Die Liebestäuschung

Roman
 
 
Insel (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 18. Februar 2013
  • |
  • 315 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-458-73158-0 (ISBN)
 
Die Kinopianistin Golondrina del Rosario ist die wohl anständigste junge Frau, die in Pampa Unión lebt. 1929 ist die Salpeter-Siedlung wenige Jahre alt und schon die Heimat von Glücksrittern, Gaunern und Straßenmädchen. Als dort ein Orchester für den anstehenden Präsidentenbesuch zusammengestellt wird, kommt auch Bello Sandalio in die Stadt. Er wird Teil dieser bunten Truppe; geprobt wird nie, getrunken immer. Schon in der Vergangenheit ging Bello Sandalio auf einer Tour durch die Etablissements zu weit, und er musste über die Dächer von Pampa Unión fliehen. Golondrina, fasziniert von dem hübschen Mann mit der Trompete in der Hand, gewährte ihm in der Stille ihres Zimmers mehr als nur ein Versteck. Und nun beginnt erneut eine Liebe zu wachsen, der scheinbar nichts etwas anhaben kann, solange nur die Musik nicht aufhört zu spielen .

Das Flüstern der Liebenden, die Kraft der Musik, das Ringen der Menschen um Freiheit. Meisterhaft erzählt Hernán Rivera Letelier von der gebrochenen Schönheit der chilenischen Wüste.
1. Auflage
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 1,41 MB
978-3-458-73158-0 (9783458731580)
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Hernán Rivera Letelier, 1950 in Talca/Südchile geboren, kam als Kind in die Atacamawüste im Norden. Als Heranwachsender besuchte er als einziger die Werksbibliothek der Minensiedlung und begann mit einundzwanzig, buchstäblich aus Hunger, mit dem Schreiben: Ein Radioprogramm lobte als ersten Preis für das beste Gedicht ein Abendessen in einem feinen Restaurant aus. Er schrieb ein vierseitiges Liebesgedicht und gewann prompt. Heute gehört er zu den meistgelesenen Autoren der spanischsprachigen Welt.

Svenja Becker, geboren 1967 in Kusel (Pfalz), studierte Spanische Sprach- und Literaturwissenschaft. Sie lebt als Übersetzerin (u. a. Allende, Guelfenbein, Onetti) in Saarbrücken.

1 - Cover [Seite Cover]
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5 - Die letzte Geisha [Seite 7]
6 - Ein furchtsamer ausgesetzter Hund [Seite 9]
6.1 - Kindermädchen Tsurukko [Seite 9]
6.2 - Die leuchtenden Augen der Kühe [Seite 12]
6.3 - Auch ich hatte eine Mutter [Seite 15]
7 - Ein schwarzbraunes Lehrmädchen [Seite 18]
7.1 - Der Märchenpalast [Seite 18]
7.2 - Die Geisha-Schule [Seite 21]
7.3 - Ich möchte schnell Geisha werden [Seite 24]
7.4 - Meine vier Geisha-Schwestern [Seite 26]
7.5 - Takemis Tod [Seite 31]
7.6 - Das Brenneisen [Seite 35]
7.7 - Die Wundnarbe [Seite 38]
7.8 - Ich erfuhr meinen Namen [Seite 40]
7.9 - Herzlose Vorschriften [Seite 44]
7.10 - Mit Eifer bei der Kunst [Seite 47]
8 - Die Klugheit der Otei [Seite 49]
8.1 - Der seichte Fluß [Seite 49]
8.2 - Der heimliche Ort [Seite 53]
8.3 - Ein neues Lehrmädchen [Seite 57]
8.4 - Mizuten [Seite 60]
8.5 - Zarte Erotik [Seite 64]
9 - Ein Vogel Im Käfig [Seite 66]
9.1 - Meine Initiation [Seite 66]
9.2 - Geisha-Charakter [Seite 68]
9.3 - Abtreibung [Seite 73]
9.4 - Liebe ist verboten [Seite 76]
9.5 - Lebenserwerb im ,Zashiki' [Seite 79]
9.6 - Oshugidori [Seite 82]
9.7 - Tsukikos Selbstmord [Seite 84]
9.8 - Rache [Seite 88]
10 - Erwachen der Liebe [Seite 93]
10.1 - Nummer 2 und Nummer 3 [Seite 93]
10.2 - Strategien zur Liebe [Seite 96]
10.3 - In der eigenen Falle gefangen [Seite 100]
10.4 - Wahre Liebe [Seite 102]
10.5 - Selbstmordversuch [Seite 105]
11 - Ziellose Reisen [Seite 111]
11.1 - Kein Dach überm Kopf [Seite 111]
11.2 - Bruderliebe [Seite 113]
11.3 - Tränen der Erniedrigung [Seite 117]
11.4 - Kriegsende [Seite 119]
11.5 - Das Suiton-Gasthaus [Seite 123]
12 - Ich Lebe für meinen Bruder [Seite 127]
12.1 - Schöne Augen [Seite 127]
12.2 - Wander-Einkäuferin [Seite 129]
12.3 - Handel unter freiem Himmel [Seite 134]
12.4 - ,Gangsterbraut' bei den Halbstarken [Seite 136]
12.5 - Sutechan, das Waisenkind [Seite 140]
12.6 - Sieben Grabstelen [Seite 144]
13 - Abgrund der Verzweiflung [Seite 149]
13.1 - Der Selbstmord meines Bruders [Seite 149]
13.2 - Zurück nach Suwa [Seite 152]
13.3 - Wiedersehen [Seite 154]
13.4 - Glückliche Tage [Seite 156]
13.5 - Die Abschiedsfeier [Seite 158]
13.6 - Verzehrender Liebeskummer [Seite 160]
13.7 - Glück und Unglück [Seite 163]
13.8 - Irren zwischen Leben und Tod [Seite 166]
14 - Ein Weg zum Leben [Seite 168]
14.1 - Argloses Lächeln [Seite 168]
14.2 - Piiko, das Falkenkind [Seite 170]
14.3 - Flüchtige Träume [Seite 179]
14.4 - Das Gesetz zum Verbot der Prostitution [Seite 182]
14.5 - Saisonarbeit [Seite 186]
15 - Nachwort [Seite 191]

