Judikative Rechtserzeugung

Theorie, Dogmatik und Methodik der Wirkungen von Präjudizien
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 30. Juni 2017
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  • 551 Seiten
 
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978-3-16-155035-5 (ISBN)
 
Gerichte entscheiden nicht nur konkrete Streitigkeiten, sie tragen auch maßgeblich zur Auslegung, Konkretisierung und Fortbildung des Rechts bei. Der rechtliche Stellenwert dieses Beitrags der dritten Gewalt in der Rechtsordnung ist jedoch unklar: Müssen Gerichte die Rechtsprechung anderer Gerichte und insbesondere die höchstrichterliche Rechtsprechung zur Kenntnis nehmen oder gar befolgen? Wirken Gerichtsentscheidungen ähnlich wie Rechtsnormen? Und wie verhält sich judikative Rechtserzeugung zu legislativer Rechtsetzung? Mehrdad Payandeh nähert sich diesen Fragen aus rechtstheoretischer und verfassungsrechtlicher Perspektive. Aufbauend auf dem Rechtsstaatsprinzip sowie dem Demokratieprinzip wird die judikative Rechtserzeugung in der grundgesetzlichen Funktionenordnung verortet, dogmatische Fragen der Präjudizienwirkung werden rekonstruiert, und Grundzüge des methodischen Umgangs mit Präjudizien werden entwickelt.
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • 5,11 MB
978-3-16-155035-5 (9783161550355)
3161550358 (3161550358)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Cover [Seite 1]
2 - Vorwort [Seite 6]
3 - Inhaltsübersicht [Seite 8]
4 - Inhaltsverzeichnis [Seite 10]
5 - Einleitung [Seite 24]
5.1 - A. Rechtswissenschaftliche Vernachlässigung eines rechtlichen Phänomens [Seite 24]
5.2 - B. Untersuchungsgegenstand und Erkenntnisinteresse [Seite 27]
5.3 - C. Rechtswissenschaftstheoretische Prämissen [Seite 28]
5.3.1 - I. Rechtswissenschaftspluralismus [Seite 28]
5.3.2 - II. Rechtswissenschaftliche Zugänge [Seite 28]
5.3.3 - III. Rechtswissenschaftliche Beschränkung [Seite 31]
5.4 - D. Gang der Untersuchung [Seite 31]
6 - 1. Kapitel: Die Wirkweise von Präjudizien - Annäherungen an Rechtspraxis und Rechtsdiskurs [Seite 34]
6.1 - A. Akteure [Seite 34]
6.2 - B. Verhaltenssteuerung durch Präjudizien [Seite 35]
6.2.1 - I. Einschränkung von Handlungsspielräumen [Seite 35]
6.2.2 - II. Legitimation von Entscheidungen [Seite 36]
6.2.3 - III. Eröffnung von Handlungsspielräumen [Seite 37]
6.2.4 - IV. Generierung von Präjudizien [Seite 37]
6.3 - C. Gegenstand der Präjudizienwirkung [Seite 38]
6.4 - D. Bezugspunkte der Präjudizienwirkung [Seite 39]
6.5 - E. Ergebnis [Seite 44]
7 - 2. Kapitel: Judikative Rechtserzeugung und Präjudizien - Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen [Seite 46]
7.1 - A. Streitentscheidung und Rechtserzeugung als Funktionen der Rechtsprechung [Seite 46]
7.2 - B. Konturen eines Konzepts judikativer Rechtserzeugung [Seite 48]
7.2.1 - I. Erste Betrachtungsebene: Der Entscheidungsmaßstab [Seite 49]
7.2.1.1 - 1. Die begrenzte Steuerungskraft von Gesetz und Methodenlehre [Seite 49]
