Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Fürsorgepflicht und Gesundheitsschutz im öffentlichen und kirchlichen Dienst
 
 
Walhalla (Verlag)
  • 4. Auflage
  • |
  • erschienen am 26. August 2019
  • |
  • 100 Seiten
 
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978-3-8029-5102-2 (ISBN)
 
Krankheit überwinden, Beschäftigung sichern

Prävention und Rehabilitation sind wichtige Bausteine zeitgemäßer Personalarbeit: Gesundheitsgerechte Arbeitsbedingungen schaffen und Fehlzeiten verkürzen, um die knappen Mitarbeiterressourcen bestmöglich zu nutzen. Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) heißt die gesetzlich vorgeschriebene Fürsorgepflicht.

Als Partner des Arbeitgebers oder Dienstherrn und der Beschäftigten gestalten Personal- und Betriebsräte sowie Mitarbeiter- und Schwerbehindertenvertretungen das Verfahren maßgeblich mit.

Das Praxis-Handbuch Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) erklärt verständlich:


Die gezielte Suche nach dem leidensgerechten Arbeitsplatz
BEM erfolgreich einführen und praktizieren
IT-gestützte Vereinfachung von Arbeitsschritten im BEM
Rechtliche Standards zur Fürsorgepflicht und zum Datenschutz
BEM als Baustein in einem modernen Betrieblichen Gesundheitsmanagement
Neue Erkenntnisse zum Verhältnis von BEM und Erwerbs- bzw. Dienstunfähigkeit
Aktuelle Rechtsprechung
weitere Ausgaben werden ermittelt
Raymund Gels, Dipl.-Verwaltungswirt (FH), langjährige Erfahrung in der Personalarbeit des öffentlichen Dienstes, Leiter des Teams Ärztliches und wissenschaftliches Personal und Beauftragter für Berufungsangelegenheiten im Geschäftsbereich Personal des Universitätsklinikums Münster.

Achim Richter M.A. M.A., ? Fachanwalt für Arbeitsrecht sowie Rechtsanwalt, Berater und Trainer im Arbeits- und Tarifrecht des öffentlichen und kirchlichen Dienstes.
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
  • Schnellu¨bersicht
  • Gesundheit als neue Herausforderung
  • Abku¨rzungen
  • 1 Krankheit im Arbeits- und Dienstverhältnis
  • 1. Die alternde Arbeitswelt
  • 2. Krankheit und Arbeitsunfähigkeit
  • 3. Arbeitsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit
  • 4. Betriebsärztliche Untersuchung
  • 5. Umfang und Grenzen der Fu¨rsorgepflicht
  • 6. Umfang und Grenzen der Mitwirkungspflichten des Beschäftigten
  • 7. Vom Krankenru¨ckkehrgespräch zum modernen Betrieblichen Gesundheitsmanagement
  • 8. Das BEM als Fundament
  • 2 Ziele des BEM
  • 1. Prävention verankern
  • 2. Beschäftigungsmöglichkeiten aufzeigen und sichern
  • 3. Ku¨ndigungen vorbereiten?
  • 3 Gesetzliche Grundlagen
  • 1. Der Arbeitsschutz
  • 2. Kein Schwerbehindertenrecht .
  • 3. . sondern Arbeitsrecht
  • 4. Die Geltung fu¨r Beamte
  • 5. Unterlassenes BEM und die (Rechts-)Folgen
  • 4 Interne und externe Partner des BEM
  • 1. Funktionsweise des BEM
  • 2. Der Arbeitgeber und seine Personalabteilung
  • 3. Die Beschäftigten
  • 4. Die Interessenvertretungen
  • 5. Der Betriebsarzt
  • 6. Die Rehabilitationsträger
  • 7. Andere Partner
  • 5 Verankerung des BEM in Betrieb und Dienststelle
  • 1. Organisation der internen Strukturen
  • 2. Vorhandene Erfahrungen nutzen
  • 3. Umgang mit Widerständen
  • 4. Der erfolgreiche Start
  • 5. Erstellung einer Dienst-/Betriebsvereinbarung
  • 6. Nutzung vorhandener Ressourcen
  • 7. Beispiel Gesundheitszirkel
  • 8. Sicherung des Datenschutzes
  • 6 Ablauf des BEM
  • 1. Schritt fu¨r Schritt
  • 2. Schritt 1: Feststellen der Ausgangssituation
  • 3. Schritt 2: Durchfu¨hrung des Erstkontakts
  • 4. Schritt 3: Durchfu¨hrung des Beratungsgesprächs zur Eingliederung
  • 5. Schritt 4: Durchfu¨hren von Eingliederungsmaßnahmen
  • 6. Schritt 5: Überpru¨fen der Eingliederung
  • 7 Instrumente und Wege des BEM
  • 1. Lösungen sind gefordert
  • 2. Schulung
  • 3. Handlungsmöglichkeiten
  • 4. Eingliederung und Wiedereingliederung
  • 8 Exkurs: Ku¨ndigung wegen Krankheit
  • 1. Am Thema vorbei
  • 2. Die Drei-Stufen-Pru¨fung
  • 3. Rechtsprechung
  • 9 Sozialleistungen nach dem SGB
  • 1. Rehabilitationsträger
  • 2. Integrationsamt und ortsnahe Ansprechpartner
  • 3. Integrationsfachdienst
  • 10 Beteiligungsrechte der Interessenvertretung
  • 1. Den Wandel gestalten
  • 2. Die Mitbestimmung ernst nehmen
  • 3. Besonderheiten fu¨r den Personalrat
  • 4. Betriebsrat
  • 5. Schwerbehindertenvertretung
  • 6. Rechte der Interessenvertretungen
  • 11 Dienst-/Betriebsvereinbarung
  • § 1 Präambel
  • § 2 Geltungsbereich
  • § 3 Zielsetzung
  • § 4 Beteiligte
  • § 5 Durchfu¨hrung
  • § 6 Schlussbestimmungen
  • 12 Anlagen zur Dienst-/Betriebsvereinbarung
  • Anlage 1: Erklärung zum Erstkontakt (Information), Erklärung zum Erstkontakt (Beratung)
  • Anlage 2: Erklärung zum Einverständnis (Durchfu¨hrung BEM), Erklärung zum Einverständnis (Beteiligung Interessenvertretung), Erklärung zur Ablehnung (Beteiligung Betriebsarzt, andere Partner)
  • Anlage 3: Erklärung zum Einverständnis zurEntbindung von der ärztlichen Schweigepflicht
  • Anlage 4: Erklärung zur Ablehnung der Durchfu¨hrung BEM
  • Anlage 5: Denkbare Maßnahmen (Beispielkatalog)
  • Anlage 6: Persönlicher Maßnahmenplan
  • Anlage 7: Schreiben BEM-Angebot an Vorgesetzte
  • Anlage 8: Schreiben BEM-Beratungsgespräch an Vorgesetzte
  • Anlage 9: Schreiben BEM-Durchfu¨hrung an Vorgesetzte
  • Anlage 10: Schreiben BEM-Abschluss an Vorgesetzte
  • 13 Literaturhinweise
  • 14 Stichwortverzeichnis

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