Falsche Freundin

Kriminalroman
 
 
Suhrkamp Verlag AG
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 14. Dezember 2011
  • |
  • 413 Seiten
 
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978-3-518-75660-7 (ISBN)
 
Ein tragischer Todesfall am Frankfurter Flughafen kommt Cornelia Weber-Tejedor gerade recht. Inkognito mischt sich die Kommissarin unter das Reinigungspersonal des Flughafens und flieht so aus ihrem verzwickten Privatleben. Mit Hilfe ihrer neuen Kollegin Elin, in der Cornelia eine Freundin gefunden hat, stößt sie schon bald auf den Chef eines Drogenhändlerrings. Als Elin plötzlich bedroht wird, begeht Cornelia einen fatalen Fehler ... Mit »Falsche Freundin« legt die spanische Krimipreisträgerin Rosa Ribas einen rasanten, atmosphärisch dichten Kriminalroman vor, in dem die deutsch-spanische Kommissarin Cornelia Weber-Tejedor in die Tiefen des Frankfurter Flughafens eintaucht und dabei in die gefährlichen Machenschaften eines Drogennetzwerks gerät.

Rosa Ribas wurde 1963 in Barcelona geboren und studierte an der dortigen Universität Hispanistik. Seitdem hat sie unter anderem als Sprachlehrerin, Lektorin, Briefschreiberin und Übersetzerin gearbeitet. Im Jahr 1991 kam Rosa Ribas nach Deutschland. Obwohl sie eigentlich nur ein Jahr bleiben wollte, ließ sie sich nach einem kurzen Aufenthalt in Berlin schließlich dauerhaft in Frankfurt am Main nieder, wo auch die meisten ihrer Romane spielen.

Als Lektorin für Spanisch an der Goethe-Universität Frankfurt am Main begann ihre akademische Karriere. Später war sie als Professorin für Angewandte Spanische Studien an der Hochschule Heilbronn tätig. Vor zwei Jahren gab sie schließlich, nach vielen Jahren in Lehre und Forschung, ihre Universitätslaufbahn zugunsten des Schreibens auf. Derzeit arbeitet sie am fünften Fall der deutsch-spanischen Kriminalkommissarin Cornelia Weber-Tejedor.

Bisher sind erschienen <em>Kalter Main</em>, <em>Tödliche Kampagne</em>, <em>Falsche Freundin</em> und <em>Sonst ist er tot.</em>

Deutsche Erstausgabe
  • Deutsch
  • 1,98 MB
978-3-518-75660-7 (9783518756607)
3518756605 (3518756605)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Rosa Ribas wurde 1963 in Barcelona geboren und studierte an der dortigen Universität Hispanistik. Seitdem hat sie unter anderem als Sprachlehrerin, Lektorin, Briefschreiberin und Übersetzerin gearbeitet. Im Jahr 1991 kam Rosa Ribas nach Deutschland. Obwohl sie eigentlich nur ein Jahr bleiben wollte, ließ sie sich nach einem kurzen Aufenthalt in Berlin schließlich dauerhaft in Frankfurt am Main nieder, wo auch die meisten ihrer Romane spielen.

Als Lektorin für Spanisch an der Goethe-Universität Frankfurt am Main begann ihre akademische Karriere. Später war sie als Professorin für Angewandte Spanische Studien an der Hochschule Heilbronn tätig. Vor zwei Jahren gab sie schließlich, nach vielen Jahren in Lehre und Forschung, ihre Universitätslaufbahn zugunsten des Schreibens auf. Derzeit arbeitet sie am fünften Fall der deutsch-spanischen Kriminalkommissarin Cornelia Weber-Tejedor.

Bisher sind erschienen Kalter Main, Tödliche Kampagne, Falsche Freundin und Sonst ist er tot.

