FinTech

Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und aufsichtsrechtliche Regulierung von Finanzdienstleistungen
 
 
Erich Schmidt Verlag
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. Februar 2022
  • |
  • XII, 443 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-503-20689-6 (ISBN)
 

Starting up in FinTech

Die Zukunft der Finanzindustrie ist digital. Eine Zukunft, in der Maschinen nahezu autonom agieren, disruptive Blockchain-Technologien schon heute traditionelle Geschäftsmodelle in Frage stellen und Daten wertvollste Güter sind, bietet unzählige Chancen – stellt jedoch Gesetzgeber und Industrie vor völlig neue Herausforderungen.

Innovationen, Regulierung, Management

Einen detaillierten Gesamtüberblick über das „FinTech“- Universum bietet Ihnen die inhaltlich umfassend verstärkte 2. Auflage dieses viel beachteten Praxisbuchs.

  • Status-quo: Welche technischen Innovationen und neuen Anwendungsfelder gibt es? Wie verändert FinTech den traditionellen Bankensektor?
  • Regulatorische Entwicklungen: Bankaufsichtsrecht, Kreditplattformen und Crowdfunding, Zahlungsverkehr, Robo-Advice, Kryptowerte und Blockchain, Algorithmen und Kartellrecht
  • NEU: Künstliche Intelligenz und digitale Identität – Stellenwert, Praxisfelder und aktuelle Regulierungsvorhaben
  • Aktuelle Case Studies: u.a. zu KI in der Cloud, Open-Source-Technologien und Digitalisierungsstrategien
E-Book
2., völlig neu bearbeitete und wesentlich erweiterte Auflage
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
  • FA Bank- und Kapitalmarktrecht sowie IT-Recht, Inhouse-Juristen in FinTech-Unternehmen/Finanzinkubatoren, Banken und deren Verbände, Finanzdienstleistungsinstitute, Zahlungsdiensteanbieter, Kreditplattformbetreiber, Bankaufsichtsbehörden
978-3-503-20689-6 (9783503206896)
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Erweitertes Herausgeberteam

Der rasanten Entwicklung Rechnung tragend, wurde das Buch auch personell hochkarätig erweitert. Das Herausgeberteam um den spezialisierten Rechtsanwalt Dennis Kunschke ergänzen in der Neuauflage der erfahrene FinTech-Gründer Michael F. Spitz und Jan Pohle, im Segment Technologie- und Datenschutzrecht führender Rechtsberater.

  • Dennis Kunschke, Rechtsanwalt
  • Michael F. Spitz, Founder
  • Co-CEO, und Jan Pohle, Rechtsanwalt

Mit Beiträgen von: Dr. Alexander Bechtel, Dr. Patrick Beitel, Dr. Benjamin Bluhm, Dr. Oliver Bohl, Dr. Marco Brand, Nazanin Budeus, Aaron Chan, Adrian Doerk, Frank Dornseifer, Dr. Jan Joachim Dreyer, Dr. Agata Ferreira, Dr. Felix Freudenberg, Jonas Groß, Jens Hachmeister, Sören Hartung, Prof. Dr. Michael Henke, Dr. Frank Herring, Andreas Hubert, Dr. Gerhard Kebbel, Andreas Krisor, Dennis Kunschke, Dr. Julian Mattes, Dr. Thomas Nägele, Stefan Nießner, Jan Pohle, Prof. Dr. Philipp Sandner, Stephanie Schlupp, Julian Schmidt, Tobias Synak, Anne Lina Tholen, Dr. Gerrit Tönningsen, France Vehar, Dr. Edgar Wallach, Robert Wassmer, Ursula Wegstein, Natalie-Dilan Yerlikaya

