Allerlei Erotisches

 
 
Books on Demand (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 11. Mai 2020
  • |
  • 277 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7519-3443-5 (ISBN)
 
Autorin Polly Pohlmann unterhält uns mal wieder mit allerlei erotischen Kurzgeschichten: Da ist z.B. die Story von Sabine und Andreas, deren Ehe in der Corona-Krise stark strapaziert wird, weil Andreas wegen Kurzarbeit zu Hause ist und Sabines Lover Igor deswegen nicht vorbeikommen kann. Sabine wird immer unbefriedigter und unruhiger, bis die Lösung per Post in Haus kommt: Ein ferngesteuerter Vibrator mit Fernbedienung für Andreas. Genial!.
1. Auflage
  • Deutsch
  • 0,35 MB
978-3-7519-3443-5 (9783751934435)

Liebe in Corona-Zeiten


Die bittere Erkenntnis kommt mit der Corona-Krise 2020. Kurzarbeit, Ausgangsbeschränkungen und wenig soziale Kontakte fördern die lange Zeit verdeckten und versteckten Probleme unserer Beziehung ganz brutal zu Tage: Fast zwanzig Jahre schon sind wir ein Paar - Sabine und ich (Andreas!). Wir haben uns kurz vor dem elften September 2001 kennengelernt. Ich konnte Sabine damals ganz gut trösten, weil sie kurz zuvor einen Auslandsaufenthalt in Brooklyn gehabt hatte und sie die ganzen Ereignisse furchtbar mitgenommen hatten. So kamen wir uns nahe! Wir hatten auch ein paar kleine Krisen, aber so im großen und ganzen führten wir eine glückliche Beziehung. Leider nahmen unsere sexuellen Aktivitäten mit der Zeit immer mehr ab, und das, nicht weil wir beide keine Lust darauf hatten, sondern weil ich oft das Gefühl hatte, Sabine würde das ganze nicht so richtig Spaß machen. Ihr schien es egal zu sein und sie machte nie den ersten Schritt oder ließ erkennen, dass sie Lust darauf hätte.


So hatten wir nur hin und wieder gemeinsamen Sex, bei dem ich jedes mal alles versuchte, um sie glücklich zu machen und sie voll zu befriedigen, doch irgendwie gab sie mir das Gefühl, dass sie es zwar genossen hat, aber bei weitem nicht auf ihre Kosten gekommen ist. Oft fragte ich mich, ob sie vielleicht hin und wieder selbst an ihr Hand anlegte oder wie sie ihr Defizit an Befriedigung ausglich.


Ich liebe mein Frau und sie war auch genau so, wie ich mir eine Frau vorstellte: Sie hatte einen prallen Hintern, den vielleicht einige als zu groß eingestuft hätten, aber für mich war er gerade richtig. Ich mochte es, sie an ihren Arschbacken zu nehmen und von hinten zu ficken, und auch für sie war diese Stellung mehr als angenehm, wie sie mir oft versicherte. Und ich liebte ihre prallen 80 D - Brüste, die wundervoll zu kneten und zu saugen waren. Wenn sie auf mir saß und ich mit ihren Eutern spielen konnte, während sie mich mit ihrer Fotze zum Wahnsinn trieb, war das der Himmel auf Erden für mich.


Ich machte mir eigentlich nicht allzu oft Gedanken, was sie so trieb, wenn sie alleine zu Hause war, oder was sie mit ihren Freundinnen besprach, vor allem mit Simone, ihrer wahrscheinlich besten Freundin. Vielleicht verdrängte ich die Gedanken ja bewusst - ich kann es nicht sagen.


Aber als ich eines Tages, im März 2020, also vor Corona, als die Kurzarbeit noch nicht angefangen hatte, unerwartet wegen eines ausgefallenen Termins schon am frühen Nachmittag nach Hause kam, veränderte sich mein Leben mit einem Schlag.


