Frühförderung mit Kindern psychisch kranker Eltern

 
 
Ernst Reinhardt Verlag
  • 4. Auflage
  • |
  • erschienen am 12. Juli 2019
  • |
  • 192 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-497-61234-5 (ISBN)
 
Etwa drei bis fünf Millionen Kinder im deutschen Sprachraum haben mindestens einen Elternteil, der psychisch krank ist. Das kann gravierende Folgen für die Kinder haben: Unerwartete Reaktionen, schwierige soziale und finanzielle Verhältnisse, längere Trennungen können eine sichere Bindung an die Eltern und die Entwicklung der Kinder beeinträchtigen. Die Autoren zeigen, wie man Kinder psychisch kranker
Eltern in der Frühförderung unterstützen kann: Anhand von Fallbeispielen informieren sie über Störungsbilder der Eltern und erklären, wie das Kind die Erkrankung wahrnimmt.
  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • Neue Ausgabe
  • 2,66 MB
978-3-497-61234-5 (9783497612345)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Prof. Dr. Manfred Pretis ist Professor für Transdisziplinäre Frühförderung an der Medical School Hamburg, Heilpädagoge und Klinischer Psychologe.
Dr. med. Aleksandra Dimova, Ph. D., habilitiert in biologischer Psychiatrie und ist Fachärztin für Psychiatrie in freier Praxis in Graz.
1 - Impressum [Seite 5]
2 - Inhalt [Seite 6]
3 - 1 Zusammen arbeiten: im Team und mit Eltern [Seite 10]
4 - 2Vergessene Kinder [Seite 14]
4.1 - 2.1Auffällige Unauffälligkeit [Seite 14]
4.2 - 2.2Ein neues Problem? Zwischen erhöhter Sensibilität und realem Anstieg psychischer Verletzlichkeit [Seite 29]
4.2.1 - 2.2.1Epidemiologische Daten [Seite 29]
4.2.2 - 2.2.2Die Balance zwischen Risiko und Resilienz [Seite 35]
4.2.3 - 2.2.3Die Öffnung der Psychiatrie [Seite 38]
4.3 - 2.3Und die Kinder? [Seite 39]
4.4 - 2.4 Psychische Erkrankung bzw. Verletzlichkeit der Eltern - terminologische Klärungen [Seite 40]
5 - 3 Leben mit einem psychisch verletzlichen Elternteil - wie geht es den Kindern? [Seite 46]
5.1 - 3.1Die biologische Ebene [Seite 49]
5.2 - 3.2 Der Stellenwert der Bindung zwischen biologischen und psycho-sozialen Parametern [Seite 52]
5.3 - 3.3Die (entwicklungs-)psychologische Ebene [Seite 59]
5.3.1 - 3.3.1Kleinkindalter (null bis drei Jahre) [Seite 59]
5.3.2 - 3.3.2Vorschulalter (drei bis sechs Jahre) [Seite 61]
5.3.3 - 3.3.3Die frühe Kindheit aus der Retrospektive [Seite 62]
5.4 - 3.4Die soziale Ebene [Seite 65]
5.5 - 3.5Welche psychologischen Überlebensstrategien entwickeln Kinder? [Seite 67]
6 - 4Was Kinder psychisch verletzlicher Eltern stärkt [Seite 71]
6.1 - 4.1 Klein- und Vorschulkinder über die Erkrankung ihrer Eltern informieren und Verständnis ermöglichen [Seite 71]
6.2 - 4.2Resilienzprozesse aktivieren [Seite 78]
6.3 - 4.3Das Konzept der "Vulnerabilität" [Seite 80]
6.4 - 4.4Was kennzeichnet "resiliente" Kinder? [Seite 82]
