Nils und Yves

 
 
Books on Demand (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 15. Januar 2018
  • |
  • 75 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7460-1224-7 (ISBN)
 
Der 21 jährige Yves lebt in einem kleinen Dorf und ihn beschleicht die leise Ahnung, schwul zu sein. Als ein neuer Mann, ein attraktiver Mittzwanziger mit Dreitagebart namens Nils, in den abgelegenen Ort zieht, bemerkt Yves die unglaubliche Anziehungskraft dieses "Hotties". Eines Tages, Yves Eltern sind im Urlaub, klingelt es an der Tür. Es ist Nils, der unbedingt ein Fußballspiel ansehen möchte, denn sein Fernseher ist kaputt. Yves ist noch unerfahren. Kann er die Situation nutzen um endlich zu bekommen, wonach er sich so dringend sehnt - die Liebe eines Mannes?
1. Auflage
  • Deutsch
  • 0,22 MB
978-3-7460-1224-7 (9783746012247)
3746012244 (3746012244)

Das erste Mal


Mein Name ist Yves. Ich bin gerade 21 Jahre alt geworden, 1,80 groß und sportlich-schlank gebaut mit leichtem Sixpack und. noch Jungfrau. Ganz gegen meinen Namen bin ich nicht Blond sondern habe Dunkelbraune Haare und von Natur aus immer eine leichte Bräune. Nur meine blauen Augen passen zu meinem Namen. Seit ein paar Monaten gehe ich regelmässig 2-3mal die Woche ins Fitnessstudio was meinem Körperbau bereits recht gut getan hat. Ich konnte schon ein bisschen an Muskelmasse zulegen. Was mir äusserst gut gefiel. Ach ja, und da es ja sowieso alle interessiert. ich bin mit meinen 21x5,5 recht gut bestückt.


Ich wohne in einem kleinen Dorf in dem jeder jeden kennt, Natürlich wohnte ich noch bei meinen Eltern. Unser Haus stand etwas ausserhalb und war recht gross. Mein Vater war Chef einer grossen Firma und hatte dieses Haus vor einigen Jahren gebaut. Bereits damals hatte er eine separate Wohnung eingeplant die ich nun Anfang Jahr beziehen durfte und somit mein eigenes Reich hatte. Mein Geheimnis, dass ich schwul bin wusste bisher aber noch niemand. Ich wusste es selbst nicht so genau aber das sollte sich bald ändern.


Es ist Hochsommer und ein neuer war vor kurzem ins Dorf gezogen. Ein Traum von Mann. Er ist ca. Mitte 20, etwas gleich gross wie ich, hatte Muskeln zum dahin schmelzen und einen leichten Dreitagebart. Ich sah ihn oft mit seinem Hund spazieren gehen und beobachtete ihn heimlich.


Meine Eltern wollten für drei Wochen in den Urlaub fahren, das erste Mal ohne mich. Es hatte mich einiges an Überzeugungsarbeit gekostet, damit ich nicht mehr mit musste. Nach vielen Diskussionen konnte ich meine Eltern aber überzeugen, dass ich doch mehr als alt genug sei. Immerhin wäre ich seit ein paar Wochen 21.


Am Freitagmittag fuhren meine Eltern los und ich sass ich vor dem Haus im Vorgarten auf der Bank, sonnte mich und plante was ich in den nächsten Wochen machen würde. Immerhin hatte ich ja auch gerade Urlaub. Plötzlich hörte ich eine tiefe maskuline Stimme.


"Hei Kleiner," sagte der neue, "ich bin Nils." Der Neue stand mit seinem Hund an unserem Gartenzaun und grinste schelmisch. Er trug nur Shorts und Sandalen, wobei man seine Muskulöse behaarte Brust und seine behaarten Beine sah. Er war braungebannt seine Brusthaare waren getrimmt auf seinem Bauch war kein Haar zu sehen, ausser einem schmalen Streifen der von seinem Bauchnabel in seine Shorts führte. Dafür konnte man gut sein Sixpack erkennen. Seine recht engen Shorts zeigten eine deutliche Beule, eine Beule die einiges erahnen liess. Der Typ musste ordentlich bestückt sein.


