Dichterhäuser

Mit Fotografien von Achim Bednorz
 
 
wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 15. August 2017
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  • 272 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Adobe-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8062-3611-8 (ISBN)
 
Dichter leben im Trubel der Metropolen, in beschaulichen Kleinstädten oder idyllischen Dörfern. Immer jedoch sind ihre Häuser höchst individuelle Schöpfungen. Sie bilden nicht nur den Mittelpunkt erfolgreicher Karrieren, sondern erzählen auch von verzwickten Lebenslagen, politisch bewegten Zeiten und den Mühen des Schreibens. Bodo Plachta und Achim Bednorz haben Dichterhäuser in ganz Deutschland besucht und den ein oder anderen Blick über die Grenze gewagt. Sie waren bei Lessing in Wolfenbüttel, bei Fontane in Neuruppin und bei Anna Seghers in Berlin. Thomas Bernhards Bauernhof in Ohlsdorf ist ebenso zu besichtigen wie Dürrenmatts »Schriftstellerwerkstatt« in Neuchâtel. Brillante Farbaufnahmen von Bücherbergen, Schreibmaschinen und Salons gewähren einen faszinierenden Einblick in die Privaträume berühmter Literaten und lassen uns die »Kunst, schön zu wohnen« (Hermann Hesse) entdecken.
  • Deutsch
  • Darmstadt
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  • Deutschland
  • 157
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  • 157 Abbildungen
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  • 157 Abbildungen
  • 44,26 MB
978-3-8062-3611-8 (9783806236118)
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Bodo Plachta ist Germanist und veröffentlichte zahllose Aufsätze und Bücher zur Neueren deutschen Literaturwissenschaft. In seinen Publikationen geht er immer wieder der Frage nach, wie und wo Literatur entsteht und in welcher räumlichen Umgebung Literaten, Musiker und Künstler leben und arbeiten.