  • Intro
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Teil I - Der digitale Fortschritt
  • A. Stand der Diskussion und Regulierung im Bereich FinTech
  • I. Europa
  • 1. Europäische Union
  • a) Überblick
  • b) Paket zur Digitalisierung des Finanzsektors (Digital Finance Package)
  • aa) Strategie für ein digitales Finanzwesen in der EU
  • (1) Beseitigung der Fragmentierung des digitalen Binnenmarkts für Finanzdienstleistungen
  • (2) Anpassung des EU-Rechtsrahmens zur Erleichterung digitaler Innovationen
  • (3) Förderung datengestützter Innovationen im Finanzwesen durch Schaffung eines gemeinsamen Finanzdatenraums
  • (4) Bewältigung der mit dem digitalen Wandel verbundenen Herausforderungen und Risiken
  • bb) Verordnung über Märkte für Kryptowerte
  • cc) Pilotregelung für auf der DLT basierende Marktinfrastrukturen
  • dd) Verordnung über die Betriebsstabilität digitaler Systeme des Finanzsektors
  • ee) EU-Strategie für den Massenzahlungsverkehr
  • (1) Säule 1: Zunehmend digitale Lösungen und Sofortzahlungslösungen mit europaweiter Reichweite
  • (2) Säule 2: Innovative und wettbewerbsfähige Märkte für Massenzahlungen
  • (3) Säule 3: Effiziente und interoperable Massenzahlungssysteme und andere unterstützende Infrastrukturen
  • (4) Säule 4: Ein effizienter internationaler Zahlungsverkehr, einschließlich Finanztransfers
  • ff) EU Crowdfunding Regulation
  • 2. Vereinigtes Königreich (UK)
  • a) Überblick
  • b) Digital Sandbox
  • c) Global Financial Innovation Network (GFIN)
  • d) Fazit
  • 3. Litauen
  • 4. Schweiz
  • 5. Deutschland
  • II. USA
  • 1. Überblick
  • 2. Initiativen auf bundesstaatlicher Ebene
  • 3. Regulatorische Bestrebungen und Initiativen auf nationaler Ebene
  • 4. Fazit
  • III. Singapur
  • IV. Australien
  • V. Vereinigte Arabische Emirate (VAE)
  • B. Regulierungsrahmen für Künstliche Intelligenz
  • I. Einführung
  • II. KI in der Fintech-Branche
  • 1. KI
  • 2. Use Cases in der Fintech-Branche
  • III. Geltendes Recht
  • 1. Rechte an KI-Bestandteilen
  • a. Input-Daten
  • b. Rechte am Algorithmus, der Software bzw. dem trainierten neuronalen Netz
  • c. Rechte an Output-Daten
  • 2. Anforderungen an die Verarbeitung personenbezogener Daten
  • 3. Produktsicherheitspflichten, Gewährleistung und Haftung
  • 4. Finanzaufsicht
  • IV. Die aktuelle Regulierungsdiskussion
  • 1. Relevante Veröffentlichungen
  • a. EU-Ebene
  • b. Nationale Gesetzgeber und Aufsichtsbehörden
  • 2. Kernpunkte der Regulierungsdiskussion
  • a. Risikobasierter Ansatz bzgl. Anforderungen an das KI-System
  • aa. Anwendungsbereich
  • bb. Verbotene KI-Praktiken
  • cc. Umfassende Pflichten beim Einsatz von Hochrisiko-KI-Systemen
  • dd. Transparenzpflichten für bestimmte andere KI-Systeme
  • ee. Widerstand bezüglich des risikobasierten Ansatzes
  • b. KI-Reallabore und Maßnahmen zur Unterstützung von Kleinanbietern und -nutzern
  • c. Einrichtung eines Europäischen Ausschusses für künstliche Intelligenz und nationaler Behörden
  • d. EU-Datenbank für eigenständige Hochrisiko-KI
  • e. Beobachtungs- und Informationspflichten nach Inverkehrbringen
  • f. Marktüberwachung und Maßnahmen durch Behörden
  • g. Verhaltenskodizes
  • h. Sanktionen bei Verstößen gegen den Artificial Intelligence Act
  • i. Anpassungen der Vorschriften zu Produktsicherheit und Haftung
  • j. Förderung des Zugangs zu Daten
