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes und Untersuchungsprogramm
  • I. Der Untersuchungsgegenstand
  • II. Gang der Untersuchung
  • Kapitel 2: Abgrenzungen vom Netzvertrag nach Vertragstypen
  • A. Leistungsbündelungsfälle und Vertragsketten
  • I. Einführung
  • II. Die Baukooperation
  • 1. Das Verhältnis von Generalunternehmer und Subunternehmern zum Besteller
  • a) Der Regelfall
  • b) Abweichende rechtliche Konstruktionen
  • aa) Atypische Einsetzung von Generalunternehmern
  • bb) Andere Kooperationsformen
  • 2. Das Verhältnis zwischen Generalunternehmer und Subunternehmern
  • III. Sonstige Fälle
  • 1. Die Pauschalreise und andere Leistungsbündelungen
  • 2. Der vertraglich unverbundene mehrgliedrige Absatz
  • B. Absatzmittlungssysteme
  • C. Arbeitsverträge
  • D. Kooperation zwischen Hersteller und Zulieferern zur Produktentwicklung und -verbesserung und/oder zur Steigerung der Produktionseffizienz
  • E. Fälle der Interessenverbindung
  • I. Abgrenzung der Netzverträge vom gesellschaftsrechtlichen Verbund
  • II. Abgrenzung der Netzverträge von partiarischen Rechtsverhältnissen
  • Kapitel 3: Typen hierarchischer Netzverträge
  • A. Die just in time-Produktion
  • I. Einführung
  • II. Übergreifende Vertragsbeziehungen (Außenwirkung)
  • 1. Das Verhältnis zwischen Produktionsbeteiligten und Abnehmern
  • 2. Das Verhältnis zwischen den Produktionsbeteiligten
  • III. Risikoverteilung und Inhaltskontrolle der Verträge zwischen Zulieferer und Endhersteller
  • 1. Probleme gesteigerter Haftungsrisiken
  • 2. Schutz wegen struktureller Disparität?
  • IV. Die Gestaltung der internen Pflichtenlagen (Binnenwirkung)
  • 1. Das Verhältnis zwischen Produktionsbeteiligten und Kunden
  • 2. Das Verhältnis zwischen den Produktionsbeteiligten
  • a) Einführung
  • b) Netzspezifische Pflichtengestaltung
  • aa) Qualitätssicherung
  • bb) Untersuchungs- und Rügeobliegenheiten des Endherstellers nach 377 ff. HGB
  • cc) Informationspflichten
  • dd) Abnahmepflicht und Abrufpflicht
  • ee) Geheimhaltungspflichten
  • ff) Verschuldensunabhängige Vertragshaftung des Zulieferers?
  • c) Folgen von Leistungsstörungen
  • aa) Reaktion auf Lieferverzug bei Einzelleistungen
  • bb) Ausübung von Kündigungsrechten
  • cc) Auswirkungen von Leistungsstörungen auf alle Beteiligten?
  • B. Franchising
  • I. Einführung
  • II. Durchsetzung von Schutzanliegen entgegen dem Vertragszweck?
  • 1. Behandlung des Franchisesystems als Gesellschaft oder als gesellschaftsähnliches Haftungskollektiv ("Netzwerkhaftung")
  • a) Außenverhältnis zu den Kunden
  • aa) Franchisesysteme als Gesellschaft aus Haftungsgründen?
  • bb) "Netzwerkhaftung"
  • b) Binnenverhältnis zwischen Franchisegeber und -nehmern
  • 2. Arbeitsrechtliche Überlagerung
  • 3. Überlagerung durch sonstige Sozialschutzregeln
  • a) Schutz wegen struktureller Disparität?
  • b) Anwendung des AGBG
  • c) Anwendung des VerbrKrG
  • III. Übergreifende Vertragsbeziehungen zwischen den Beteiligten (Außenwirkung)
  • 1. Das Verhältnis zwischen Systembeteiligten und Kunden
  • a) Haftung des Franchisegebers aus netzvertraglichen Ansprüchen
  • b) Sonstige vertragliche Haftung des Franchisegebers
  • c) Deliktische Haftung
  • d) Wettbewerbsrechtliche Besonderheiten
  • 2. Übergreifende Ansprüche zwischen den Systembeteiligten
  • a) Horizontale Beziehungen zwischen den Franchisenehmern
  • b) Vertikale Beziehungen bei zwischengeschalteter "Unterzentrale"
  • IV. Die Gestaltung der internen Pflichtenlagen (Binnenwirkung)
  • 1. Informationspflichten
  • 2. Pflicht zur Systemförderung
  • 3. Koordinationsrechte der Zentrale und Reaktionsmöglichkeiten der Franchisenehmer
  • 4. Auflösung der Vertragsbeziehungen
  • a) Auflösungsmöglichkeiten zum Schutz von Franchisegeber und anderen Systembeteiligten
  • b) Schutz des Franchisenehmers gegen Opportunismus
  • c) Schutz der Zentrale gegen Opportunismus
  • 5. Bezugsbindungen
  • C. Vertragshändlersysteme
  • I. Einführung
  • II. Vertragshändlersysteme als Netzverträge
  • III. Durchsetzung von Schutzanliegen
  • IV. Übergreifende Vertragsbeziehungen zwischen den Beteiligten (Außenwirkung)
  • 1. Das Verhältnis zwischen Systembeteiligten und Kunden
  • 2. Übergreifende Ansprüche zwischen den Systembeteiligten
  • a) Horizontale Beziehungen zwischen den Vertragshändlern
  • b) Vertikale Beziehungen bei zwischengeschalteter "Unterzentrale"
  • c) Gemischt vertikale und horizontale Beziehungen
  • V. Die Gestaltung der internen Pflichtenlagen (Binnenwirkung)
  • 1. Informationspflichten
  • a) Pflichten zugunsten der Zentrale
  • b) Pflichten zugunsten der Vertragshändler
  • 2. Pflicht zur Systemförderung
  • 3. Koordinationsrechte der Zentrale
  • a) Allgemeines
  • b) Änderungen mit Auswirkungen auf vertraglich gesicherte Erwerbschancen
  • c) Konkurrierender Direktvertrieb der Zentrale
  • d) Bestimmung des Leistungsorts durch die Zentrale
  • e) Lieferschwierigkeiten
  • 4. Auflösung der Vertragsbeziehungen
  • a) Auflösungsmöglichkeiten zum Schutz der Zentrale und der anderen Vertragshändler
  • b) Schutz des Vertragshändlers gegen Opportunismus
  • aa) Allgemeines
  • bb) Ordentliche Kündigung
  • cc) Außerordentliche Kündigung
  • dd) Abwicklung nach Vertragsauflösung
  • c) Schutz der Zentrale gegen Opportunismus
  • 5. Bezugsbindungen und -verpflichtungen
  • Zusammenfassung und Ausblick
  • Literaturverzeichnis
  • Register
DNB DDC Sachgruppen

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