Polizei- und Ordnungsrecht Nordrhein-Westfalen

Eine fallbezogene Darstellung
 
 
Deutscher Gemeindeverlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 28. Juni 2017
  • |
  • 259 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-555-01919-2 (ISBN)
 
Das Lehrbuch wendet sich in erster Linie an Studierende der Rechtswissenschaften in Nordrhein-Westfalen, ist aber auch geeignet für Rechtsreferendare oder Studierende an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung. Es stellt, überwiegend fallbezogen, die examensrelevanten Inhalte des Polizei-und Ordnungsrechts in Nordrhein-Westfalen dar und berücksichtigt bevorzugt die Rechtsprechung von nordrhein-westfälischen Gerichten sowie die Beiträge von Professoren. Zahlreiche Aufbauschemata dienen der schnellen Information und Wiederholung.
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • 3,07 MB
978-3-555-01919-2 (9783555019192)
3555019198 (3555019198)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Hans-Gerd Pieper ist Rechtsanwalt und seit 13 Jahren Lehrbeauftragter für die Fächer Polizei- und Ordnungsrecht an der FHöV des Landes NRW, Abteilung Münster. Zudem war er 20 Jahre lang als Repetitor bei Alpmann und Schmidt tätig. Der Autor verfügt für den Bereich des Öffentlichen Rechts über eine längjährige Autoren- und Herausgebertätigkeit.
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Literaturverzeichnis
  • 1. Abschnitt: Einleitung, Grundbegriffe
  • A. Gegenstand des Polizei- und Ordnungsrechts
  • B. Trennungssystem
  • C. Formeller, institutioneller und materieller Polizeibegriff
  • D. Allgemeines und Sonderordnungsrecht, Subsidiarität
  • E. Allgemeine und Sonderordnungsbehörden
  • I. Allgemeine Ordnungsbehörden
  • II. Sonderordnungsbehörden
  • F. Rechtsquellen
  • 2. Abschnitt: Die ordnungsbehördliche Verfügung
  • A. Prüfschema: Rechtmäßigkeit einer ordnungsbehördlichen Verfügung
  • B. Ermächtigungsgrundlage
  • I. Definitionen und Abgrenzung
  • 1. Ermächtigungsgrundlagen
  • 2. Zuständigkeitsnormen
  • 3. Aufgabenzuweisungen
  • 4. Verbote/Gebote
  • II. Erforderlichkeit einer Ermächtigungsgrundlage
  • Vorbehalt des Gesetzes
  • III. Normenhierarchie
  • Subsidiarität
  • 1. "Sonderordnungsrecht vor allgemeinem Ordnungsrecht"
  • § 14 Abs. 2 OBG
  • 2. "Standardermächtigung vor Generalklausel
  • IV. Anwendbarkeit der Generalklausel bei atypischen, aber grundrechtsintensiven Eingriffsmaßnahmen?
  • C. Formelle Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen
  • I. Zuständigkeit
  • störende Hoheitsträger
  • 1. Definition und Abgrenzung
  • a) Sachliche Zuständigkeit
  • b) Instantielle Zuständigkeit
  • c) Örtliche Zuständigkeit
  • d) Funktionelle Zuständigkeit
  • 2. Ermittlung der relevanten Zuständigkeitsnorm
  • 3. Ermittlung der konkret zuständigen Behörde
  • a) Kreis
  • b) Kreisfreie Stadt
  • c) Gemeinden
  • 4. Außerordentliche Zuständigkeit
  • 5. Zuständigkeit bei störendem Hoheitsträger
  • formelle und materielle Ordnungspflicht
  • a) Formelle Ordnungspflicht
  • b) Materielle Ordnungspflicht
  • 6. Zusammenfassend zu den oben dargestellten Zuständigkeitsproblemen
  • II. Verfahrens- und Formanforderungen
  • 1. Verfahren
  • 2. Form (im weiteren Sinne)
  • 3. Anwendbarkeit des VwVfG auch für Realakte?
  • D. Schutzgüter der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung
  • I. Schutzgüter der öffentlichen Sicherheit
  • 1. Individualrechtsgüter
  • 2. Kollektive Schutzgüter
  • 3. Funktionsfähigkeit staatlicher Einrichtungen
  • 4. Objektive Rechtsordnung
  • a) Pflichten für den Bürger
  • b) Pflichten für Ordnungs- und Polizeibehörden
  • 5. Abgrenzung öffentliche und private Sicherheit
  • a) Öffentliches Interesse bei Selbstgefährdung.
  • b) Schutz privater Rechte
  • Vorrang zivilgerichtlichen Rechtsschutzes.
