Governance im europäischen Forschungsförderverbund

Eine rechtswissenschaftliche Analyse der Forschungspolitik und Forschungsförderung im Mehrebenensystem
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen im Juni 2011
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  • XV, 434 Seiten
 
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978-3-16-151191-2 (ISBN)
 
Der europäische Verwaltungsverbund hat sich in der Rechtswissenschaft als Paradigma etabliert. Arne Pilniok zieht in dieser Perspektive erstmals die Forschungsförderung als Referenzgebiet heran. Er untersucht die Formen der horizontalen und vertikalen Interaktionen innerhalb der Union und zwischen den Mitgliedstaaten in der (öffentlichen) Forschungsförderung. Die Eigenarten des Sachbereichs Forschung, die Kompetenzverteilung zwischen den Ebenen, die administrativen Restriktionen und Wissensprobleme sowie das allgemeine europäische Verwaltungsrecht führen dabei zur Ausprägung einer sachbereichsadäquaten Verbundstruktur: dem europäischen Forschungsförderverbund. Dessen Governance-Strukturen analysiert der Autor eingehend und erörtert anschließend die Probleme, die diese ebenenübergreifenden Regelungsstrukturen im Hinblick auf die demokratische Legitimation und die rechtsstaatlichen Grundprinzipien aufwerfen.
 
Der europäische Verwaltungsverbund hat sich in der Rechtswissenschaft als Paradigma etabliert. Arne Pilniok zieht in dieser Perspektive erstmals die Forschungsförderung als Referenzgebiet heran. Er untersucht die Formen der horizontalen und vertikalen Interaktionen innerhalb der Union und zwischen den Mitgliedstaaten in der (öffentlichen) Forschungsförderung. Die Eigenarten des Sachbereichs Forschung, die Kompetenzverteilung zwischen den Ebenen, die administrativen Restriktionen und Wissensprobleme sowie das allgemeine europäische Verwaltungsrecht führen dabei zur Ausprägung einer sachbereichsadäquaten Verbundstruktur: dem europäischen Forschungsförderverbund. Dessen Governance-Strukturen analysiert der Autor eingehend und erörtert anschließend die Probleme, die diese ebenenübergreifenden Regelungsstrukturen im Hinblick auf die demokratische Legitimation und die rechtsstaatlichen Grundprinzipien aufwerfen.
  • Dissertationsschrift
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 1,69 MB
978-3-16-151191-2 (9783161511912)
10.1628/978-3-16-151191-2
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ist Juniorprofessor fur OEffentliches Recht, Verwaltungswissenschaften und rechtswissenschaftliche Fachdidaktik an der Universitat Hamburg.
  • Cover
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • A. Erkenntnisinteresse
  • B. Governance als rechtswissenschaftliche Analyseperspektive
  • C. Ein Wegweiser durch die Arbeit
  • 1. Teil: Governance des europäischen Forschungsförderverbundes
  • Kapitel 1: Die Entstehung einer ebenenübergreifenden europäischen Verwaltung
  • A. Entwicklungslinien und begriffliche Konturierung
  • I. Administrative Integration in der Europäischen Union
  • II. Vom Trennungs- zum Kooperationsprinzip
  • III. Die Funktion der Verwaltung im Verwaltungsverbund
  • IV. Verwaltungsrechtswissenschaftliche Perspektivverschiebungen
  • V. Governance-Perspektive auf die administrative Integration
  • B. Strukturelemente des europäischen Verwaltungsverbundes
  • I. Sektorspezifische Konfigurationen
  • II. Rechtsschichten des Verwaltungsverbundes
  • III. Organisatorische und prozedurale Verknüpfungen
  • 1. Institutionelle Integration
  • a) Ausschüsse
  • b) Unionsagenturen
  • c) Administrative Netzwerke
  • 2. Informationelle Integration
  • 3. Prozedurale Integration
  • a) Vertikale Planungs- und Entscheidungszusammenhänge
  • b) Horizontale Entscheidungszusammenhänge
  • C. Verfassungs- und primärrechtliche Verbundprobleme
  • D. Zwischenfazit: Sektorspezifische ebenenübergreifende Regelungsstrukturen
  • Kapitel 2: Grundstrukturen eines europäischen Forschungsraums
  • A. Governance der Forschung
  • I. Wissenschaft als gesellschaftliches Teilsystem
