Private Dienstleistungen in staatlichen Verwaltungsverfahren

Eine rechts- und verwaltungswissenschaftliche Untersuchung zur privaten Entscheidungsvorbereitung
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 18. Mai 2020
  • |
  • 616 Seiten
 
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978-3-16-158043-7 (ISBN)
 
Im Zusammenhang mit der Durchführung von staatlichen Verwaltungsverfahren werden zunehmend Aufgaben auf Private verlagert. Das kann zu einer neuen Verantwortungsverteilung zwischen Staat und Gesellschaft führen. Eine solche Umverteilung von Verantwortung findet aber dann nicht statt, wenn eine staatliche Verwaltungseinheit zur Wahrnehmung ihr zugewiesener Entscheidungszuständigkeiten staatliches Personal durch private Dienstleister ersetzt.
Barbara Remmert weist nach, daß der Einsatz von privaten Dienstleistern die Gefahr einer 'faktischen Entstaatlichtung' von Verwaltungsverfahren beinhaltet. Sie resultiert daraus, daß sich beim Einsatz privater Dienstleister in staatlichen Verwaltungsverfahren die Wahrnehmung staatlicher Entscheidungszuständigkeiten in einem verselbständigten und von Regeln der Privatautonomie geleiteten Rahmen vollzieht. Verwaltungseinheiten haben ihnen zugewiesene Entscheidungen aufgrund der Untrennbarkeit von Entscheidungsverfahren und verfahrensabschließender Entscheidung aber vollständig selbst und nach Maßgabe der für sie geltenden Standards wahrzunehmen. Da das staatliche Personal wesentlicher Garant für die Einhaltung dieser Standards ist, kommt der Einsatz privater Dienstleister nur in Ausnahmefällen in Betracht.
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 50,42 MB
978-3-16-158043-7 (9783161580437)
10.1628/978-3-16-158043-7
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  • Cover
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichnis der verwendeten Gesetze und ihrer Abkürzungen
  • Einleitung
  • 1. Kapitel Begriffsbestimmungen
  • I. Staatliche Verwaltungsverfahren
  • 1. Verfahren
  • 2. Staatliche Verwaltungsverfahren
  • a) Verwaltungsverfahren
  • b) Staatliche Verfahren
  • 3. Eingrenzung: Regelungen als Verfahrensendpunkt
  • II. Private Dienstleistungen
  • 1. Dienstleistung
  • 2. Private Dienstleistung
  • III. Fazit
  • 2. Kapitel Bestandsaufnahme
  • I. Baurecht
  • 1. Städtebaurecht
  • a) Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen
  • b) Aufstellung von Bauleitplänen und sonstigen städtebaulichen Planwerken
  • aa) Planausarbeitung
  • bb) Verfahrensdurchführung
  • cc) Hinweise auf die bestehende Praxis
  • 2. Bauordnungsrecht
  • a) Baugenehmigungsverfahren
  • aa) Sachverständige
  • bb) Staatlich anerkannte Sachverständige
  • b) Bauaufsichtliche Überwachungsverfahren
  • c) Hinweise auf die bestehende Praxis
  • II. Umweltrecht
  • 1. Naturschutz- und Landschaftspflegerecht
  • 2. Immissionsschutzrecht
  • a) Immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren
  • b) Immissionsschutzrechtliche Überwachungsverfahren
  • c) Hinweise auf die bestehende Praxis
  • 3. Kreislaufwirtschafts- und Abfallrecht
  • a) Aufstellung von Abfallwirtschaftsplänen
  • b) Verfahren zur Zulassung von Abfallbeseitigungsanlagen
  • aa) Ortsfeste Abfallbeseitigungsanlagen
  • bb) Deponien
  • c) Kreislaufwirtschafts- und abfallrechtliche Überwachungsverfahren
  • d) Hinweise auf die bestehende Praxis
  • 4. Recht der Umweltverträglichkeitsprüfung
