Stefan Loose Reiseführer Myanmar, Birma

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LOOSE (Verlag)
  • 7. Auflage
  • |
  • erschienen am 9. Oktober 2017
  • |
  • 672 Seiten
 
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978-3-7701-7149-1 (ISBN)
 
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E-Book basiert auf: 7. Auflage 2017

"Dies ist Burma - und es wird wie kein anderes Land sein, das Du kennst.", vermerkte einst der legendäre Schriftsteller Rudyard Kipling in seinen Reisenotizen. Noch heute vermag Myanmar mit seinem freundlichen Menschen die Besucher in den Bann zu ziehen. Überall im Land ließ der tief verwurzelte Buddhismus unzählige Heiligtümer entstehen - filigran oder imposant, weiß oder goldfarben, verziert mit Edelsteinen oder Mosaiken, oft umrankt von Mythen und Legenden. Zum faszinierenden Naturschatz Myanmars zählen dichter Urwald, unberührte Inseln und sogar schneebedeckte Fünftausender. Mancherorts verkehren noch nostalgische Transportmittel wie Pferdekutschen, Rikschas oder Flussdampfer, andernorts locken Fahrrad- und Trekkingtouren zum Aktivurlaub. Die meisten Besucher entscheiden sich für das touristisch gut erschlossene, Viereck aus Yangon, Mandalay, Bagan und dem Inle-See. Abenteuerlustige Naturen dringen besonders gern in entlegenen Regionen vor - wie Mrauk U im Westen, den Chin-Staat im Nordwesten oder den Myeik-Archipel im tiefen Süden. Mit Hilfe dieses Myanmar-Handbuchs ist die Leserschaft bestens gerüstet für eine Reise durch dieses einzigartige Land. Der 672-seitige Reiseführer strotzt nur so vor interessanten Details, Tipps und lesenswerten Hintergrundtexten. Für bestmögliche Orientierung sorgen die insgesamt 86 Stadtpläne und Landkarten. Aktuelles und viele weitere Informationen zu Myanmar gibt es zudem unter www.stefan- loose.de/myanmar.
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DuMont Reiseverlag
  • 100,00 MB
978-3-7701-7149-1 (9783770171491)
3770171497 (3770171497)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Alle Autoren hatten 2003 bereits die Erstausgabe von Myanmar gemeinsam verfasst. A. & M. Markand begannen mit diesem Titel ihre "Mission Orange", heute schreiben sie für Stefan Loose auch über Thailand, Vietnam und Kambodscha. Martin H. Petrich arbeitet als Studien-Reiseleiter und Autor mit Schwerpunkt Südostasien, ist u. a. am Stefan Loose-Reiseführer Sri Lanka beteiligt. Volker Klinkmüller lebt als freier Journalist in der Region und ist Koautor der Loose-Titel Thailand und Sri Lanka.
Reiseziele und Routen, Travelinfos von A bis Z, Land und Leute, Yangon, Ayeyarwady-Delta, Nördlich von Yangon, Bagan und Umgebung, Mandalay, Die Umgebung von Mandalay, Der Nordosten, Der Norden, Der Westen, Der Süden, Anhang

Reiseziele und Routen


Reiseziele

  Städte mit Charme

  Betagte Schönheiten aus Holz

  Strände zum Entspannen

  Myanmar für Aktive

Reiserouten

  Myanmar kompakt

  Myanmar klassisch

  Myanmar intensiv

Reiseziele


Wenn in Bagan (siehe >>) die aufgehende Sonne das riesige Pagodenfeld in sanfte Rottöne taucht oder auf dem Inle-See (siehe >>) die Einbeinruderer im Morgendunst auf Fischfang gehen, wenn an der Shwedagon-Pagode (siehe >>) in Yangon und in den Tempeln von Mandalay (siehe >>) die Menschen ihren buddhistischen Glauben praktizieren - dann hinterlässt dies bleibende Eindrücke. Kein Wunder, dass sich Myanmar zu einem Liebling der Asien-Reisenden entwickelt hat. Doch abseits der Hauptsehenswürdigkeiten hat das Land noch viel mehr zu bieten.