7.2.1.2 - 2. Von der Methodenperspektive zur Kompetenz- und Verfahrensfrage [Seite 57]
7.2.1.3 - 3. Zwischenergebnis [Seite 59]
7.2.2 - II. Zweite Betrachtungsebene: Die Entscheidungswirkung [Seite 59]
7.2.2.1 - 1. Einzelfallwirkungen und den Einzelfall überschreitende Wirkungen [Seite 60]
7.2.2.2 - 2. Kategorisierung einzelner Entscheidungswirkungen [Seite 63]
7.2.2.2.1 - a) Rechtskraft [Seite 63]
7.2.2.2.2 - b) Instanzielle und innerprozessuale Bindungswirkungen [Seite 64]
7.2.2.2.3 - c) Tatbestandswirkung [Seite 65]
7.2.2.2.4 - d) Wiederholungsverbote [Seite 65]
7.2.2.2.5 - e) Erstreckung der Entscheidungswirkung auf Parallelfälle [Seite 66]
7.2.2.2.6 - f) Sonderfall: Rechtsnormen als Streitgegenstand [Seite 66]
7.2.2.3 - 3. Zwischenergebnis [Seite 67]
7.3 - C. Begriffe [Seite 69]
7.3.1 - I. Präjudizienwirkung und judikative Rechtserzeugung [Seite 69]
7.3.1.1 - 1. Der Begriff des Präjudizes [Seite 69]
7.3.1.2 - 2. Präjudizien und judikative Rechtserzeugung [Seite 71]
7.3.1.3 - 3. Der Begriff der judikativen Rechtserzeugung [Seite 72]
7.3.2 - II. Abgrenzung zu verwandten Konzepten und Begriffen [Seite 75]
7.3.2.1 - 1. Rechtsfortbildung als Teilausschnitt judikativer Rechtserzeugung [Seite 75]
7.3.2.2 - 2. Richterrecht als konnotierter und unscharfer Begriff [Seite 78]
8 - 3. Kapitel: Präjudizien und judikative Rechtserzeugung in rechtshistorischer Perspektive [Seite 80]
8.1 - A. Der Zusammenhang zwischen Rechtstheorie, Methodenverständnis und Präjudizien [Seite 81]
8.1.1 - I. Die vernunftrechtliche Prägung des 17. und 18. Jahrhunderts [Seite 82]
8.1.2 - II. Die Vorherrschaft der historischen Rechtsschule im 19. Jahrhundert [Seite 84]
8.1.3 - III. Die Herausbildung eines voluntaristischen Rechtsbegriffs im Übergang zum 20. Jahrhundert [Seite 88]
8.1.4 - IV. Auswertung [Seite 92]
8.2 - B. Präjudizien zwischen geschriebenem Recht und rechtlicher Praxis [Seite 93]
8.2.1 - I. Das Corpus Iuris Civilis [Seite 94]
8.2.2 - II. Das Allgemeine Landrecht für die Preußischen Staaten [Seite 97]
8.2.3 - III. Die Präjudiziengesetze des 18. und 19. Jahrhunderts [Seite 101]
8.2.4 - IV. Das Schweigen der Reichsgesetzgebung zum Ende des 19. Jahrhunderts [Seite 102]
8.2.5 - V. Auswertung [Seite 106]
8.3 - C. Präjudizien und die institutionelle Ausgestaltung der Judikative [Seite 107]
8.3.1 - I. Die Errichtung von Instanzenzug und Höchstgerichtsbarkeit [Seite 107]
8.3.2 - II. Begründung und Publikation gerichtlicher Entscheidungen [Seite 110]
8.4 - D. Die Herausbildung der Judikative als eigenständige Staatsgewalt [Seite 115]
8.4.1 - I. Ausblendung der rechtsprechenden Gewalt in der frühen Verfassungstheorie [Seite 115]
8.4.1.1 - 1. Erste Andeutungen des Gewaltenteilungsgedankens bei Aristoteles [Seite 116]
8.4.1.2 - 2. Herausbildung des modernen Verständnisses von Gewaltenteilung bei John Locke [Seite 117]
8.4.1.3 - 3. Anerkennung der Judikative als eigenständige Staatsfunktion bei Montesquieu [Seite 118]
