Die Kontrolle von Tatsachenfeststellungen und -würdigungen durch den Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften.

Zur gerichtlichen Nachprüfung von Kommissionsentscheidungen im Vergleich zum deutschen und französischen Recht.
 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 7. Januar 2022
  • |
  • 329 Seiten
 
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978-3-428-48088-3 (ISBN)
 
Reihe Schriften zum Europäischen Recht - Band 19
  • Dissertationsschrift
  • |
  • 1993
  • |
  • Universität Bonn
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 26,90 MB
978-3-428-48088-3 (9783428480883)
10.3790/978-3-428-48088-3
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • Teil 1: Einführung
  • A. Das Handeln der Kommission als materielle Verwaltungstätigkeit
  • I. Der Begriff der Verwaltung im Gemeinschaftsrecht
  • 1. Der Verwaltungsbegriff im EWGV
  • 2. Der Verwaltungsbegriff in der Literatur
  • II. Die Kommission als Exekutivorgan der Gemeinschaft
  • B. Die Kontrolle durch den Gerichtshof als verwaltungsgerichtliches Verfahren
  • C. Anfechtungsklage und recours pour excès de pouvoir als Vergleichsmaßstäbe
  • D. Weiterer Gang der Darstellung
  • Teil 2: Der verwaltungsgerichtliche Kontrollumfang im deutschen Recht
  • A. Die historische Entwicklung der Verwaltungsgerichtsbarkeit in Deutschland
  • B. Allgemeine verfassungsrechtliche Vorgaben und Kontrollgrenzen
  • I. Allgemeine verfassungsrechtliche Vorgaben
  • 1. Art. 19 IV GG als Garantie subjektiven Rechtsschutzes
  • 2. Art. 19 IV i.V.m. Art. 20 III GG als Gewährleistung objektiver Rechtskontrolle
  • II. Allgemeine Kontrollgrenzen
  • 1. Keine universale Kontrolle
  • 2. Beschränkung auf Rechtskontrolle
  • 3. Beschränkung der richterlichen Kontrolle bei normativ eröffneten Entscheidungsspielräumen der Verwaltung
  • III. Zusammenfassung
  • C. Die Kontrolle von Tatsachenfeststellungen
  • I. Recht zur unabhängigen Sachverhaltserforschung
  • 1. Geltung des Untersuchungsgrundsatzes (§ 86 I VwGO)
  • 2. Geltung des Verfügungsgrundsatzes
  • 3. Analyse
  • 4. Mittel zur Sachaufklärung
  • II. Pflicht zur umfassenden Sachverhaltserforschung
  • III. Grenzen der Untersuchungspflicht
  • 1. Begrenzung durch Zumutbarkeit
  • 2. Begrenzung durch Mitwirkungspflichten
  • 3. Grenzen der Untersuchungspflicht bei wissenschaftlich-technischen Fragekomplexen
  • IV. Beweislast
  • V. Zusammenfassung
  • D. Die Kontrolle der rechtlichen Würdigung von Tatsachen
  • I. Kontrolle im Bereich rechtlich gebundener Verwaltung
  • II. Die gerichtliche Nachprüfung unbestimmter Rechtsbegriffe
  • 1. Anerkennung eines Beurteilungsspielraumes
  • a) Lehre vom Beurteilungsspielraum
  • b) Vertretbarkeitslehre
  • c) Einschätzungsprärogative
  • d) Gleichsetzung mit Ermessen
  • e) Ausweitung des Beurteilungsspielraumes auf die Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe
  • 2. Grundsätzlich umfassende Überprüfbarkeit
  • 3. Stellungnahme
  • 4. Fälle bestehender Beurteilungsspielräume
  • a) Bewertung von Prüfungsleistungen und prüfungsähnliche Entscheidungen
  • b) Beamtenrechtliche Beurteilungen
  • c) Entscheidungen unabhängiger pluralistischer Gremien
  • d) Verwaltungspolitische Faktoren
  • e) Prognostische Einschätzungen und Risikobewertungen im Bereich des Umwelt- und Wirtschaftsrechts
  • 5. Kontrollumfang angesichts bestehender Beurteilungsspielräume
