Politische Freiheit im Völkerrecht

Eine Darstellung des pluralistischen Demokratieverständnisses im universellen Menschenrechtsschutz anhand von Umfang und Grenzen der Parteienfreiheit
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 11. November 2016
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  • 369 Seiten
 
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978-3-16-154635-8 (ISBN)
 
Der Internationale Pakt für politische und bürgerliche Rechte ist der wichtigste völkerrechtliche Vertrag zur Garantie universeller Menschenrechte und damit für die politische Betätigungsfreiheit. Politische Parteien nehmen für die Verwirklichung dieser Freiheit eine entscheidende Rolle ein, da sie individuelle Meinungen in staatliche Entscheidungen hineintragen können. Unter Bezugnahme auf die Vereinigungsfreiheit, das Wahlrecht, das Selbstbestimmungsrecht der Völker und den Minderheitenschutz zeigt Julian Rössler, dass die Parteienfreiheit auf universeller Ebene umfassend gewährleistet wird. Die völkerrechtliche Parteienfreiheit ist als Garant für eine Pluralität von Parteien und damit auch für politische Meinungsvielfalt in den Vertragsstaaten zu verstehen. Der Zivilpakt ist Grundlage für eine internationale Gemeinschaft von pluralistisch demokratischen Staaten.
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Für Beruf und Forschung
  • 3,84 MB
978-3-16-154635-8 (9783161546358)
10.1628/978-3-16-154635-8
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1 - Cover [Seite 1]
2 - Vorwort [Seite 8]
3 - Inhaltsverzeichnis [Seite 10]
4 - Abkürzungsverzeichnis [Seite 18]
5 - Kapitel 1: Demokratie, Parteien und Völkerrecht [Seite 20]
5.1 - A. Einführung [Seite 21]
5.1.1 - 1. Demokratie im Völkerrecht [Seite 21]
5.1.2 - 2. Der Demokratiebegriff [Seite 26]
5.1.3 - 3. Herangehensweise der Dissertation [Seite 27]
5.1.4 - 4. Methodik [Seite 28]
5.1.5 - 5. Aktualität des Themas [Seite 31]
5.2 - B. Annäherung an den Demokratiebegriff [Seite 33]
5.2.1 - 1. Demokratie als Direktdemokratie [Seite 34]
5.2.2 - 2. Demokratie als Repräsentativdemokratie [Seite 35]
5.2.3 - 3. Demokratie als pluralistische Demokratie [Seite 36]
5.2.4 - 4. Pluralistische Demokratie und internationaler Menschenrechtsschutz [Seite 38]
5.3 - C. Parteien und Demokratie [Seite 40]
5.3.1 - 1. Parteien und Wahlen [Seite 41]
5.3.2 - 2. Parteifunktionen [Seite 45]
5.3.3 - 3. Zwischenfazit [Seite 47]
6 - Kapitel 2: Grundlagen der völkerrechtlichen Parteienfreiheit [Seite 48]
6.1 - A. Verankerung der Parteienfreiheit im völkerrechtlichen Menschenrechtsschutz [Seite 48]
6.1.1 - 1. Parteienfreiheit als Form der Vereinigungsfreiheit [Seite 49]
6.1.1.1 - a. Vereinigungsfreiheit und Parteien im regionalen Verständnis [Seite 49]
6.1.1.2 - b. Vereinigungsfreiheit und Parteien im universellen Verständnis [Seite 50]
6.1.1.3 - c. Vereinigungsfreiheit und Parteientätigkeit [Seite 51]
6.1.1.4 - d. Zwischenfazit zu Art. 22 IPbpR [Seite 53]
6.1.2 - 2. Parteienfreiheit als Teil des Rechts auf politische Teilhabe [Seite 53]
6.1.2.1 - a. Regionales Verständnis des Rechts auf politische Teilhabe [Seite 55]
6.1.2.1.1 - aa. Art. 3 ZP I EMRK als Individualrecht [Seite 55]