8.4.1.4 - 4. Die Judikative als "least dangerous branch" in den Federalist Papers [Seite 119]
8.4.1.5 - 5. Zwischenergebnis [Seite 120]
8.4.2 - II. Der Gewaltenteilungsgedanke im Zeitalter von Absolutismus und Konstitutionalismus [Seite 121]
8.4.3 - III. Das Ende der Monarchie und der Übergang zur parlamentarisch-demokratischen Republik: Ausdifferenzierung und Bedeutungszuwachs der Judikative [Seite 126]
8.5 - E. Auswertung: Die Entwicklung der dritten Gewalt bis zum 20. Jahrhundert [Seite 129]
8.5.1 - I. Präjudizien zwischen Rechtstheorie und positivem Recht [Seite 129]
8.5.2 - II. Die Herausbildung der Judikative als eigenständige und unabhängige dritte Gewalt [Seite 130]
8.5.3 - III. Präjudizen und Normativität [Seite 133]
9 - 4. Kapitel: Rechtliche Zugänge zur Wirkung von Präjudizien [Seite 134]
9.1 - A. Judikative Rechtserzeugung als blinder Fleck der Rechtswissenschaft [Seite 135]
9.2 - B. Integration des Richterrechts in den Kanon der Rechtsquellen? [Seite 139]
9.2.1 - I. Konzeptionelle Unklarheiten [Seite 140]
9.2.2 - II. Konzeptionelle Einwände [Seite 144]
9.3 - C. Richterrecht als Rechtserkenntnisquelle und die "faktische Geltung" von Präjudizien [Seite 147]
9.3.1 - I. Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis [Seite 149]
9.3.2 - II. Beschränkung rechtlicher Steuerungsmöglichkeiten [Seite 151]
9.4 - D. Verarbeitung von Präjudizien in der Methodenlehre [Seite 155]
9.5 - E. Auswertung: Anforderungen an ein rechtliches Konzept der Präjudizienwirkung [Seite 157]
9.5.1 - I. Die Normakzessorietät von Präjudizien [Seite 157]
9.5.2 - II. Verbindlichkeit als ungeeignete Kategorie zur Erfassung der Wirkung von Präjudizien [Seite 159]
9.5.3 - III. Normativität und Autorität [Seite 165]
9.5.3.1 - 1. Autorität als Rechtsbegriff [Seite 166]
9.5.3.1.1 - a) Begriffliche Annäherung [Seite 166]
9.5.3.1.2 - b) Rechtswissenschaftliche Verwendung [Seite 168]
9.5.3.1.3 - c) Formelle und informelle Autorität [Seite 170]
9.5.3.2 - 2. Autorität und judikative Rechtserzeugung [Seite 171]
9.5.4 - IV. Ergebnis: Normativität und Autorität als Kategorien zur Erfassung der Wirkungen von Präjudizien [Seite 173]
10 - 5. Kapitel: Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen der Wirkweise von Präjudizien [Seite 174]
10.1 - A. Der Grundsatz der Gewaltenteilung als verfassungsrechtlicher Ausgangspunkt [Seite 175]
10.1.1 - I. Zur Erforderlichkeit einer verfassungstheoretisch angereicherten verfassungsrechtlichen Untersuchung [Seite 176]
10.1.2 - II. Die Bestimmung und Zuordnung hoheitlicher Funktionen zwischen Verfassungstheorie und Verfassungsrechtsdogmatik [Seite 180]
10.1.3 - III. Gewaltenteilung als ausfüllungsbedürftiges Verfassungsprinzip [Seite 182]
10.1.3.1 - 1. Der geringe Aussagegehalt formeller und materieller Rechtsprechungsbegriffe [Seite 183]
10.1.3.2 - 2. Die mangelnde Tragfähigkeit einer funktionell-rechtlichen Begründung [Seite 185]
10.1.4 - IV. Zwischenergebnis: Bestimmung der rechtserzeugenden Funktion der Judikative aus dem Ganzen der Verfassung [Seite 188]