  • 6. Ausschluß von Beurteilungsspielräumen bei Grundrechtseingriffen
  • a) Neuere Rechtsprechung des BVerfG zum Prüfungsrecht
  • b) Neuere Rechtsprechung des BVerfG zur Indizierung jugendgefährdender Schriften
  • 7. Zusammenfassung
  • III. Die gerichtliche Kontrolle des Verwaltungsermessens
  • 1. Ermessensüberschreitung (§ 114 1. Alt. VwGO)
  • 2. Ermessensnichtgebrauch/-unterschreitung
  • 3. ?rmessensfehlgebrauch/-mißbrauch (§ 114 2. Alt. VwGO)
  • 4. Verstoß gegen Grundrechte und allgemeine Verfassungs- und Verwaltungsgrundsätze
  • 5. Verstoß gegen allgemeine Entscheidungsanforderungen
  • a) Tatsachenirrtümer
  • b) Verfahrensfehler
  • 6. Zusammenfassung
  • IV. Die Kontrolle von Tatsachenwürdigungen im deutschen Verwaltungsprozeß - Zusammenfassung
  • Teil 3: Der verwaltungsgerichtliche Kontrollumfang im französischen Recht
  • A. Die historische Entwicklung der französischen Verwaltungsgerichtsbarkeit im allgemeinen und des recours pour excès de pouvoir im besonderen
  • I. Die historische Entwicklung der französischen Verwaltungsgerichtsbarkeit
  • II. Die historische Entwicklung des recours pour excès de pouvoir
  • B. Allgemeine Vorgaben und Kontrollgrenzen
  • I. Allgemeine Vorgaben
  • 1. Verfassungsrechtliche Vorgaben
  • 2. Das Prinzip der légalité
  • 3. Der recours pour excès de pouvoir als objektive Klageart
  • 4. Zusammenfassung
  • II. Die Klagegründe des recours pour excès de pouvoir
  • III. Allgemeine Kontrollgrenzen
  • 1. Bindung an die konkreten Klagegründe (moyens)
  • 2. Beschränkung auf Rechtmäßigkeitskontrolle
  • 3. Beschränkung der richterlichen Kontrolle durch Ermessensspielräume der Verwaltung
  • 4. Beschränkung der richterlichen Kontrolle bei Vorliegen besonderer Sachkenntnisse der Verwaltung
  • 5. Fazit
  • IV. Zusammenfassung
  • C. Die Kontrolle von Tatsachenfeststellungen
  • I. Recht zur eigenständigen Sachverhaltserforschung
  • II. Pflicht zur Sachverhaltserforschung
  • III. Grenzen der Untersuchungspflicht
  • 1. Grundsätzliche Darlegungslast des Klägers
  • 2. Anforderungen an die Mitwirkungspflicht der Verwaltung
  • IV. Praxis der gerichtlichen Aufklärungspflicht
  • V. Beweislast
  • VI. Zusammenfassung
  • D. Die Kontrolle der rechtlichen Würdigung von Tatsachen
  • I. Die Kontrolle der Klagegründe der légalité externe
  • II. Die Kontrolle des Ermessensmißbrauchs (détournement de pouvoir)
  • III. Die Kontrolle der "violation directe de la loi"
  • IV. Die Kontrolle der "erreur de droit"
  • V. Die Kontrolle der "erreur de fait"
  • 1. Die Minimalkontrolle (contrôle minimum)
  • a) Traditioneller Umfang des contrôle minimum
  • b) Einschränkung des Ermessens durch die "erreur manifeste"
  • c) Zusammenfassung
  • 2. Die Normalkontrolle (contrôle normal)
  • 3. Die Maximalkontrolle (contrôle maximum)
  • a) Die Kontrolle der "adéquation de la décision aux faits"
  • b) Die Bilanzkontrolle (contrôle du bilan)
  • VI. Die Kontrolle der Tatsachenwürdigung - Zusammenfassung und Vergleich
  • Teil 4: Der Kontrollumfang im Verfahren vor dem Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften
  • A. Allgemeine Vorgaben und Kontrollgrenzen
  • I. Vorgaben des Gemeinschaftsrechts
  • 1. Objektive Rechtmäßigkeitskontrolle
  • a) Art. 164 EWGV
  • b) Art. 173 EWGV
  • 2. Subjektiver Individualrechtsschutz
  • 3. Art. 6 EMRK
  • a) Sachlicher Anwendungsbereich
  • b) Garantien des Art. 6 EMRK
  • 4. Grundsätzliche Möglichkeit der Kontrollbeschränkung
  • II. Allgemeine Kontrollgrenzen
  • 1. Bindung an die Klagegründe
  • 2. Rechtmäßigkeits-, nicht Zweckmäßigkeitskontrolle - Gewaltenteilung
  • 3. Höhere Sachkompetenz
  • III. Zusammenfassung
  • B. Die Kontrolle von Tatsachenfeststellungen
  • I. Recht zur unabhängigen Sachverhaltserforschung
  • 1. Gemeinschaftsrechtliche Vorgaben
  • a) Art. 164, 173 EWGV
  • b) Vorschriften über die Beweiserhebung (Art. 21 ff. Satzung, Art. 45 VfO)
  • 2. Literatur
  • 3. Vergleich zum französischen Recht
  • 4. Vergleich zum deutschen Recht
  • 5. Stellungnahme
  • 6. Aussagen von Gerichtshof und Generalanwälten
  • II. Pflicht zur Erforschung des Sachverhaltes
  • 1. Vorgaben des Gemeinschaftsrechts
  • 2. Literatur
  • 3. Vergleich zum deutschen Recht
  • 4. Vergleich zum französischen Recht
  • 5. Übertragbarkeit auf das Gemeinschaftsrecht
  • III. Praxis des Gerichtshofs
  • 1. Ausübung der Befugnisse zur Beweiserhebung
  • 2. Anforderungen an die Darlegungslast
  • 3. Anforderungen an die Mitwirkungspflichten der Parteien
  • 4. Bewertung der Kontrollpraxis
  • 5. Ermessen der Kommission bezüglich der Sachverhaltsermittlung in Ausnahmefällen
  • a) Freiheit hinsichtlich der Datenauswahl
  • b) Freiheit der Kommission, ihrer Entscheidung eine Sachverhaltsgruppe zugrunde zu legen
  • c) Freiheit globaler Feststellungen
  • 6. Die Kontrollpraxis des Gerichts erster Instanz
  • 7. Beweislast
  • IV. Zusammenfassung
  • C. Die Kontrolle der Tatsachenwürdigung - Vorgaben des Gemeinschaftsrechts
  • I. Vorgaben des EWGV
  • II. Exkurs: Die Vorgaben des Art. 33 I 2 EGKSV
  • 1. Grundsätzliches Verbot der Nachprüfung der Würdigung der wirtschaftlichen Gesamtlage (Art. 33 I 2 1. HS EGKSV)
  • a) Verbot jeder Würdigung wirtschaftlicher Tatsachen und Umstände
  • b) Verbot der Würdigung zusammenfassender Schlüsse
  • c) Stellungnahme
  • aa) Wortlaut
  • bb) Entstehungsgeschichte
  • cc) Vergleich zum recours pour excès de pouvoir
  • dd) Zielsetzung des Art. 33 EGKSV
  • d) Aussagen des Gerichtshofs
  • 2. Ausnahmsweise Kontrolle der Würdigung der Gesamtlage (Art. 33 I 2 2. HS EGKSV)
  • a) Rüge des Ermessensmißbrauchs/der offensichtlichen Vertragsverletzung
  • b) Kontrolle des Ermessensmißbrauchs
  • aa) Ermessensmißbrauch als "détournement de pouvoir"
  • bb) Objektivierungstendenzen des Gerichtshofs
  • cc) Verfahrensmißbrauch
  • c) Offensichtliche Verkennung der Bestimmungen des Vertrages
  • aa) Systematische Einordnung
  • bb) Der Begriff der "offensichtlichen Verkennung"
  • (1) Begriffsbestimmung durch den Gerichtshof
  • (2) Begriffsbestimmungen in der Literatur
  • (a) Besonders schwerer Verstoß
  • (b) Evidenter Verstoß
  • (c) Eindeutige Überschreitung der Ermessensgrenzen
  • (3) Stellungnahme
  • d) Anwendungsbereich des Art. 33 I 2 EGKSV
  • 3. Zusammenfassung zu Art. 33 EGKSV
  • III. Die Einräumung von Entscheidungsspielräumen der Kommission im Rahmen des Art. 173 EWGV
  • 1. Unbeschränkte Letztentscheidungskompetenz der Kommission bei Würdigungen wirtschaftlicher Gesamtlagen
  • 2. Unbeschränkte richterliche Nachprüfungsbefugnis
  • 3. Gleicher bzw. im wesentlichen gleicher Kontrollumfang wie in Art. 33 EGKSV
  • a) Inhaltliche Gleichwertigkeit trotz struktureller Verschiedenheit