  • II. Kontextsteuerung durch öffentliche Akteure
  • 1. Forschungsorganisationen
  • a) Funktion der Forschungsorganisationen
  • b) Formen der Forschungsorganisationen
  • 2. Programmförmige Finanzierung von Forschung
  • a) Projektbezogene Förderung
  • b) Institutionalisierung von Forschungsförderorganisationen
  • III. Europäisierung und Internationalisierung der Forschung
  • IV. Zwischenfazit
  • B. Europäische Entscheidungsebene
  • I. Unionskompetenzen in der Forschungspolitik
  • 1. Europäischer Forschungsraum als politisches und normatives Ziel
  • a) Konzept des Europäischen Forschungsraums
  • b) Zunehmende Verrechtlichung des Europäischen Forschungsraums
  • 2. Kompetenzverteilung zwischen Union und Mitgliedstaaten
  • a) Grundlagen der Kompetenzverteilung im AEUV
  • b) Kompetenzen der Union im Einzelnen
  • 3. Zwischenfazit
  • II. Grundstrukturen der unionseigenen Forschungsförderung
  • 1. Planungsphase
  • a) Programme als Instrument der Forschungsförderung
  • b) Forschungsrahmenprogramm
  • c) Spezifische Programme
  • d) Konkretisierung der mittelfristigen Programmvorgaben
  • 2. Durchführungsphase
  • a) Verfahrensvorgaben in den Beteiligungs- und Verbreitungsregeln
  • b) Vergabeverfahren
  • c) Vollzug durch Förderverträge
  • d) Kontrolle
  • III. Akteurskonstellation und administrative Kapazitäten auf europäischer Ebene
  • 1. Grundstrukturen der europäischen Forschungsverwaltung
  • 2. Ausdifferenzierung der europäischen Forschungsverwaltung
  • IV. Zwischenfazit
  • C. Nationale Entscheidungsebene am deutschen Beispiel
  • I. Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern
  • 1. Länderkompetenzen
  • 2. Bundeskompetenzen
  • 3. Gemeinschaftsaufgabe Forschungsförderung
  • 4. Nationaler Forschungsförderverbund
  • II. Akteurskonstellationen der öffentlichen Forschungsförderverwaltung
  • 1. Bundesebene
  • a) Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • b) Projektträger des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
  • c) Ressortforschungseinrichtungen
  • 2. Landesebene
  • 3. Deutsche Forschungsgemeinschaft als selbstständige Förderorganisation
  • 4. Dimensionen der organisatorischen Europäisierung
  • D. Zusammenführung
  • 2. Teil: Institutionelle und prozedurale Komponenten des Forschungsförderverbundes
  • Kapitel 1: Governance by committees
  • A. Komitologieausschüsse
  • I. Normative Strukturen der Komitologieausschüsse
  • 1. Durchführung des Sekundärrechts durch Ausschüsse
  • 2. Entscheidungsverfahren in den Ausschüssen
  • II. Komitologieausschüsse in der Forschungsförderung der Union
  • 1. Programmausschüsse zur Durchführung der spezifischen Programme
  • a) Ursprünge und Entwicklungslinien der Programmausschüsse
  • b) Ausdifferenzierung der Ausschüsse
  • c) Aufgaben der Ausschüsse
  • d) Zusammensetzung
  • e) Rolle der Kommission
  • f) Arbeitsweise der Programmausschüsse
  • 2. Ständiger Agrarforschungsausschuss als Koordinationsgremium
  • a) Zusammensetzung
  • b) Ursprünge und Entwicklungslinien
  • c) Aufgaben und Arbeitsweise des Ständigen Agrarforschungsausschusses
  • III. Zusammenführung
  • B. Expertengruppen
  • I. Normativer Rahmen der Expertengruppen
  • 1. Einsetzung von Expertengruppen
  • 2. Verfahren und Arbeitsweise
  • II. Expertengruppen in der unionalen Forschungspolitik
  • 1. Formelle Expertengruppen
  • a) Wissenschaftspolitisches Beratungsgremium
  • b) Wissenschaftlicher Rat des Europäischen Forschungsrats
  • 2. Informelle Expertengruppen
  • a) Expertengruppen zur Beratung bei der Programmerstellung
  • b) Expertengruppen zur Vernetzung der nationalen Kontaktstellen
  • c) Expertengruppen zur Politikentwicklung und -überwachung
  • aa) Allgemeines
  • bb) ESFRI: ein Beispiel für eine komplexe Koordinationsstruktur
  • d) Expertengruppen zur Unterstützung des CREST
  • III. Zusammenführung
  • C. Ausschüsse des Rates
  • I. Ratsgruppe Forschung
  • II. CREST
  • III. Zusammenführung
  • D. Ausschüsse in der Governance des europäischen Forschungsförderverbundes