  • k. Rechte an KI-Bestandteilen
  • l. Personenbezogene Daten
  • m. Wegfall der Anforderung an die urkundliche Verkörperung von Wertpapieren
  • V. Ausblick und praktische Hinweise
  • Teil II - Allgemeine rechtliche und ökonomische Aspekte der Digitalisierung
  • A. Einführung in die Methodologie der Reifegrade technischer Innovation
  • I. Einführung
  • 1. Reifegradmodelle als Werkzeug zur Transformation
  • 2. Der acatech Industrie 4.0 Maturity Index
  • 3. Die sechs Entwicklungsstufen
  • a. Computerisierung
  • b. Konnektivität
  • c. Sichtbarkeit
  • d. Transparenz
  • e. Prognosefähigkeit
  • f. Adaptierbarkeit
  • 4. Gestaltungsfelder und Prinzipien
  • a. Ressourcen
  • b. Informationssysteme
  • c. Organisationsstruktur
  • d. Kultur
  • e. Anwendung des Maturity Index
  • II. Schlussfolgerungen für die Finanzbranche
  • 1. Reifegradmodelle im Finanzsektor
  • 2. Industrie 4.0 und KI im Finanzsektor
  • B. Die selbstbestimmte digitale Identität
  • I. Die selbstbestimmte Identität (SSI)
  • II. Interaktionen in einem SSI Ökosystem
  • III. Digitale Wallets
  • IV. Fünf mentale Modelle von Identität
  • 1. Raum-Zeit
  • 2. Präsentation
  • 3. Attribut
  • 4. Beziehung
  • 5. Fähigkeit
  • V. Regulatorische Konformität
  • VI. Anwendungsfall: KYC-Wiederverwendbarkeit
  • VII. Aktuelle Entwicklungen
  • C. Kartellrechtliche Implikationen des Einsatzes von Algorithmen
  • I. Einleitung & Überblick Kartellrecht
  • 1. Kartellverbot
  • 2. Missbrauchsverbot
  • 3. Fusionskontrolle
  • II. Implikationen des Einsatzes von Algorithmen
  • 1. Algorithmen zur Umsetzung unternehmerischer Entscheidungen - Messenger Szenario
  • 2. Autonome Algorithmen/KI/Bots
  • 3. Parallele Nutzung von Algorithmen eines Dritten - Hub & Spokes
  • 4. Algorithmen in der Fusionskontrolle
  • III. Gibt es also gar keine kartellrechtlichen Sonderregelungen für FinTechs?
  • Teil III - Die Regulierung von FinTech/der Digitalisierung im Finanzsektor
  • A. Bankenaufsichtsrechtliche Anforderungen an FinTech-Unternehmen
  • I. Einführung
  • II. Nicht zulassungspflichtige/nicht regulierte Bereiche
  • III. Zulassungspflichtige/regulierte Tatbestände
  • 1. Allgemeines
  • 2. Regulatorische Tatbestände im Einzelnen
  • a) Bankgeschäfte
  • b) Finanzdienstleistungen
  • c) Zahlungsdienste und E-Geld-Geschäft
  • IV. Regulatorische Anforderungen an zulassungspflichtige FinTech-Unternehmen
  • 1. Erlaubnisvoraussetzungen
  • 2. Formale Antragsvoraussetzungen
  • 3. Materielle Antragsvoraussetzungen
  • a) Kapitalanforderungen
  • b) Organisatorische Anforderungen
  • 4. Versagungsgründe
  • 5. Verfolgung des unerlaubten Betreibens von zulassungspflichtigen Geschäften und Dienstleistungen
  • 6. Meldeanforderungen
  • V. FinTech-spezifische Risiken
  • 1. Verstärkte operationelle Risiken
  • 2. Geldwäsche/Terrorismusfinanzierung
  • 3. Verbraucherschutz
  • VI. Ausblick: Brauchen wir einen neuen Regulierungsansatz?
  • 1. Ansätze in Großbritannien: "regulatorischer Sandkasten"
  • 2. Was macht die deutsche Aufsicht?
  • B. Die Customer Experience digitaler Nutzer im Fokus - und wie Finanzprodukte zukünftig wirken können
  • I. Digitale Plattformen und unser digitaler Alltag
  • II. Kunden heute: Geprägt von der GAFA und der Convenience vertrauend
  • III. Finanzprodukte und der digitale Alltag
  • 1. Plattformfähigkeit von Finanzprodukten
  • 2. Wie werden Finanzdienstleister integraler Bestandteil digitaler Ökosysteme