Achim Bednorz ist seit Jahrzehnten international als freiberuflicher Fotograf unterwegs. Er hat zahlreiche opulente Bildbände zur Kunstgeschichte veröffentlicht. Seine ganz besondere Liebe gilt der Architekturfotografie.
Einleitung 8
Ruinen und Spurensuche 18
Literarische Schreibstuben - Skriptorien 22
Mittelalter im Museum - Wolfram von Eschenbach in Wolframs-Eschenbach 26
Ritterliches Statussymbol - Oswald von Wolkenstein auf der Burg Hauenstein 28
Im Dialog mit Simplicissimus - Grimmelshausen in Renchen 30
Der Dichter öffnet sein Haus 32
Dienstort Bibliothek - Lessing in Wolfenbüttel 36
Im Freundschaftstempel - Gleim in Halberstadt 39
Vergangene Sehenswürdigkeit - Klopstock in Quedlinburg 42
Buchdruckerei und »herrliche Siedelei« - Seume und Göschen in Grimma 45
Bei den klassischen »Weltbewohnern« 48
Landlust - Wieland in Oßmannstedt 52
»Salve« - Goethe in Frankfurt und Weimar 56
»groß, und verschnitzelt, unbewohnbar« - Herder in Weimar 66
Der Wunsch, ein eigenes Haus zu besitzen - Schiller in Marbach am Neckar und Weimar 70
»über allen menschlichen Dingen« - Nietzsche in Sils-Maria und Weimar 76
Romantische Lebenswelten 80
»fern von den Musen und ihren Tempeln« - Novalis in Oberwiederstedt und Weißenfels 84
Zwischen Häuslichkeit und »Trinkunfug« - Jean Paul in Bayreuth 88
Im musikalisch-poetischen Laboratorium - E.T.A. Hoffmann in Bamberg 92
Poetisiertes Leben - Achim und Bettina von Arnim in Wiepersdorf 95
Schwäbische Gastfreundschaft - Kerner in Weinsberg 98
Das leere Zimmer eines Verschollenen - Hölderlin in Tübingen 102
Rückzüge ins Private, Vertreibung aus der Öffentlichkeit 106
Zwei Heimaten - Annette von Droste-Hülshoff im Rüschhaus 110
Dienstort Pfarrhaus - Mörike in Cleversulzbach 113
»Der Fluß geht ruhig« - Stifter in Linz 116
»zufällig dort geboren« - Heine in Düsseldorf 120
Am Anfang eines Lebens als Flüchtling - Büchner in Goddelau 122
Zwischen Vertiko, Chaiselongue und Schreibtisch 124
Ein »für die Cultur fast verlorener Winkel« - Hebbel in Wesselburen 128
Auf weitem Feld - Fontane in Neuruppin und Berlin 132
»Husumerei« im »Poetenstübchen« - Storm in Husum 136
»Koulissenbau« der Gründerzeit - Raabe in Braunschweig 139
»Ich bin eingerichtet« - Conrad Ferdinand Meyer in Kilchberg 142
»Tief in Blau und Gold versponnen« - Trakl in Salzburg 145
Hartnäckige Villenbesitzer oder die Kunst, schön zu wohnen 148
Bei Winnetou und Old Shatterhand - Karl May in Radebeul 152
Im Schlössel - Hofmannsthal in Rodaun 158
»Produktivspaziergänge« - Hauptmann in Erkner und auf Hiddensee 160
»Wir Welt« - Ida und Richard Dehmel in Hamburg 166
»Neues anfangen« und »Altes verlassen« - Hesse in Gaienhofen und Montagnola 171
Literarische Schauplätze 176
»Buchenswert« - Lotte und Werther in Wetzlar 180
Das alte Giebelhaus in der Mengstraße - Heinrich und Thomas Mann in Lübeck 186
Sommerfrische für Verliebte - Tucholsky in Rheinsberg 190
Rückzugsorte und Zufluchten 194
Bedrohte Idylle - Fallada in Carwitz 198
Das Frieren lernen - Marieluise Fleißer in Ingolstadt 202
Eine Art von Emigrantendasein - Barlach in Güstrow 204
Rückkehr und Neuanfang 208
Nach Flucht und Heimatlosigkeit - Anna Seghers in Berlin-Adlershof 212
Der Städtebewohner - Brecht in Berlin 216
10° 20' 53'' ö. L. 52° 42' 20'' n. Br. - Schmidt in Bargfeld 220
Subtile Jagden - Jünger in Wilflingen 226
»Du, laß dich nicht verhärten« - Huchel in Wilhelmshorst 230
Erinnerungsort, Archiv und Museum 234
»der Ort war ungewöhnlich« - Musil, Bachmann und Lavant in Klagenfurt 238
Rückkehr zum Beginn eines nicht vollendeten Lebens - Koeppen in Greifswald 241
Gesamtkunstwerk Bauernhof - Bernhard in Ohlsdorf 244
Schulmeister, Schriftsteller, Archivar - Kempowski in Nartum 246
Ein Haus mit eingebauter Bibliothek - Dürrenmatt in Neuchâtel 250
Anhang 254
Anmerkungen 254
Hinweise | Anschriften 262
Literaturhinweise 265
Register 268
Bildnachweis 272