1


Und so wie manche Familien unter ihren Habseligkeiten auch lebende Tiere mitführten – Zicklein und Lämmer, durch die das Gedränge auf dem Schiff noch quälender wurde –, hatten sie mit einiger Mühe ihren großen Konzertflügel an Bord geschafft. Und in den schwankenden Nächten auf hoher See hatte seine schwindsüchtige Ehefrau Elidia del Rosario unter einem grausamen, von ehernen Sternen funkelnden Firmament noch die Kraft gehabt, der sich auf den Planken an Deck drängenden, düsteren Menschenherde Chopin vorzuspielen. Und in der letzten Nacht ihrer Überfahrt hatte sie sich sogar ein Herz gefasst und einige Verse von Gustavo Adolfo Bécquer vorgetragen, ihrem »Seelendichter«, wie sie ihn nannte. Und all das, wo doch seiner Elidia, die schon von Natur aus ängstlich war, die Nerven aus Furcht vor einem Schiffbruch flatterten. Immerzu hatte sie an den Dampfer denken müssen, der wenige Jahre zuvor mit fünfhundert für die Arbeit in den Salpeterminen angeworbenen Menschen an Bord vor der Küste von Coquimbo gesunken war. Zu allem Unglück waren die in die Laderäume des Schiffs gepferchten Menschen nicht bei der Reederei registriert gewesen, und ihr Tod wurde von den Behörden rundheraus bestritten, aber einige Matrosen, die den Schiffbruch überlebt hatten, berichteten hinter vorgehaltener Hand in den Hafenkneipen davon. Außerdem war ihre Großmutter mütterlicherseits Zeugin, hatte sie doch einem Bruder Lebewohl gesagt, der für die Arbeit in der Wüste angeworben worden war, und der blieb für immer auf See.