Städte mit Charme

Urige Teestuben, ehrwürdige Kolonialbauten, lauschige Klöster, knallbunte Hindutempel - manche Orte haben sich ihren Charme bis heute bewahrt. Wo Kinder herumtoben, Mädchen ein Schwätzchen am Dorfbrunnen halten und Jungs sich beim Chinlon-Spiel messen, da braucht es keine großen Sehenswürdigkeiten. Man muss nur durch die Gassen streifen und schon ist man mitten im Leben. Besonders viel Flair haben Dawei (siehe >>), Kalaw (siehe >>), Kengtung (siehe >>), Mawlamyaing (siehe >>), Mrauk U (siehe >>), Pyin U Lwin (siehe >>) und Sagaing (siehe >>).

Betagte Schönheiten aus Holz

Manche stehen unscheinbar hinter Bäumen, andere sind schon stark verfallen: Die altertümlichen Holzklöster (kyaung) zeugen vom einstigen Reichtum der Stifter. Die Klöster mit teilweise hervorragenden Schnitzereien sind wahre Kunstwerke. Hier eine kleine Auswahl:

Bagan: Nat Htaung Kyaung (siehe >>)

Sale: Youk-soun Kyaung(siehe >>)

Pakhan-gyi: Pakhan-gyi Kyaung(siehe >>)

Salin: Myaw Hle Sin Kyaung (siehe >>)

Sagu: Maha Withurama Kyaung (siehe >>)

Mandalay: Shwenandaw Kyaung (siehe >>), Shwe In Bin Kyaung (siehe >>)

Inwa: Bagaya Kyaung (siehe >>)

Nyaungshwe: Shwe Yan Pyay Kyaung (siehe >>)

Reisen auf Birmanisch

Bei der Reiseplanung sollte unbedingt die buddhistische und von jedem Birmanen verinnerlichte Regel beachtet werden: Alles ist der Veränderung unterworfen. Fahrpläne, Reisebestimmungen und Preise können sich über Nacht ändern. Pannen gehören auf vielen Strecken dazu, und nicht jede auf der Landkarte eingezeichnete Straße hat den Namen verdient. Es ist beeindruckend, wie lange manche Fahrzeuge und Züge für ein paar Kilometer benötigen. Wer den Zeitrahmen seiner Reise zu eng steckt, wird in Schwierigkeiten geraten. Also am besten lieber gleich etwas lockerer planen!

Der Versuch, so billig wie möglich durchs Land zu fahren, kann dazu führen, dass Reisende sich während ihres Myanmar-Aufenthalts nur noch mit Organisations-, Unterkunfts- und Transportfragen beschäftigen und dann am Ende entsprechend genervt sind. Wer finanziell nicht völlig eingeschränkt ist, mag an einer "gesunden" Mischung der Reisemittel und Unterkünfte mehr Freude haben: mal billig und spartanisch, mal teurer, aber dafür bequemer. Dann kann man den Besuch in einem Land, das zu den spannendsten und exotischsten in Asien gehört, wirklich genießen.

Bei Kontrollen entlang wenig befahrener Straßen oder beim Besuch abgelegener Orte werden Ausländer unter Umständen nach dem Reisepass gefragt. Daher sollte man ihn immer bei sich führen - und zur Sicherheit einige Fotokopien im Gepäck haben.

Fragen und Antworten

Als die Markands 1996 von ihrer ersten Myanmar-Reise zurückkehrten, war klar: Dieses Land würden sie wieder besuchen! Als das dann 2002 mit dem Auftrag für ihren ersten Loose-Reiseführer in der Tasche geschah, veränderte sich ihr Leben für immer: Mit viel Begeisterung schreiben die beiden seitdem hauptberuflich Loose-Titel (und andere Reiseführer) und betreuen die orangefarbene Webseite.

Wann ist die beste Reisezeit?

Klar, in der Hauptsaison im Dezember und Januar ist das Wetter fast überall in Myanmar am schönsten - aber dann ist es auch recht voll und teuer. Daher sind die Monate vor und nach der Hauptsaison eigentlich die empfehlenswerteren. Von Juni bis Oktober regnet es allerdings in Yangon und an der Küste viel. Auch in den Bergen kann es dann ungemütlich werden. Wer die Hitze nicht verträgt, macht in den Wintermonaten bis in den April hinein am besten einen Bogen um Bagan und Mandalay (denn dann ist es dort extrem heiß) und legt sich lieber mal an den Strand.

Muss man gefährliche Tropenkrankheiten fürchten?