Einleitung


Nicht vorüber ist dir das Vergangne Goethe, Iphigenie auf Tauris (1787), V. 545

R und 150.000 Menschen besuchen jährlich Goethes Wohnhaus in Weimar und das benachbarte Goethe-Nationalmuseum. Das Goethe-Haus ist im Vergleich mit anderen Dichterhäusern ein Publikumsmagnet. Die Besucher lassen sich von der faszinierenden Lebens- und Arbeitswelt Goethes, wie sie sich in seinem ehemaligen Haus mit der fast vollständig erhaltenen Einrichtung spiegelt, gefangen nehmen und gewinnen gleichzeitig einen Einblick in den kulturellen und intellektuellen Kosmos der Epoche um 1800. Aber warum ist das Haus eines Dichters derart populär und warum widmen wir uns Häusern und Lebensorten von Literaten überhaupt mit Aufmerksamkeit und Sorgfalt? Lassen wir uns eine Antwort auf diese Frage von einem Kollegen Goethes geben, auf den Dichterhäuser ebenfalls einen großen Reiz ausübten: Als Heinrich Heine im Mai 1831 nach Paris übergesiedelt war, besuchte er das einstige Wohnhaus von Molière in der Rue de Richelieu. In der Romantischen Schule (1835) notiert er: »Es war vor einem Jahre, kurz nach meiner Ankunft in der Hauptstadt. Ich ging eben das Haus zu sehen, worin Molière gewohnt hat; denn ich ehre große Dichter, und suche überall, mit religiöser Andacht, die Spuren ihres irdischen Wandels. Das ist ein Kultus.«[1] Heute erinnert eine Gedenktafel an das Wohnhaus des berühmten Theaterautors, in dem er 1673 gestorben ist. Dem Haus gegenüber wurde außerdem 1844 ein Erinnerungsmonument mit lebensgroßer Bronzeplastik des Dichters errichtet. Heines kurze Notiz zeigt, dass Orte eine suggestive Wirkung haben können und man sie aufsucht, um sich hier ehrfurchtsvoll - in quasi »religiöser Andacht« wie er sagt - an einen Menschen, ein Geschehen oder eine Lebensleistung zu erinnern. An diesen Orten gelingt Erinnerung auch dann noch, wenn Gebäude gar nicht mehr existieren oder nur noch Reste eines einstmals intakten und nun zerstörten Lebenszusammenhangs übrig sind. Orte üben wohl deshalb eine derart große Anziehungskraft aus, weil sie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpfen und uns so Kontinuität vermitteln. Sicherlich ist unser schnelllebiger Alltag und die Erfahrung von globaler Vernetzung dafür mitverantwortlich, dass wir private oder öffentliche Orte gern besuchen, um hier innezuhalten oder um historische und kulturelle Ereignisse Revue passieren zu lassen. Orte der Erinnerung markieren wir daher, um sie nicht aus dem Blick zu verlieren. Wir bringen an ihnen Gedenkplaketten an, machen sie zu Gedenkstätten, nehmen sie in Listen schützenswerten nationalen Kulturgutes auf oder deklarieren sie als Teil des Weltkulturerbes. Doch der Besuch dieser Orte allein reicht meistens nicht aus. Wir benötigen Erklärungen, um die oftmals komplexen Spuren deuten zu können und um nicht in bloßer Verehrung zu verharren. Der Ort muss zum Erzählen gebracht werden, damit wir eine genauere Vorstellung davon gewinnen können, was hier einst geschah und was diesen Ort überhaupt auszeichnet und bewahrenswert macht. Das gilt nicht nur für alte Städte, Schlachtfelder oder Kirchen, sondern auch für Häuser, in denen prominente Schriftsteller, Maler, Komponisten, Schauspieler, Wissenschaftler und Politiker geboren wurden, gelebt und gearbeitet haben oder gestorben sind. Das vorliegende Buch widmet sich nur einem Aspekt dieser reichen Überlieferung und wird ausführlich von Dichterhäusern >erzählen<.

Die Beschäftigung mit erinnerungsträchtigen Orten reicht weit in unsere Geschichte zurück. In der Antike genossen Bildhauer und Dichter schon zu Lebzeiten große öffentliche Wertschätzung. Man fertigte Bildnisse von ihnen an und zeigte diese an ausgesuchten Orten. Bald bemühte man sich ergänzend darum, ihre Hinterlassenschaft - sowohl die künstlerische als auch die persönliche - aufzuheben und an die folgenden Generationen weiterzugeben. Werkstätten, Ateliers, Wohnungen und Häuser galten aber erst seit der Renaissance als bewahrenswert, weil man erkannte, dass sich hier die künstlerische Schaffenskraft an einem konkreten Punkt, dem legendären >genius loci<, fassen ließ. Die Faszination, die vom Künstlerhaus als Arbeits- und Lebensort ausging, erfasste bald auch Dichterhäuser und -wohnungen und machte sie zu interessanten und gern besuchten Gebäuden, die schließlich die Funktion von Gedenkstätten oder Museen erhielten.

Das Haus des griechischen Lyrikers Pindar in Theben gilt als erstes, heute allerdings nicht mehr existierendes Dichterhaus, das besondere Aufmerksamkeit erfuhr. Es hatte noch mehr als hundert Jahre nach dem Tod des Dichters (nach 446 v. Chr.) einen derartig großen Bekanntheitsgrad, dass es als einziges Gebäude (neben den Tempeln und der Burg) verschont blieb, als Alexander der Große 335 v. Chr. die Stadt eroberte und sie zerstören ließ. Das Haus eines Dichters hatte damit einen vergleichbaren Rang wie ein Tempel oder ein Palast und stand sogar unter militärischem Schutz! Dieser Prozess setzte sich fort, obwohl sich das Interesse an Dichterhäusern bald aus ganz anderen Motiven speiste: In der Frühen Neuzeit war das Haus des italienischen Dichters Francesco Petrarca in Arquà bei Padua 150 Jahre nach seinem Tod (1374) eine touristische Attraktion. Ein Besuch gehörte zum festen, in zeitgenössischen Reiseführern empfohlenen Programm für die traditionelle Bildungsreise junger Adliger durch Europa, die >Grand Tour<. Natürlich konzentrierte sich die Aufmerksamkeit beim Besuch des Petrarca-Hauses auf die vermeintliche Liebesbeziehung des Dichters zu Laura, die Petrarca in vielen Gedichten besungen hatte. Die Biographie des Dichters, die man aus der imaginären Welt seiner Gedichte zu kennen glaubte, wollte man am konkreten Ort zumindest atmosphärisch nacherleben. Es entstand ein regelrechter Kult um Petrarca und Laura, der auch auf Gegenstände aus dem einstigen Besitz des Dichters übertragen wurde, weil gerade sie Authentizität versprachen. Dass dazu ein Nachttopf und die mumifizierte Katze des Dichters gehörten, tat der enthusiastischen Spurensuche keinen Abbruch. Dichterhäuser sind daher nie beliebige Orte, sie sind beeinflusst von Projektionen späterer Generationen, aber mehr noch geprägt von lebensgeschichtlichen Kontexten, von der Architektur der Gebäude, von der »Formung der Landschaft«, von »Licht und Luft« und der »sozialen Sphäre«, in der die Bewohner hier einst lebten.[2]