Ich konnte nicht glauben, was ich da sah: Sabine saß mit weit gespreizten Beinen auf der Couch im Wohnzimmer, hielt mit den Händen ihre Schamlippen offen und vor ihr kniete Igor und leckte ihre geile Spalte. Ich war geschockt und wollte schon dazwischen gehen, um dem Ganzen ein Ende zu bereiten, aber irgend etwas hielt mich dann doch davon ab, und ich beschloss, das einmal zu beobachten. In mir stieg die Wut hoch . Bei mir lag sie jedes mal nur da und ließ mich alles machen, nahm nicht einmal ihre Beine ordentlich auseinander, wenn ich, was ich sehr gerne tat, sie da unten leckte, und ihm präsentierte sie ihre Muschi weit offen und stöhnte vor Lust. Ihre herrlichen Brüste lagen frei und deutlich erkannte ich, wie hart und groß ihre Nippel waren. Sie war total geil und er leckte unaufhörlich ihre Möse.


"Komm, fick mich endlich." bettelte sie ihn an, doch Igor machte keine Anstalten, seine Position zu verändern. Er griff mit beiden Händen an ihre Titten und begann sie hart zu massieren, während er weiter seine Zunge zwischen ihren Beinen auf und abgleiten ließ. Ich kannte Sabine: sie war dauernd kurz davor zu kommen und sehnte sich nach nichts mehr, als endlich etwas in ihr Loch zu bekommen. Ich wäre ihrem Wunsch sicher gleich nachgekommen, doch Igor schien sich überhaupt nicht darum zu kümmern, was sie wollte. Im Gegenteil: auf einmal beendete er sein Zungenspiel und hob den Kopf, um sie anzusehen. " Bitte, bitte, fang jetzt endlich an." flehte sie, doch er hörte einfach auf, sich um sie zu kümmern.


Ich sah meine Frau, wie sie dasaß in unendlicher Gier und bemerkte erst jetzt, dass mich das ganze Schauspiel, das sich mir da bot, durchaus gefiel. Igor stand auf und stand jetzt vor ihr. Ich konnte nicht viel von ihm erkennen und fragte mich, was das jetzt zu bedeuten hatte. Jetzt sprach er die ersten Worte, und sie trafen mich in meinem Innersten. "Dreh dich um und knie dich hin." herrschte er sie an. Das war genau die Stellung, die meine Frau am liebsten hatte: von hinten tief und hart gestoßen zu werden. Sie sprang förmlich auf, drehte sich um und kniete sich schräg auf die Couch, wobei sie das rechte Bein am Boden abstellte. Zum ersten Mal sah ich Igor von vorne und schluckte kurz: sein Schwanz war sicher nicht länger als meiner, aber der Durchmesser konnte sich wirklich sehen lassen. Kein Vergleich zu meinem, und schon plagten mich Selbstvorwürfe und Zweifel. Sabine zog ihre Arschbacken schön auseinander und bot ihm ihre Pussy an. Er stand hinter ihr und spielte mit seinem Schwanz in der Hand an ihrer bereiten

Fotze. Sie drückte sich ihm entgegen, doch er wich jedes mal zurück. "Sag mir, was du jetzt willst." sagte er fast schon ein wenig liebevoll, aber doch auch mit einigem Nachdruck.