  • 6. Zusammenfassend zu den Schutzgütern der öffentlichen Sicherheit
  • II. Die öffentliche Ordnung
  • 1. Definition
  • 2. Verwandte Begriffe
  • 3. Fallgruppen
  • a) Der Allgemeinheit unzumutbare Formen der öffentlichen sexualbezogenen Darstellung
  • b) Nicht gemeinverträgliche Nutzung öffentlicher Straßen und Plätze
  • c) Beeinträchtigungen des inneren Friedens durch extremistische Manifestation
  • d) Sonstige Betätigungen
  • 4. Vorgehen bei der Prüfung
  • a) Öffentliche Sicherheit nicht betroffen
  • b) Sozialnorm
  • c) Verstoß
  • 5. Kritik am Tatbestandsmerkmal "öffentliche Ordnung" und mögliche Gegenargumente
  • E. Gefahr, Störung
  • gesteigerte und subjektive Gefahren
  • I. Definition und Erläuterungen
  • 1. Gefahr
  • a) Schaden
  • b) Schädigungswahrscheinlichkeit
  • 2. Störung
  • II. Konkrete und abstrakte Gefahr
  • III. Qualifizierungen der konkreten Gefahr
  • 1. Nach der zeitlichen Nähe des (möglichen) Schadenseintritts
  • a) Gegenwärtige Gefahr
  • b) Gefahr im Verzug
  • 2. Nach dem Rang des bedrohten Rechtsguts
  • a) Erhebliche Gefahr
  • b) Gefahr für Leib oder Leben
  • 3. Dringende Gefahr
  • a) Gleichsetzung mit erheblicher Gefahr.
  • b) Gleichsetzung mit gegenwärtiger Gefahr.
  • IV. Anscheinsgefahr - Gefahrenverdacht - Putativgefahr
  • 1. Gemeinsamkeit dieser drei Gefahrbegriffe
  • 2. Abgrenzung
  • a) Putativ-/Scheingefahr
  • b) Anscheinsgefahr
  • c) Gefahrenverdacht
  • 3. Klausurhinweise - Fallkonstellationen
  • a) Formelle Rechtmäßigkeit
  • b) Mögliche Folgeprobleme
  • F. Störer
  • polizei- und ordnungsrechtliche Verantwortlichkeit
  • I. Standort der Prüfung im Fallaufbau
  • II. Relevanz der Abgrenzung Störer - Nichtstörer
  • III. Die polizei-/ordnungspflichtigen Personen
  • IV. Verhaltensstörer bzw. Handlungshaftung gemäß § 17 OBG/§ 4 PolG
  • 1. Verantwortlichkeit für eigenes Handeln, § 17 Abs. 1 OBG/§ 4 Abs. 1 PolG
  • a) Positives Tun.
  • b) Unterlassen
  • c) Verantwortlichkeit bei Personenmehrheiten
  • 2. Zusatzverantwortlichkeit gemäß § 17 Abs. 2, Abs. 3 OBG/§ 4 Abs. 2, Abs. 3 PolG
  • a) Aufsichtspflichtiger
  • b) Geschäftsherr
  • c) Folgeproblem: Auswahlermessen
  • 3. Subsidiaritätsklausel gemäß § 17 Abs. 4 OBG/§ 4 Abs. 4 PolG
  • V. Zustandsstörer bzw. Zustandshaftung gemäß § 18 OBG/§ 5 PolG
  • 1. Ausgangslage
  • 2. Eigentümer gemäß § 18 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 OBG/§ 5 Abs. 2 PolG
  • a) Eigentümer
  • b) Miteigentümer
  • c) Eigentümerähnliche Position
  • d) Keine Verantwortlichkeit
  • 3. Inhaber der tatsächlichen Gewalt gemäß § 18 Abs. 2 S. 1 OBG/§ 5 Abs. 1 S. 1 PolG
  • 4. Verhältnis der Zustandshaftung von Eigentümer und Gewaltinhaber
  • a) PolG
  • b) OBG
  • c) Alleinige Inanspruchnahme des Gewaltinhabers
  • d) Störermehrheit
  • 5. Subsidiaritätsklausel
  • VI. Nichtstörer bzw. Notstandspflichtiger gemäß § 19 OBG bzw. § 6 PolG
  • 1. Voraussetzungen der Inanspruchnahme
  • 2. Ansprüche auf Beendigung bzw. Beseitigung der Folgen der Notstandsinanspruchnahme
  • 3. Mögliches Folgeproblem: § 39 Abs. 1 lit. a) OBG
  • VII. Anscheins- bzw. Verdachtsstörer
  • 1. Anscheinsstörer
  • 2. Verdachtsstörer
  • 3. Mögliche Folgeprobleme
  • VIII. Kausalitätstheorien - Zweckveranlasser - latenter Störer
  • 1. Kausalitätstheorien
  • 2. Rechtliche Probleme beim sog. Zweckveranlasser
  • a) Objektive/Subjektive Kriterien
  • b) Weitere Streitfragen
  • c) Klausurhäufige Fallkonstellationen des Zweckveranlassers
  • 3. Der latente Störer
  • IX. Wegfall der Ordnungspflicht bzw. Grenzen der Verantwortlichkeit
  • 1. Haftungsreduktion wegen "Opferposition
  • 2. Legalisierungswirkung
  • 3. Verzicht
  • 4. Verwirkung von Eingriffsbefugnissen
  • 5. Verjährung des Gefahrbeseitigungsanspruchs
  • X. Verantwortlichkeit bei Rechtsnachfolge in die Verantwortlichkeit als Störer
  • 1. Faktisches Bedürfnis
  • 2. Relevanz überwiegend im Sonderordnungsrecht
  • 3. Voraussetzungen der Rechtsnachfolge in die Ordnungspflicht