  • 5. Weitere Gebiete des Umweltrechts
  • III. Recht der Straßenplanung
  • 1. Planung von Bundesfernstraßen
  • 2. Überörtliche Straßenplanung auf der Ebene der Länder
  • IV. Recht der Verkehrsüberwachung
  • V. Recht der kommunalen Abgabenerhebung
  • VI. Recht der Bearbeitung von Beihilfeanträgen
  • VII. Fazit
  • 3. Kapitel Private Dienstleistungen in Bauleitplanverfahren in Brandenburg
  • I. Untersuchungsgegenstand
  • II. Praktische Schwierigkeiten
  • 1. "Forschungsrisiko"
  • 2. Aufwand
  • 3. Schwierigkeiten beim Datenzugang
  • III. Methodenfragen
  • IV. Schriftliche Befragung durch Fragebogen
  • 1. Vorbefragung
  • a) Zielsetzung
  • b) Konzeption des Fragebogens
  • aa) Vorentscheidungen
  • bb) Inhalt der Fragen
  • c) Durchführung der Befragung und Reaktionen auf die Fragebogenzusendung
  • d) Ergebnisse der Vorbefragung
  • aa) Frage 1
  • bb) Frage 2
  • cc) Frage 3
  • dd) Frage 4
  • ee) Weitere Ergebnisse
  • 2. Hauptbefragung
  • a) Zielsetzung
  • b) Konzeption des Fragebogens
  • aa) Vorentscheidungen
  • bb) Inhalt der Fragen
  • c) Durchführung der Befragung und Reaktionen auf die Fragebogenzusendung
  • d) Ergebnisse der Hauptbefragung
  • aa) Frage 1
  • bb) Frage 2
  • cc) Frage 3
  • dd) Frage 4
  • ee) Frage 5
  • ff) Frage 6
  • gg) Frage 7
  • hh) Frage 8
  • ii) Frage 9
  • jj) Frage 10
  • kk) Frage 11
  • V. Vertragstextanalyse
  • 1. Zielsetzung
  • 2. Vorentscheidungen
  • 3. Ergebnisse der Vertragstextanalyse
  • a) Aussagen zum privaten Vertragspartner
  • b) Vorgaben für den zu erstellenden Plan
  • c) Einflußsichernde Klauseln
  • d) Vorgaben zu Verfahrensstandards
  • aa) Datenschutz/Verschwiegenheit
  • bb) Befangenheit/Vorteilsannahme
  • e) Weitere Ergebnisse
  • VI. Fazit
  • 4. Kapitel Die Zuständigkeitsordnung als Maßstab für die Zulässigkeit privater Dienstleistungen in staatlichen Verwaltungsverfahren
  • A. Die Zuständigkeitsordnung als Ordnung rechtlicher Verantwortlichkeit
  • I. Diskussionsansätze
  • 1. Staatlich regulierte gesellschaftliche Selbstregulierung
  • 2. Privatisierung
  • a) Grundtypen und Begriffe der Privatisierung
  • b) Privatisierungsgründe und -ziele
  • c) Verfahrensprivatisierung
  • d) Funktionale Privatisierung
  • II. Verantwortungsstrukturen aufgrund von Entscheidungszuständigkeiten
  • 1. Zuständigkeitszuweisungen als Zuweisung von Verantwortung
  • 2. Verantwortungsverlagerung durch Delegation
  • a) Erfordernis einer Delegationsermächtigung
  • b) Keine Interpretation vorhandener Normen über private Dienstleister in staatlichen Verwaltungsverfahren als Delegationsermächtigungen
  • aa) Untrennbarkeit von Entscheidungsverfahren und Entscheidung
  • bb) Keine verfassungsrechtlich bedingte Ausnahme
  • III. Fazit
  • B. Der Verpflichtungsgehalt von Entscheidungszuständigkeiten
  • I. Die Pflicht, zugewiesene Zuständigkeiten "selbst" wahrzunehmen
  • 1. Zurechenbarkeit als Kriterium
  • 2. Umfang des zurechenbar vorzunehmenden Handelns und Entscheidens
  • a) Sachmaterienbezogene Zuständigkeiten
  • b) Entscheidungszuständigkeiten
  • aa) Pflicht zur vollständigen Selbstentscheidung
  • bb) Keine Abweichungen beim Verwaltungsvertrag
  • cc) Keine Abweichungen beim mitwirkungsbedürftigen Verwaltungsakt
  • dd) Keine Abweichungen bei Übernahme einer fremden Entscheidung
  • II. Grenzen der Pflicht, zugewiesene Zuständigkeiten "selbst" wahrzunehmen
