Draußen spielen

Lehrbuch
 
 
Juventa Verlag GmbH
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 19. Juli 2017
  • |
  • 216 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7799-4701-1 (ISBN)
 
Kinder, die unangeleitet draußen spielen, bewegen sich viel, machen Natur- und Selbstwirkungserfahrungen und trainieren ihre Sozialkompetenz. Zu Unrecht wird dieser Aspekt der Kindheit marginalisiert. Draußenspiel ist ein wichtiger Bestandteil der informellen Bildung. Kinder benötigen anregungsreiche Freiräume, die sie durch eigene Mobilität erreichen können. Was ist Draußenspiel? Welche biologischen Wurzeln gibt es, und wie wurde es kulturell eingebunden? Warum spielen heute so wenige Kinder draußen? Welche entwicklungsfördernden Wirkungen hat es? Wie kann eine Inklusion des Spielbedürfnisses von Kindern in den Alltag, in den öffentlichen Raum, in den Ganztag erreicht werden? Das sind die Themen dieses Buchs. Mit einem Vorwort von Lothar Krappmann.
  • Deutsch
  • Weinheim
  • |
  • Deutschland
8 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 1 Schwarz-Weiß- Tabellen
  • 1,34 MB
978-3-7799-4701-1 (9783779947011)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Christiane Richard-Elsner, Jg. 1962, Dr-Ing., M.A., leitet die Arbeitsgruppe Draußenkinder im ABA Fachverband.
1 - Inhaltsverzeichnis [Seite 6]
2 - Vorwort [Seite 10]
2.1 - Draußen-Spielen - Es gehört zur Kindheit! / Lothar Krappmann [Seite 10]
3 - 1 Einleitung [Seite 14]
4 - 2 Draußenspiel und seine biologische Verankerung [Seite 16]
4.1 - 2.1 Spiel [Seite 16]
4.2 - 2.2 Draußenspiel [Seite 20]
4.3 - 2.3 Kennzeichen des Draußenspiels [Seite 21]
4.4 - 2.4 Draußenspiel heute: Einige Zahlen [Seite 25]
4.5 - 2.5 Spiel als biologisch angelegtes Muster [Seite 29]
4.6 - 2.6 Recht auf Spiel [Seite 39]
4.7 - 2.7 Zusammenfassung: Kinderspiel als biologisch angelegtes Bedürfnis und evolutionsbiologischer Vorteil [Seite 40]
5 - 3 Kindheit im Wandel - Draußenspiel in der Geschichte [Seite 41]
5.1 - 3.1 Kindheit bei nomadisierenden Jägern und Sammlern [Seite 41]
5.2 - 3.2 Leben in Dörfern und Städten vor der Industrialisierung [Seite 43]
5.3 - 3.3 Wege in die Moderne - Bildung und Industrialisierung [Seite 58]
5.4 - 3.4 Zusammenfassung - Spiel als informelles Lernen [Seite 71]
6 - 4 Draußenspiel heute - Marginalisierung [Seite 72]
6.1 - 4.1 Pädagogisierung als Teil der Modernisierung der Gesellschaft [Seite 72]
6.2 - 4.2 Verhäuslichung, Verinselung als Ergebnis von moderner Raumplanung [Seite 75]
6.3 - 4.3 Medienkonsum [Seite 82]
6.4 - 4.4 Wahrnehmung von Draußenspiel in der Öffentlichkeit: Ängste, Störfaktor oder Verlust [Seite 83]
6.5 - 4.5 Marginalisierung - Wahrnehmung von Draußenspiel in der Fachöffentlichkeit [Seite 89]
6.6 - 4.6 Diskurse in den Sozialwissenschaften, die die Wertschätzung von Draußenspiel erschweren [Seite 95]
6.7 - 4.7 Auswirkungen auf die Sicht auf Draußenspiel [Seite 101]
6.8 - 4.8 Zusammenfassung: Fehlende Wertschätzung, fehlende Freiräume, fehlende freie Zeit [Seite 112]
7 - 5 Entwicklungsförderung durch Draußenspiel [Seite 114]
7.1 - 5.1 Stärkung des Körpers [Seite 115]
7.2 - 5.2 Förderung kognitiver Fähigkeiten [Seite 124]
7.3 - 5.3 Draußenspiel und der soziale Raum [Seite 135]
7.4 - 5.4 Draußenspiel und psychische Entwicklung [Seite 151]
7.5 - 5.5 Zusammenfassung: Draußenspiel fördert körperliche, kognitive und psychosoziale Kompetenzen [Seite 161]
8 - 6 Wege zu einer Inklusion des Spielbedürfnisses von Kindern in den Alltag [Seite 163]
8.1 - 6.1 Inklusion von Kindern - Wertschätzung von Spiel [Seite 164]
8.2 - 6.2 Freiräume im öffentlichen Raum [Seite 174]
8.3 - 6.3 Freiräume in Einrichtungen - Ganztag als Chance für Draußenspiel [Seite 183]
8.4 - 6.4 Akteure zur Förderung des Draußenspiels [Seite 190]
8.5 - 6.5 Zusammenfassung: Inklusion heißt Kinder Kinder sein lassen [Seite 197]
9 - Danksagung [Seite 199]
10 - Literatur [Seite 200]

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