  • a) Wirksame Einzel- oder Gesamtrechtsnachfolge
  • b) Übergangs- und Nachfolgetatbestand
  • c) Übergangsfähigkeit der ordnungsrechtlichen Verantwortlichkeit
  • 4. Klausurhinweise
  • a) Rechtsnachfolge in die abstrakte Verantwortlichkeit
  • b) Rechtsnachfolge in die konkrete Verantwortlichkeit
  • 5. Prozessuale Probleme bei Rechtsnachfolge in die konkrete Verantwortlichkeit
  • XI. Störermehrheit - Auswahl und Innenausgleich
  • 1. Kriterien für das Auswahlermessen
  • a) Vor Erlass der Ordnungsverfügung (Primärebene)
  • b) Vor Erlass eines Kostenbescheides wegen Gefahrenabwehrmaßnahmen (sog. Sekundärebene)
  • 2. Innenausgleich
  • G. Ermessen
  • I. Opportunitätsprinzip
  • II. Ermessensfehler
  • 1. Ermessensnichtgebrauch
  • 2. Ermessensfehlgebrauch
  • 3. Ermessensüberschreitung
  • III. Pflicht zum Einschreiten wegen Ermessensreduzierung auf Null
  • IV. Anspruch des Bürgers auf polizei- und ordnungsbehördliches Handeln
  • H. Verhältnismäßigkeit
  • I. Gesetzliche Grundlagen
  • II. Verhältnismäßigkeit betreffend das konkret gewählte Mittel
  • 1. Zweck
  • 2. Mittel
  • 3. Zweckeignung des Mittels
  • 4. Erforderlichkeit
  • 5. Angemessenheit bzw. Verhältnismäßigkeit im engeren Sinne
  • a) Definition
  • b) Kriterien
  • c) Sonderfälle
  • III. Verhältnismäßigkeit in zeitlicher Hinsicht
  • IV. Bestimmtheit
  • 1. Adressat
  • 2. Inhalt
  • 3. Fehlerfolgen
  • 4. Standort der Prüfung
  • 3. Abschnitt: Besonderheiten der polizeilichen Verfügung
  • A. Prüfschema: Rechtmäßigkeit einer polizeilichen Verfügung
  • B. Vorbemerkung
  • C. Beispiele für § 8 Abs. 1 PolG
  • D. Polizeifestigkeit von Presse bzw. Versammlungen
  • I. Polizeifestigkeit der Presse
  • II. Polizeifestigkeit von Versammlungen
  • E. Präventive Befugnisnormen außerhalb des Polizeigesetzes ("Sonderpolizeirecht")
  • F. Aufbau der Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen
  • Arten der Polizei
  • I. Aufbau der Polizeibehörden
  • II. Arten der Polizei
  • G. Präventive und repressive Zuständigkeit der Polizei
  • doppelfunktionale Maßnahmen
  • I. Präventive und repressive Zuständigkeit
  • II. Relevanz der Abgrenzung präventiv - repressiv
  • 1. Opportunitäts-/Legalitätsprinzip
  • 2. Rechtmäßigkeit
  • 3. VwVfG
  • 4. Vollstreckung
  • 5. Polizeikosten
  • 6. Rechtsschutz des Betroffenen
  • a) Präventiv
  • b) Repressiv
  • c) Voraussetzungen § 23 EGGVG
  • III. Doppelfunktionale Maßnahmen
  • H. Präventive Zuständigkeiten der Polizei, insbesondere Eilfall- bzw. Sekundärzuständigkeit
  • I. Wichtige Fälle der primären Zuständigkeit von Polizeibehörden
  • II. Sekundäre oder Eilfallzuständigkeit der Polizei
  • 1. Handeln zur Gefahrenabwehr = präventiv, § 1 Abs. 1 S. 1 PolG
  • 2. Eilfall, § 1 Abs. 1 S. 3 PolG
  • III. Schutz privater Rechte
  • IV. Enumerationsprinzip
  • 4. Abschnitt: Standardermächtigungen
  • A. Vorbemerkung
  • gemeinsame Problemstellungen
  • I. Zum Begriff Standardermächtigung bzw. Standardmaßnahme
  • II. Rechtsgrundlagen
  • III. Arten der Standardermächtigungen
  • IV. Reichweite der Standardermächtigungen
  • V. Verantwortlichkeit
  • VI. Besonderheiten bei der Prüfung von Standardmaßnahmen
  • 1. Besondere Verfahrensanforderungen
  • 2. Anordnungsbefugnis
  • B. Datenverarbeitung, §§ 9-33 PolG
  • I. Vorbemerkung
  • 1. Bedeutung des sog. "Volkszählungsurteils
  • 2. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung (RiS) im Landesrecht NRW
  • 3. Grundbegriffe und Definitionen
  • II. Datenerhebung, §§ 9-20 PolG
  • 1. Allgemeine Regeln bzw. Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen
  • a) Formelle Rechtmäßigkeit, Verfahren
  • b) Materielle Rechtmäßigkeit, Verhältnismäßigkeit
  • 2. Besondere bzw. zusätzliche Anforderungen an verdeckte Datenerhebungsmaßnahmen
  • Kernbereichsschutz
  • a) Anlasstatsache und Eingriffsschwelle
  • b) Verhältnismäßigkeit
  • c) Schutz des Kernbereich privater Lebensgestaltung.