10.2 - B. Bestandsaufnahme: Der geringe Aussagegehalt einzelner Vorschriften des Grundgesetzes [Seite 189]
10.2.1 - I. Richterliche Unabhängigkeit: Absage an eine normative Präjudizienwirkung? [Seite 189]
10.2.2 - II. Grundrechtliche Begründungsversuche [Seite 195]
10.2.2.1 - 1. Der Gleichheitssatz als Gebot der Rechtsanwendungsgleichheit [Seite 196]
10.2.2.2 - 2. Der Grundsatz des Vertrauensschutzes [Seite 201]
10.2.2.3 - 3. Die Rechtsschutzgarantie und der Justizgewähranspruch [Seite 203]
10.2.3 - III. Die Indifferenz der "Bindung an Gesetz und Recht" [Seite 204]
10.2.4 - IV. Der begrenzte Aussagegehalt des Rechtseinheitsauftrags des Art. 95 Abs. 3 GG [Seite 206]
10.2.5 - V. Zwischenergebnis [Seite 211]
10.3 - C. Die Wirkungen von Präjudizien im Lichte von Rechtsstaatsprinzip und Demokratieprinzip [Seite 211]
10.3.1 - I. Vorgaben des Rechtsstaatsprinzips: Normativitätsstabilisierung durch Präjudizien [Seite 211]
10.3.1.1 - 1. Die Ableitung verfassungsrechtlicher Vorgaben aus dem Rechtsstaatsprinzip [Seite 212]
10.3.1.1.1 - a) Das Rechtsstaatsprinzip als Verfassungsprinzip [Seite 212]
10.3.1.1.2 - b) Die inhaltliche Offenheit des Rechtsstaatsprinzips [Seite 214]
10.3.1.1.3 - c) Methodische Prämissen der Interpretation des Rechtsstaatsprinzips [Seite 216]
10.3.1.1.3.1 - aa) Strukturimmanente methodische Prämissen [Seite 216]
10.3.1.1.3.2 - bb) Die eingeschränkte Bedeutung der historischen Entwicklung [Seite 217]
10.3.1.1.3.3 - cc) Die mangelnde Aussagekraft des Willens des historischen Verfassungsgebers [Seite 220]
10.3.1.1.3.4 - dd) Die maßgebliche Bedeutung der Ratio des Rechtsstaatsprinzips [Seite 220]
10.3.1.1.3.5 - ee) Zwischenergebnis [Seite 224]
10.3.1.1.4 - d) Rechtsbindung und Rechtssicherheit als Kerngehalte des Rechtsstaatsprinzips [Seite 224]
10.3.1.2 - 2. Die Kompensationsfunktion von Präjudizien im Lichte des Rechtsstaatsprinzips [Seite 227]
10.3.1.2.1 - a) Kompensation der Unbestimmtheit von Rechtsnormen [Seite 228]
10.3.1.2.2 - b) Kompensation der Ergebnisoffenheit der juristischen Methodik [Seite 229]
10.3.1.2.3 - c) Kompensation der fehlenden Erkennbarkeit von Normgehalten [Seite 230]
10.3.1.2.4 - d) Pluralisierung der Entscheidungsmaßstäbe und Präjudizien [Seite 230]
10.3.1.2.5 - e) Zwischenergebnis: Normativitätsstabilisierung durch Präjudizienbeachtung [Seite 233]
10.3.1.3 - 3. Institutionelle Umsetzung der Kompensationsfunktion: Judikative Rechtserzeugung im Horizont einzelfallbezogener Streitentscheidung [Seite 233]
10.3.1.3.1 - a) Einzelfallbezogene Streitentscheidung als Wesensmerkmal der Rechtsprechung [Seite 234]
10.3.1.3.2 - b) Das Verbot der Eigeninitiative als Grenze judikativer Rechtserzeugung [Seite 236]
10.3.1.3.3 - c) Der Einzelfallbezug als Strukturmerkmal judikativer Rechtserzeugung [Seite 236]
10.3.1.3.3.1 - aa) Die Kopplung von Rechtserzeugung und Streitentscheidung [Seite 236]
10.3.1.3.3.2 - bb) Der Einzelfallbezug des gerichtlichen Verfahrens [Seite 240]
