Weltmacht ohne Skrupel

Die dunkle Seite der Globalisierung - Wie die USA systematisch Entwicklungsländer ausbeuten
 
 
REDLINE (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 8. Oktober 2013
  • |
  • 328 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
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978-3-86414-844-6 (ISBN)
 
Alarmierend, aber hoffnungsvoll" sei die Lage, so John Perkins, der mit "Bekenntnisse eines Economic Hit Man" über ein Jahr auf der New-York-Times-Bestsellerliste stand. Aufbauend auf seinem erschreckenden Zeitdokument über die Korruptionsgeschäfte, an denen er selbst beteiligt war, erscheint nun Perkins' neues Buch, eine investigative Reportage, die garantiert für neuen Zündstoff in der Globalisierungsdiskussion sorgen wird: "Weltmacht ohne Skrupel". Der Autor beleuchtet hier die unheilvolle Verquickung von Politik und Wirtschaft in den USA, die ihre Vormachtstellung mit allen erdenklichen Mitteln verteidigen. Im Fokus stehen die derzeitigen US-amerikanischen Machenschaften weltweit. Perkins weiß genau, was hinter den Kulissen passiert: War er doch selbst ein Economic Hit Man, ein "Wirtschaftskiller" im Auftrag der US-Regierung. Undercover köderte er Machthaber von Entwicklungsländern mit teuren Krediten, veranlasste sie zu überdimensionierten Technikprojektenu nd machte sie so von den USA abhängig. Heute widmet er sich der Aufklärung - und hat den Missständen den Kampf angesagt. Seine Überzeugung: Wenn die Bürger sich engagieren, Non-Profit-Organisationen unterstützen und bestimmte Firmen boykottieren, kann sich einiges ändern.
  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • 0,56 MB
978-3-86414-844-6 (9783864148446)
3864148448 (3864148448)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Als Economic Hit Man hat John Perkins, Jahrgang 1946, zwölf Jahre lang auf Kosten der dritten Welt Geschäfte gemacht bis er Gewissensbisse bekam, ausstieg und alles auffliegen ließ. Er ist heute Experte für Umwelt- und Sozialfragen und hat an diversen Universitäten auf vier Kontinenten gelehrt unter anderem in Harvard. Er ist Gründer und Vorsitzender der Non-Profit-Organisation Dream Change Coalition, deren Anliegen es ist, eine friedliche, gerechte und stabile Welt für künftige Generationen zu schaffen.
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhalt
  • Danksagungen
  • Ein Hinweis des Autors
  • Vorwort
  • Teil I: Asien
  • 1 Die geheimnisvolle Frau von Jakarta
  • 2 Piraten, die Leprakranke ausplündern
  • 3 Geishas
  • 4 Der Bugi-Mann
  • 5 Ein korruptes und brutales Land
  • 6 Sweatshops
  • 7 Ein Gemetzel mit amerikanischer Unterstützung
  • 8 Wie man aus einem Tsunami Profit schlägt
  • 9 Die Früchte der Korruption
  • 10 Nikes Schläger greifen an
  • 11 Werden Sie nur kein Buddhist
  • 12 Biologische Imperative
  • 13 Die Diktatur der Finanzen
  • 14 Der stille Riese
  • Teil II: Lateinamerika
  • 15 Söldner in Guatemala
  • 16 Von der Wut besessen
  • 17 Wie man Präsident von Bolivia Power wird
  • 18 Gewinnmaximierung in La Paz
  • 19 Ändern wir den Traum
  • 20 Venezuelas starker Mann
  • 21 Ecuador: Betrogen von einem Präsidenten
  • 22 Bolivien: Bechtel und der Krieg ums Wasser
  • 23 Brasilien: Leichen im Keller
  • 24 Die schöne Carioca
  • 25 Sie nehmen es mit dem Imperium auf
  • 26 Verwandte Geister
  • 27 Eine Abfolge von Morden
  • 28 Lateinamerikanische Lektionen
  • Teil III: Der Nahe Osten
  • 29 Bankrotte USA
  • 30 King Dollar
  • 31 So manipuliert man Regierungen
  • 32 Der Libanon: "Völlig durchgeknallt"
  • 33 Wie USAID die Welt sieht
  • 34 Ägypten: Die Kontrolle über Afrika
  • 35 Ein ungläubiger Hund
  • 36 Iran: Autobahnen und Festungen
  • 37 Israel: Amerikas Fußsoldat
  • 38 Der Iran-Irak-Krieg: Ein weiterer Sieg für die Wirtschaftskiller
  • 39 Katar und Dubai: Las Vegas im Reich der Mullahs
  • 40 Geradewegs in den Abgrund
  • Teil IV: Afrika
  • 41 Moderne Konquistadoren
  • 42 Auf Amerikas Schoß
  • 43 Ein Schakal wird geboren
  • 44 Die "Nicht-Bevölkerung" von Diego Garcia
  • 45 Die Ermordung eines Präsidenten
  • 46 Eine Boeing 707 der Air India wird entführt
  • 47 Die Hinrichtung eines Umweltschützers
  • 48 Warum wir Afrika nicht verstehen
  • 49 Wie die NRO zur Armut Afrikas beitragen
  • 50 Todbringend: Notebooks, Mobiltelefone und Autos
  • 51 Ehemalige Freiwillige des Friedenskorps geben Hoffnung
  • 52 Zur Wende entschlossen
  • Teil V: Verändern wir die Welt
  • 53 Vier grundlegende Fragen
  • 54 Der Wandel ist möglich
  • 55 Moderne Freiwillige für den modernen Unabhängigkeitskrieg
  • 56 Der Mythos wird umgeschrieben
  • 57 Der neue Kapitalismus
  • 58 Eine Beschwerdeliste
  • 59 Stellen wir uns unserer Furcht
  • 60 Wie die Wall Street durch finanziellen Druck verändert werden kann
  • 61 Die dritte Welt wird freigekauft
  • 62 Fünf Gemeinsamkeiten
  • 63 Eine Zeit großer Möglichkeiten
  • 64 Die wichtigste Frage unserer Zeit
  • 65 Der Tag ist gekommen
  • Anhang A: Behandelte Organisationen
  • Anhang B: Adressen für eine lebendige Demokratie
  • Anhang C: Empfohlene Lektüre
  • Über den Autor