  • 1. Begrenzte Wahrnehmungskapazität von Verwaltungseinheiten
  • 2. Begrenzte Handlungs- und Entscheidungskapazität von Verwaltungseinheiten
  • a) Sachliche Infrastruktur
  • b) Personelle Infrastruktur
  • aa) Untauglichkeit des Arguments des fehlenden Personals
  • bb) Ausnahmen im Fall der Amtshilfe
  • cc) Keine sonstigen Ausnahmen
  • III. Fazit
  • 5. Kapitel Organisationsrechtliche Zurechnung von privaten Dienstleistungen zur zuständigen Verwaltungseinheit
  • A. Diskussionsansätze
  • I. Beleihung
  • 1. Private Dienstleister als Beliehene
  • 2. Kenntnisstand zur Beleihung
  • II. Verwaltungshilfe
  • 1. Private Dienstleister als Verwaltungshelfer
  • 2. Kenntnisstand zur Verwaltungshilfe
  • a) Organisationsrechtliche Sicht
  • b) Amtshaftungsrechtliche Sicht
  • III. Fazit
  • B. Die Zuständigkeitswahrnehmung durch Verwaltungseinheiten
  • I. Zuständigkeitswahrnehmung durch eigene Untereinheiten
  • 1. Untereinheiten einer Verwaltungseinheit
  • 2. Rechtsbindung der Unterverwaltungseinheiten
  • 3. Aufsicht
  • a) Funktionen von Aufsicht
  • b) Grenzen von Aufsicht
  • 4. Maßstab der Unterverteilung von Zuständigkeiten
  • 5. Organisationsgewalt
  • a) Aufteilung auf Exekutive und Legislative
  • b) Aufteilung innerhalb der Exekutive
  • 6. Rechtliche Verknüpfung von natürlichen Personen und Verwaltungseinheiten
  • a) Amtswalterverhältnis und Amtswahrnehmungspflicht
  • b) Amtswahrnehmungspflicht des Amtswalters und Rechtspflichten des Amtes
  • c) Weisungsbindung
  • II. Zuständigkeitswahrnehmung durch fremde Untereinheiten
  • 1. Diskussionsansätze
  • a) Keine Einschlägigkeit der Amtshilfe
  • b) Leihe
  • c) Mandat
  • 2. Die Pflicht, zugewiesene Zuständigkeiten durch eigene Untereinheiten wahrzunehmen
  • a) Ungenügen einer rein rechtstechnischen Zurechenbarkeit
  • b) Unterschiede in der Zuständigkeitswahrnehmung durch eigene und durch fremde Untereinheiten
  • aa) Rechtsbindung und Aufsicht
  • bb) Personalsteuerung
  • 3. Grenzen der Pflicht, zugewiesene Zuständigkeiten durch eigene Untereinheiten wahrzunehmen
  • III. Fazit
  • C. Private Dienstleister im System der Zuständigkeitswahrnehmung durch eigene Untereinheiten
  • I. Private Dienstleister als Walter eines Amtes der entscheidungszuständigen Verwaltungseinheit
  • II. Änderungen im System der Zuständigkeitswahrnehmung
  • 1. Veränderungen des Systembausteins "Amt"
  • a) Vereinbarkeit mit der Realisierungsfunktion des Amtes
  • b) Vereinbarkeit mit der Entpersonalisierungsfunktion des Amtes
  • 2. Keine Veränderung sonstiger Systembausteine
  • III. Vereinbarkeit mit dem Verpflichtungsgehalt von Zuständigkeitszuweisungen bzw. mit dem grundgesetzlichen Gebot rationaler Organisation
  • 1. Keine Pflicht zum typischen Amtszuschnitt
  • 2. Verbleibende Verpflichtungsgehalte in Bezug auf den Amtszuschnitt
  • IV. Fazit
  • D. Exkurs: Organisationsrechtliche Einordnung von Beleihung und Verwaltungshilfe
  • 6. Kapitel Vorgaben für die Ausgestaltung von Amtswalterverhältnissen mit privaten Dienstleistern
  • A. Pflicht zur Amtswahrnehmung durch Beamte
  • I. Kenntnisstand zu Art. 33 Abs. 4 GG
  • 1. Ausübung hoheitsrechtlicher Befugnisse
  • 2. Übertragung als ständige Aufgabe
  • 3. Das Regel-Ausnahme-Verhältnis
  • II. Europarechtliche Vorgaben des Art. 39 EGV
  • 1. Rechtsfolge des Art. 39 EGV
  • 2. Anwendbarkeit von Art. 39 EGV
