Gemeinschaftliche Schulden.

 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 8. Januar 2022
  • |
  • 208 Seiten
 
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978-3-428-47162-1 (ISBN)
 
Reihe Schriften zum Bürgerlichen Recht - Band 143
  • Dissertationsschrift
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 19,31 MB
978-3-428-47162-1 (9783428471621)
10.3790/978-3-428-47162-1
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • § 1 Begriff, Entstehung und Abgrenzung gemeinschaftlicher Schulden
  • A. Begriffsbestimmung und Ziel der Untersuchung
  • B. Die Entstehung gemeinschaftlicher Schulden
  • I. Gemeinschaftliche Schulden aus tatsächlichen Gründen
  • II. Gemeinschaftliche Schulden aus rechtlichen Gründen
  • C. Die Abgrenzung gemeinschaftlicher Schulden
  • I. Gemeinschaftliche Schulden und kumulierte (Teil-)Schulden
  • II. Gemeinschaftliche Schulden und Gehilfenverhältnisse
  • III. Gemeinschaftliche Schulden und Unterlassungspflichten
  • IV. Die Abgrenzung gemeinschaftlicher Schulden von anderen Schuldnermehrheiten
  • 1. Gemeinschaftliche Schulden und Teilschulden
  • 2. Gemeinschaftliche Schulden und Gesamtschulden
  • a) Der überkommene Lösungsansatz
  • b) Die Gesamtschuldlösung, eigener Lösungsversuch
  • aa) Das Versprechen einer subjektiv unmöglichen Leistung
  • bb) Unvermögen und Leistungserschwernis
  • cc) Erfüllungsklage bei Vertretenmüssen
  • dd) Gemeinschaftliche Schulden und § 431
  • ee) Ergebnis
  • 3. Gemeinschaftliche Schulden und Gesamthandschulden
  • a) Die sachbezogenen Verpflichtungen
  • b) Die personenbezogenen Verpflichtungen
  • § 2 Die Wirkung günstiger und ungünstiger Tatsachen
  • A. Erfüllung
  • B. Erlaß
  • C. Gläubigerverzug
  • D. Kündigung
  • E. Schuldnerverzug
  • F. Rücktritt
  • G. Unmöglichkeit
  • H. Ablauf, Unterbrechung und Hemmung der Verjährung
  • J. Vertragsänderungen
  • K. Verschulden
  • I. Das Verhältnis von Schuld und Haftung
  • 1. Gegenseitige Einstandspflicht
  • 2. Haftung des Schadenverursachers
  • 3. Teilschuldnerische Haftung
  • 4. Gesamthänderische Haftung
  • II. Die Haftung als Gesamtschuldner, eigener Lösungsvorschlag
  • 1. Haftung für eigenes Verschulden
  • 2. Haftung für vertragliches, fremdes Verschulden
  • § 3 Gemeinschaftliche Schuldner im Prozeß
  • A. Die Streitgenossenschaft
  • I. Der Standpunkt der h.M.: § 62 Abs. 1, 2. Alt. ZPO
  • II. Eigener Lösungsansatz, § 59 ZPO
  • 1. § 62 Abs. 1, 2. Alt. ZPO
  • 2. § 62 Abs. 1, 1. Alt. ZPO
  • a) Rechtskrafterstreckung
  • b) Identität des Streitgegenstandes
  • 3. § 59 ZPO
  • B. Die Vollstreckbarkeit der Primärverbindlichkeit
  • § 4 Die gemeinschaftlichen Schulden der Mitglieder einer Erbengemeinschaft
  • A. Vorbemerkung
  • B. Die Entstehung echter Gesamthandschulden
  • I. Die echten Gesamthandschulden aufgrund eines Erbfalls
  • II. Die echten Gesamthandschulden oder gemeinschaftlichen Schulden aufgrund Rechtsgeschäfts der Erben
  • C. Die rechtliche Behandlung echter Gesamthandschulden der Mitglieder einer Erbengemeinschaft in Rspr. und Literatur
  • I. Die Primärverbindlichkeit
  • 1. Die gesamtschuldnerische Pflicht zur Erfüllung der ganzen Verbindlichkeit
  • 2. Die Herbeiführungspflicht der Miterben
  • a) Rspr. und h.M.