  • d) Behördenleiter-/Richtervorbehalt
  • e) Benachrichtigungspflicht
  • f) Kennzeichnungspflicht
  • 3. Generalklausel
  • § 9 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 1 OBG)
  • 4. Identitätsfeststellung gemäß § 12 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 4 OBG)
  • a) Tatbestandsvoraussetzungen der Ermächtigungsgrundlage: Vorliegen eines Grundes für die Identitätsfeststellung (IDF-Grund)
  • b) Ordnungs-/Polizeipflicht
  • c) Zulässige Rechtsfolgen
  • d) Begleit- und Folgemaßnahmen
  • e) Durchsuchung der betroffenen Person sowie der von ihr mitgeführten Sachen
  • 5. Sonstige Spezialbefugnisse für Maßnahmen der Datenerhebung (Überblick)
  • a) Vorladung gemäß § 10 Abs. 1, Abs. 2 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 2 OBG)
  • b) Erkennungsdienstliche Maßnahmen gemäß § 14 PolG.
  • 6. Datenerhebung aus der Telekommunikation gemäß §§ 20a, b PolG
  • III. Datenverarbeitung (im engeren Sinne), §§ 21-31 PolG
  • 1. Speicherung, Veränderung, Nutzung, §§ 22-25 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 7, 8 OBG)
  • a) Legaldefinitionen
  • b) Befugnisnormen
  • 2. Datenübermittlung, §§ 26-31 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 9-11 OBG)
  • a) Legaldefinition
  • b) Befugnisnormen
  • IV. Berichtigung, Löschung, Sperrung, § 32 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 12 OBG)
  • 1. Legaldefinition
  • 2. Rechtsgrundlagen
  • 3. Ansprüche von Betroffenen
  • C. Platzverweis, befristetes Aufenthaltsverbot, § 34 PolG
  • I. Platzverweis, § 34 Abs. 1 PolG
  • 1. Zuständigkeit
  • 2. Materielle Rechtmäßigkeit (mögliche Probleme und Streitfragen)
  • a) Tatbestandsvoraussetzungen
  • b) Grundrechte
  • 3. Rechtsfolge
  • 4. Zwang
  • 5. Abgrenzung
  • II. Befristetes Aufenthaltsverbot bzw. qualifizierter Platzverweis, § 34 Abs. 2 PolG
  • 1. Zuständigkeit
  • 2. Betroffene Grundrechte
  • 3. Verfassungsmäßigkeit von § 34 Abs. 2 PolG
  • a) Gesetzgebungskompetenz des Landes NRW
  • b) Besondere Anforderungen von Art. 11 GG
  • 4. Tatbestandsvoraussetzung von § 34 Abs. 2 PolG
  • 5. Rechtsfolgen
  • 6. Verhältnismäßigkeit
  • D. Wohnungsverweisung und Rückkehrverbot zum Schutz vor häuslicher Gewalt, § 34a PolG
  • I. Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen
  • 1. Ermächtigungsgrundlage
  • 2. Formelle Rechtmäßigkeit
  • 3. Materielle Rechtmäßigkeit
  • a) Tatbestandsvoraussetzungen
  • b) Rechtsfolgen
  • 4. Betroffene Grundrechte
  • II. Folgeprobleme
  • E. Gewahrsam, §§ 35-38 PolG
  • I. Prüfschema: Rechtmäßigkeit einer Ingewahrsamnahme
  • II. Überblick und Normensystematik
  • III. Richtervorbehalt und richterliche Entscheidung, § 36 PolG
  • IV. Gewahrsamsgründe gemäß § 35 PolG
  • Arten des Gewahrsams
  • V. Sonstige Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen der Ingewahrsamnahme
  • 1. Ermächtigungsgrundlage
  • 2. Formelle Rechtmäßigkeit
  • a) Zuständigkeit
  • b) Form i. w. S.