"Bitte schieb mir deinen herrlichen Schwanz in meine kleine Fotze und mach mich fertig. Bitte.!" wimmerte Sabine. "Ich will dich in mir spüren." Ich sah ein leichtes Lächeln in Igor´ Gesicht und er setzte seine Eichel an ihrer Fotze an und drang langsam in sie ein. Unglaublich wie beherrscht er war - immer nur ein kleines Stück drang er in sei ein und zog sich auch gleich wieder zurück. Aber genau das war es, was Sabine scheinbar gefiel. Sie wimmerte und zitterte am ganzen Körper vor Geilheit. Mein Glied war in der Zwischenzeit stocksteif geworden, und ich drückte es durch meine Hose und spürte, wie sehr ich es genoss, wenn meine Frau so hergenommen wurde. Ihr Kopf lag tief auf der Couch und ihr Po ragte weit in die Höhe. Ich kannte Sabine genau und liebte sie auch wegen ihres prächtigen Hinterns. Es war jedes mal ein Vergnügen, sie so zu nehmen. Auf einmal rammte Igor seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie und Sabine schrie laut auf. Ich zuckte zusammen, so erschrak ich dabei. Bei mir war sie jedes mal eher still und ließ es einfach geschehen. "Ich bin eine stille Genießerin." meinte sie bei mir immer, und jetzt musste ich das mit ansehen, und vor allem mit anhören! Igor begann sie gleichmäßig tief und hart zu ficken und jedes mal, wenn er seinen Schwanz ganz in ihr Loch versenkt hatte, entfuhr ihr ein Schrei, aus dem ich eindeutig hörte, wie sehr sie es gerade genoss. Igor schien keine Eile zu haben, gleichmäßig und ruhig arbeitete er weiter und Sabine griff sich ihre Titten und massierte sie. Sie war kurz davor zu kommen, das wusste ich genau. "Mach mich fertig mit deinem Prachtstück." spornte sie ihn an. Sie stieß ihr Becken gegen ihn und dann war sie soweit: ihr Körper presste sich gegen ihn und sie erlebte einen intensiven Orgasmus, wie ich ihr ihn wohl noch nie bereiten konnte. Der ganze Raum roch nach Sex und Geilheit und Sabine wurde plötzlich ruhiger, kniete einfach vor ihm und zitterte am ganzen Körper. Ich musste bei ihr dann jedes Mal gleich aufhören und mich zurück ziehen, weil sie eine weitere Reizung nicht als angenehm empfand. Aber heute blieb sie einfach knien und nach einer ganz kurzen Pause hörte ich das Unfassbare: "Komm fick mich und spritz mir meine Möse voll." Was war nur in Sabine gefahren? Ich kannte meine Frau in dem Moment so gar nicht mehr.


"Du glaubst doch nicht, dass ich die ganze Arbeit mache" entgegnete er ihr frech und setzte sich auf die Couch, lehnte sich zurück und hielt seinen steifen Schwanz. Er glänzte von Sabines Säften und die Eichel war prall und dunkelrot. "Nimm ihn dir und spieß dich auf!" verlangte er von ihr. Sabine setzte sich auf seine Oberschenkel mit dem Gesicht zu ihm, griff sich seinen festen Schwanz und dirigierte ihn zielsicher an ihr Fotzenloch. Ich beneidete Igor, denn ich wusste, wie herrlich sie ficken kann. Er nahm sich ihre prallen Euter und drückte sie nicht gerade zimperlich während Sabine sich tief auf ihn fallen ließ und den Steifen ganz in sich aufnahm. Spielend leicht nahm sie den dicken Prügel zwischen ihren Beinen auf. Ich war überrascht, wie dehnbar sie war und mir kam in den Sinn, dass sie jedes mal gleich jammerte, wenn ich ihr einen Dildo in ihre Dose schob. Der Schwanz, der sie jetzt aufbohrte, war aber noch um einiges stärker, und sie genoss es richtig, sich auf ihn auf- und ab zu bewegen. Er fasste ihr an ihre prallen Arschbacken und unterstütze sie in ihren Bewegungen und nahm gleichzeitig abwechselnd ihre Nippel in den Mund. Sabine war nicht mehr zu halten.


Jedes mal wenn Igor´ Schwanz an ihrem Muttermund anstieß quietsche sie vor Freude auf und sie setzte alles daran, ihn fertig zu machen. Sabines Brüste faszinierten mich, seit ich sie kennen gelernt hatte. Sie hatte schwere Brüste die alleine schon wegen ihrer Fülle nicht prall abstehen konnten, aber dennoch wunderschön waren. Ich war ganz vernarrt in sie und konnte stundenlang mit ihnen spielen, doch meistens wies sie mich nach einiger Zeit zurück und meinte, sie wären zu empfindlich für derartige Spielereien. Jetzt ließ sie sich ihre Titten richtig fest kneten gleichzeitig fickte sie ihn tief und schnell.


Ich sah, wie Igor Sabines Hintern fester packte und sie schneller auf seinem Glied auf und ab bewegte, als er plötzlich inne hielt und sie fast von seinem Schwanz hob. "Du kleines Biest willst mich wohl so schnell fertig machen." sagte er...

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