  • b) Die Gegenansicht
  • 3. Die gesamthänderische Erfüllungspflicht gem. § 2059 Abs. 2
  • II. Die Haftung der Erben bei Nichterfüllung echter Gesamthandschulden
  • III. Die Realisierung echter Gesamthandschulden in Prozeß und Vollstreckung
  • 1. Die Klageart
  • 2. Die Streitgenossenschaft
  • a) Die Streitgenossenschaft bei Erhebung der Gesamtschuldklage
  • b) Die Streitgenossenschaft bei Erhebung der Gesamthandklage
  • 3. Die Vollstreckung
  • a) Vollstreckung des Herbeiführungstitels
  • b) Vollstreckung nach Erhebung der Gesamthandklage
  • D. Die Behandlung echter Gesamthandschulden der Mitglieder einer Erbengemeinschaft - Stellungnahme und Lösungsversuch
  • I. Die Primärverbindlichkeit
  • 1. Die gesamtschuldnerische Pflicht zur Erfüllung der ganzen Verbindlichkeit
  • a) Die Möglichkeit und Zumutbarkeit einer Erfüllungshaftung
  • aa) Möglichkeit der Erfüllung
  • bb) Zumutbarkeit der Erfüllung
  • cc) Unvermögen trotz Beschaffungspflicht?
  • b) Die Vollstreckbarkeit einer Erfüllungspflicht
  • aa) Unmittelbare Vollstreckung eines zur Herausgabe oder zur Verfügung über einen Nachlaßgegenstand verpflichtenden Urteils
  • bb) Vollstreckung nach Fristsetzung und Verurteilung
  • cc) Vollstreckung bei Gewahrsam des Verurteilten
  • dd) Handlungsvollstreckung ohne Handlungstitel?
  • ee) Ergebnis
  • 2. Leistungsbegleitende und leistungsfördemde Verhaltenspflichten
  • a) Die Herbeiführungspflicht
  • aa) Die Verpflichtung zur Erfüllung präparatorischer Leistungspflichten aufgrund Parteivereinbarung
  • bb) Die Verpflichtung zur Erfüllung präparatorischer Leistungspflichten aufgrund Gesetzeswertung
  • (1) Das Bestimmtheitserfordernis, § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO
  • (2) Vollstreckbarkeit der Herbeiführungspflicht
  • (3) Ausreichender Rechtschutz auch bei mangelnder Klagbarkeit der Einwirkungspflichten?
  • (4) Der Schuldnerschutz bei Klagbarkeit von Nebenpflichten
  • b) Die Pflicht der Erben zur Zustimmung und Mitwirkung
  • 3. Die gesamthänderische Erfüllungshaftung aller Miterben gem. § 2059 Abs. 2
  • II. Die Haftung der Erben bei Nichterfüllung echter Gesamthandschulden
  • 1. Die Haftung wegen Nichterfüllung gem. BGB § 283, ZPO § 893
  • 2. Die Haftung wegen Nichterfüllung gem. §§ 286 Abs. 2, 326 Abs. 1, S. 2
  • III. Die Realisierung echter Gesamthandschulden in Prozeß und Vollstreckung
  • 1. Die Klageart
  • 2. Die Streitgenossenschaft
  • 3. Die Vollstreckung
  • § 5 Die gemeinschaftlichen Schulden der Mitglieder einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts
  • A. Vorbemerkung
  • B. Die Entstehung echter Gesamthandschulden der Mitglieder einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts
  • I. Echte Gesamthandschulden aufgrund der Natur der Verbindlichkeit
  • II. Gesamthandschulden bei erfolgter Haftungsbeschränkung
  • III. Personenbezogene gemeinschaftliche Verpflichtungen
  • C. Die Behandlung echter Gesamthandschulden der Mitglieder einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts in Rspr. und Lehre
  • I. Die grds. Haftung der Gesellschafter als Gesamtschuldner für die Erfüllung der Primärverbindlichkeit
  • 1. Die Behandlung echter Gesamthandschulden nach traditioneller Auffassung
  • 2. Die Behandlung echter Gesamthandschulden nach neuerer Lehre