  • c) Verfahren
  • 3. Materielle Rechtmäßigkeit
  • a) Gewahrsamsgründe
  • b) Verantwortlichkeit des Adressaten
  • c) Allgemeine Rechtmäßigkeitsanforderungen
  • VI. Rechtsschutz und Rechtsweg
  • 1. Person befindet sich noch im Gewahrsam
  • 2. Person wurde aus dem Gewahrsam entlassen (Erledigung)
  • VII. Folgeansprüche
  • VIII. Klausurhinweise - Fallkonstellationen
  • 1. Leistungsklage auf Schadensersatz/Schmerzensgeld gem. § 839/847 BGB
  • Art. 34 S. 1 GG
  • 2. Leistungsklage auf Entschädigung gem. §§ 39 Abs. 1 lit. b) OBG (67 PolG)
  • F. Durchsuchung von Personen, § 39 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 13 OBG)
  • I. Überblick
  • II. Durchsuchung - Untersuchung - Nachschau
  • III. Durchsuchungsgründe
  • 1. § 38 Abs. 1 PolG
  • 2. § 39 Abs. 2 PolG
  • IV. Klausurhinweise - Fallkonstellationen
  • G. Durchsuchung von Sachen, § 40 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 13 OBG)
  • I. Überblick
  • II. Begriffsbestimmung und Abgrenzung
  • III. Durchsuchungsgründe
  • H. Betreten und Durchsuchung von Wohnungen, §§ 41, 42 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 13 OBG)
  • I. Überblick
  • II. Wohnung - öffentlich zugängliche Räume - Wohnungsinhaber
  • 1. Wohnung
  • 2. Öffentlich zugängliche Räume
  • 3. Wohnungsinhaber
  • III. Betreten - Durchsuchung - Nachschau/Besichtigung
  • 1. Betreten
  • 2. Durchsuchung
  • IV. Richtervorbehalt gemäß § 42 Abs. 1 PolG (Anordnungsbefugnis)
  • V. Anmerkungen zu einzelnen Ermächtigungsgrundlagen
  • VI. Rechtmäßigkeit der "Durchsuchung" (ohne vorherige richterliche Anordnung)
  • 1. Ermächtigungsgrundlage
  • 2. Formelle Rechtmäßigkeit
  • a) Zuständigkeit
  • b) Besondere Verfahrensvorschriften
  • 3. Materielle Rechtmäßigkeit
  • VII. Rechtsschutz des Wohnungsinhabers
  • 1. Gegen das Betreten
  • 2. Gegen die Durchsuchung
  • 3. Gegen die Art und Weise
  • VIII. Klausurhinweise - Fallkonstellationen
  • I. Sicherstellung und Verwahrung - Verwertung - Vernichtung, §§ 43-46 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 13 OBG)
  • I. Sicherstellung und Verwahrung, §§ 43, 44 PolG
  • 1. Überblick
  • 2. Definition, Reichweite und Zweckrichtung der Sicherstellung
  • a) Definition
  • b) Beschlagnahme
  • c) Streitfragen
  • 3. Abgrenzung Sicherstellung - Beschlagnahme
  • 4. "Adressatneutrale Sicherstellung
  • 5. Taugliche Sicherstellungsgegenstände
  • 6. Sicherstellungsgründe
  • 7. Öffentlich-rechtliche Verwahrung gemäß § 44 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 13 OBG)
  • Ersatzansprüche
  • a) Verwahrung
  • b) Ersatzansprüche bei Beschädigung oder Diebstahl einer verwahrten Sache
  • 8. Klausurhinweise - Fallkonstellationen
  • II. Verwertung, § 45 Abs. 1-3 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 13 OBG)
  • 1. Überblick
  • 2. Klausurhinweise - Fallkonstellationen
  • III. Unbrauchbarmachung oder Vernichtung sichergestellter Sachen, § 45 Abs. 4 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 13 OBG)
  • 1. Überblick
  • 2. Klausurhinweise - Fallkonstellationen
  • IV. Anspruch auf Herausgabe sichergestellter Sachen gemäß § 46 Abs. 1 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 13 OBG) oder als Folgenbeseitigungsanspruch
  • Rechtswegprobleme