Die Ladentür sperrangelweit zur gleißenden Wärme des frühen Nachmittags geöffnet, döste der Barbier Sixto Pastor Alzamora – gerötetes Gesicht und prächtiger Zwirbelbart – in seinem Frisörstuhl, bewegte sich schwerfällig in dem schweinsledernen Polster und verlor sich erneut im Treibsand seiner salpetrigen Siesta. In seinem schläfrigen Tran hätte er nicht sagen können, ob er gerade träumte oder die verschwommenen Bilder von seiner Ankunft im Norden seiner Erinnerung entsprangen. Er sah sich selbst zu Beginn des Jahres 1907, zusammengepfercht mit 149 angeworbenen Salpeterarbeitern und deren Familien an Deck des Dampfschiffs Blanca Elena. Er war in Coquimbo an Bord gegangen, mit seiner tuberkulosekranken Frau und seiner siebenjährigen Tochter. Und auf dieser peinigenden Überfahrt war seine arme Frau, die sich auf See unablässig vor dem Ertrinken gefürchtet hatte, schließlich, als im Morgennebel bereits die rostroten Berge von Antofagasta sichtbar wurden, an einem Herzschlag gestorben. Nur wenige Stunden zuvor hatte sie ihn in einer ihrer traurig sentimentalen Anwandlungen bei der Jungfrau von Andacollo schwören lassen, dass er ihre Kleine, sollte ihr etwas zustoßen, immer behüten und lieben und auch ihr Talent für das Klavierspiel stets fördern würde. »Eines Tages wird sie eine große Konzertpianistin«, hatte seine Elidia zu ihm gesagt. Er hatte sich immer gefragt, was seine zartfühlende Frau wohl getan hätte, hätte sie an jenem Morgen mitansehen müssen, wie ihr geliebter Flügel, schlecht vertäut auf der Schaluppe, die ihn an Land bringen sollte, in den tosenden Fluten der Bucht von Antofagasta versank.

Er hatte Elidia del Rosario in dem kleinen Dorf Canela Alta, im Hinterland von Ovalle, kennengelernt, und für beide war es Liebe auf den ersten Blick gewesen. Sie spielte Klavier in der Schule, und er war der magere Lehrjunge im einzigen Frisörladen im Dorf; ein junger, unduldsamer Bursche, der beim Zusammenkehren der Haare hitzige Debatten mit den wortgewandtesten Kunden vom Zaun brach, Debatten, die stets um Fragen der sozialen Gerechtigkeit kreisten und um den sich über die Generationen fortsetzenden Missbrauch durch die Besitzenden. Elidias Eltern waren gegen die Heirat gewesen, ein »Haarfresser« war ihnen für ihre Tochter nicht genehm. Was weniger an seinem bescheidenen Broterwerb lag als daran, dass er im Dorf als Anarchist galt. »Barbiere sind sture und gottlose Gesellen«, hatte Elidias Vater seine Tochter gewarnt. »Und erst recht, wenn sie libertär sind.« Am Ende hatten sie heimlich geheiratet, an einem sonnigen Montag, dem 4. Juli, Elidias einundzwanzigstem Geburtstag. Er war ein Jahr älter als sie. »Wir hatten siebzehn magere, aber glückliche Jahre miteinander«, sagte er oft mit glänzenden Augen zu seiner Tochter Golondrina, wenn die an stürmischen Abenden am Klavier saß und ihn bat, ihr von ihrer Mutter zu erzählen.

Wegen Elidias von jeher angegriffener Gesundheit hatte es zehn Jahre gebraucht, ehe sie zum ersten Mal schwanger wurde. Und da sie bei der Geburt fast gestorben wäre, beließen sie es bei dem einen Kind. Aus Liebe zur Poesie hatte Elidia für ihre Tochter den Namen Golondrina gewählt, eine Hommage an ein von Schwalben durchsegeltes Gedicht von Bécquer, das sie an ihren melancholischen Abenden gern aufsagte. Das Kind war erst wenige Tage alt, da las Elidia ihm abends zum Einschlafen schon Gedichte vor, die sie aus dem dicken Band Die schönsten Gedichte für den Vortrag auswählte. Und als das Mädchen, »schön wie eine Rosenknospe«, eben durch die Wohnung zu krabbeln begann, erlaubte sie ihr – und ermunterte sie mit von Tränen getränktem Lachen –, sich am Flügel hochzuziehen und auf seinen 88 Tasten zu klimpern. Damit ihre kleine Golondrina nicht nur den Klang und die Färbung jeder Note der Tonleiter entdeckte, sondern, wie sie sagte, in den verborgenen Winkeln der Musik auch der unergründlichen Gegenwart des lieben Gottes teilhaftig würde.