  • a) Grundsätzliche Erfüllungshaftung der Gesellschafter und echte Gesamthandschulden
  • b) Interessenhaftung der Gesellschafter und echte Gesamthandschulden
  • c) Vermittelnde Ansicht
  • d) Die Ansicht von Flume
  • e) Die Pflicht zur Sorge um die Erfüllung
  • 2. Die gesamthänderische Haftung
  • II. Die Haftung bei Nichterfüllung echter Gesamthandschulden
  • III. Die Durchsetzung echter Gesamthandschulden in Prozeß und Vollstreckung
  • 1. Die Klageart
  • 2. Die Streitgenossenschaft
  • 3. Die Vollstreckung
  • D. Echte Gesamthandschulden der Mitglieder einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts - eigener Lösungsvorschlag -
  • I. Die Primärverbindlichkeit
  • 1. Die gesamtschuldnerische Erfüllungspflicht der Gesellschafter bei echten Gesamthandschulden
  • a) Unmöglichkeit der Erfüllung
  • aa) Möglichkeit der Beschaffung
  • bb) Zumutbarkeit der Erfüllung
  • b) Vollstreckbarkeit einer Erfüllungshaftung
  • 2. Die Sorge um die Erfüllung
  • 3. Die gesamthänderische Haftung der Gesellschafter bzw. der Gesellschaft
  • II. Die Haftung der Mitglieder einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts für Sekundärverbindlichkeiten bei Nichterfüllung einer echten Gesamthandschuld
  • III. Die Realisierung echter Gesamthandschulden in Prozeß und Vollstreckung
  • 1. Die Klageart, Gesamthand- und Gesamtschuldklage
  • 2. Die Streitgenossenschaft der Gesellschafter bei der Erfüllungsklage
  • 3. Vollstreckung
  • § 6 Die echten Gesamthandschulden der Ehegatten einer Ehegattengütergemeinschaft
  • A. Vorbemerkung
  • B. Die Entstehung echter Gesamthandschulden
  • I. Die echten Gesamthandschulden bei gemeinschaftlicher Verwaltung
  • II. Echte Gesamthandschulden bei Einzelverwaltung
  • C. Die Behandlung echter Gesamthandschulden der in Gütergemeinschaft lebenden Ehegatten in Rspr. und Literatur
  • I. Die Primärverbindlichkeit
  • 1. Die gesamtschuldnerische Erfüllungspflicht gem. § 1459 Abs. 2
  • 2. Die gesamthänderische Erfüllungspflicht der Ehegatten
  • II. Die Realisierung der Erfüllungspflichten im Prozeß
  • D. Stellungnahme und Lösungsversuch
  • I. Die Primärverbindlichkeit
  • 1. Die gesamtschuldnerische Erfüllungspflicht der Ehegatten
  • a) Die Erfüllungsmöglichkeit des vertragschließenden Ehegattenteils
  • b) Vollstreckbarkeit eines auf Erfüllung lautenden Titels
  • c) Die Duldungspflicht des zustimmenden Ehegatten
  • 2. Pflicht zur Stellung eines Antrags an das Vormundschaftsgericht?
  • 3. Die gesamthänderische Erfüllungspflicht der Ehegatten gem. § 1459 Abs. 1
  • II. Die Haftung für Sekundärverbindlichkeiten
  • III. Die Durchsetzung echter Gesamthandschulden im Prozeß
  • § 7 Die Eigengruppe
  • A. Begriffsbestimmung und Abgrenzung der Eigengruppe
  • I. Begriffsbestimmung
  • II. Die Abgrenzung der Eigengruppe von anderen Gruppenarbeitsverhältnissen
  • 1. Die Betriebsgruppe
  • 2. Das Gehilfenverhältnis
  • B. Die rechtliche Behandlung der Eigengruppe in Rspr. und Lehre
  • I. Die Vertragsstrukturen
  • 1. Der Dienstverschaffungsvertrag
  • 2. Unmittelbare vertragliche Beziehungen zwischen Arbeitgeber und Gruppenmitglied
  • 3. Vertragliche Beziehungen zwischen Arbeitgeber, Gruppe und Gruppenmitgliedern
  • II. Der Schuldinhalt
  • 1. Gesamtschuldnerische Erfüllungspflicht
  • 2. Teilschuldnerische Haftung
  • 3. Die Gruppenmitglieder als gemeinschaftliche Schuldner