  • 1. Überblick
  • 2. Rechtsweg für die Geltendmachung der beiden Herausgabeansprüche
  • 3. Klausurhinweise - Fallkonstellationen
  • V. Herausgabe des Erlöses aus Verwertung einer sichergestellten Sache gemäß § 46 Abs. 2 S. 1 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 13 OBG)
  • VI. Kostenanspruch wegen Sicherstellung und Verwahrung gemäß § 46 Abs. 3 PolG (i. V. m. § 24 Nr. 13 OBG) - Zusammenspiel von § 77 VwVG/GebG/VO-VwVG NRW
  • 1. § 46 Abs. 3 S. 1 PolG
  • 2. § 46 Abs. 3 S. 4 PolG
  • 3. §§ 46 Abs. 3 S. 3 PolG, 77 VwVG
  • a) Kosten
  • b) Pflichtigen
  • c) Kostengläubiger
  • d) § 20 VO-VwVG
  • e) §§ 77 Abs. 2 S. 5 VwVG NRW, 15 VO-VwVG
  • f) § 77 Abs. 4 S. 1 VwVG NRW
  • g) § 77 Abs. 4 S. 2 VwVG NRW
  • h) § 77 Abs. 5 VwVG NRW
  • 4. VA-Befugnis für den Kostenbescheid
  • 5. Verhältnismäßigkeit der Kostenbelastung gerade des Pflichtigen
  • 6. Kostenhöhe
  • 7. Ermessen
  • 8. Klausurhinweise - Fallkonstellationen
  • 5. Abschnitt: Verwaltungsvollstreckung - Vollzugshilfe
  • A. Einleitung - Grundbegriffe
  • I. Vollstreckungsfähiger GrundVA
  • II. Beitreibung - Verwaltungszwang
  • 1. Vollzugsbehörde/Vollstreckungsbehörde
  • 2. Pflichtiger/Vollstreckungsschuldner
  • III. Rechtsquellen (im Landesrecht NRW)
  • IV. Gestrecktes Verfahren - Sofortvollzug (Überblick)
  • 1. Gestrecktes Verfahren
  • 2. Sofortvollzug
  • V. Zulässige Zwangsmittel
  • VI. Ermächtigungsgrundlage für Maßnahmen des Verwaltungszwangs
  • B. Rechtmäßigkeit der Androhung, Festsetzung bzw. Anwendung eines Zwangsmittels im gestreckten Verfahren
  • I. Prüfschema: Rechtmäßigkeit der Anwendung eines Zwangsmittels im gestreckten Verfahren
  • II. Prüfschema: Rechtmäßige Androhung oder Festsetzung eines Zwangsmittels
  • III. Erläuterung der einzelnen Voraussetzungen der obigen Prüfschemata
  • 1. Zuständigkeit
  • a) Grundsatz
  • b) Ausnahmen
  • 2. Wirksamkeit des GrundVA
  • a) Grundsatz
  • b) Ausnahmen
  • c) Erledigung
  • 3. Rechtmäßigkeit des GrundVA
  • a) Unanfechtbarkeit
  • b) § 80 Abs. 2 VwGO
  • 4. Auswahl des richtigen Zwangsmittels
  • a) Ersatzvornahme
  • b) Zwangsgeld
  • c) Unmittelbarer Zwang
  • d) Verhältnis der Zwangsmittel zueinander
  • 5. Ordnungsgemäße Androhung des Zwangsmittels
  • a) Funktion
  • b) Unterschiedliche Befugnisnormen für unmittelbaren Zwang bzw. sonstige Zwangsmittel
  • c) Fehlerfolgen
  • d) Androhung von Ersatzvornahme oder Zwangsgeld
  • e) Androhung unmittelbaren Zwangs
  • f) "Neue Androhung
  • 6. Ordnungsgemäße Festsetzung des (angedrohten) Zwangsmittels
  • a) Funktion
  • b) Unterschiedliche Anforderungen für Polizei- und Ordnungsbehörden
  • c) Fehlerfolgen (nur für Ordnungsbehörden)
  • d) Festsetzung der Zwangsmittel Ersatzvornahme oder -unmittelbarer Zwang
  • e) Festsetzung von Zwangsgeld
  • 7. Ordnungsgemäße Anwendung des (angedrohten und festgesetzten) Zwangsmittels
  • a) Gemeinsame Voraussetzungen
  • b) Anwendung der Ersatzvornahme
  • c) Beitreibung von Zwangsgeld
  • d) Anwendung unmittelbaren Zwangs
  • 8. Kein Vollstreckungshindernis
  • a) Vollstreckungshindernis gemäß § 65 Abs. 3 S. 1 VwVG
  • b) Vollstreckungshindernis wegen rechtlicher Unmöglichkeit
  • c) Prozessuale Geltendmachung von Vollstreckungshindernissen (Überblick).
