Geschichte der Zukunft

Prognosen, Visionen, Irrungen in Deutschland von 1945 bis heute
 
 
Hanser, Carl (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 30. Januar 2017
  • |
  • 544 Seiten
 
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978-3-446-25625-5 (ISBN)
 
Bald werden uns kleine Reaktoren im Garten mit Energie versorgen. Das Waldsterben lässt sich nicht mehr aufhalten. Der Sozialismus macht ein Ende mit der sozialen Ungerechtigkeit. Wirklich? Joachim Radkau hat erforscht, wie sich die Deutschen seit 1945 ihre Zukunft ausgemalt haben. Hoffnungen und Ängste, Prognosen und Visionen, fatale Irrtümer und unerwartete Wendungen: Im Rückblick staunt man, wie sicher wir zu wissen glauben, was auf uns zukommt. Dabei sind diese Vorstellungen oft Grundlage weitreichender Entscheidungen, ob es nun um die Umwelt geht, um die Rente oder die Bildung. Ein ungewöhnlicher Blick auf die deutsche Geschichte von einem der originellsten Historiker unserer Tage.
  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • 5,51 MB
978-3-446-25625-5 (9783446256255)
3446256253 (3446256253)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Joachim Radkau, Jahrgang 1943, lehrte als Professor bis 2009 Neuere Geschichte an der Universität Bielefeld. Bei Hanser sind erschienen: Das Zeitalter der Nervosität (Deutschland zwischen Bismarck und Hitler, 1998), Max Weber (Die Leidenschaft des Denkens, 2005) und Theodor Heuss (2013). Im Januar 2017 erscheint Geschichte der Zukunft. Prognosen, Visionen, Irrungen in Deutschland von 1945 bis heute. Joachim Radkau lebt in Bielefeld. 2015 erhielt er den Einhard-Preis.

 

 

Einleitung: Der Historiker und die Zukunft - ins Stocken geratene Anläufe und neue Zugänge

 

DIE URLUST AN DEN URSPRÜNGEN DER URSPRÜNGE UND DAS VERGNÜGEN DER RETROSPEKTIVEN BESSERWISSEREI: STOLPERSTEINE BEIM UMKREMPELN DER GESCHICHTE. Eine anekdotenreife Szene aus einem Bismarck-Seminar des Historikers Heinz Gollwitzer an der Universität Münster ist mir noch nach über fünfzig Jahren in Erinnerung: Da hielt ein Student ein Referat über das Sozialistengesetz von 1879. Am 11. Mai jenes Jahres hatte der Klempnergeselle Max Hödel auf den Kaiser geschossen; am 2. Juni war das Attentat von Karl Nobiling, dem Doktor der Staatswissenschaften, gefolgt; dieses benutzte Bismarck zum Verbot der Sozialdemokratie, ohne dass ein Zusammenhang der Attentäter mit dieser Partei nachgewiesen worden wäre. Aus dem Seminar kam die Frage: »Warum hatte Bismarck nicht schon Hödels Attentat zum Anlass genommen?« Der Referent: »Och, er wollte wohl erst das Attentat von Nobiling abwarten.« Da schaute Gollwitzer, sonst meist ernst, mit zuckenden Mundwinkeln umher - wir begriffen und fingen an zu lachen. Als ob Bismarck schon damals die »Bismarck-Zeit« wie in einem nachträglichen Geschichtsbuch vor Augen gehabt und daher gewusst hätte: Auf Hödel folgt Nobiling!