  • III. Die Haftung für Sekundärverbindlichkeiten
  • 1. Haftung bei Verletzung des Dienstverschaffungsvertrages
  • a) Gesamtschuldnerische Haftung
  • b) Gesamthänderische Haftung
  • 2. Haftung bei Verletzung unmittelbarer vertraglicher Beziehungen
  • a) Haftung als Gesamtschuldner
  • b) Haftung des Schadensverursachers
  • c) Die gesamthänderische Haftung aller Gruppenmitglieder
  • d) Die teilschuldnerische Haftung der Gruppenmitglieder
  • e) Beweislastumkehr nach Gefahrenbereichen
  • C. Die rechtliche Behandlung der Verbindlichkeiten einer Eigengruppe - eigener Lösungsvorschlag -
  • I. Vertragsstrukturen: Unmittelbare und persönliche Haftung der Eigengruppenmitglieder
  • II. Der Schuldinhalt
  • 1. Der Fortbestand der Erfüllungspflicht
  • 2. Die Möglichkeit abweichender Vereinbarungen
  • III. Die Haftung der Eigengruppenmitglieder
  • 1. Die Haftung des Schadensverursachers
  • 2. Die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder
  • IV. Die Durchsetzung gemeinschaftsbedingter Gruppenarbeit in Prozeß und Vollstreckung
  • 1. Das Erkenntnisverfahren
  • 2. Das Zwangsvollstreckungsverfahren
  • a) Vollstreckbarkeit von Arbeitspflichten
  • b) Die Vollstreckung gemeinschaftsbedingter Gruppenarbeit bei vertretbaren Handlungen
  • c) Die Vollstreckung gemeinschaftsbedingter Gruppenarbeit bei unvertretbaren Handlungen
  • § 8 Die Pflicht der Mieter zur Rückgabe der Mietsache
  • A. Der Tatbestand
  • B. Der Schuldinhalt - Lösungsvorschläge in Rechtsprechung und Literatur
  • I. Die Rückgabepflicht als Rückgabegesamtschuld
  • II. Die Rückgabepflicht als gemeinschaftliche Schuld
  • III. Stellungnahme
  • 1. Unmöglichkeit der Erfüllung
  • 2. Zumutbarkeit der Erfüllung
  • C. Die Haftung der Mieter für die Rückgabepflicht
  • D. Die Realisierung der Rückgabepflicht in Prozeß und Vollstreckung
  • I. Das Erkenntnisverfahren
  • II. Das Zwangsvollstreckungsverfahren
  • § 9 Das Mieterhöhungsverlangen
  • A. Der Tatbestand
  • B. Die rechtliche Behandlung in Rspr. und Literatur
  • C. Kritik und Lösungsversuch
  • I. Das Mieterhöhungsverlangen gem. § 2 Abs. 2 MHG
  • II. Die Zustimmung
  • § 10 Der Anspruch gegen die Miteigentümer auf Duldung des Notweges gem. § 917
  • A. Die Notwegduldungspflicht als gemeinschaftliche Schuld der Miteigentümer
  • I. Der Tatbestand
  • II. Die Rechtsfolge
  • B. Die Miteigentümer als Störer und kumulative Schuldner
  • I. Die Störereigenschaft
  • II. Die Rechtsfolge
  • C. Stellungnahme und Lösungsversuch
  • I. Die Miteigentümer als Störer
  • II. Die duldungspflichtigen Miteigentümer im Prozeß
  • § 11 Die Veräußerung und Belastung von Miteigentumsanteilen
  • A. Der Tatbestand
  • B. Die Schuldform
  • I. Die Miteigentümer als gemeinschaftliche Schuldner
  • II. Die Miteigentümer als Teilschuldner
  • III. Stellungnahme
  • § 12 Die Pflicht zur Ausstellung einer Umsatzsteuerrechnung gem. § 14 UStG
  • A. Der Schuldinhalt
  • I. Der Lösungsansatz des BGH
  • II. Stellungnahme und Lösungsversuch
  • 1. Möglichkeit der Erfüllung
  • 2. Zumutbarkeit der Erfüllung
  • B. Die Haftung bei Nichterfüllung
  • C. Die Schuldner im Prozeß
  • I. Erkenntnisverfahren
  • II. Zwangsvollstreckungsverfahren
  • Zusammenfassung
  • Literaturverzeichnis

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