  • IV. Vollzugshilfe
  • 1. Überblick
  • 2. Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen
  • C. Rechtmäßigkeit der Anwendung von Zwangsmitteln im Sofortvollzug
  • I. Anwendungsbereich
  • II. Prüfschema: Rechtmäßigkeit der Anwendung von Zwangsmitteln im Sofortvollzug
  • D. Rechtsnatur von Maßnahmen des Verwaltungsvollzugs und Rechtsschutz
  • I. Relevanz der Abgrenzung VA - Realakt
  • 1. VA
  • 2. Realakt
  • II. Rechtsnatur von Androhung, Festsetzung und Anwendung von Zwangsmitteln
  • 1. Androhung
  • 2. Festsetzung
  • 3. Anwendung des Zwangsmittels
  • a) Zwangsgeld
  • b) Ersatzvornahme, Unmittelbarer Zwang
  • E. Klausurhinweise - Fallkonstellationen
  • I. Materielle Fallfragen
  • II. Prozessuale Fallfragen
  • 6. Abschnitt: Kosten des Verwaltungszwangs
  • A. Grundbegriffe - Zusammenspiel von § 77 VwVG/GebG/VO-VwVG
  • I. Kosten = Gebühren und Auslagen
  • II. Für Amtshandlungen nach diesem Gesetz
  • III. Vom Pflichtigen
  • IV. Kostengläubiger
  • V. Auslagen, §§ 20, 24 VO-VwVG
  • VI. Gebühren, § 15 VO-VwVG
  • VII. § 77 Abs. 4 S. 1 VwVG i. V. m. GebG
  • VIII. Fälligkeit, § 20 Abs. 4 S. 1 VO-VwVG
  • IX. Zurückbehaltungsrecht, § 20 Abs. 4 S. 2 VO-VwVG
  • B. Anspruchsgrundlagen für Kosten des Verwaltungszwangs
  • I. Kosten des unmittelbaren Zwangs
  • 1. Ordnungsbehörden
  • 2. Polizei
  • II. Kosten der Ersatzvornahme
  • 1. Anspruchsgrundlage für Auslagen
  • 2. Anspruchsgrundlage für Gebühren
  • 3. Kein Anspruch aus öffentlich-rechtlicher GoA
  • C. Anspruchsvoraussetzungen für Kosten des Verwaltungszwangs
  • I. Voraussetzungen eines Auslagenerstattungsanspruchs
  • 1. Rechtmäßige Anwendung des Zwangsmittels
  • 2. Bei Anlass: Verhältnismäßigkeit der Kostenbelastung gerade des Pflichtigen
  • a) Kostenrisiko
  • b) Unbillige Härte gemäß § 24 Abs. 2 VO-VwVG.
  • 3. Bei Anlass: Kostenhöhe
  • II. Voraussetzungen eines Gebührenanspruchs
  • D. Klausurhinweise - Fallkonstellationen
  • I. Widerspruch und Anfechtungsklage gegen Kostenbescheid
  • II. Klage auf Rückzahlung wegen möglicherweise zu Unrecht gezahlter Kosten
  • 7. Abschnitt: Abschleppen von Kraftfahrzeugen - mögliche Probleme und Fallkonstellationen
  • A. Vorüberlegung
  • B. Verstoß gegen die StVO
  • I. Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen
  • 1. Verkehrseinrichtungen
  • 2. Verkehrszeichen
  • 3. Allgemeinverfügung
  • 4. Fiktives Wegfahrgebot
  • II. Wegfahrgebot durch Verkehrszeichen oder Verkehrseinrichtung
  • 1. Rechtsnatur des Abschleppens
  • 2. Mögliche Probleme
  • III. (Fiktives) Wegfahrgebot durch Beamten
  • 1. Wegen rechtswidrigen Parkens (ohne Verkehrszeichen)
  • 2. Wegen Verstoßes gegen §§ 32 StVO, 13 Abs. 4 FZV
  • C. Verstoß gegen § 18 Abs. 1 StrWG NRW (unzulässige Sondernutzung)
  • D. Verstoß gegen abfallrechtliche Vorschriften
  • E. Sicherstellung und Verwahrung des Fahrzeugs erfolgt, um damit eine Gefahr abzuwehren
  • I. die vom Fahrzeug ausgeht
  • II. die für das Fahrzeug selbst droht
  • 8. Abschnitt: Schadensausgleich aufgrund von Gefahrenabwehrmaßnahmen
  • A. Mögliche Anspruchsgrundlagen und Rechtsfolgen (Überblick)
  • I. Schadensausgleich bei rechtswidrigen Maßnahmen
  • 1. Verletzung von Pflichten aus einem verwaltungsrechtlichen Schuldverhältnis (z. B. öffentlich-rechtliche Verwahrung)
  • 2. Verletzung einer drittschützenden Amtspflicht
  • 3. Maßnahmen der Ordnungs-/Polizeibehörden
  • II. Schadensausgleich bei rechtmäßigen Maßnahmen
