DER KOSMOS UND DAS LEBEN

 
 
neobooks Self-Publishing
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 15. April 2020
  • |
  • 95 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7502-3306-5 (ISBN)
 
Die Entstehung und die Entwicklung des Kosmos ist immer noch eines der größten Geheimnisse dieser Welt. Um dieses Geheimnis zu enthüllen, muss man das Bestehende, das was wir sehen, und das, was bereits entdeckt worden ist, analysieren und verbinden. Die Entstehung des heutigen Kosmos konnte nur in der biblischen Dunkelheit beginnen, da in ihr die ursprünglichen Elementarteilchen existierten, aus denen sich von selbst die ersten materiellen Körper gebildet haben. Diese Körper waren die Vorläufer aller natürlichen Körper, die im ganzen heutigen unendlich großen Kosmos existieren. Während sich die ersten Steinkörper entwickelten, entstanden allmählich um sie herum die anderen Steinkörper. Im Moment als sich die anderen Steinkörper ganz entwickelten, entstand ein unbeschreibliches Allgemeinchaos um die allerersten Steinkörper. Dieses Allgemeinchaos war das Wichtigste Ereignis in der Geschichte des heutigen Kosmos, da es die Entstehung des Sonnensystems verursacht hat. Und nicht nur das, sondern es hat auch die Entstehung des Feuers, des Lichtes, des Wassers und aller Lebensformen auf der Erde verursacht. Das ist eine Theorie, die als erste in der menschlichen Geschichte die Kosmos- und Lebensentstehung und deren Entwicklung auf eine realistische Weise erklärt und beweist.
  • Deutsch
  • 0,69 MB
978-3-7502-3306-5 (9783750233065)
Mijo PeSa, geboren am 8. Oktober 1951 in Cukle in Mittel Bosnien. 1978 heiratet er Dragica Markovic, die sieben Jahre später bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt. Mit seinen zwei minderjährigen Kinder bleibt er allein. 1992, vor dem Krieg in Bosnien, zieht er mit seinem Sohn und seiner Tochter nach Hall in Tirol in Österreich, wo er auch heute noch lebt. Diese Theorie hat er für sich selbst und für seinen Freundeskreis geschrieben.

Zweiter Teil



Zusätzliche Erklärungen... Der Entstehungsprozess und die Entwicklung der ersten und der anderen Steinkörper, von Anfang bis zum Allgemeinchaos, musste sehr lange dauern. Ich wage es nicht zu schätzen, wie lang es dauerte. Die Wissenschaftler behaupten, dass das heutige Universum etwa 13,81 Milliarden Jahre alt ist. Die Urknalltheorie, die sie als zeitlicher Beginn des Kosmos betrachten, ist ein großer Irrtum, deswegen sind ihre Berechnungen, Messungen und die Schätzungen für das Alter des Kosmos hauptsächlich falsch. Ich bin mir sicher, dass das heutige Universum erst vor ungefähr 8.000 Jahren vor Christus entstanden ist.

All die uns bekannten materiellen, komplexen Systeme bestehen aus kleinen, großen und sehr großen materiellen Systemen, die voneinander sehr weit entfernt sind. Dies zeigt die Verteilung der Materie im Kosmos. Also zeigt es, dass die Elementarteilchen nicht im ganzen ursprünglichen Kosmos existierten, sondern sie waren hier und dort, in größeren und kleineren Anhäufungen, zusammen gelagert. Dem zufolge ist die Verteilung der Materie im heutigen Kosmos kein reiner Zufall und sie hat keinerlei Kraft verteilt. Die Elementarteilchen legten die Verteilung der Materie fest. Materielle Systeme sind nur dort entstanden, wo die ursprünglichen Elementarteilchen existierten.

Die unterschiedlichen Formen und Größen kleinerer und größerer uns bekannten, materiellen Systeme, sowie auch komplexe Systeme, beweisen, dass die Menge und die Verteilung der Elementarteilchen, in dem Teil des ursprünglichen Kosmos in dem sie entstanden sind, verschieden waren und dass sie in einer riesigen Spannweite existierten.

Die verschiedenen Größen der natürlichen materiellen Körper, aus denen sowohl kleinere und größere Systeme als auch komplexe Systeme bestehen, beweisen, dass die Menge der vorhandenen Elementarteilchen, die an ihrem Entstehungsort existierten, ihre Größen bestimmt wurde.

Verschiedene Eigenschaften und Farben der uns bekannten, natürlichen materiellen Körper beweisen, dass sie sich aus verschiedenen Arten der Elementarteilchen gebildet haben.

