Idealkonkurrenz und Einzelverbrechen

Logische Studien zum Verhältnis von Tatbestand und Handlung
 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. September 2015
  • |
  • 365 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-44367-3 (ISBN)
 
Reihe Strafrechtliche Abhandlungen. Neue Folge - Band 34
  • Habilitationsschrift
  • |
  • 1977
  • |
  • Universität Heidelberg
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 42,16 MB
978-3-428-44367-3 (9783428443673)
10.3790/978-3-428-44367-3
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  • Intro
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • I. Das Strafgesetz als extensionaler und intensionaler Kontext
  • 1. Die Ausgangsfrage
  • 2. Einheits- und Mehrheitstheorie
  • 3. Die Handlung als Individuum in einer Strafrechtssprache
  • 4. Die Extensionen und Intensionen der Tatbestände im Kontext der Konkurrenzregeln
  • 5. Extensionen und Intensionen der Strafgesetze im Kontext der Strafzumessung
  • II. Die Spezifikation der Strafnorm durch Ausfüllung der tatbestandlichen Normfunktion
  • 1. Zum Verhältnis von Gattungs- und Artbegriffen
  • 2. Exkurs: Zum Verhältnis von Klassen- und Ordnungsbegriffen
  • 3. Die Bestimmung des Wertebereichs der einzelnen Variablen als Tatbestandsauslegung
  • 4. Formale Eigenschaften der tatbestandlichen Satzfunktion und ihrer Variablen
  • 5. Die inhaltliche Bindung der Strafzumessung im Kontext der tatbestandlichen Satzfunktion
  • 6. Die Ausfüllung der tatbestandlichen Satzfunktion und das Doppelverwertungsverbot
  • III. Die Konzeption der Idealkonkurrenz
  • 1. Die Bedeutung der bisherigen Untersuchungsergebnisse für eine Konzeption der Idealkonkurrenz
  • 2. Die einmalige "Auflehnung gegen die Rechtsordnung" als Grund der Einheit der Strafe bei Tateinheit
  • 3. Psychische Merkmale, insbesondere Gesinnungsmerkmale, als einheitsbegründende Strafzumessungsgesichtspunkte
  • 4. Unrechtsmerkmale als einheitsbegründende Strafzumessungselemente
  • 5. Das Problem der intensionalen Teilidentität von Tatbeständen oder Strafzumessungsgründen
  • 6. Die Teilidentität von Handlungskomplexen und das Problem der sog. Klammerwirkung
  • 7. Unsere Konzeption der Idealkonkurrenz kommt ohne einen allgemeinen Begriff des Handlungsindividuums aus
  • IV. Die Konstitution des Einzelverbrechens
  • 1. Die Konstitution eines konkreten Begehungsverbrechens, das nur unter einen Tatbestand fällt
  • 2. Der Handlungsbegriff der allgemeinen Handlungslehren als Ausgangspunkt der Konstitution des Einzelverbrechens
  • 3. Die einzelne Körperbewegung, die Willensbetätigung oder der Ausführungsakt als Grundgegenstand
  • 4. Die sog. "natürliche Handlungseinheit" als Konstitutionselement des Einzelverbrechens
  • 5. Die Bewegungsgleichheit verschiedener Tatbestandsverwirklichungen und die "Formel des RG"
  • 6. Die Konstitution des einzelnen tatbestandsmäßigen Unterlassungsunrechts
  • 7. Ein zeitlich bestimmter Ausschnitt aus dem Leben des Täters als Grundgegenstand
  • V. Ergebnisse
  • 1. Die Konstitution eines Einzelverbrechens, das nur einen Tatbestand erfüllt
  • 2. Die Konstitution eines Einzelverbrechens, das mehrere Tatbestände erfüllt
  • VI. Die Konsequenzen unserer Konzeption der Idealkonkurrenz für die Bestimmung der Gesetzeskonkurrenz
  • 1. Zur Abgrenzung von Ideal- und Gesetzeskonkurrenz im allgemeinen
  • 2. Die Konsumtion
  • 3. Die Subsidiarität
  • 4. Die Exklusivität
  • 5. Ergebnis
  • Literaturverzeichnis

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