Teil 1: Asien


1 Die geheimnisvolle Frau von Jakarta


Ich war bereit zu rauben und zu plündern, als ich im Jahr 1971 nach Asien aufbrach. Ich war 26 Jahre alt und fühlte mich vom Leben betrogen. Ich wollte Rache nehmen.

Rückblickend bin ich sicher, dass ich den Job meiner Wut verdankte. In stundenlangen psychologischen Tests hatte die National Security Agency (NSA) festgestellt, dass ich zum Economic Hit Man, zum Wirtschaftskiller taugte. Die geheimste Spionageorganisation der Nation sah in mir einen Mann, dessen Leidenschaften für die Mission genutzt werden konnten, das Imperium zu vergrößern. Engagiert wurde ich von Chas. T. Main (MAIN), einer internationalen Beratungsfirma, die die Schmutzarbeit für die Korporatokratie erledigte. Man sah in mir einen idealen Kandidaten für die Plünderung der Dritten Welt.

Obwohl ich die Ursachen meiner Wut in meinem Buch Confessions of an Economic Hit Man1 genau geschildert habe, möchte ich sie an dieser Stelle noch einmal in wenigen Sätzen zusammenfassen: Ich wuchs als Sohn eines verarmten Grundschullehrers umgeben von Jungen aus wohlhabenden Familien auf. Von Frauen war ich gleichermaßen fasziniert wie eingeschüchtert, was zur Folge hatte, dass sie mich ablehnten. Ich besuchte ein College, das ich hasste, weil ich auf Wunsch meiner Eltern studierte. Mein erster Akt der Rebellion bestand darin, das Studium abzubrechen. Ich fand einen Job als Copy Boy in einer Großstadtzeitung, und ich liebte diese Arbeit. Doch dann kniff ich den Schwanz ein und kehrte an die Universität zurück, um der Einberufung in die Armee zu entgehen. Ich heiratete zu jung, weil es das einzige Mädchen, das mich akzeptiert hatte, von mir verlangte. Ich verbrachte drei Jahre als verarmter Freiwilliger des Friedenskorps im brasilianischen Regenwald und in den Anden - auch das tat ich nur, um die Einberufung zu vermeiden.