Junozimmer in Goethes Wohnhaus mit dem Abguss der römischen Kolossalbüste der Juno Ludovisi

Bevor 1847 in Deutschland mit der Einrichtung von Schillers Weimarer Wohnhaus als nationale Gedenkstätte die eigentliche Begeisterung für Dichterhäuser einsetzte, wurde schon in der Mitte des 17. Jahrhunderts Martin Luthers Wohnhaus in Wittenberg ausdrücklich als »museum lutheri« bezeichnet und von vielen Menschen besucht. An Decke und Tür der Lutherstube haben sich sogar Unterschriften prominenter Besucher erhalten, unter ihnen die von Zar Peter dem Großen. Im 18. Jahrhundert begann man, auch Dichtern Denkmäler zu errichten, und die Dichterverehrung wurde mehr und mehr fester Bestandteil im öffentlichen Leben: 1842 entstand mit der Walhalla bei Regensburg eine Ruhmes- und Ehrenhalle für deutsche Geistes- und Geschichtsgrößen, nachdem die Befreiungskriege das Nationalbewusstsein angefacht hatten. Diese Begeisterung machte auch vor der Literatur und ihren Entstehungsorten nicht Halt. Die Musealisierung der Schiller-Häuser in Leipzig-Gohlis (1848) und Marbach (1859), des Gleimhauses in Halberstadt (1862), von Goethes Geburtshaus in Frankfurt (1863) sowie des Lotte-Hauses in Wetzlar (1863), aber auch die Eröffnung des Goethe-Nationalmuseums (1885/86) und Goethe- und Schiller-Archivs (1889) in Weimar sind als Leuchttürme dieser neuen Erinnerungskultur auszumachen. Dichterverehrung und mit ihr die Bewahrung der literarischen Überlieferung im Archiv oder Museum waren nun eine patriotische Pflicht.

Die Walhalla bei Regensburg, Nationaldenkmal zur Erinnerung an bedeutende Herrscher, Feldherren, Wissenschaftler und Künstler

Grillparzers Arbeitsplatz im ehemaligen Hofkammerarchiv ist heute Teil des österreichischen Literaturmuseums

Allein im deutschen Sprachraum wurden seitdem über 200 Häuser oder Wohnungen von Schriftstellern durch private oder öffentliche Initiativen zu Gedenkstätten und/oder Museen gestaltet. Viele dieser Dichterhäuser haben sich zu Besuchermagneten entwickelt und übernahmen gerade in kleineren Städten oder ländlichen Regionen eine wichtige Funktion im kulturellen und literarischen Leben. Die kulturpolitische Bedeutung dieser Dichterhäuser lässt sich vielfach allein schon daran ablesen, dass sie um Museen, Archive, Bibliotheken und Forschungseinrichtungen, inzwischen auch um Literaturzentren oder nationale Literaturmuseen wie in Weimar (Goethe-Nationalmuseum), Frankfurt/Main (Deutsches Romantik-Museum, ab 2019), Marbach/Neckar (Schiller-Nationalmuseum, Literaturmuseum der Moderne) oder in Wien (Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek im Grillparzerhaus) ergänzt worden sind. An diesen Orten findet...

»Eine wunderbare Literaturgeschichte« Schwäbisches Tagblatt

»Eine äußerst gelungene Mischung von Texten und Fotos, die sich zu einer informativen, atmosphärisch dichten Einheit verbinden.« Buchkultur

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