  • I. Ausschüsse als Verhandlungssystem
  • 1. Komitologieausschüsse
  • 2. Expertengruppen
  • 3. Ratsgruppen
  • II. Ausschüsse als ebenenübergreifender Informationsverbund
  • III. Ausschüsse als Europäisierung der nationalen Forschungsverwaltungen
  • E. Verbundprobleme
  • I. Komitologieausschüsse
  • 1. Transparenz als Grundelement der Verantwortlichkeit
  • 2. Modi der Verantwortlichkeit
  • II. Expertengruppen
  • 1. Expertengruppen zur wissenschaftlichen Politikberatung
  • 2. Expertengruppen der nationalen Forschungsadministrationen
  • III. Ausschüsse des Rates
  • F. Zwischenfazit
  • Kapitel 2: Prozedurale Kooperation zur Koordinierung nationaler Forschungspolitiken
  • A. Artikel 181 AEUV: Primärrechtlicher Auftrag und Instrumente
  • I. Normatives Ziel: Kohärenzsicherung
  • II. Gegenstand und Adressaten der Koordinierung
  • III. Koordinierungsmechanismen
  • B. Offene Methode der Koordinierung in der Forschungspolitik
  • I. Konzept der Offenen Methode der Koordinierung
  • 1. Skizze des idealtypischen Modells
  • 2. Entwicklungsstränge
  • 3. Funktionsprinzipien der Offenen Methode der Koordinierung
  • II. Offene Methode der Koordinierung in der forschungspolitischen Unionspraxis
  • 1. Benchmarking
  • a) Begriff und Funktion des Benchmarking
  • b) Statistische Integration als Voraussetzung des Benchmarkings
  • aa) Europäisches Statistisches System als prozeduraler Rahmen
  • bb) Rechtsrahmen der Forschungsstatistiken
  • c) Benchmarking der nationalen Forschungspolitiken
  • 2. Thematische transnationale Arbeitsgruppen im Rahmen von CREST
  • 3. Peer Review der mitgliedstaatlichen Forschungspolitiken
  • 4. Verknüpfung mit dem Forschungsrahmenprogramm
  • III. Zwischenfazit
  • C. Standardsetzung und Informationsnetzwerke als forschungspolitische Koordinierung
  • I. Soft Law auf der Grundlage von Art. 165 EGV/181 AEUV
  • 1. Empfehlungen als Handlungsinstrument der Kommission
  • 2. Empfehlung zur Europäischen Charta für Forscher
  • 3. Empfehlung zum geistigen Eigentum
  • 4. Empfehlung zur Forschung in den Nanowissenschaften
  • 5. Richtlinien zum Wissenstransfer
  • 6. Zwischenfazit
  • II. Informationsnetzwerk über nationale Forschungspolitiken
  • D. Der Beitrag der Koordinierung nationaler Forschungspolitiken zur Governance des europäischen Forschungsförderverbundes
  • I. Offene Methode der Koordinierung aus der Governance-Perspektive
  • 1. Kompetetiver Modus der Koordinierung
  • a) Funktionslogik des Leistungswettbewerbs
  • b) Kompetetiver Modus im System der verbundenen Arenen
  • 2. Deliberativer Modus der Koordinierung
  • a) Funktionslogik der Deliberation
  • b) Deliberativer Modus im System der verbundenen Arenen
  • 3. Zwischenfazit
  • II. Koordinierung durch europäische Standards
  • III. Politikbewertung und -überwachung durch Erawatch
  • IV. Zusammenführung
  • 1. Ausbau von Verbundstrukturen
  • 2. Politikbewertung als dezentrale Kontextsteuerung
  • 3. Wissensgenerierung und Lernen
  • 4. Europäisches Leitbild der Forschung
  • E. Verbundprobleme
  • I. Offene Methode der Koordinierung
  • II. Standardsetzung und Politikbewertung
  • F. Zwischenfazit
  • 3. Teil: Integration der Forschungsförderung im europäischen Forschungsförderverbund
  • Kapitel 1: Integration nationaler Forschungsförderung durch Kooperation und Wettbewerb
  • A. Wettbewerb um europäische Netzwerke der Forschungsförderorganisationen
  • I. Rahmenbedingungen eines Wettbewerbs für Forschungsförderorganisationen
  • 1. Rechtsgrundlage und Förderkompetenz der Union
  • 2. Adressatenkreis und inhaltliche Vorgaben
  • 3. Auswahlverfahren und Entscheidungskriterien
  • II. Funktionsbedingungen eines europäischen Wettbewerbs für nationale Forschungsförderorganisationen
  • 1. Wettbewerb als Governance-Modus in Mehrebenensystemen
  • 2. Funktionen wettbewerblicher Koordination
  • 3. Voraussetzungen wettbewerblicher Koordination
  • 4. Wirkungen wettbewerblicher Koordination
  • B. Vertragsnetz zwischen Kommission und Forschungsförderorganisationen
  • I. Finanzhilfevereinbarung als vertikales Element
  • 1. Finanzhilfevereinbarungen als Handlungsform der Unionsverwaltung
  • 2. Regelungsgegenstände der Finanzhilfevereinbarungen im 6. und 7. FRP
  • a) Inkrafttreten
  • b) Hauptleistungspflichten der Finanzhilfevereinbarung
  • c) Zentrale Rolle des Koordinators
  • d) Kontrolle durch die Kommission
  • aa) Berichtspflichten zwischen Kontrolle und Wissensgenerierung
  • bb) Finanzielle Kontrolle
  • e) Einseitige Anordnungsrechte der Kommission
  • 3. Finanzhilfevereinbarung für ERA-Net Plus Projekte im 7. FRP
  • II. Konsortialvereinbarung als horizontales Element
  • 1. Konsortialvertrag für ERA-Net-Projekte im 6. FRP
  • a) Vollversammlung
  • b) Steuerungsgruppe
  • c) Koordinator
  • d) Beratungsgremien
  • 2. Konsortialvertrag für ERA-Net Projekte im 7. FRP
  • a) Vollversammlung
  • b) Exekutivausschuß
  • c) Koordinator
  • III. Funktionsbedingungen des Vertragsverbundes
  • 1. Begriff des Vertragsverbundes
  • 2. Konsortien zwischen Netzwerk und Organisation
  • 3. Verhandlungen innerhalb der Konsortien
  • C. Schrittweise Integrationsleistungen
  • I. Interne Kooperation und Strategiebildung
  • II. Gemeinsame Forschungsförderung: Modelle und Probleme
  • 1. Getrennte Finanzierung
  • 2. Gemeinsame Finanzierung
  • 3. Ko-Finanzierung durch die Union bei ERA-Net Plus
  • D. Zwischenbilanz
  • Kapitel 2: Verselbständigte Forschungsförderorganisationen als vertiefte Integration
  • A. Primärrechtlicher Rahmen und sekundärrechtliche Ausgestaltung
  • I. Primärrechtliche Vorgaben
  • 1. Adressaten und Gegenstandsbereich
  • 2. Beteiligung der Union
  • 3. Entscheidungsverfahren
  • 4. Verhältnis zum Rahmenprogramm
  • II. Sekundärrechtliche Regelungsstruktur
  • 1. Regelungen im Forschungsrahmenprogramm und spezifischen Programmen
  • 2. Spezifische Organisationsrechtsakte
  • B. Vertikale und horizontale Zusammenarbeit
  • I. Vertikale Kooperation zwischen Union und Durchführungsstelle
  • 1. Finanzierung und ihre Konditionierung
  • 2. Kontroll- und Sanktionsmechanismen
  • II. Horizontale Zusammenarbeit innerhalb der speziellen Durchführungsstelle
  • 1. Anforderungen an die spezielle Durchführungsstelle
  • 2. Interne Governance der speziellen Durchführungsstrukturen
  • a) Übergreifende Strukturen
  • b) Spezifische Gremien und Entscheidungsregeln
  • aa) European and Development Countries Clinical Trials Partnership
  • bb) Ambient Assisted Living
  • cc) Eurostars
  • dd) European Metrology Research Programme
  • ee) Bonus
  • C. Gemeinsame Forschungsförderung
  • I. Materielle Programmierung
  • II. Zentralisiertes Auswahlverfahren
  • 1. Auswahlverfahren und -maßstäbe
  • 2. Rechtsschutz gegen die zentrale Förderentscheidung
  • III. Abwicklung zwischen Durchführungsstelle und nationalen Stellen
  • D. Zwischenbilanz
  • Kapitel 3: Der Beitrag von ERA-Net und Art. 185 AEUV zur Governance des europäischen Forschungsförderverbunds
  • A. ERA-Net und Art. 185 AEUV: Wandel der Governanceformen
  • B. Konsequenzen für die Akteure
  • I. Veränderte Rolle der Kommission
  • II. Perspektiven der Dezentralisierung der europäischen Forschungsförderung
  • III. Europäisierung nationaler Forschungsförderung
  • IV. Janusköpfige Forschungsförderorganisationen?
  • V. Konsequenzen für die Forschungseinrichtungen
  • C. Verbundprobleme
  • I. Transparenz
  • II. Förderverfahren und Rechtsschutz gegen Förderentscheidungen
  • III. Verantwortlichkeit der gemeinsamen Forschungsförderungsstrukturen
  • D. Zusammenfassende Bemerkungen
  • Schlussbetrachtung
  • A. Rahmenbedingungen eines europäischen Forschungsförderverbundes
  • B. Formen eines europäischen Forschungsförderverbundes
  • C. Funktionen eines europäischen Forschungsförderverbundes
  • D. Probleme eines europäischen Forschungsförderverbundes
  • E. Governance als Analyseperspektive
  • F. Ausblick
  • Literaturverzeichnis
  • Stichwortverzeichnis
DNB DDC Sachgruppen

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