"Mein Fernseher ist gestern kaputt gegangen. Heute kommt aber ein Fussballspiel, dass ich gern sehen würde. Wäre es möglich, dass ich es mir bei euch ansehen könnte?"


"Klar gern. Ist kein Problem meine Eltern sind heute für drei Wochen in den Urlaub gefahren. Hab also Sturmfrei.", sagte ich. Bei diesen Worten leuchteten seine Augen kurz auf. "Wann geht's denn los?", fragte ich noch bevor er weiter ging. ? Uhr", sagte er mit freudiger Miene. Dann ging er schon weiter und ich betrachtete noch kurz seinen knackigen Arsch.


Nachdem er ausser Sichtweite war, ging ich ins Haus und bereitete alles vor. Kurz vor 18 Uhr klingelte es dann endlich an der Tür. Ich machte auf und da stand er. Dieser geile Typ. Er trug dieselben Shorts, Sandalen und ein ärmelloses Shirt, das seine Muskeln noch besser zur Geltung brachte vor allem seine geilen Oberarme. Er hatte einen Rucksack auf den Schultern. Ich führte ihn in mein Wohnzimmer, bat ihn sich zu setzten und fragte ihn ob er ein Bier wolle. Er bejahte und zog 4 Dosen aus seinem Rucksack und reichte sie mir. Ich ging in die Küche und holte für jeden ein kühles aus dem Kühlschrank und legte seine hinein. Ich setzte mich neben ihn und schaltete den Fernseher ein.


Wir saßen nur da und sahen das Spiel an. Ich interessiere mich nicht sonderlich für Fussball, aber die Jungs sahen süß aus nicht so wie der heisse Typ neben mir, aber ich hätte keinen von ihnen von der Bettkante geschubst. In der Halbzeit, meinte Nils "Das Spiel interessiert dich nicht besonders, oder?" Ohne eine Antwort abzuwarten griff er mir beherzt in den Schritt, wo meine Latte schon eine dicke Beule gebildet hatte. Ich war ja mit meinem 21x5.5 alles andere als schlecht bestückt. Ich war zuerst ein bisschen geschockt, lies es aber zu.


Er begann zu kneten, was dazu führte das mein kleiner Mann nur noch mehr anschwoll. Aber mit einem Blick auf seinen Schritt, sah ich dass sich bei ihm auch etwas regte. Etwas Gewaltiges. Wir blickten uns in die Augen und ich küsste ihn. Er erwiderte ihn und trieb seine Zunge mit einer Energie in meinen Mund die mich überwältigte und mich zum abspritzten brachte. Doch wir hörten nicht auf uns tief und innig zu küssen, nun begann auch ich seinen Schritt zu massieren. Und was ich da spürte lies einiges erwarten.


Er löste sich von mir, beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr: "Ich würde es bevorzugen wenn du ihn mit etwas anderem bearbeiten würdest." Ich liess mich nicht zweimal bitten, knöpfte seine Hose auf und sein riesiger Schwengel sprang mir entgegen. Das mussten deutlich über 20cm sein und mindestens genau so dick wie meiner. Seine Eier waren rasiert und der Rest sehr kurz gehalten. Ich beugte mich vor und nahm seine Eichel zwischen meine Lippen und sog daran. Meine Zunge umspielte die fette Eichel, was Nils mit einem lustvollen Stöhnen quittierte. Er schmeckte echt gut und machte mich immer spitzer. Ich begann den riesigen Schwanz zu lutschen, musste aber nach der Hälfte schon würgen. Machte aber trotzdem weiter. Nils stöhnte animalisch und keuchte "Du machst das gut. Ein richtiges Naturtalent". Ich konnte seine ersten Lusttropfen schmecken, und es schmeckte herrlich. Dieser leicht salzige Geschmack macht mich richtig wild.


Ich stand auf und kniete mich zwischen seine Beine um besser seinen gigantischen Prügel bearbeiten zu können. Ich bekam diesen Prachtschwanz nun fast ganz in den Mund, als ich spürte wie er anfing zu zucken. Im nächsten Moment war es soweit. Er spritzte mir in drei Schüben sein warmes Sperma in den Mund. Es schmeckte einfach nur geil und ich versuchte alles zu schlucken, was mir auch fast gelang.