1 - Cover [Seite 1]
2 - Informationen zum Buch/Inhalt [Seite 3]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - FALSCHE FREUNDIN [Seite 6]
4.1 - Ein Sturz [Seite 8]
4.2 - Auf dem Wasser [Seite 10]
4.3 - Ohne Arme [Seite 15]
4.4 - Deutsche Schluckerinnen [Seite 23]
4.5 - Männer [Seite 27]
4.6 - Donnerstag der Hoffnung [Seite 35]
4.7 - Schlechte Idee [Seite 45]
4.8 - Tapetenwechsel [Seite 53]
4.9 - Hausaufgaben [Seite 59]
4.10 - Cornelia Lenz [Seite 65]
4.11 - In Köln [Seite 72]
4.12 - Wir [Seite 78]
4.13 - Letzte Chance [Seite 85]
4.14 - Die neue Nachbarin [Seite 91]
4.15 - Anfängerin [Seite 96]
4.16 - Begegnungen [Seite 104]
4.17 - Namenlos [Seite 110]
4.18 - Neue Freundschaften [Seite 128]
4.19 - Die Terletzki-Zwillinge [Seite 140]
4.20 - Hamit [Seite 146]
4.21 - Parfüm [Seite 154]
4.22 - Weil ich es sage [Seite 161]
4.23 - Selin Herzog [Seite 168]
4.24 - Ein Schubs [Seite 172]
4.25 - Sechs [Seite 177]
4.26 - Der Boss [Seite 188]
4.27 - Rituale [Seite 197]
4.28 - Wissen [Seite 210]
4.29 - Herr Lupp [Seite 213]
4.30 - Wie eine Familie [Seite 221]
4.31 - Die heilige Aurorita [Seite 240]
4.32 - Die Kinder, die wir nicht hatten [Seite 247]
4.33 - Kaffee mit dem Boss [Seite 253]
4.34 - Eifersucht [Seite 265]
4.35 - Unterirdisches Grollen [Seite 273]
4.36 - Logistik [Seite 289]
4.37 - Die Ohren des Wolfs [Seite 297]
4.38 - Abwesenheiten [Seite 316]
4.39 - Die Geschwister Herzog wohnen nicht mehr hier [Seite 323]
4.40 - Hausfriedensbruch [Seite 333]
4.41 - Im Krankenhaus [Seite 337]
4.42 - Blau [Seite 344]
4.43 - Rot [Seite 359]
4.44 - Timing [Seite 367]
4.45 - Ãoberraschungen [Seite 374]
4.46 - Nichts zu verlieren [Seite 387]
4.47 - Dezember [Seite 398]
4.48 - Preisverteilung [Seite 404]
4.49 - Epilog [Seite 410]
5 - Dank [Seite 413]

OHNE ARME


Der Fall Nicole Eulenberg erwartete sie am Montag. Ein Rentner, der am Sonntagnachmittag mit einem Metalldetektor und seinem Hund vorbeispaziert war, hatte die Leiche entdeckt.

»Sie hatte keine Arme, und ich dachte erst, sie ist eine Schaufensterpuppe«, hatte er der Polizeistreife gesagt, die auf seinen Anruf hin gekommen war. »Ich habe nichts angerührt. Als ich sah, dass es ein Mensch ist, habe ich auch Rocky nicht in die Nähe gelassen. Es ist eine Frau, nicht wahr? Armes Ding.«

Zwei Fotos von der Toten waren am linken Rand der Pinnwand in dem Raum befestigt, wo sich das Ermittlungsteam zusammengesetzt hatte. Eins zeigte das helle Gesicht einer Frau von zweiundzwanzig Jahren mit blondem Kurzhaar, riesigen blauen Augen und Stupsnase. Auf dem anderen Bild war das Haar länger, schmutzige Strähnen fielen ihr auf die Schultern, die Augen waren geschlossen und die Nase eine formlose Masse Fleisch mitten im Gesicht. Wie immer bei Wasserleichen hatte sich die Haut grünlich verfärbt.

Ein drittes Foto rechts auf der weißen Fläche zeigte den Ort, an dem die verstümmelte Leiche Nicole Eulenbergs gefunden worden war, Betriebswirtschaftsstudentin, zweite Tochter eines mittelständischen Ehepaars; ordentliche Noten, weder brillant noch schlecht, mittelmäßig eben; ein großer Freundeskreis, einige von der Schule, einige von der Uni, andere vom Studentenheim; ein Exfreund, von dem sie sich ein Jahr zuvor getrennt hatte, als er nach Hamburg an die Universität gegangen war; unspektakuläre Hobbys, ein bisschen Musik, Discos; als kleines Mädchen Pferde, wie bei vielen Töchtern der Mittelklasse.

Sie war vom Schambein bis zum Hals längs aufgeschlitzt worden. Um sich der Leiche auf sicherem Weg zu entledigen, hatte man sie mit Gewichten beschwert, höchstwahrscheinlich mit Steinen oder Sandsäcken an den Knöcheln und am Abdomen.

»Das haben sie alles post mortem gemacht«, sagte Winfried Pfisterer am Montagvormittag. »Die definitive Todesursache kann ich euch morgen sagen, aber ihr könnt euch vorstellen, worum es geht.«

Sie konnten es sich mehr als nur vorstellen, sie wussten es.