Ist diese Geschichte bloß komisch? Für mich wurde sie zum Aha-Erlebnis. Hödel hin, Hödel her - aber die fixe Idee, die Akteure der Vergangenheit hätten den Fortgang der Geschichte kennen müssen, spukt auch zehn Etagen höher in Historikerhirnen herum, selbst dann, wenn das Überraschungsmoment der damals einstürmenden Geschehnisse offenkundig ist. Historiker bekennen sich zwar zu dieser Prämisse kaum je direkt; aber sie urteilen in einer Weise, die diese Voraussicht voraussetzt. Das gilt nicht zuletzt für den streitbaren Hans-Ulrich Wehler. So vermisste er, über ein Jahrzehnt nach erfolgter Wiedervereinigung, bis 1989 bei der SPD, der er sonst nahestand, eine »aktive Einigungspolitik«, ja erkannte bei ihr gegenüber der DDR geradezu eine »politische Blindheit«.1 »Die kurzlebige Existenz der DDR hat in jeder Hinsicht in eine Sackgasse geführt.«2 Aber kein anderer als Wehler selbst hatte noch im April 1989 in Buffalo einen Vortrag mit dem Titel gehalten: »The >German Question< in Europe 1648-1989 - Why Germany Should Not be Reunited«3, wobei er - wie in heutigen Titeln beliebt - »Warum?« vom Frage- zum Bekräftigungswort umdreht, das Fragen abschneidet. Damit hatte er eine Fortexistenz der DDR auf unabsehbare Zeit in Aussicht gestellt. Mit dieser Sichtweise stand er noch zu jener Zeit ganz und gar nicht allein.4 Einstige Fehlprognosen nicht wegzuwischen, sondern in Erinnerung zu rufen öffnet historische Einsichten eigener Art, nicht zuletzt über die Bedeutung des Überraschungseffekts in der Geschichte.

Im Zuge der Recherchen für meine Dissertation über die deutsche USA-Emigration nach 1933 lernte ich den schon im Jahr der Machtergreifung emigrierten Historiker George W. F. Hallgarten (1901-1975) kennen, der damals in Washington lebte. In den Jahren darauf schrieben wir gemeinsam das Buch Deutsche Industrie und Politik von Bismarck bis heute. Hallgarten legte mir gegenüber Wert darauf, 1933 sei er einzig als Pazifist und Anhänger der politischen Linken emigriert, nicht wegen seiner jüdischen Herkunft; kaum einer der deutschen Juden sei damals auf die Idee gekommen, dass er in NS-Deutschland nicht nur in einer etwaigen Beamtenkarriere, sondern auch an Leib und Leben bedroht sei.5 Groteske Ironie des Schicksals: Hallgarten war Mitschüler, ja Schulfreund von Heinrich Himmler (»my once tender and sensitive former friend«) gewesen.6 Zu der Zeit, als wir miteinander in Kontakt traten, hatte ein amerikanischer Psychohistoriker die These aufgestellt, Himmlers Antisemitismus sei einem untergründigen Neid auf den jungen Hallgarten, den Spross der Münchener Schickeria, entsprungen. Diese Unterstellung, dass er selbst, wenn auch schuldlos, am Ursprung des Holocaust stehe, brachte Hallgarten aus der Fassung; er wollte mit mir ein ganzes Buch schreiben, um nachzuweisen, dass die mörderische Judenfeindschaft Himmlers wie überhaupt künftiger Nationalsozialisten frühestens 1917/18, in der Endphase des Krieges, entstanden sei, daher hätten die meisten deutschen Juden die tödliche Neuartigkeit dieses Antisemitismus zu lange nicht begriffen.

Ich wimmelte dieses Buchprojekt ab, weil ich Forschungen, bei denen vorweg feststeht, was herauskommen soll, nicht schätze; und doch mag Hallgarten aus seiner eigenen Erfahrung etwas Richtiges erkannt haben. Bei all seinen Sarkasmen zum wilhelminischen Deutschland hielt er doch nicht viel von Wehlers damaliger Konstruktion des Kaiserreichs als eines geschlossenen Systems, das per se zum Verhängnis prädestiniert war; er besaß einen ausgeprägten Sinn für das Überraschungs- und Überrumpelungsmoment der Geschichte: Manche Umbrüche können ebendeshalb geschehen, weil sie vom Gros der Zeitgenossen zumindest in dieser Form nicht vorhergesehen wurden. Niemand, der das Leben liebt, hätte 1933 die NSDAP gewählt, hätte er (oder sie) im Voraus gewusst, was kommt: eigentlich eine denkbar simple Einsicht!