Da all die größeren, ersten Steinkörper in der gleichen Zeit, auf gleiche Weise, aus den verschiedenartigen ursprünglichen Elementarteilchen und bei der gleichen äußeren Temperaturhöhe, die den annähernden Feuchtigkeitsgrad in ihren Zentren verursachte, entstanden sind, dürfte die Größe ihrer Kerne nicht extrem unterschiedlich sein. Schon lange haben die Forscher, dank der ausgezeichneten Raumsonden, die Magnetare und Pulsare, die die Kerne von gestorbenen Sternen darstellen, entdeckt. Sie behaupten, dass diese wunderlichen und sehr runden Körper von etwa 10 bis 30 Kilometer groß sind. So eben müssten die durchschnittlichen Kerngrößen der größeren, ersten Steinkörper sein. Überall im Kosmos, wo sehr große Anhäufungen der Elementarteilchen waren, deren Dichtgrad sehr hoch war, haben sich sehr schnell große, erste Körper gebildet. Im Zentrum dieser Körper entstand eine große Menge Gase, sodass sich auch eine große Menge Feuchtigkeit, von der ein großer Zentralteil der Körper eingefangen wurde, formte. Als die Feuchtigkeit in diesen Körpern austrocknete, entstanden in ihnen die großen Kerne. Die bereits bekannten Weiße Zwerge stellen solche großen Kerne dar. Meistens sind sie so groß wie unsere Erde. Wo die kleinen Anhäufungen der Elementarteilchen existierten, deren Dichtgrad niedriger war, haben sich die ersten Körper sehr langsam gebildet. Wegen des Fehlens der Elementarteilchen und wegen der Zeitspanne mussten diese Körper klein bleiben, deswegen konnten keine Kerne in ihren Zentren entstehen und sich entwickeln. Meiner Ansicht nach gehören in diese Gruppe all die ersten Körper, deren Durchmesser unter 200 Kilometer betragen.

Auf der Oberfläche aller Sterne, sowie auf der Sonnenoberfläche (Photosphäre), sind dunkle Flecke zu sehen. Das sind eigentlich uns unbekannte, dunkle Metalle oder Mineralien, aus denen sich, neben anderen Materialien, der Sonnenkörper und der Körper aller anderen Sterne zusammensetzt. Diese uns unbekannten, dunklen Metalle oder Mineralien können sich nicht mit den übrigen schweren Elementen, die die Masse der Sterne bilden, vereinen. Weil sich die ganze Masse der Sterne in einem bewegenden, geschmolzenen Zustand befindet, werden diese schwarze Metalle oder Mineralien daher oft auf ihre Oberfläche gestoßen, wo sie sich bewegen und mehr oder weniger tauchen sie in die Masse ein und dann tauchen sie wieder auf, sodass sich ihre Form und Größe scheinbar ändern. Diese dunklen Metalle oder Mineralien zeigen, dass die dunklen und die weißen subatomaren Teilchen in der ursprünglichen Dunkelheit existierten.

Das Verhältnis zwischen der dunklen und der weißen Materie, bei den allen uns bekannten materiellen Körpern, beweist, dass von den dunklen Teilchen viel weniger vorhanden war als von den weißen. Auf der Erdoberfläche und in allen Erdgewässern gibt es Steine, die aus dunkler und weißer Materie bestehen. Auch diese Steine beweisen, dass es im ursprünglichen Universum die weißen und die dunklen Teilchen gab. Diese Steine beweisen auch einige andere, seltsame Tatsachen. Eigentlich gibt es Steine, deren ganzer Körper aus einer Mischung von dunkler und weißer Materie besteht. Solche Steine belegen, dass es die dunklen und die weißen Teilchen gab, die sich vereinigen konnten. Aber es gibt auch dunkle Steine, die zu einem guten, vollständigen Teil aus weißer Materie bestehen. Bei solchen Steinarten ist sichtbar, dass die dunkle Materie der weißen Materie nicht gestattete, in sie durchzudringen, sondern es gab zwischen ihnen eine klare Grenze. Dies bedeutet, dass es im ursprünglichen Kosmos die dunklen und die weißen Teilchen mit verschiedenen Eigenschaften gab. Also gab es auch die Teilchen, die sich nicht vertrugen und sich deswegen nicht vereinen konnten.