Ich betrachtete mich als echten und loyalen Amerikaner. Das trug zu meiner Wut bei. Meine Vorfahren hatten im Unabhängigkeitskrieg und in den meisten folgenden Kriegen für die Vereinigten Staaten gekämpft. Die Mitglieder meiner Familie waren mehrheitlich konservative Republikaner. Ich hatte Paine und Jefferson gelesen und glaubte, ein Konservativer sei jemand, der an die Ideale der Gründerväter der Nation glaubte, an Gerechtigkeit und Gleichheit für alle. Es empörte mich, dass diese Ideale in Vietnam und von der Regierung und den Ölkonzernen verraten wurden, die sich verschworen hatten, um den Amazonas-Regenwald zu zerstören und seine Menschen zu versklaven.

Warum entschloss ich mich, ein Economic Hit Man zu werden? Wie kam ich dazu, mich gegen meine Ideale zu vergehen? Rückblickend kann ich nur sagen, dass diese Tätigkeit versprach, viele meiner Fantasien zu erfüllen: Es winkten Geld, Macht und schöne Frauen - und Reisen in der ersten Klasse in exotische Länder. Selbstverständlich sagte man mir, dass man nicht von mir erwartete, gegen das Gesetz zu verstoßen. Sollte ich meine Arbeit gut machen, so würde man mich sogar auszeichnen, zu Vorträgen an Eliteuniversitäten einladen und in den besten Häusern bewirten. Im Grunde meines Herzens wusste ich, dass auf dieser Reise viele Gefahren lauerten. Ich setzte meine Seele aufs Spiel. Aber ich sagte mir, ich könne die Ausnahme von der Regel sein. Als ich nach Asien aufbrach, schwebte mir vor, einige Jahre lang die Früchte zu ernten, um anschließend das System bloßzustellen und ein Held zu werden .

Ich muss auch zugeben, dass ich in meiner Kindheit von den Piraten und vom Abenteuer fasziniert gewesen war. Aber mein Leben war alles andere als abenteuerlich verlaufen. Ich hatte immer genau das getan, was von mir erwartet wurde. Wenn man davon absieht, dass ich die Universität verlassen hatte (für ein Semester), war ich der ideale Sohn gewesen. Doch nun war es an der Zeit, zu rauben und zu plündern.

Indonesien sollte mein erstes Opfer sein .

Der größte Archipel der Welt besteht aus mehr als 17000 Inseln und erstreckt sich von Südostasien bis Australien. In Indonesien gibt es 300 ethnische Gruppen, die mehr als 250 verschiedene Sprachen sprechen. In Indonesien leben mehr Moslems als in jedem anderen Land der Welt. Ende der sechziger Jahre wussten wir, dass dieses Land im Öl schwamm.

Präsident Kennedy hatte Asien zum Bollwerk der antikommunistischen Imperienbauer auserkoren, als er im Jahr 1963 einen Staatsstreich gegen den südvietnamesischen Präsidenten Ngo Dinh Diem unterstützte. Diem wurde anschließend ermordet, und viele Leute glaubten, die CIA habe den Mordbefehl gegeben. Schließlich hatte der Auslandsgeheimdienst schon Staatsstreiche gegen Mossadegh im Iran, Qasim im Irak, Arbenz in Venezuela und Lumumba im Kongo unterstützt. Diems Sturz führte direkt zum Aufbau der amerikanischen Truppenpräsenz in Südostasien und mündete letzten Endes in den Vietnamkrieg.

Doch die Dinge entwickelten sich nicht so, wie Kennedy geplant hatte. Lange nach der Ermordung des amerikanischen Präsidenten verwandelte sich der Krieg in eine Katastrophe für die Vereinigten Staaten. Im Jahr 1969 leitete Präsident Nixon einen sukzessiven Abzug der Truppen ein. Seine Regierung wählte eine verdeckte Strategie, mit der verhindert werden sollte, dass die Länder der Region der Reihe nach wie Dominosteine fielen und unter kommunistische Herrschaft gerieten. Indonesien war ein wesentlicher Bestandteil dieser Strategie.

Seine strategische Bedeutung verdankte Indonesien der Person von Präsident Suharto. Dieser Mann hatte sich den Ruf erworben, ein unerschütterlicher Antikommunist zu sein - und nicht vor extremer Brutalität zurückzuschrecken, um seine Macht zu erhalten. Als Armeechef hatte er im Jahr 1965 einen von den Kommunisten angezettelten Staatsstreich im Keim erstickt. Dem anschließenden Blutbad waren zwischen 300000 und 500000 Menschen zum Opfer gefallen. Dies war einer der größten politisch motivierten Massenmorde des Jahrhunderts, der keinen Vergleich mit den Verbrechen Hitlers, Stalins und Maos scheuen musste. Schätzungsweise 1 Million Menschen wurden in Gefängnisse und Straflager gesteckt. Im Anschluss an die Morde und Verhaftungen übernahm Suharto im Jahr 1968 das Präsidentenamt.

Als ich im Jahr 1971 in Indonesien eintraf, diente die amerikanische Außenpolitik vor allem einem Ziel: Der Kommunismus musste gestoppt und Präsident Suharto unterstützt werden. Wir erwarteten, dass Suharto Washington ähnlich dienen würde wie der Schah von Persien. Tatsächlich wiesen diese Männer einige Ähnlichkeiten auf: Beide waren sie gierig, eitel und skrupellos. Abgesehen davon, dass wir es auf das indonesische Erdöl abgesehen hatten, sollte das Land auch ein Beispiel für das übrige Asien sowie für die moslemische Welt geben, insbesondere für die Länder im Nahen Osten.

Mein Arbeitgeber MAIN hatte den Auftrag erhalten, integrierte Stromversorgungssysteme zu entwickeln, die Suharto und seine Kumpane in die Lage versetzen würden, das Land zu industrialisieren und noch reicher zu werden, als sie ohnehin schon waren. Zudem sollte mit diesen Infrastrukturmaßnahmen die amerikanische Vorherrschaft in Indonesien auf Dauer gefestigt werden. Meine Aufgabe war es, jene wirtschaftlichen Gutachten zu erstellen, die erforderlich waren, um finanzielle Unterstützung der Weltbank, der Asiatischen Entwicklungsbank und der amerikanischen Entwicklungsbehörde USAID zu erhalten.

Bald nach meiner Ankunft in Jakarta versammelte sich das Team von MAIN in dem eleganten Restaurant im obersten Stock des Intercontinental Hotel. Der Projektleiter Charlie Illingworth fasste unsere Mission zusammen: "Unsere Aufgabe ist keine geringere als die, dieses Land vor den Kommunisten zu retten." Er fügte hinzu: "Wir alle wissen, wie groß die Abhängigkeit unseres Landes vom Öl ist. Indonesien kann diesbezüglich ein mächtiger Verbündeter sein. Achten Sie also bei der Gestaltung unseres Plans darauf, dass für die gesamte Dauer dieses für 25 Jahre ausgelegten Entwicklungsplans sämtliche Elektrizitätsbedürfnisse der Erdölindustrie und aller Wirtschaftszweige erfüllt werden müssen, die dem Erdölsektor dienen, seien es nun Häfen, Pipelines oder Bauunternehmen."

Zu jener Zeit öffneten die meisten Regierungsbehörden in Jakarta früh morgens, das heißt etwa um sieben Uhr, und schlossen um zwei Uhr nachmittags. Ihre Angestellten machten Pausen, um Kaffee oder Tee zu trinken und einen Imbiss zu nehmen, aber zum Mittagessen konnten sie erst nach Dienstschluss gehen. Ich machte es mir zur Gewohnheit, um diese Zeit ins Hotel zurückzueilen, in die Badehose zu schlüpfen und mich an den Pool zu legen, wo ich mir ein Thunfischbrot und ein kaltes Bintang Baru (das einheimische Bier) bestellte. Zwar schleppte ich stets eine Aktentasche voller offizieller Papiere mit mir herum, die sich in den Sitzungen angesammelt hatten, aber das war nur Fassade: Ich war dort, um an meinem Teint zu arbeiten und die schönen jungen Frauen zu beäugen, die sich im Bikini am Pool räkelten. Die meisten von ihnen waren amerikanische Ehefrauen von Angestellten der Ölkonzerne, die die ganze Woche an abgelegenen Orten verbrachten, oder von Managern, die in Jakarta stationiert waren.

Es dauerte nicht lange, da hatte ich mich in eine Frau verliebt, die etwa in meinem Alter war und teils asiatisches, teils amerikanisches Blut hatte. Sie hatte nicht nur eine spektakuläre Figur, sondern wirkte auch ungewöhnlich freundlich. Die Art, wie sie dastand, sich streckte, in das Becken sprang oder mich anlächelte, während sie in Englisch etwas zu Essen bestellte, erweckte manchmal den Eindruck, dass sie mit mir flirtete. Ich wandte mich stets rasch ab. Ich war sicher, dass ich errötete. Ich...

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