Der Historiker soll die Menschen vergangener Zeiten verstehen. Aber wo deren Handeln keine bloße Alltagsroutine und nicht lediglich reaktiv ist, muss man zum Verständnis damalige Zukunftserwartungen rekonstruieren, und diese können sich himmelweit vom tatsächlichen Fortgang der Geschichte unterscheiden. Diese Logik ist eigentlich so naheliegend wie nur möglich, und man sollte meinen, die Historiker hätten voller Neugier der Geschichte der Zukunftserwartungen nachgespürt - aber ebendies ist verblüffend selten geschehen, und wo es solche Ansätze gab, blieben diese, mit wenigen Ausnahmen, regelmäßig stecken. 1959, in der Zeit von Mao Tse-tungs »Großem Sprung«, verkündete gar der Historiker Hermann Heimpel, der als Erfinder des Begriffs »Vergangenheitsbewältigung« gilt: »Die Geschichtswissenschaft muss den Sprung in die planetarische Zukunft wagen«7, und wurde damit viel zitiert; aber ihm lag es fern, diesen großen Sprung zu wagen. Einst suchte ich zusammen mit meiner Ehefrau Orlinde, wir beide von der lustvollen Seite von 1968 beschwingt, der Lust in der Geschichtswissenschaft nachzugehen: Da entdeckten wir mit Staunen, dass schon Droysen, der bedeutendste Geschichtsdenker des 19. Jahrhunderts, die Historiker dazu auffordert, das dynamische Element in der Geschichte zu erforschen, statt ewig den Wurzeln nachzuspüren; und doch setzte er sich damit nicht durch.8 Wie ist dieses Rätsel zu erklären?

Eine Antwort liegt nahe: Wer sich der Geschichte zuwendet, dessen Leidenschaft richtet sich erst einmal auf die Retrospektive, und in diese steigert man sich dann hinein; so schwelgt die Urlust des Historikers im Spüren nach den Ursprüngen und immer weiter nach den Ursprüngen der Ursprünge . Und nicht selten verstärkt sich diese Libido durch eine andere Lust: die der Besserwisserei aus der Rückschau. Das ist eigentlich ein billiges Vergnügen, mit dem man nicht unbedingt renommieren kann; aber beim Rückblick auf die NS-Verbrechen und die Weltkriege erlangt es einen Zug von moralischer Überlegenheit. In diesem Sinne wurde »Erinnerungskultur« zur Parole populärer Geschichtsvermittlung. Wenn in den 1950er Jahren und danach Angehörige der älteren Historikergeneration, die der Kriegsfreiwilligen von 1914 und derer, die sich 1933 zu Hitler bekannt hatten, zuweilen daran erinnerten, dass man sich zum Verständnis der Geschichte in einstige Zukunftshorizonte hineinversetzen müsse, weckte dies bei Jüngeren den Verdacht auf Apologie, und nicht ohne Grund.

Reinhard Wittram (1902-1973), dessen Büchlein Das Interesse an der Geschichte (1958) für mich wie für viele Mitstudenten der erste Einstieg ins Geschichtsstudium war, brachte 1966 die Essaysammlung Zukunft in der Geschichte heraus, die mit Betrachtungen über die »vergangene Zukunft« begann. Zwischen den Zeilen mag man spüren, dass er durch die Zukunft der Zwischenkriegszeit im Grunde gerne seine eigene NS-Vergangenheit entschuldigen würde; aber gewissenhaft, wie er war, zuckt er davor im Gedanken an Auschwitz zurück: »es hieße alle Gewichte verwirren ., wenn wir bei dem Bemühen um die Vergegenwärtigung des Nationalsozialismus in unsere eigene Naivität des Jahres 1933 oder 1937 oder irgendein Ereignis der nächstfolgenden Jahre ohne das Wissen um das Grauen der Vernichtungslager ins Auge fassen wollten .«9 Das einst als Credo der Historiker gern zitierte Wort Leopold von Rankes, jedes Zeitalter sei »unmittelbar zu Gott«, blieb dem Historiker im Anblick der NS-Verbrechen im Halse stecken.

EINE ERSTE ENTDECKUNG: DIE PRODUKTIVITÄT DES PRAGMATISCHEN PESSIMISMUS. Um ehrlich zu sein: Auch ich selbst bin oft genug beim Thema »Zukunft« ins Stocken geraten - bezeichnenderweise kamen mir viele Gedanken des Buches nicht so sehr beim gezielten Grübeln, sondern eher im Halbschlaf, wenn abgesunkene Erinnerungen hochtauchten. Auf dem tiefsten Grund eine Erinnerung aus meiner Schülerzeit, Anfang 1961: Da hatte ich an einem Wochenendseminar mit Wolfgang Leonhard teilgenommen, der mit seinen Insiderkenntnissen aus der SED-Führung zu jener Zeit Furore machte. Damals hatte ich die Mao-Biographie von Robert Payne gelesen, die noch die einstige Faszination des Autors durch den chinesischen Revolutionär verrät.10 Ich meinte zu Leonhard, solch ein Revolutionär, der eine große Vision hat und aus dem Stegreif Gedichte macht, das sei doch wirklich ein anderes Kaliber als diese Bonner Alltagsmenschen. Er dagegen...