6.1.2.1.2 - bb. Art. 3 ZP I EMRK und Parteien [Seite 56]
6.1.2.2 - b. Universelles Verständnis des Rechts auf politische Teilhabe [Seite 57]
6.1.2.2.1 - aa. Verständnis des Art. 25 IPbpR im General Comment [Seite 58]
6.1.2.2.2 - bb. Verständnis des Art. 25 IPbpR in den Beschwerden vor dem Menschenrechtsausschuss [Seite 59]
6.1.2.2.3 - cc. Wahlen und Parteienfreiheit in UN-Resolutionen [Seite 60]
6.1.2.3 - c. Fazit zu Art. 25 IPbpR und Parteien [Seite 62]
6.1.3 - 3. Parteienfreiheit als Teil des Selbstbestimmungsrechts der Völker [Seite 63]
6.1.3.1 - a. Historische Entwicklung des Selbstbestimmungsrechts der Völker [Seite 64]
6.1.3.2 - b. Inneres und äußeres Selbstbestimmungsrecht [Seite 69]
6.1.3.3 - c. Inhalt des inneren Selbstbestimmungsrechts [Seite 73]
6.1.3.3.1 - aa. Recht auf politische Teilhabe [Seite 73]
6.1.3.3.1.1 - (1) Allgemeines Verständnis [Seite 73]
6.1.3.3.1.2 - (2) Verständnis des Menschenrechtsausschusses [Seite 78]
6.1.3.3.2 - bb. Selbstbestimmungsrecht als Parteienfreiheit [Seite 79]
6.1.3.4 - d. Zwischenfazit zu Parteien und Selbstbestimmungsrecht [Seite 81]
6.1.4 - 4. Parteienfreiheit als Teil des Minderheitenschutzes [Seite 82]
6.1.4.1 - a. Minderheiten und Parteien [Seite 82]
6.1.4.1.1 - aa. Minderheitenzugehörigkeit der Wählerschaft [Seite 82]
6.1.4.1.2 - bb. Minderheitenschutz als Gruppenrecht [Seite 83]
6.1.4.1.3 - cc. Minderheitenschutz als Auffanggrundrecht für fremde Staatsangehörige [Seite 84]
6.1.4.1.4 - dd. Minderheitsparteien als Konfliktlöser [Seite 85]
6.1.4.2 - b. Minderheit, Volksbegriff und Selbstbestimmungsrecht [Seite 87]
6.1.4.3 - c. Der völkerrechtliche Minderheitenschutz [Seite 92]
6.1.4.3.1 - aa. Art. 27 IPbpR [Seite 94]
6.1.4.3.2 - bb. Erklärung der Generalversammlung über die Rechte von Minderheiten [Seite 97]
6.1.4.4 - d. Minderheitenschutz und Parteien [Seite 98]
6.1.4.4.1 - aa. Art. 27 IPbpR als Diskriminierungsverbot [Seite 99]
6.1.4.4.1.1 - (1) Vereinigungsfreiheit [Seite 99]
6.1.4.4.1.2 - (2) Recht auf politische Teilhabe [Seite 102]
6.1.4.4.2 - bb. Art. 27 IPbpR als institutionelle Vorgabe [Seite 105]
6.1.4.5 - e. Minderheitsparteien und Teilnahme an Wahlen [Seite 107]
6.1.5 - 5. Verhältnis der vier völkerrechtlichen Garantien der Parteienfreiheit zueinander - Menschenrechtskonkurrenz [Seite 110]
6.2 - B. Parteien als Adressaten und Verpflichtete des Zivilpakts [Seite 111]
6.2.1 - 1. Parteien als Rechtsträger [Seite 112]
6.2.1.1 - a. Vereinigungsfreiheit [Seite 115]
6.2.1.1.1 - aa. Möglichkeit einer Parteienbeschwerde vor dem Menschenrechtsausschuss [Seite 116]
6.2.1.1.2 - bb. Beschwerdemöglichkeit vor nationalen Gerichten [Seite 117]
6.2.1.2 - b. Recht auf politische Teilhabe [Seite 119]
6.2.1.3 - c. Selbstbestimmungsrecht der Völker [Seite 120]
6.2.1.3.1 - aa. Parteien als Teile des Staatsvolks [Seite 121]
6.2.1.3.2 - bb. Selbstbestimmungsrecht der Völker und einzelne Parteien [Seite 123]
6.2.1.4 - d. Minderheitenschutz [Seite 124]
6.2.1.5 - e. Zwischenfazit zur Rechtsträgerschaft von Parteien [Seite 125]
6.2.2 - 2. Parteien als Verpflichtete [Seite 126]
6.2.2.1 - a. Adressat der völkerrechtlichen Menschenrechtsverpflichtungen [Seite 126]
6.2.2.2 - b. Parteien als non-state-actors [Seite 129]
6.2.2.2.1 - aa. Trans-National Corporations [Seite 129]
6.2.2.2.2 - bb. Non-Governmental Organisations [Seite 131]
6.2.2.2.3 - cc. Bedeutung für Parteien [Seite 131]
6.2.2.3 - c. Parteien als Teil der Staatsgewalt [Seite 133]
6.2.2.4 - d. Fazit zur menschenrechtlichen Verpflichtung von Parteien [Seite 137]
7 - Kapitel 3: Grenzen der Parteienfreiheit [Seite 138]
7.1 - A. Die Schranken der völkerrechtlichen Parteienfreiheit [Seite 139]
7.1.1 - 1. Grenzen der Vereinigungsfreiheit [Seite 139]
7.1.1.1 - a. Grenzen der Beschränkungsmöglichkeit [Seite 139]
7.1.1.1.1 - aa. Gesetzlich vorgesehen [Seite 139]
7.1.1.1.2 - bb. Die Schutzgüter [Seite 140]
7.1.1.1.2.1 - (1) Öffentliche Ordnung [Seite 140]
7.1.1.1.2.2 - (2) Öffentliche und nationale Sicherheit [Seite 141]
7.1.1.1.2.3 - (3) Volksgesundheit, öffentliche Sittlichkeit, Rechte und Freiheiten anderer [Seite 141]
7.1.1.1.3 - cc. Der Begriff der demokratischen Gesellschaft [Seite 142]
7.1.1.1.3.1 - (1) Strukturelle Bedeutung [Seite 143]
7.1.1.1.3.2 - (2) Materielle Bedeutung [Seite 146]
7.1.1.1.3.2.1 - (a) Gewaltverbot [Seite 150]
7.1.1.1.3.2.2 - (b) Kern der Zivilpaktsrechte [Seite 154]
7.1.1.1.3.2.3 - (c) Wahlrecht [Seite 157]
7.1.1.1.3.2.4 - (d) Diskriminierungsverbot aufgrund von Rasse, Geschlecht, Sprache oder Religion [Seite 159]
7.1.1.2 - b. Fazit zu Grenzen der Vereinigungsfreiheit [Seite 160]
7.1.2 - 2. Grenzen des Rechts auf politische Teilhabe [Seite 162]
7.1.2.1 - a. Beschränkungsvorbehalt des Art. 25 IPbpR [Seite 162]
7.1.2.2 - b. Bedeutung der Demokratiesäulen für Beschränkungen von Art. 25 IPbpR [Seite 163]
7.1.3 - 3. Grenzen des Selbstbestimmungsrechts [Seite 165]
7.1.4 - 4. Grenzen beim Minderheitenschutz [Seite 168]
7.1.5 - 5. Zwischenfazit zu Grenzen der Parteienfreiheit [Seite 169]
7.2 - B. Grenzen der Parteienfreiheit in Bezug auf System, Bürger und Parteianhänger [Seite 169]
7.2.1 - 1. Pflicht zur Parteienpluralität im Zivilpakt [Seite 170]
7.2.1.1 - a. Einparteiensysteme [Seite 171]
7.2.1.1.1 - aa. Der Weg zum Einparteiensystem [Seite 171]
7.2.1.1.2 - bb. Chinas Einparteiensystem [Seite 173]
7.2.1.1.3 - cc. Regionale Ebene [Seite 175]
7.2.1.1.4 - dd. Universelle Ebene [Seite 176]
7.2.1.2 - b. Parteienpluralität als ungeschriebene systemische Grundvoraussetzung des Zivilpakts [Seite 179]
7.2.1.2.1 - aa. Verfassungsvoraussetzungen und Verfassungserwartungen auf nationaler Ebene [Seite 180]
7.2.1.2.2 - bb. Übertragung auf die internationale Ebene [Seite 181]
7.2.1.2.2.1 - (1) Teleologischer Ansatz [Seite 181]
7.2.1.2.2.2 - (2) Dogmatische Einordnung [Seite 183]
7.2.1.2.2.3 - (3) Zwischenfazit [Seite 185]
7.2.1.3 - c. Vereinigungsfreiheit und Mehrparteiensystem [Seite 186]
7.2.1.3.1 - aa. Einparteiensystem und Vereinigungsfreiheit [Seite 187]
7.2.1.3.2 - bb. Unvereinbarkeit des Einparteiensystems mit der Vereinigungsfreiheit [Seite 188]
7.2.1.3.3 - cc. Einparteiensystem und kollektive Meinungsfreiheit [Seite 189]
7.2.1.3.4 - dd. Staatspartei und öffentliche Ordnung [Seite 192]
7.2.1.3.5 - ee. Zwischenfazit [Seite 193]
7.2.1.4 - d. Recht auf politische Teilhabe und Mehrparteiensystem [Seite 194]
7.2.1.4.1 - aa. Der Begriff der Wahl [Seite 194]
7.2.1.4.2 - bb. Echte Wahlen [Seite 195]
7.2.1.4.3 - cc. Das passive Wahlrecht [Seite 197]
7.2.1.4.3.1 - (1) Vereinbarkeit des Einparteiensystems mit dem passiven Wahlrecht - anfängliche Auslegung des IPbpR [Seite 198]
7.2.1.4.3.2 - (2) Wandel der Auslegung zugunsten eines pluralistischen Verständnisses [Seite 200]
7.2.1.4.3.3 - (3) Einfluss der UN-Resolutionen auf die Interpretation [Seite 201]
7.2.1.4.4 - dd. Zwischenfazit [Seite 204]
7.2.1.5 - e. Selbstbestimmungsrecht und Mehrparteiensystem [Seite 206]
7.2.1.5.1 - aa. Pluralismus und äußeres Selbstbestimmungsrecht [Seite 206]
7.2.1.5.2 - bb. Übertragung auf das innere Selbstbestimmungsrecht [Seite 208]
7.2.1.6 - f. Minderheitenschutz und Mehrparteiensystem [Seite 210]
7.2.1.7 - g. Zwischenfazit [Seite 212]
7.2.2 - 2. Parteien und Bürger: Die Demokratiesäulen im Zivilpakt als Sicherung einer pluralistischen Demokratie [Seite 214]
7.2.2.1 - a. Gewaltverbot [Seite 215]
7.2.2.1.1 - aa. Art. 20 IPbpR als Ausformung des horizontalen Gewaltverbots [Seite 215]
7.2.2.1.1.1 - (1) Verbot der Kriegspropaganda [Seite 216]
7.2.2.1.1.2 - (2) Eintreten für nationalen, rassischen oder religiösen Hass [Seite 218]
7.2.2.1.2 - bb. Sonstige Verankerung des horizontalen Gewaltverbots [Seite 221]
7.2.2.1.2.1 - (1) Recht auf Leben [Seite 222]
7.2.2.1.2.2 - (2) Schutz vor Folter [Seite 224]
7.2.2.1.2.3 - (3) Verbot von Sklaverei [Seite 227]
7.2.2.1.2.4 - (4) Bewegungsfreiheit [Seite 228]
7.2.2.1.3 - cc. Zwischenfazit zum Gewaltverbot auf horizontaler Ebene [Seite 229]
7.2.2.2 - b. Kerngehalt der Zivilpaktsrechte [Seite 230]
7.2.2.2.1 - aa. Kern der Meinungsfreiheit [Seite 232]
7.2.2.2.1.1 - (1) Meinungsbildungsfreiheit [Seite 233]
7.2.2.2.1.2 - (2) Meinungsäußerungsfreiheit [Seite 234]
7.2.2.2.2 - bb. Kern der Religionsfreiheit [Seite 237]
7.2.2.2.3 - cc. Zwischenfazit zum Kern der Menschenrechte [Seite 240]
7.2.2.3 - c. Das Wahlrecht [Seite 241]
7.2.2.3.1 - aa. Kreis der Wahlberechtigten [Seite 242]
7.2.2.3.2 - bb. Wahlperiode [Seite 242]
7.2.2.3.3 - cc. Wahlobjekt [Seite 244]
7.2.2.4 - d. Diskriminierungsverbot aufgrund von Rasse, Geschlecht, Sprache oder Religion [Seite 244]
7.2.2.4.1 - aa. Verbot der Rassendiskriminierung [Seite 246]
7.2.2.4.2 - bb. Verbot der Geschlechterdiskriminierung [Seite 248]
7.2.2.4.3 - cc. Diskriminierungsverbot wegen Sprache [Seite 250]
7.2.2.4.4 - dd. Diskriminierungsverbot aufgrund der Religion [Seite 252]
7.2.2.5 - e. Fazit zur Sicherung der pluralistischen Demokratie im Verhältnis der Parteien zum Bürger [Seite 253]
7.2.3 - 3. Parteien und Parteimitglieder [Seite 254]
7.2.3.1 - a. Parteiinterne Demokratie [Seite 256]
7.2.3.1.1 - aa. Parteiinterne Demokratie und Art. 25 IPbpR [Seite 257]
7.2.3.1.2 - bb. Parteiinterne Demokratie und Selbstbestimmungsrecht [Seite 261]
7.2.3.1.3 - cc. Parteiinterne Vorgaben und Demokratiesäulen [Seite 262]
7.2.3.2 - b. Parteiinternes Diskriminierungsverbot [Seite 265]
7.2.3.2.1 - aa. Diskriminierungsverbot aufgrund des Geschlechts [Seite 266]
7.2.3.2.2 - bb. Parteimitglieder und Rassendiskriminierung [Seite 269]
7.2.3.3 - d. Fazit: Parteien, Parteimitglieder und pluralistische Demokratie [Seite 270]