  • 1. Maßnahme ist nach Sonderordnungsrecht entschädigungspflichtig, vgl. § 39 Abs. 3 OBG
  • 2. Inanspruchnahme als Nichtverantwortlicher oder diesem vergleichbare Person
  • 3. Verletzung von Rechten eines Polizeihelfers/Nothelfers
  • 4. Verletzung von Rechten eines unbeteiligten Dritten
  • B. Entschädigung gemäß § 39 Abs. 1 lit. a) OBG (i. V. m. § 67 PolG)
  • I. Tatbestands-/Anspruchsvoraussetzungen
  • 1. Rechtmäßige Inanspruchnahme als Nichtverantwortlicher (Überblick)
  • a) Inanspruchnahme
  • b) Aktivlegitimation
  • c) Verdachtsstörer/Anscheinsstörer
  • d) Anwendung bei rechtswidriger Inanspruchnahme
  • 2. Schaden
  • a) Vermögensschaden
  • b) Nichtvermögensschäden
  • 3. Unmittelbarkeitszusammenhang zwischen Gefahrenabwehrmaßnahme und Schaden
  • 4. Richtiger Anspruchsteller/Aktivlegitimation
  • a) Unmittelbar Geschädigter
  • b) Mittelbar Geschädigter
  • 5. Richtiger Anspruchsgegner/Ausgleichspflichtiger/Passivlegitimation
  • II. Rechtsfolgen
  • 1. Entschädigung/Ausgleich
  • 2. Bei Anlass: Ausschluss/Minderung des Entschädigungsanspruchs
  • III. Bei Anlass: Keine Verjährung, vgl. § 41 OBG
  • IV. Rechtsweg
  • C. Entschädigung gemäß § 39 Abs. 1 lit. b) OBG (i. V. m. § 67 PolG)
  • I. Prüfungsreihenfolge
  • II. Tatbestands-/Anspruchsvoraussetzungen
  • III. Rechtsfolgen
  • IV. Bei Anlass: Verjährung, § 41 OBG
  • V. Rechtsweg
  • 1. § 39 Abs. 1 lit. b) OBG
  • 2. § 42 Abs. 1 S. 3 OBG
  • a) Tatbestandsvoraussetzungen
  • b) Rechtsfolge
  • 9. Abschnitt: Die ordnungsbehördliche Verordnung, §§ 25-38 OBG
  • A. Definition, Abgrenzung, möglicher Inhalt
  • I. Definition
  • II. Abgrenzungsprobleme
  • materielle und prozessuale Relevanz der Abgrenzung
  • III. Möglicher Inhalt
  • B. Rechtmäßigkeit einer ordnungsbehördlichen Verordnung gemäß § 27 Abs. 1 OBG
  • I. Prüfschema: Rechtmäßigkeit einer ordnungsbehördlichen Verordnung gemäß § 27 Abs. 1 OBG
  • II. Ermächtigungsgrundlage
  • III. Formelle Rechtmäßigkeit der Verordnung
  • 1. Zuständigkeit des Verordnungsgebers
  • a) Verbandskompetenz
  • b) Organkompetenz
  • 2. Verfahren
  • 3. Form
  • 4. Fehlerfolgen
  • IV. Materielle Rechtmäßigkeit der Verordnung
  • 1. Tatbestandsvoraussetzungen von § 27 Abs. 1 OBG erfüllt?
  • 2. Ordnungspflicht bzw. Verantwortlichkeit der Normadressaten
  • 3. Allgemeine Rechtmäßigkeitsanforderungen erfüllt?
  • a) Bestimmtheit
  • b) Verhältnismäßigkeit
  • c) Keine Ermessensfehler
  • d) Kein Widerspruch der Verordnung zu höherrangigem Recht
  • C. Besonderheiten
  • I. Bei Bußgeldtatbeständen
  • II. Bei ordnungsbehördlichen Verordnungen von Bezirksregierung oder Ministerium
  • 1. Verordnung eines Ministeriums gemäß § 26 OBG
  • 2. Verordnung der Bezirksregierung, § 27 Abs. 2 OBG
  • D. "Dreistufiger Prüfungsaufbau
  • I. Drei Rechtsebenen
  • II. Prüfschema
  • E. Rechtsschutz gegen ordnungsbehördliche Verordnungen
  • I. Normenkontrollverfahren
  • II. Inzidente Normenkontrolle
  • 1. Feststellungsklage gemäß § 43 Abs. 1, 1. Halbs. VwGO
  • 2. Sonstige Rechtsbehelfe gegen die unselbstständige Verfügung durch Ordnungs- oder Polizeibeamten
  • Stichwortverzeichnis

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

26,99 €
inkl. 19% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
PDF mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen

Unsere Web-Seiten verwenden Cookies. Mit der Nutzung dieser Web-Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr Informationen finden Sie in unserem Datenschutzhinweis. Ok