"Zweifellos ist es gut geschrieben und unterhaltsam zu lesen, voller Anekdoten und unbekannter Detailinformationen." Lucian Hölscher, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.03.17

"Die Zukunft ist, zumal in Zeiten rasant fortschreitenden Wissens, nicht zu prophezeien. Wer dafür Beweise braucht, findet sie bei Joachim Radkau dutzendfach. (...) Joachim Radkau diagnostiziert in seinem erhellenden Buch eine 'Zickzack-Bewegung der Automatisierungs-Zukünfte' und macht darauf aufmerksam, dass sich die Leitmotive des zugehörigen Diskurses bis heute wiederholen." Claudia Mäder, NZZ Bücher am Sonntag, 26.02.17

"Radkau ist ein unheimlich eloquenter und unheimlich belesener Autor. (...) Dieses Buch ist eine ziemlich erstaunliche und aufregende Lektüre. Es macht Spaß, zurückzugucken, wo wir uns alle geirrt haben und wo wir in den letzten siebzig Jahren geglaubt haben, es gehe in ganz andere Richtungen. Ein erstaunliches Werk." Johannes Kaiser, SWR2 "Forum Buch", 19.02.17

"Ein kluges und äußerst amüsantes Geschichtsbuch über die Visionen und Irrungen in Deutschland zwischen 1945 bis heute. Eine wunderbare Watschen für alle Apokalyptiker." Norbert Haberger, BR Capriccio, 16.02.17

"Ein ungewöhnlicher Blick auf die Geschichte. (.) Dabei zeichnet Joachim Radkau nicht nur große Debatten nach, sondern erlaubt lesenswerte Einblicke auf die Hinterbühnen der Agrar- und Industrieverbände, Ausschüsse, Lobbyisten und Beraterstäbe." Frank Kaspar, Deutschlandradio Kultur "Buchkritik", 08.02.17

"Ein Geschichtswerk, das perfekt in die Gegenwart passt: ins Zeitalter der Fehlprognosen und der Hysterie. Ein Anti-Besserwisser-Buch." Tobias Becker, Literatur Spiegel, 2/2017

"Radkau sammelt, rekonstruiert und interpretiert dabei nicht nur visionäre Entwürfe von Vordenkern und Science-Fiction-Autoren - wie es manche vergleichbaren Werke der Zukunftsforschung tun. Vielmehr beschreibt er die Vorstellungen von Politikern und Ökonomen, sucht nach Zukunftsvisionen in Presseartikeln, und nach den ganz alltäglichen, kleinen Ängsten und Hoffnungen der Menschen. (...) Radkaus essayistisch formulierte Gedanken bilden den roten Faden durch diese Zukunftsgeschichte der BRD." Wolfgang Luef, Süddeutsche Zeitung, 30.01.17

"Eine interessante Lektüre. Plötzlich entdeckt der Leser überraschende Wendungen bei altbekannten Themen, die die Geschichte der Bundesrepublik noch einmal in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen." Stefan Maas, Deutschlandfunk "Andruck", 30.01.17

"Ein lesenswertes Buch. (...) Wer eine Geschichte der technischen Utopien sucht, findet hier eine spannende Lektüre." Alan Posener, Die Welt, 28.01.17

"Atomtod, Bildungskatastrophe, Siegeszug des Sozialismus, Waldsterben - Joachim Radkau hat aus den abgelegensten Quellen zusammengetragen, welche Prognosen, Visionen und Irrungen in Deutschland seit 1945 die Zukunftserwartungen bestimmt haben, in Ost und West. (...) Die Lieblingszutaten in dieser Geschichte sind die Ironie, das Unverfügbare, das Offene, das Paradox. Und Radkaus Lieblingsgegner ist die große Meistererzählung von der einen Historie." Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 16.02.17

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