  • b) Vereinbarkeit mit der Zielsetzung des Art. 173 EWGV
  • c) Vereinbarkeit einer Gleichwertigkeit mit der Rechtsprechung des Gerichtshofs zum EWGV
  • aa) Frühe Rechtsprechung
  • bb) Neuere Rechtsprechung
  • 4. Zusammenfassung
  • IV. Der Umfang der Kontrolle durch den Gerichtshof angesichts bestehender Entscheidungsspielräume der Kommission
  • 1. Inhaltliche Gleichwertigkeit trotz struktureller Verschiedenheit
  • 2. Die Rechtsprechung des Gerichtshofs zum Umfang der gerichtlichen Kontrolle von Entscheidungsspielräumen der Kommission
  • a) Frühe Rechtsprechung
  • b) Neuere Rechtsprechung
  • aa) Auslegung des Begriffs des "offensichtlichen Irrtums" im Lichte der Zielsetzungen des Art. 173 EWGV
  • bb) Vergleich zur "erreur manifeste"
  • cc) Der Begriff des "offensichtlichen Irrtums" in der Rechtsprechung des Gerichtshofs
  • 3. Zusammenfassung
  • V. Ermessen des Gerichtshofs bei der Bestimmung des Kontrollumfangs
  • VI. Zusammenfassung und Vergleich
  • D. Die Kontrolle der Tatsachenwürdigung in der Praxis des Gerichtshofs
  • I. Gebundene Entscheidungen (compétence liée)
  • II. Entscheidungsspielräume der Kommission
  • 1. Beispiele für Entscheidungsspielräume in EWGV und Sekundärrecht
  • a) Ermessensspielräume auf der Tatbestandsseite
  • b) Ermessensspielräume auf der Rechtsfolgenseite
  • 2. Kontrolle der Auslegung von Rechtsbegriffen
  • 3. Kontrolle der Beurteilungskriterien
  • a) Allgemeine Vorgabe der maßgeblichen Kriterien
  • b) Überprüfung der konkret verwendeten Kriterien
  • c) Bewertung der genannten Vorgehensweisen
  • 4. Kontrolle der Beurteilung der komplexen ökonomischen Situation
  • a) Vorliegen eines Ermessensmißbrauchs
  • b) Vorliegen eines offensichtlichen Irrtums
  • 5. Kontrolle der Einhaltung allgemeiner Rechtsgrundsätze
  • a) Verhältnismäßigkeitsgrundsatz
  • b) Gleichbehandlungsgrundsatz
  • c) Vertrauensschutz und Rechtssicherheit
  • 6. Kontrolle der Form- und Verfahrensanforderungen
  • a) Kontrolle besonderer Verfahrensanforderungen der Befugnisnorm
  • b) Kontrolle allgemeiner Verfahrensanforderungen
  • 7. Einhaltung der Vertragsziele
  • 8. Zusammenfassung
  • E. Weitergehende gerichtliche Kontrolle im Wettbewerbsrecht
  • I. Die Kontrollpraxis des Gerichthofs hinsichtlich Art. 85 I, 86 und 92 I, II EWGV
  • 1. Vorliegen eines verbotenen Kartells (Art. 85 I EWGV)
  • 2. Vorliegen eines Mißbrauchstatbestandes (Art. 86 EWGV)
  • 3. Vorliegen einer unzulässigen Beihilfe (Art. 92 I EWGV)
  • II. Die Kontrollpraxis des Gerichtshofs im Bereich der Ausnahmen nach Art. 85 III und Art. 92 III EWGV
  • 1. Freistellungen vom Kartellverbot (Art. 85 III EWGV)
  • a) Ermessen auf der Tatbestandsseite
  • b) Gebundene Entscheidungen auf der Rechtsfolgenseite
  • 2. Erteilung von Ausnahmen vom Verbot staatlicher Beihilfen gemäß Art. 92 III EWGV
  • a) Ermessen auf der Tatbestandsseite
  • b) Gebundene Entscheidungen auf der Rechtsfolgenseite
  • III. Gründe für die umfassende Kontrolle im Rahmen von Art. 85 I, 86 und 92 I EWGV
  • 1. Deklaratorischer - konstitutiver Charakter
  • 2. Unbeschränkte Nachprüfung aufgrund Art. 172 EWGV
  • 3. Entbehrlichkeit der Vornahme komplexer Würdigungen
  • 4. Systematik der Wettbewerbsvorschriften
  • IV. Zusammenfassung
  • Ergebnisse der Untersuchung
  • Literaturverzeichnis

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