Unsere Galaxie, die Milchstraße, hat einen Durchmesser von etwa 100.000 Lichtjahre. Unser Sonnensystem, welches sich über 1,6 Lichtjahre des Raums erstreckt, ist Bestandteil dieser Galaxie. Alle offiziellen Planeten und Zwergplaneten des Sonnensystems liegen in der äquatorialen Ebene der Sonne. Alle Satelliten, von allen offiziellen Planeten und Zwergplaneten, liegen in der äquatorialen Ebene der Planeten, denen sie angehören. Die Sonne liegt in der äquatorialen Ebene der Milchstraße, obwohl sie etwa 26.000 Lichtjahre von ihrem Zentrum entfernt ist. Alle bis jetzt entdeckten Exoplaneten liegen in der äquatorialen Ebene ihrer Zentralsterne. Dies beweist, dass alle natürlichen materiellen Körper in einem Punkt der Umlaufbahn, auf der sie sich auch heute befinden, entstanden sind. Das beweist auch, dass die Elementarteilchen in einer sehr langen, breiten und dicken Ebene lagerten und dass sie in kleinen und großen Anhäufungen verteilt waren, sodass sich die materiellen Körper, mit einer geringer Abweichung, in der Mitte der Ebene gebildet haben. Überall dort, wo die Elementarteilchen existierten, hatten sie ein Zentrum, indem ihre größte Anhäufung war, weswegen sich dort die größten Körper, die Zentralkörper der Systeme, geformt haben.

Die beschleunigte Drehung der materiellen Körper um die eigene Achse ist ein sehr wichtiges Ereignis, deswegen muss man es gut verstehen. Einige Systeme im Kosmos, wie zum Beispiel Wassereisringsysteme, deren Entstehungen immer noch total rätselhaft sind, konnten sich ohne sie nie formen. Auch die Eisplaneten und die Eismonde konnten ohne die beschleunigte Drehung nie entstehen. Bei der Lebensentstehung hat die beschleunigte Drehung der Erde um die eigene Achse eine ungeheure Rolle gespielt. Sie ereignet sich immer auf einer Stelle. Die beschleunigte Drehgeschwindigkeit um die eigene Achse sollte bei den Körpern von ihrer Form und ihrem Gewicht abhängig sein. Da die ersten Körper, aus denen sich, gemeinsam mit den anderen Körpern, die schweren Sterne und die Schwarze Löcher gebildet haben, groß und schwer waren, war ihre beschleunigte Drehgeschwindigkeit um die eigene Achse langsamer als die von den kleineren und leichteren Körpern. Die Forscher behaupten, dass der kleine und sehr runde Magnetar sich circa 1000 Mal pro Sekunde um die eigene Achse gedreht hat. Eigentlich war es seine beschleunigte Drehung um die eigene Achse.

Die Wirkungskraft, die die Körper, nachdem sie die vorbestimmten Handlungen erledigen, zur Änderung des Bewegungszustandes zwingt, bestimmt ihre mittlere Bahngeschwindigkeit. Eigentlich wird die Geschwindigkeit mit welcher sich ein Körper am Anfang, als ihn die Wirkungskraft in eine von zwei vorbestimmten Bewegungsrichtungen drängt, zu bewegen beginnt, seine mittlere Bahngeschwindigkeit. Sie ist ansonsten nur von der Höhe und dem Gleichmaß des Nichtproportionaldruckes abhängig, der wiederum von der Menge und der Verteilung der Masse im Kosmos und im System, dem der Körper angehört, abhängig ist, da sie den Bedeckungsgrad eines Körpers bestimmen.

Der kreisförmige unendlich große Kosmos beziehungsweise kreisförmiger unendlich großer Raum befindet sich in der gleichen Lage, wie all die Körper, die in ihm existieren. Also befindet er sich in der gleichen Lage, in der sich auch unsere Sonne und ihre Planeten befinden. Deswegen zeigt die Nadel des Kompasses immer Richtung Norden.

Die Wirkungskraft konnte am Anfang einen Körper eines...

Dateiformat: EPUB
Kopierschutz: ohne DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie eine Lese-Software, die das Dateiformat EPUB verarbeiten kann: z.B. Adobe Digital Editions oder FBReader - beide kostenlos (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

Das Dateiformat EPUB ist sehr gut für Romane und Sachbücher geeignet - also für "glatten" Text ohne komplexes Layout. Bei E-Readern oder Smartphones passt sich der Zeilen- und Seitenumbruch automatisch den kleinen Displays an. Ein Kopierschutz bzw. Digital Rights Management wird bei diesem E-Book nicht eingesetzt.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

18,99 €
inkl. 7% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
ePUB ohne DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen