Ihr Wegweiser zu rationalen Analysen und Entscheidungen

Wie man Fehler vermeidet und die richtigen Schlüsse zieht
 
 
PUBLICIS (Verlag)
  • erschienen am 29. August 2017
  • |
  • 248 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-89578-957-1 (ISBN)
 
Analysen, Prognosen und Entscheidungen sind der Treibstoff unserer Wirtschaft, der Gesellschaft und unseres Privatlebens. Da sollte man keine Fehler machen! Das Buch legt dar, welche Fragen man stellen muss, um die Denkfallen bei der Zusammenstellung von Daten und ihrer Auswertung zu identifizieren und zu umgehen. Damit, und mit den vielen praktischen Beispielen, wendet sich das Buch an folgende Zielgruppen:
- Manager in Unternehmen und Entscheider in Organisationen und Politik
Das Buch liefert das Rüstzeug, um Aussagen von Fachleuten und vorliegende Daten systematisch und gezielt zu hinterfragen.
- Experten, die Informationen bereitstellen und interpretieren
Praktische Tipps helfen, Fehler beim Einsatz unterstützender Methoden zu vermeiden und zu rational begründbaren Aussagen zu kommen.
- Berater und Trainer, die Tools einführen, schulen oder anwenden
Jedes Tool hat seine Grenzen. Mit den Informationen im Buch lassen sie sich klar benennen und beachten.
- Interessierte Bürger, die Sachthemen in den Medien verfolgen
Sie erfahren, wo in den dargestellten Argumenten oder Zahlen Schwachstellen verborgen sein können und was somit kritisch zu hinterfragen wäre.
- Jeder, der vor einer Entscheidung steht: privat, beruflich oder als Unternehmer
Für jede Art von Entscheidung - zum Kauf eines Produktes, für Investitionen, die Zukunftsplanung oder zur Entscheidung zwischen möglichen Handlungsalternativen - bietet das Buch Argumente, wie wesentliche Kriterien zu bewerten und gegeneinander abzuwägen sind.
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. Bernd Rodewald berät Unternehmen bei der Modellierung und Verbesserung ihrer Prozesse und Strukturen sowie im Change Management. In seinen Workshops und Schulungen erlebt er immer wieder, wie stark individuelle und unternehmerische Entscheidungen abhängig sind von persönlichen Annahmen und Prägungen, falschem oder mangelhaftem Einsatz von Methoden und Techniken sowie nicht ausreichendem Wissen darüber, wie man Informationen richtig interpretiert.
1 - Titelseite [Seite 1]
2 - Ihr Wegweiser zu rationalen Analysen und Entscheidungen [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Inhaltsverzeichnis [Seite 6]
5 - 1?Was Sie in diesem Buch erwartet [Seite 11]
5.1 - 1.1?Warum es sich lohnt, den Weg zu rationalen Analysen und Entscheidungen genau zu kennen [Seite 11]
5.1.1 - Privat [Seite 11]
5.1.2 - Im Unternehmen [Seite 12]
5.1.3 - In Politik und Gesellschaft [Seite 13]
5.1.4 - Weshalb auch Tools in diesem Buch ein Thema sind [Seite 14]
5.1.5 - Es geht um systematisches Denken . [Seite 15]
5.1.6 - ... und das betrifft uns alle [Seite 16]
5.2 - 1.2?Überblick [Seite 17]
5.2.1 - Lesepfade [Seite 19]
5.3 - 1.3?Begriffe, die immer wieder auftauchen werden [Seite 19]
6 - 2?Die grundlegenden Denkschritte [Seite 21]
6.1 - 2.1?Was sind "grundlegende Denkschritte"? [Seite 21]
6.1.1 - Die Bewältigung von Problemen in ­Unternehmen [Seite 21]
6.1.2 - Gesellschaftspolitische Problemstellungen [Seite 25]
6.1.3 - Unsere alltäglichen Denkschritte [Seite 27]
6.2 - 2.2?Was den grundlegenden Denkschritten gemeinsam ist [Seite 28]
6.2.1 - Ein kleiner Ausflug in die Lernpsychologie [Seite 29]
6.2.2 - Gesunder Menschenverstand [Seite 30]
6.2.3 - Denken ist subjektiv [Seite 31]
6.3 - 2.3?Grundlegende Denkschritte - Das?Wichtigste in Kürze [Seite 33]
7 - 3?Vielfalt bewältigen durch Klassifizieren [Seite 35]
7.1 - 3.1?Die Grundidee beim Klassifizieren [Seite 35]
7.1.1 - Problematisch und hilfreich zugleich: Schubladendenken [Seite 35]
7.1.2 - Probleme beim Klassifizieren [Seite 37]
7.1.3 - Objekte eingrenzen und zielgerichtet gruppieren [Seite 39]
7.2 - 3.2?Merkmale und ihre Besonderheiten [Seite 41]
7.2.1 - Nicht jedes Merkmal gilt immer:Objektbezogene und ­kontext­abhängige Merkmale [Seite 41]
7.2.2 - In der Regel subjektiv: Abgeleitete Merkmale [Seite 43]
7.2.3 - Gar nicht so eindeutig: Die Arbeit mit Werteskalen [Seite 48]
7.2.4 - Beispiel: Die Ausprägungen des Merkmals "Rolle" [Seite 49]
7.2.5 - Hilfsmittel in der Praxis: Grobe Werteskalen [Seite 50]
7.3 - 3.3?Objekte durch Merkmale eingrenzen [Seite 53]
7.3.1 - Nicht verwechseln:Was voneinander abhängig oder ­unabhängig ist [Seite 53]
7.3.2 - Die Kunst der Zergliederung:Wie man die Hierarchie von Merkmalen einschätzt [Seite 55]
7.3.3 - Hier wird's kompliziert:Wenn es für Merkmale keine ­verbindlichen Festlegungen gibt [Seite 58]
7.4 - 3.4?Objekte zielgerichtet gruppieren [Seite 61]
7.4.1 - Hat Einfluss aufs Ergebnis: Die Zielsetzung [Seite 61]
7.4.2 - Die richtige Gruppierung: Vollständig und überschneidungsfrei [Seite 62]
7.4.3 - Beachtenswert: Die nichtbeachteten Merkmale [Seite 64]
7.4.4 - Beispiel Milchaufschäumer:Produkt­anforderungen in der?Entwicklung [Seite 65]
7.4.5 - Beispiel Risikoabschätzung: Subjektives wirkt objektiv [Seite 69]
7.5 - 3.5?Unterstützende Tools aus der Unternehmenswelt [Seite 72]
7.6 - 3.6?Klassifizieren - Das Wichtigste in Kürze [Seite 72]
8 - 4?Übersicht schaffen durch Ordnen [Seite 75]
8.1 - 4.1?Ordnung ist das halbe Leben [Seite 75]
8.1.1 - Ordnung ist nicht immer logisch.Und nicht auf Anhieb nachvollziehbar. [Seite 77]
8.1.2 - Ein Fahrplan für die nächsten Abschnitte [Seite 82]
8.2 - 4.2?Ordnung erzeugen durch ordnende Merkmale [Seite 83]
8.2.1 - Das Ziel entscheidet. Das macht es nicht immer einfach. [Seite 84]
8.2.2 - Allgemeine Regeln beim Ordnen von Objekten [Seite 85]
8.2.3 - Nicht jede Regel taugt als ordnende Regel [Seite 87]
8.2.4 - Wer glaubt, dass man mit ordnenden "Zahlen" immer ­rechnen?kann, der verrechnet sich [Seite 88]
8.2.5 - Tools, bei denen man wirklich rechnen muss: Wo ist der Haken? [Seite 92]
8.2.6 - Merkmale, mit denen man immer rechnen kann [Seite 94]
8.2.7 - Ordnende Merkmale aus dem Alltag:Manchmal wird's ein wenig komplizierter [Seite 97]
8.3 - 4.3?Merkmalsprofile: Wenn nicht nur ein?Merkmal wichtig ist [Seite 103]
8.4 - 4.4?Rangordnungen mit mehreren Merkmalen [Seite 106]
8.4.1 - Aggregieren von Merkmalen: Ist das möglich? [Seite 106]
8.4.2 - Die Macht der individuellen Bewertung: Eine?­Intervallskala?erzeugen [Seite 109]
8.4.3 - Gilt nur, wenn die Voraussetzungen stimmen:Der additive Rechenansatz [Seite 113]
8.4.4 - Nicht ganz einfach: Gewichtsfaktoren ermitteln [Seite 114]
8.4.5 - Und das Ganze heißt: Nutzwertanalyse [Seite 116]
8.4.6 - Die Kluft: Theoretischer Anspruch und praktische Umsetzung [Seite 118]
8.4.7 - Wo die Nutzwertanalyse wegen Unsicherheiten versagt:­Kommen?­Szenarien ins Spiel [Seite 120]
8.5 - 4.5?Unterstützende Tools aus der Unternehmenswelt [Seite 123]
8.6 - 4.6?Ordnen - Das Wichtigste in Kürze [Seite 124]
9 - 5?Die Kenntnis von Zusammenhängen macht uns handlungsfähig [Seite 127]
9.1 - 5.1?Alles hat seine Ursache(n) [Seite 128]
9.1.1 - Zusammenhänge erkennen: Schwieriger, als man denkt [Seite 129]
9.1.2 - Zusammenhänge klären: Drei Fragenkomplexe [Seite 132]
9.2 - 5.2?Die zu betrachtenden Zusammenhänge eingrenzen [Seite 132]
9.2.1 - Überlegungen zu Objekten greifen meist?zu kurz: Zu?­betrachten ist das System [Seite 132]
9.2.2 - Jedes System hat seine Grenzen: Wo, ist Definitionssache [Seite 134]
9.2.3 - Nicht jeder Zusammenhang ist ein Wirkzusammenhang:Die?Korrelation [Seite 139]
9.2.4 - Korrelation im psychosozialen Umfeld:Ein empirisches Problem [Seite 141]
9.3 - 5.3?Kausalketten analysieren [Seite 142]
9.3.1 - Die Logik von Kausalketten: Ein trügerisches Ding [Seite 142]
9.3.2 - Ursachenforschung: Systematische Detektivarbeit [Seite 146]
9.3.3 - Ursachensuche: In Breite und Tiefe [Seite 149]
9.3.4 - Wer handeln will: Muss die Auswirkungen abschätzen [Seite 153]
9.3.5 - Auswirkungen in Unternehmen analysieren:Wo Balanced Scorecard und Strategy Map an ihre Grenzen stoßen [Seite 155]
9.3.6 - Menschen kann man nicht steuern:­Grenzen der ­Beschreibung durch Kausalketten [Seite 159]
9.4 - 5.4?Komplexe Wirkzusammenhänge erfassen [Seite 161]
9.4.1 - Wenn die Wirkung einer Ursache auf die Ursache zurückwirkt [Seite 161]
9.4.2 - Komplexität heißt: Geprägt durch ­Rückkopplungen [Seite 163]
9.4.3 - Bei Wirkzusammenhängen zu bedenken: Der?­"weiche"?­Faktor?Mensch [Seite 168]
9.4.4 - Fundamentale Muster: In allen Systemen gibt?es?­ähnliche?Strukturen [Seite 170]
9.4.5 - Hochkomplexe Wirkgefüge: Kaum zu verstehen, kaum?zu?beschreiben [Seite 172]
9.4.6 - Manchmal simpel, manchmal unendlich diffizil: ­Völlig?"­unberechenbare" Systeme [Seite 175]
9.5 - 5.5?Unterstützende Tools aus der Unternehmenswelt [Seite 177]
9.6 - 5.6?Zusammenhänge erkennen - Das?Wichtigste in Kürze [Seite 178]
10 - 6?Was unseren grundlegenden Denkschritten Grenzen setzt [Seite 182]
10.1 - 6.1?Von Denkschritten zu gedanklichen Modellen [Seite 182]
10.1.1 - Grundlegende Denkschritte: Führen zu verkürzten ­gedanklichen Repräsentationen [Seite 182]
10.1.2 - Gedankliche Repräsentationen:Sind Modelle und nicht mit?der?Realität zu verwechseln [Seite 184]
10.2 - 6.2?Modelle haben ihre Grenzen [Seite 186]
10.2.1 - Einschränkende Rückkopplung: Unsere Denkschritte und mentalen Modelle [Seite 186]
10.2.2 - Der Makel beim Schlüsse ziehen:Sie sind nur so exakt wie?das?Modell [Seite 187]
10.3 - 6.3?Modelle - Das Wichtigste in Kürze [Seite 190]
11 - 7?Versteckte Beeinflussung und?Irreführung [Seite 192]
11.1 - Irreführung durch handwerkliche Fehler [Seite 193]
11.1.1 - Manipulation durch Auswahl der dargestellten Größen [Seite 194]
11.1.2 - Manipulation durch Art der Darstellung der Daten [Seite 196]
11.1.3 - Seien Sie wachsam! [Seite 198]
12 - 8?Steckbriefe ausgewählter Denkwerkzeuge [Seite 200]
12.1 - 8.1?5-Why-Methode [Seite 201]
12.2 - 8.2?Balanced Scorecard [Seite 203]
12.3 - 8.3?Erwartungsnutzenanalyse [Seite 206]
12.4 - 8.4?Fischgrätendiagramm [Seite 209]
12.5 - 8.5?Gegenwartsbaum [Seite 210]
12.6 - 8.6?Kraftfeldanalyse [Seite 212]
12.7 - 8.7?Nutzwertanalyse [Seite 214]
12.8 - 8.8?Pareto-Analyse [Seite 217]
12.9 - 8.9?PMI-Methode [Seite 220]
12.10 - 8.10?Portfolioanalyse [Seite 223]
12.11 - 8.11?Priorisierungsraster [Seite 226]
12.12 - 8.12?Risikoanalyse [Seite 228]
12.13 - 8.13?Stärken-Schwächen-Profil [Seite 230]
12.14 - 8.14?SWOT-Analyse [Seite 232]
12.15 - 8.15?Wirkungsgraph [Seite 235]
13 - Endnoten [Seite 239]
14 - Literatur [Seite 243]
15 - Stichwortverzeichnis [Seite 245]
16 - Weitere Bücher von Publicis Publishing [Seite 249]
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