  • 3. Von der Supply Chain zum Supply Ecosystem
  • IV. Die nächsten Schritte zu zeitgemäßen Finanzprodukten
  • C. Kreditplattformen und Crowdfunding
  • I. Einführung
  • II. Spielarten des Crowdfunding
  • 1. Überblick
  • 2. Spendenbasiertes und gegenleistungsbasiertes Crowdfunding
  • 3. Crowdlending
  • 4. Crowdinvesting
  • III. Regulatorische Anforderungen an das Crowdfunding
  • 1. Regulatorische Anforderungen an den Plattformbetreiber
  • a) Erlaubnis nach §?32 Abs.?1 KWG
  • b) Erlaubnis nach §§?34c und 34f GewO
  • c) Erlaubnis nach §?10 Abs.?1 ZAG
  • 2. Regulatorische Anforderungen an den Emittenten
  • a) Erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft nach §?1 Abs.?1 Satz 2 Nr.?1 KWG
  • b) Regulierung nach dem KAGB
  • 3. Regulatorische Anforderungen an die Anleger
  • a) Erlaubnispflichtiges Kreditgeschäft nach §?1 Abs.?1 Satz 2 Nr.?2 KWG
  • b) Erlaubnispflichtiges Factoring nach §?1 Abs.?1a Satz 2 Nr.?9 KWG
  • 4. Erlaubnispflicht des beim Crowdlending mitunter eingeschalteten Intermediärs
  • 5. Prospektpflicht
  • a) Prospektpflicht nach der Prospekt-VO
  • b) Prospektpflicht nach dem VermAnlG
  • IV. Ausblick: Verordnung über Europäische Schwarmfinanzierungsdienstleister
  • 1. Zeitlicher Anwendungsbereich
  • 2. Sachlicher Anwendungsbereich
  • 3. Wesentliche Regelungen der ECSP-VO
  • a) Zulassung als Schwarmfinanzierungsdienstleister
  • b) Keine Erlaubnispflicht für Anleger und Projektträger
  • c) Europäischer Pass
  • d) Anlegerschutz
  • V. Zusammenfassung
  • D. Die Zukunft des Zahlungsverkehrs in einer DLT-basierten europäischen Wirtschaft: Eine Roadmap
  • I. Einleitung
  • II. Designparadigmen für zukünftige Zahlungsinfrastrukturen
  • 1. Konten- vs. tokenbasierte Lösungen
  • 2. Contract Execution System, digitale Zahlungsinfrastruktur und Geldeinheit
  • a) Das Contract Execution System
  • b) Digitale Zahlungsinfrastruktur
  • c) Geldeinheit
  • III. Euro-denominierte Zahlungslösungen für DLT-basierte Smart Contracts
  • 1. Kontenbasierte Lösungen
  • a) Euro-Bankkonten
  • b) Kontenbasierte CBDC
  • 2. Tokenbasierte Lösungen
  • a) E-Money-Token (EMT)
  • b) Synthetische CBDCs (sCBDCs)
  • c) Tokenbasierte CBDC
  • IV. Roadmap
  • 1. Markteinführung der verschiedenen Zahlungslösungen
  • 2. Fungibilität und Interoperabilität
  • 3. Markteinführung und Anwendungsfälle für Lösungen des privaten und öffentlichen Sektors für den digitalen Euro
  • 4. Interoperabilität und Effizienz
  • V. Fazit
  • VI. Anhang: Anwendungsfälle für den digitalen Euro
  • 1. Internet of Things (IoT)
  • 2. Automatisierung
  • 3. Tokenisierung
  • 4. Grenzüberschreitende Zahlungen
  • E. "Lizenzleihe" und Robo-Advice
  • I. Robo-Advice - bislang nicht voll ausgeschöpftes Potential
  • II. Robo-Advice-Erscheinungsformen
  • III. Formen der Zusammenarbeit unregulierter FinTech-Unternehmen mit Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten
  • IV. Rechtliche Anforderungen, wenn Institute Prozesse auslagern
  • 1. Haftung
  • 2. Vergütung
  • 3. Unterauslagerung durch das FinTech-Unternehmen
  • 4. Beachtung aufsichtsrechtlicher Vorgaben
  • 5. Business Continuity
  • 6. Verfahren bei Vertragsbeendigung
  • 7. Wem gehören die Anleger?
  • V. Fazit
  • F. The Impact of Digitalization on Capital Markets Infrastructure Providers
  • I. Introduction
  • II. The Paperwork Crisis and the Birth of the Eurobond Market
  • III. Key Takeaways
  • IV. Conclusion
  • G. Die Regulierung von Kryptowerten in Deutschland
  • I. Einleitung
  • II. Der Status quo: Vorrangig nationale Regulierung von Kryptowerten
  • 1. Bankaufsichtsrecht
  • a) Ausgangspunkt: Kryptowerte als Finanzinstrumente
  • b) Erlaubnispflicht kryptowertbezogener Finanzdienstleistungen
  • aa) Traditionelle Finanzdienstleistungen
  • bb) Kryptoverwahrung
  • (1) Tatbestand des Kryptoverwahrgeschäftes
  • (2) Abgrenzung von anderen regulierten Geschäften
  • (3) Übergangsvorschrift
  • c) Kein Europäischer Pass
  • 2. Zahlungsdiensteaufsichtsrecht
  • 3. Kapitalmarktrecht
  • 4. Investmentrecht
  • a) Begebung von Investmentanteilen als Token
  • b) Erwerbbarkeit von Kryptowerten durch Investmentvermögen
  • aa) OGAW
  • bb) AIF
  • 5. Geldwäscherecht
  • III. Das Europäische Regime zur Regulierung von Kryptowerten ante portas: Der Entwurf der MiCA-Verordnung
  • 1. Anwendungsbereich
  • 2. Die Regulierung der Emittenten von Utility Token
  • a) White Paper als Prospektsurrogat
  • b) Flankierende Wohlverhaltenspflichten
  • c) Widerrufsrecht
  • 3. Die Regulierung der Emittenten von wertreferenzierten Token
  • a) Zulassungs- und White Paper-Pflicht
  • b) Eigenmittelanforderungen
  • c) Wohlverhaltens- und Organisationspflichten
  • d) Reservebezogene Pflichten
  • e) Besondere Anforderungen an Emittenten signifikanter wertreferenzierter Token
  • 4. Die Regulierung der Emittenten von E-Geld Token
  • a) Zulassungs- und White Paper-Pflicht
  • b) Vorgaben zu Ausgabe, Rücktauschbarkeit und Anlage
  • c) Besondere Anforderungen an Emittenten signifikanter E-Geld-Token
  • 5. Die Regulierung der Anbieter von Krypto-Dienstleistungen
  • a) Allgemeine Anforderungen
  • aa) Erlaubnispflicht und Inhaberkontrolle
  • bb) Passporting
  • cc) Prudentielle Anforderungen
  • dd) Wohlverhaltens- und Organisationspflichten
  • ee) Sichere Aufbewahrung von Kryptowerten und Kundengeldern
  • b) Dienstleistungsspezifische Anforderungen
  • 6. Verhinderung von Marktmissbrauch im Zusammenhang mit Kryptowerten
  • 7. Behördliche Zuständigkeiten
  • H. Digitalisierung im Asset Management-Sektor - die Technologie verändert die Märkte, jetzt folgt die Regulierung
  • I. Einleitung
  • II. DLT Anwendungsbeispiele im Asset Management
  • 1. Krypto Asset Investments
  • 2. Krypto based Fund Distribution
  • 3. Krypto based Fund Administration
  • III. Das Digital Finance Package der EU-Kommission
  • 1. MiCA-Verordnung
  • 2. DORA-Verordnung
  • 3. DLT-Pilotregime
  • 4. Verknüpfung der neuen Technologieverordnungen mit bestehenden Finanzmarktgesetzen
  • IV. Zusammenfassung und Ausblick
  • I. Investition in FinTech: Wesentliche Entscheidungsparameter für Kapitalgeber
  • I. Einführung
  • II. Unternehmenszyklus: Growth Equity mit attraktivem Potenzial
  • 1. Wertentwicklung beeinflussbar
  • 2. Attraktives Risiko-Rendite-Profil
  • III. Branchenschwerpunkt: B2B-Technologien aussichtsreich
  • IV. Auswahl der Zielunternehmen: Sorgfältige Prüfung erfolgskritisch
  • 1. Shortlisting: Plausibilität des Geschäftsmodells
  • 2. Due Diligence: Wirtschaftlichkeit des Geschäftsmodells
  • V. Wertentwicklung: Enge Begleitung zur Absicherung des Potenzials
  • 1. Vor der Investition: Einigung auf Eckpfeiler
  • 2. Während der Investitionsphase: Begleitung des Wertsteigerungsprozesses