6.5 - 4.5Resilienzfaktoren [Seite 83]
6.5.1 - 4.5.1Kindzentrierte Resilienzfaktoren und -prozesse [Seite 83]
6.5.2 - 4.5.2Familienzentrierte Resilienzfaktoren und -prozesse [Seite 99]
6.5.3 - 4.5.3Umwelt- bzw. systemabhängige Resilienzfaktoren und -prozesse [Seite 107]
6.5.4 - 4.5.4Screeninginstrument zur Erfassung von Resilienzfaktoren bei Kleinkindern [Seite 112]
7 - 5Frühe Förderung mit Kleinkindern depressiver Eltern [Seite 120]
7.1 - 5.1Ressourcen in der Arbeit mit Kindern depressiver Eltern [Seite 120]
7.2 - 5.2Aus der Sicht des Kindes [Seite 121]
7.2.1 - 5.2.1Unverständliche Signale [Seite 121]
7.2.2 - 5.2.2Sorgen und Gedanken, die die Kinder nicht verstehen [Seite 122]
7.2.3 - 5.2.3Alltagsstrukturen, die zusammenbrechen [Seite 123]
7.3 - 5.3Wie erkenne ich als Helfer eine depressive Erkrankung? [Seite 124]
7.3.1 - 5.3.1 Depression als Krankheit: das Wissen um die Ursachen [Seite 124]
7.3.2 - 5.3.2Depression als Krankheit: das Wissen um den Verlauf [Seite 125]
7.3.3 - 5.3.3 Depression als Krankheit: das Wissen um die Symptome [Seite 126]
7.3.4 - 5.3.4Behandlung der Depression [Seite 127]
7.4 - 5.4Konkrete Fördermaßnahmen im Lebenskontext einer depressiven Erkrankung [Seite 129]
7.4.1 - 5.4.1Depression oder Traurigkeit: das Wahrnehmen von Symptomen [Seite 130]
7.4.2 - 5.4.2Depression macht Helfer hilflos? Die Fähigkeit, über dieses Wissen mit dem Betroffenen kommunizieren zu können [Seite 136]
7.4.3 - 5.4.3Kindzentrierte Interventionen [Seite 138]
7.4.4 - 5.4.4Transdisziplinäre Arbeit [Seite 143]
8 - 6 Frühe Fördermaßnahmen für Kinder mit an Schizophrenie erkrankten Eltern [Seite 147]
8.1 - 6.1Ressourcen für Kinder [Seite 147]
8.2 - 6.2Aus der Sicht des Kindes [Seite 148]
8.2.1 - 6.2.1Unverständliche Signale für das Kind [Seite 148]
8.2.2 - 6.2.2Alltagsstrukturen, die zusammenbrechen [Seite 150]
8.3 - 6.3Wie erkenne ich als Helfer eine Schizophrenie? [Seite 150]
8.3.1 - 6.3.1Das Wissen um Ursachen und Verlauf [Seite 150]
8.3.2 - 6.3.2Schizophrenie: das Wissen um die Symptome [Seite 153]
8.3.3 - 6.3.3Schizophrenie: das Wissen um die Behandlung [Seite 154]
8.3.4 - 6.3.4 Die Fähigkeit der Wahrnehmung von Symptomen einer Schizophrenie [Seite 156]
8.4 - 6.4Konkrete Fördermaßnahmen für Kleinkinder in Lebenszusammenhängen einer Schizophrenie [Seite 158]
8.4.1 - 6.4.1Gemeinsame Arbeit mit den Eltern [Seite 158]
8.4.2 - 6.4.2Kindzentrierte Interventionen [Seite 160]
8.4.3 - 6.4.3Transdisziplinäre Arbeit [Seite 162]
8.5 - 6.5Psychopharmaka als Unterstützung [Seite 166]
9 - 7Ausblick [Seite 172]
9.1 - 7.1 Der Lebenszusammenhang "Eltern mit Persönlichkeitsstörungen" [Seite 172]
9.2 - 7.2 Evaluation früher präventiver Maßnahmen [Seite 176]
10 - Literatur [Seite 181]
11 - Sachregister [Seite 192]

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