Leider gibt einige davon, am bekanntesten sind Malaria und Denguefieber. Bitte macht euch im Kapitel Krankheiten am Ende des Buches schlau, lasst euch vom Arzt beraten und frischt auf jeden Fall alle Impfungen auf. Wer gut informiert ist und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen trifft, minimiert das Risiko zu erkranken.

Wann die Shwedagon-Pagode besuchen?

Direkt zu Beginn der Reise beeindruckt die Shwedagon-Pagode am meisten. Denn wer sich diesen Höhepunkt bis zum Ende aufspart, ist oft nicht mehr richtig begeisterungsfähig. Eine Mitreisende brachte es auf den Punkt, als sie sagte: "Ich bin komplett überpagodet". Wir raten: Weniger ist mehr!

Kann man günstig wohnen?

Unterkünfte sind teuer und nicht selten ziemlich hässlich (im schlimmsten Fall verwohnt). Wer schöner wohnen will, sollte - vor allem in der Hauptsaison - vorbuchen. Dann gibt es noch passable Preise für recht gute Zimmer. Checkt unsere eXTras, dort zeigen unsere Fotos ungeschönt, wie es vor Ort aussieht; sofern man vorbuchen kann, ist es dort vermerkt. In der Nebensaison werden die Unterkünfte etwas günstiger.

Ist das Land sicher zu bereisen?

In den Touristenorten wie Yangon, Bagan, Mandalay, dem Inle-See und auch am Ngapali Beach ist es sicher. Doch je mehr man sich an die Grenzen vorwagt, desto unsicherer wird die Lage. Wir bereisen für das Buch einige dieser Gebiete und halten es folgendermaßen: nicht zu viel Angst haben, aber immer Obacht geben. Rumfragen und Warnhinweise der Einheimischen ernst nehmen. Immer. Zur Not einfach umdrehen und woandershin reisen.

Sind Kreditkarten üblich?

Eine Kreditkarte ist nützlich, denn damit bekommt man jederzeit Bargeld an einem der vielen Automaten. Bezahlen kann man mit Plastikgeld jedoch sehr selten.

Kann ich mein Smartphone zu Hause lassen?

Um mal richtig auszusteigen, wäre das sicher eine gute Idee. Wer sich aber nicht trennen mag vom Telefon, der kann sich vor Ort eine SIM-Karte besorgen (in Deutschland checken, ob fremde Karten eingelegt werden können). Es geht auch ohne Karte, denn WLAN wird immer öfter angeboten (nicht gut, aber immerhin vorhanden), und so kann man mit den Lieben zu Hause meist whatsappen oder auf anderen Web-App-Kanälen kommunizieren.

Noch Fragen?www.stefan-loose.de/globetrotter-forum

Strände zum Entspannen

Badestrände gibt es derzeit vorwiegend entlang der Westküste. Ngapali (siehe >>) ist Myanmars beliebtester, wenn auch hinsichtlich der Unterkünfte ziemlich teurer Strand. Westlich von Pathein liegen nur wenige Kilometer voneinander entfernt zwei weitere Strände am Golf von Bengalen. Chaungtha (siehe >>) hat lange vor allem Einheimische angezogen, wird aber nun auch bei Travellern immer beliebter. Ngwe Saung (siehe >>) lockt mit seinen schicken (und entsprechend teuren) Resorts die Erholungssuchenden. Einige neue, noch kaum erschlossene Strand-Destinationen gibt es in der Umgebung von Dawei (siehe >>) und auf den Inseln des Myeik-Archipels (siehe >>) zu entdecken.

Myanmar für Aktive

Trekking

Wanderfreunde können Touren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade um Kalaw (siehe >>), Pindaya (siehe >>), Kyaing Tong (siehe >>) oder vom Inle-See nach Kakku (siehe >>) unternehmen. Immer mehr Reisende verzichten sogar ganz auf Bus und Bahn und legen mehrtägige Strecken zu Fuß zurück. Beliebt sind Wanderungen von Kalaw zum Inle-See (siehe >>). Für Treks rund um den Mount Victoria im Natmataung-Nationalpark (siehe >>) empfiehlt sich eine Buchung vorab.

Zwar gibt es in Myanmar auch einige interessante Bergsteigergebiete, doch sind sie schwer zugänglich. Himalaya-Expeditionen im nördlichen Kachin-Staat bedürfen einer besonderen Erlaubnis. Ausgangspunkt ist Putao (siehe >>). Ohne Spezialveranstalter läuft hier allerdings nichts (bzw. niemand).

Radfahren

Mit...

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