  • 3. Gegen Ende der Investmentphase: Vorbereitung des Exits
  • VI. Fazit
  • J. Das "Blockchain-Gesetz" in Liechtenstein
  • I. Grundlagen der Blockchain-Technologie
  • II. Grundprinzipien des TVTG
  • 1. Vertrauenswürdige Technologien
  • 2. Der Tokenbegriff und das Token-Container-Modell
  • III. Aufbau
  • 1. Zivilrechtlicher Teil
  • 2. Aufsichtsrechtlicher Teil: Zulassungsmodell für VT-Dienstleister
  • IV. MiCA und Passporting aus Liechtenstein
  • V. Sekundärmarkt für Security Token
  • VI. Ausblick
  • Teil IV - Künstliche Intelligenz
  • A. Regulierungsbestrebungen der Europäischen Kommission im Themenfeld Künstlichen Intelligenz
  • I. Europa im internationalen Wettrennen um digitale Führung
  • 1. Unterschiedliche Ansätze und Prägungen auch innerhalb Europas
  • 2. Wie wird Künstliche Intelligenz durch den Gesetzgeber definiert?
  • 3. Einflussmöglichkeiten der EU-Gesetzgebung auf den Wettbewerb um KI-Führerschaft
  • II. Die regulatorische Behandlung in der Europäischen Union
  • 1. Die europäische KI-Strategie als Ausgangspunkt
  • 2. Die Digitale Agenda der Europäischen Kommission Von der Leyen
  • a) Das Weißbuch zur Künstlichen Intelligenz - ein europäisches Konzept für Exzellenz und Vertrauen
  • b) Bericht über die Auswirkungen künstlicher Intelligenz, des Internets der Dinge und der Robotik in Hinblick auf Sicherheit und Haftung
  • 3. Parallele Bearbeitung durch das Europäische Parlament
  • 4. Der Artificial Intelligence Act
  • III. Fazit
  • B. Künstliche Intelligenz - Bedeutung und Handlungsfelder für Unternehmen
  • I. Einleitung
  • II. Status Quo und Ausblick
  • 1. Entwicklung und Definition von KI
  • 2. Einführung in die KI
  • a) Lernen als Kernelement von KI
  • b) Systematisierung von KI
  • c) KI-Anwendungsfälle
  • d) Aktuelle Limitationen
  • e) KI der Zukunft
  • III. Handlungsfelder für Unternehmen
  • 1. Potentiale und Risiken
  • 2. KI-Strategie
  • 3. KI zur Anwendung bringen
  • 4. Typische Fallstricke bei der KI-Nutzung
  • IV. Schlussbetrachtung
  • Teil V - Case Studies
  • A. KI in der Cloud: Proprietäre Services vs. Open-Source-Technologien
  • I. Einleitung
  • II. Marktüberblick zu Anbietern von KI-Services in der Cloud
  • III. ML in der Cloud mit proprietären KI-Services
  • 1. Modelltraining und -bereitstellung via AWS SageMaker
  • 2. Modelltraining und -bereitstellung via Google AI Platform
  • IV. ML in der Cloud mit Open-Source-Technologie
  • 1. Modelltraining via DVC/CML
  • 2. Modellbereitstellung via Cortex API
  • V. Zusammenfassung
  • B. Case Study zu den Digitalisierungsstrategien der Helaba
  • I. Einleitung
  • II. Die Digitalisierung ist ein Veränderungsimpuls, der den Finanzdienstleistungsmarkt grundlegend verändert
  • III. Bei der Helaba beginnen Innovationsprozesse an der Kundenschnittstelle und folgen dann der Prozesskette
  • IV. Die Helaba entwickelt digitale Vorhaben in einem neuen projekthaften Innovationsvorgehen - FinTechs sind nur punktuell relevant, dafür aber dort erfolgskritisch
  • V. Innovationsprojekte bringen die Arbeitsweise von FinTechs in die Helaba
  • VI. Digitale Weiterentwicklung der Linienorganisation
  • VII. Banken und FinTechs können in einer Symbiose agieren
  • VIII. Erfahrung aus dem Aufbau und der Verzahnung eines Corporate Spin-Offs
  • Autorenverzeichnis
  • Stichwortverzeichnis

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