Nach einer ersten Einschätzung des Pathologen hatte die Leiche zwei oder drei Wochen im Wasser gelegen, ehe sie auftauchte und in Niederrad strandete. Der Trick mit den Steinen war nicht sehr erfolgreich gewesen.

»Das erinnert mich an das Märchen vom Wolf mit dem Bauch voller Steine«, sagte Cornelia zu ihren Kollegen.

»Rotkäppchen?«, fragte Leopold.

»Nein. Das mit den sieben Geißlein«, sagte Reiner.

»Endet Rotkäppchen nicht auch so?«, fragte Cornelia.

Reiner sagte nichts, kritzelte aber etwas in ein Notizbuch. Zweifellos würde er abends zu Hause die Märchen der Brüder Grimm aus dem Regal ziehen, um sich zu vergewissern. Ob er seinen Zwillingen diese brutalen Erzählungen vorlesen würde, wenn sie ins Märchenalter kämen? Mit angsteinflößenden Botschaften aufgeladene Geschichten, stets den Zeigefinger mahnend erhoben – geh nicht in den Wald, sprich mit keinem Fremden, gehorch immer deinen Eltern, mach keinem Unbekannten die Tür auf.

Sie kamen auf Nicole Eulenbergs Tod zurück. Die Leiche war nackt gewesen, und wenn diejenigen, die sie in den Fluss geworfen hatten, nicht allzu beschränkt waren, hatten sie ihre Habseligkeiten in einem Abfallcontainer verschwinden lassen. Nur dank des Fotos auf der Vermisstenanzeige ihrer Familie hatten sie sie schnell identifizieren können.

»Wir dachten, sie sei in den Vereinigten Staaten. Sie hatte Freunde dort und sagte, sie wäre eine Woche bei ihnen in Chicago und würde dann noch zwei, drei Tage in New York bleiben«, erzählte ihnen der Vater.

»Wann haben Sie gemerkt, dass irgendwas nicht stimmt?«

»Einen Tag, nachdem sie hätte zurücksein sollen. Sie hat sich immer gemeldet, wenn sie von einer Reise zurückkam. Sie war sehr verantwortungsbewusst. Sie hat uns vor der Abreise und dann zweimal aus den USA angerufen«, sagte die Mutter.

»Oder woher auch immer«, ergänzte der Vater bitter.

Er hatte darauf bestanden, seine Tochter im Leichenschauhaus zu sehen. Das Fehlen der Arme hatte man vertuschen können, aber der Zustand des Gesichts konnte weder darüber hinwegtäuschen, dass sie lange Zeit im Wasser gelegen, noch darüber, dass das Schiff, das ihr auch die Arme abgerissen hatte, sie entsetzlich zugerichtet hatte. Man hatte ihm abgeraten, die Tochter zu sehen, und ihm vorgeschlagen, ihnen Röntgenaufnahmen des Zahnarzts vorzulegen, die ihre Identität bestätigen konnten, doch Nicole Eulenbergs Vater brauchte diesen Keulenschlag, um ihren Tod zu begreifen.

»Haben Sie in letzter Zeit den Eindruck gehabt, sie habe sich verändert?« Cornelia stellte die Routinefrage.

Zunächst verneinten sie. Der Vater, die Mutter, die Schwester, zwei Jahre älter als Nicole. Dann begannen sie sich an Einzelheiten zu erinnern, andere Kleider, eine andere Frisur, Wortkargheit.

»Vielleicht hatte sie ja einen Jungen kennengelernt«, mutmaßte der Vater.

»Ja, sie hatte einen Mann kennengelernt«, bestätigte die Schwester. »Mehr hat sie mir aber auch nicht gesagt.«

»Merkwürdig«, sagte die Mutter, »dir hat sie doch sonst immer alles erzählt.«

»Sie hat wirklich nicht mehr gesagt«, wiederholte die Schwester, als Cornelia insistierte.

Sie glaubte ihr.

Wenn Nicole Eulenberg einen Mann kennengelernt hatte, dann musste es sich um jemanden gehandelt haben, der es aus irgendeinem Grund nicht wert gewesen war, dass sie mit ihrer Schwester über ihn sprach.

Sie fragte die Eltern nicht, ob sie ihr Rotkäppchen hatten, als sie noch klein war.

»Man liest uns allen diese Märchen vor, und da könnt ihr sehen, wozu es gut ist«, sagte sie zu ihren Kollegen.

Um auf dem Grund des Mains zu enden, den Bauch voller Steine.

»Wie der Wolf im Märchen mit den sieben Geißlein«, sagte Reiner.

Am Abend suchte sie im Bücherregal die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, eine Ausgabe, die sie mit Jan auf einer Reise nach Kassel gekauft hatte. Eine grauenhafte Reise, an die sie sich aber beide voller Zärtlichkeit erinnerten. Staus, eine falsche Autobahnausfahrt, der falsche Tag, um sich die Wasserspiele auf der Wilhelmshöhe anzuschauen, und Regen. Und dennoch ein wundervoller Tag, weil sie ihn gemeinsam verbracht hatten. Vor dem Regen hatten sie sich in ein Café geflüchtet, mit einer illustrierten Ausgabe der Grimm’schen Märchen, die sie in einer Buchhandlung im Zentrum erstanden hatten. Jeder hatte dem anderen das Lieblingsmärchen seiner Kindheit vorgelesen.

»Frau Holle«, hatte Cornelia gesagt.

»Rumpelstilzchen«, hatte Jan gesagt, der das Buch nach der Trennung anscheinend mitgenommen hatte.

Auch die Andersen-Märchen fand sie nicht. Da fiel ihr ein, dass dieser Band bei ihren Eltern in Offenbach geblieben war. Sie würde ihn beim nächsten Besuch mitnehmen, sie hatte Lust, diese in nordische Melancholie getauchten Geschichten noch einmal zu lesen, die weder die Brutalität noch die Botschaften der Grimm’schen Märchen hatten. Letztere waren Jans Favoriten, weil seine Eltern sie ihm als kleinem Jungen abends vorgelesen hatten, eine Woche lang die Mutter, eine Woche lang der Vater. Wenn sie nicht gerade unterwegs gewesen waren. Sie waren beide Zoologen und ständig auf Reisen, um für verschiedene Zoos Tiere einzukaufen. Jan hatte sie verloren, als er noch sehr jung war; die Märchen der Brüder Grimm waren Erinnerungen an ihre Stimmen. Ihr dagegen waren die von Hans Christian Andersen haftengeblieben, es waren die ersten »richtigen« Texte, die sie gelesen hatte, das erste eigene Buch, an das sie sich erinnern konnte.

Ja, sie wollte es holen und damit eine der Lücken füllen, die Jan in den Regalen hinterlassen hatte.

Für diesen Abend zog sie Tausendundeine Nacht hervor. Sie hoffte, es sei kein schlechtes Omen für die noch bevorstehenden schlaflosen Nächte, und nahm das Buch mit ins Bett. Gegen zwei konnte sie einschlafen. Um vier drangen durchs offene Fenster mürrische Stimmen in ihren Schlaf ein.

»... musst du eigentlich immer das letzte Wort haben?« Es war eine zornige, schrille Frauenstimme.

»Du hättest es natürlich lieber, stimmt’s?«, antwortete eine Männerstimme.

»Klar, wenn ich recht habe.«

»Nur deshalb möchtest du recht haben, was?«

Sie hörte, wie sich ihre schnellen Schritte entfernten. Wie lange mochten diese Gesprächsfetzen gedauert haben? Eine halbe Minute, vielleicht weniger, aber sie raubten ihr zwei Stunden Schlaf – eine halbe Stunde beim Versuch, wieder einzuschlafen, und, nachdem sie das aufgegeben hatte, eine Stunde mit Lesen und die letzte halbe Stunde mit Einschlafen.

Was überwog: die Stunden, in denen sie schlief, oder die, in denen sie wach lag? Die Ringe um die Augen und die schweren Lider wiesen auf letzteres hin.

Am Mittwochvormittag füllten die Aussagen von Nicole Eulenbergs Studienkollegen und Professoren zwei Aktenordner. Cornelia und Reiner saßen sich an Cornelias Schreibtisch gegenüber und gingen die Formulierungen durch, die gefallen waren.

»Sie war ein sehr guter Mensch.«

»Sehr nett.«

»Ein sehr angenehmes junges Mädchen.«

»Nicole Eulenberg war eine fleißige, korrekte Studentin.«

»Sehr aufmerksam und konstant.«

»Nicole war unkompliziert.«

»Ich würde nicht unbedeutend sagen, das ist nicht das Wort.«

»Unaufdringlich. Genau, sie fiel nicht besonders auf.«

Kopfschüttelnd las...

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