8 - Kapitel 4: Durchsetzung der Grenzen der Parteienfreiheit [Seite 272]
8.1 - A. Das Parteiverbot im Lichte der völkerrechtlichen Parteienfreiheit [Seite 272]
8.1.1 - 1. Parteiverbot auf nationaler Ebene [Seite 275]
8.1.2 - 2. Parteiverbot und EMRK [Seite 276]
8.1.2.1 - a. Mittel- und Zielbeschränkung [Seite 279]
8.1.2.2 - b. Dringlichkeit des Parteiverbots [Seite 282]
8.1.2.3 - c. Bedeutung der völkerrechtlichen Parteiengarantien [Seite 282]
8.1.2.3.1 - aa. Recht auf politische Teilhabe [Seite 283]
8.1.2.3.2 - bb. Selbstbestimmungsrecht [Seite 283]
8.1.2.3.3 - cc. Minderheitenschutz [Seite 284]
8.1.2.4 - d. EMRK-Parteiverbot und völkerrechtliche Demokratiesäulen [Seite 285]
8.1.3 - 3. Parteiverbote im universellen Menschenrechtsschutz [Seite 286]
8.1.3.1 - a. Zulässigkeit von Parteiverboten in pluralistischen Demokratien [Seite 287]
8.1.3.1.1 - aa. Formales Demokratieverständnis [Seite 288]
8.1.3.1.2 - bb. Substantielles Demokratieverständnis [Seite 289]
8.1.3.1.3 - cc. Universelle Ebene [Seite 290]
8.1.3.2 - b. Parteiverbot und Vereinigungsfreiheit [Seite 290]
8.1.3.3 - c. Parteiverbot und Recht auf politische Beteiligung [Seite 295]
8.1.3.4 - d. Parteiverbot und Selbstbestimmungsrecht [Seite 298]
8.1.3.5 - e. Parteiverbot und Minderheitenschutz [Seite 300]
8.1.3.6 - f. Fazit: Betrachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes [Seite 302]
8.2 - B. Pflicht zum staatlichen Handeln gegenüber Parteien [Seite 304]
8.2.1 - 1. Menschenrechtsschutz als Pflicht zum staatlichen Handeln [Seite 304]
8.2.1.1 - a. Durchsetzung der Grenzen der Parteienfreiheit als Pflicht gegenüber den Bürgern [Seite 307]
8.2.1.1.1 - aa. Entschließungsermessen [Seite 309]
8.2.1.1.2 - bb. Auswahlermessen [Seite 310]
8.2.1.1.3 - cc. Zwischenfazit [Seite 311]
8.2.1.2 - b. Durchsetzung der Grenzen der Parteienfreiheit als Pflicht gegenüber anderen Staaten [Seite 312]
8.2.1.2.1 - aa. Menschenrechte mit erga omnes-Charakter [Seite 314]
8.2.1.2.2 - bb. Zivilpaktsrechte als erga omnes partes-Verpflichtungen [Seite 317]
8.2.1.2.3 - cc. Schutz der Demokratiesäulen als Handlungsgebot [Seite 319]
8.2.1.3 - c. Zwischenfazit [Seite 321]
8.2.2 - 2. Pflicht des Staates zur Einhaltung der Grenzen der Parteienfreiheit im konkreten Fall [Seite 321]
8.2.2.1 - a. Partei und System [Seite 323]
8.2.2.2 - b. Partei und Bürger [Seite 324]
8.2.2.2.1 - aa. Gewaltverbot [Seite 324]
8.2.2.2.2 - bb. Kern der Menschenrechte [Seite 327]
8.2.2.2.3 - cc. Wahlrecht [Seite 328]
8.2.2.2.4 - dd. Diskriminierungsverbot [Seite 329]
8.2.2.3 - c. Partei und Parteimitglieder [Seite 331]
8.3 - C. Fazit zur Durchsetzung der völkerrechtlichen Demokratiesäulen [Seite 332]
9 - Kapitel 5: Schlussbetrachtungen - Parteienfreiheit und pluralistische demokratische Gesellschaft [Seite 336]
9.1 - A. Parteienfreiheit und pluralistisches Demokratiemodell im Völkergewohnheitsrecht [Seite 337]
9.2 - B. Der Sicherheitsrat als Förderer und Forderer pluralistischer Demokratien [Seite 340]
9.3 - C. Schlussbemerkungen [Seite 341]
10 - Literaturverzeichnis [Seite 344]
11 - Sachregister [Seite 366]
DNB DDC Sachgruppen

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