Eine Ladung verteilte sich über mein Gesicht, weil mir der riesige Schwanz aus dem Mund flutschte. Ich setzte mich auf seinen Schoß und wir küssten uns innig. Unsere Zungen schlangen sich umeinander. Er drückte mich ganz fest an sich und flüsterte mir ins Ohr: "Ich fand dich von Anfang an einfach nur geil. Als ich dich zum ersten mal sah wollte ich dich haben.


Diese Worte machten mich so heiß und liessen mich gleichzeitig erzittern. Unsere Schwänze richteten sich fast gleichzeitig wieder auf. Wir grinsten uns an und küssten uns weiter. Irgendwann lösten wir uns voneinander. Nils sah mich fragend an, ich nickte und flüsterte in sein Ohr: "Ich will das du mich Entjungferst. Ich bin bereit für deinen Riesen-Prügel." Er grinste mich lüstern an und streichelte meinen Arsch. " Bist du sicher?" fragte er. Ich nickte nur. Danach fing er an mein Loch zu massieren und steckte einen Finger hinein. Sein Finger weitete bereits ganz gut, es fühlte sich aber ziemlich geil an. Doch dann dringt er mit einem zweiten Finger ein und bewegt sie rein und wieder raus. Vor Lust werfe ich meinen Kopf in den Nacken und konnte nur noch stöhnen.


"FICK MICH. Los schieb deinen Hammer in mich. Bitte nimm mich endlich", schrie ich. Doch stattdessen schob er einen dritten dazu und küsste mich Leidenschaftlich. "Ich werde dich durchficken, so dass du Tage lang nicht sitzen kannst. Dein erster Fick sollst du nie mehr vergessen du kleine geile Sau." flüsterte Nils mir ins Ohr.


"Ja mach. Na los fick mich durch. Pflüg mich durch mit deinem Hengstschwanz." stöhnte ich voller Ekstase und endlich am Ziel meiner Wünsche. Nils zog seine Finger raus und drehte mich auf den Rücken, drückte meine Beine nach hinten und fing an mein Loch zu lecken. Ich stöhnte immer lauter und wand mich unter seiner Behandlung. Während er mich so leckte zog er aus seinem Rucksack eine Flasche mit Gleitmittel, Kondome und zwei kleine braune Fläschchen. Er spuckte mir aufs Loch und trieb wieder zwei Finger in mein Loch. Ich wollte nur noch, dass er mir endlich seinen Schwanz reinschiebt. Ich stöhnte " BITTE BITTE fick mich endlich. Ich halt es nicht mehr aus. " Er nahm die Flasche und fing an mein Loch grosszügig mit dem Gleitmittel einzuschmieren. Zuerst wieder mit zwei Finger, dann mit drei und am Schluss sogar mit vier. Es tat keinen Moment lang weh, es war einfach nur geil. Schliesslich nahm er eine Packung mit dem Kondom zu Hand. Ich sah ihn an und meinte: "Lass das Ding weg ich will deinen Saft in mir spüren." Er grinste und schmiss den Gummi zurück in den Rucksack. Endlich platzierte er seinen Kolben an meinem Loch. Er beugte sich vor und küsste mich, gleichzeitig schob er mit einem kräftigen Stoß seine Eichel in meinen Arsch. Ich schrie vor Lust und Schmerz. Er war doch größer als gedacht. Er wartete einen Moment bis ich mich wieder entspannt hatte, dann machte er weiter.


Er schob ihn immer weiter rein, dabei schob er mir seine Zunge in den Hals. Nun steckte er vollständig in mir. "Du bist so geil eng, ich könnte glatt abspritzen" flüsterte Nils mir ins Ohr. "Bitte noch nicht, fick mich ordentlich durch" stöhnte ich. Er zog seinen Kolben raus, bis nur noch seine Eichel mein Loch dehnte. Langsam schob er ihn wieder rein und es fühlte sich nun einfach nur noch geil an. Beide stöhnten wir...

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