  • a) Anwendbarkeit des EGV auf Bewerber um Stellen im Bereich einer nationalen staatlichen Verwaltung
  • b) Anwendbarkeit des Art. 39 EGV auf Bewerber um Stellen im Bereich einer nationalen staatlichen Verwaltung
  • aa) Auslegungsalternativen
  • bb) Wortlaut
  • cc) Entstehungsgeschichte
  • dd) Systematik sowie Sinn und Zweck
  • c) Anwendbarkeit des Art. 39 EGV auf Bewerber um Beamtenstellen im Bereich einer nationalen staatlichen Verwaltung
  • 3. Der Ausnahmetatbestand des Art. 39 Abs. 4 EGV
  • 4. Rechtsfolgen für das nationale Recht
  • a) Alternativen für die nationalen Rechtsordnungen
  • b) Alternativen für die deutsche Rechtsordnung
  • c) Vereinbarkeit der deutschen Regelungen zur Öffnung des Beamtenstatus für EG-Ausländer mit Art. 33 Abs. 5 GG
  • III. Voraussetzungen einer Pflicht zur Amtswahrnehmung durch Beamte gemäß Art. 33 Abs. 4 GG
  • 1. Ausübung hoheitsrechtlicher Befugnisse
  • a) Grundverständnis
  • b) Wortlaut
  • c) Entstehungsgeschichte
  • d) Systematik sowie Sinn und Zweck
  • aa) Normfunktion
  • bb) Eigenschaften des in Art. 33 Abs. 4 GG vorausgesetzten Beamten
  • (1) Fachliche Qualifikation
  • (2) Persönliche Rechtsstellung
  • cc) Präzisierung des Begriffs der hoheitsrechtlichen Befugnisse
  • (1) Zuständigkeitsbereiche, die durch das eigenständige Treffen von Verwaltungsentscheidungen anhand von Rechtsnormen geprägt sind
  • (2) Keine Notwendigkeit zusätzlicher Kriterien
  • (3) Qualifikation von konkreten Ämtern
  • 2. Das Regel-Ausnahme-Verhältnis
  • a) Wortlaut
  • b) Entstehungsgeschichte
  • c) Systematik sowie Sinn und Zweck
  • 3. Die Übertragung als "ständige Aufgabe"
  • a) Wortlaut
  • b) Entstehungsgeschichte
  • c) Systematik sowie Sinn und Zweck
  • IV. Fazit
  • B. Pflicht zur Amtswahrnehmung durch Angestellte
  • I. Voraussetzungen einer Pflicht zur Amtswahrnehmung durch Angestellte
  • 1. Einschlägigkeit des grundgesetzlichen Gebots rationaler Organisation und des Verpflichtungsgehalts von Zuständigkeitszuweisungen
  • 2. Eigenschaften von angestellten Amtswaltern
  • a) Fachliche Qualifikation
  • b) Pflichten in Bezug auf die Amtswahrnehmung
  • c) Wirtschaftliche Eigeninteressen während der Amtswahrnehmung
  • d) Einbindung in die Strukturen der zuständigen Verwaltungseinheit
  • II. Grenzen der Pflicht zur Amtswahrnehmung durch Angestellte
  • III. Fazit
  • C. Amtswahrnehmung durch private Dienstleister
  • I. Einsatzbereiche
  • II. Keine Erweiterung der Einsatzbereiche durch einfachgesetzliche Regelungen
  • III. Vorgaben für die Auswahl eines privaten Dienstleisters
  • 1. Eignung, Befähigung und fachliche Leistung des privaten Dienstleisters
  • 2. Rechtsform des privaten Dienstleisters
  • 3. Mitwirkung des Personals des privaten Dienstleisters
  • IV. Vorgaben für die Gestaltung von Amtswahrnehmungsverträgen
  • 1. Klauseln zu den Besonderheiten einer Amtswahrnehmungspflicht
  • 2. Klauseln zur Beschreibung des wahrzunehmenden Amtes
  • 3. Klauseln zur Sicherung der ordnungsgemäßen Erfüllung der Amtswahrnehmungspflicht
  • a) Einhaltung bestimmter rechtlicher Standards
  • b) Wirtschaftliches Risiko und faktische Anbindung an die zuständige Verwaltungseinheit
  • V. Fazit
  • 7. Kapitel Ausblick
  • 8. Kapitel Zusammenfassung in Thesen
  • Anhang
  • Literaturverzeichnis
  • Sachverzeichnis

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