Betäubt von der Schwere seiner Siesta, schob sich der Barbier auf seinem Frisörstuhl zurecht, strich sich über den Schnurrbart und schloss seine Finger fest um den Roman von Juanito Zolá auf seinen Knien. Im Musikzimmer am anderen Ende des Ganges hatte seine Tochter Golondrina, die dort auf ihre ersten Vortragsschülerinnen wartete, mit Fingerübungen begonnen, und die langsamen Läufe schienen wie dafür geschaffen, das schwermütige Anbranden seiner Erinnerung zu untermalen, diese unauslöschlichen Bilder aus den kurzen Jahren mit seiner Frau. Wie sehr hatte er sie geliebt! Alle Verzweiflung der Welt war in sein Herz geflutet, als er sie auf dem Friedhof von Antofagasta beisetzte. Die Schroffheit der Wüstenlandschaft schien seinen Schmerz noch schneidender zu machen. Zwei Wochen hatte er im Zimmer einer Pension im Hafenviertel haltlos um sie geweint, dann hatte er an einem Montagmorgen seine Tochter zu den Nonnen in die Schule gegeben, hatte seine Arbeitsutensilien gepackt und sich auf den Weg hinauf in die Salpetersiedlungen gemacht, um dort seine Dienste anzubieten. Mit seinem Zwirbelbart, seinem Strohhut und seinem unverwechselbaren braunen Koffer durchstreifte er zunächst zu Pferd, dann auf einem Maultierkarren das Hinterland des Zentralbezirks. Zu Anfang wählte er in den Siedlungen einen halbwegs belebten Ort, richtete sich an der Ecke vor dem Lichtspielhaus, neben dem Eingang zum Minenladen oder gegenüber einer Arbeiterkneipe ein. Er besorgte sich ein paar Wellblechplanken gegen die sengende Sonne, bat im nächsten Haus um einen Schemel, legte seine Arbeitsgeräte fein säuberlich in den Deckel des geöffneten Koffers und hängte ein Schild mit seinem Angebot und den entsprechenden Preisen auf: Haarschnitt 5 Peso, Rasur 3 Peso.

Bereits nach kurzer Zeit war er als ein großzügiger Landmann aus Ovalle bekannt und wegen seines Idealismus und seiner flammenden Reden zugunsten der Proletarier unter den Arbeitern überaus beliebt. In vielen Siedlungen boten ihm Familien ihr Vorderzimmer an, damit er arbeiten konnte, wie sich das gehört. Und er zeigte sich erkenntlich, schnitt dem Herrn des Hauses umsonst den Bart, steckte der Frau Gemahlin das Haar auf und schor die Köpfe der gesamten verlausten Kinderschar. Bald nach seinem Auftauchen rühmte man ihn weithin als Meister seines Fachs, Arbeiterversicherungen, Arbeitervereine und Bergmannskapellen überließen ihm freudig ihre Räume und rangelten um das Vorrecht, in den Genuss seiner Dienste zu kommen. Zu jener Zeit war es sein großer Traum, sich einmal in Antofagasta niederzulassen, in einer der florierenden Geschäftsstraßen der Stadt seine eigene Barbierstube zu betreiben und seiner Tochter die bestmögliche Erziehung angedeihen zu lassen. Mehr erhoffte er nicht vom Leben. Und deshalb war er an ausnahmslos jedem Tag der Woche auf den staubigen Straßen durch die Wüste unterwegs.

Einmal im Monat bestieg er in der erstbesten an der Bahnlinie gelegenen Salpetersiedlung den letzten Waggon des Zugs und fuhr übers Wochenende hinunter in die Hafenstadt. Am Morgen besuchte er im dunklen Anzug, mit hochgezwirbeltem Schnurrbart und einem Strauß weißer Kalla in der Hand (Elidias Lieblingsblumen) den Friedhof, weinte untröstlich über seine Witwereinsamkeit und sprach lange mit seiner Frau, deren Andenken ihm lebhaft vor Augen stand. Das Vergehen der Zeit konnte dem engelsgleichen Bild von Elidia del Rosario Montoya im Spiegel seiner Erinnerung nichts anhaben. Am Nachmittag besuchte er, eine Schachtel vom immer gleichen Konfekt unterm Arm, seine Tochter in der von französischen Nonnen geführten Schule für junge Damen. Nach wenigen Monaten Arbeit hatte er genug Geld beisammen gehabt, um das Versprechen einzulösen, das er Golondrina del Rosario am Tag der Beerdigung ihrer Mutter gegeben hatte. In einem Auktionshaus in der Calle Bolívar erstand er einen französischen Konzertflügel von Érard und schickte ihn, geschmückt mit einer großen Rose aus rotem Transparentpapier, in die Schule. Von da an stand das kleine Mädchen, das von den Nonnen wegen seines vorbildlichen Betragens und seiner Inbrunst beim Gebet »Schwester Golondrina« genannt wurde, im Mittepunkt aller kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse des Internats,...

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