10.3.1.4 - 4. Zwischenergebnis [Seite 242]
10.3.2 - II. Demokratische Legitimation judikativer Rechtserzeugung [Seite 243]
10.3.2.1 - 1. Legitimationsbedürftigkeit judikativer Rechtserzeugung [Seite 244]
10.3.2.1.1 - a) Zusammenhang von Funktion und Legitimation [Seite 244]
10.3.2.1.2 - b) Begriff der Legitimation [Seite 245]
10.3.2.1.3 - c) Der geringe Aussagegehalt des Legitimationsniveaus der dritten Gewalt [Seite 248]
10.3.2.2 - 2. Legitimationsstrukturen der dritten Gewalt [Seite 249]
10.3.2.3 - 3. Legitimation im Lichte institutioneller Wirkungsbedingungen: Judikative Rechtserzeugung als rechtsgebundene Normativitätsproduktion [Seite 253]
10.3.2.3.1 - a) Das Recht als alleiniger Entscheidungsmaßstab rechtsprechender Tätigkeit [Seite 253]
10.3.2.3.2 - b) Judikative Rechtserzeugung in Unparteilichkeit und Unabhängigkeit [Seite 257]
10.3.2.3.2.1 - aa) Ausschluss eigener Interessen durch den Grundsatz der Unparteilichkeit [Seite 258]
10.3.2.3.2.2 - bb) Ausschluss fremder Interessen durch den Grundsatz der Unabhängigkeit [Seite 260]
10.3.2.3.3 - c) Gewährleistung der Rechtsbindung durch Instanzenzug, Kollegialprinzip und Anforderungen an die fachliche Qualifikation [Seite 262]
10.3.2.3.3.1 - aa) Kontrolle der Rechtsbezüglichkeit durch den Instanzenzug [Seite 262]
10.3.2.3.3.2 - bb) Erzwingung rechtlicher Argumente durch das Kollegialprinzip [Seite 263]
10.3.2.3.3.3 - cc) Rechtliche Rationalität durch fachliche Qualifikation und Sozialisation [Seite 263]
10.3.2.3.4 - d) Zwischenergebnis [Seite 265]
10.3.2.4 - 4. Legitimation im Lichte institutioneller Zusammenhänge: Judikative Rechtserzeugung im Zusammenwirken mit der legislativen Gewalt [Seite 265]
10.3.2.4.1 - a) Stärkung demokratischer Legitimationszusammenhänge durch Präjudizien [Seite 266]
10.3.2.4.2 - b) Judikative Rechtserzeugung im Lichte legislativer Verfügungsgewalt [Seite 268]
10.3.2.4.3 - c) Entschärfung der Legitimationsproblematik durch Kopplung judikativer Rechtserzeugung an den Einzelfall [Seite 270]
10.3.2.4.4 - d) Zwischenergebnis: Die verbleibende Legitimationsproblematik [Seite 271]
10.3.3 - III. Ergebnis [Seite 272]
10.4 - D. Konturen und Folgen der verfassungsrechtlich verankerten Präjudizienwirkung [Seite 273]
10.4.1 - I. Präjudizienwirkung im Lichte widerstreitender Prinzipien [Seite 274]
10.4.1.1 - 1. Präjudizienwirkung und die Bindung an das Gesetz: Komplementarität statt Konkurrenz [Seite 274]
10.4.1.2 - 2. Präjudizienwirkung und die Dynamik der Rechtsentwicklung: Kontinuität statt Beständigkeit [Seite 276]
10.4.1.3 - 3. Präjudizienwirkung und die Flexibilität der Rechtsanwendung: Einzelfallbezug statt Allgemeinverbindlichkeit [Seite 278]
10.4.2 - II. Konturen und Grenzen einer verfassungsrechtlich begründeten Präjudizienwirkung [Seite 279]
10.4.2.1 - 1. Die normative Dimension der Präjudizienwirkung [Seite 279]
10.4.2.2 - 2. Keine Präjudizienbindung aus dem Gebot der Rechtssicherheit [Seite 280]
10.4.2.3 - 3. Präjudizienwirkung als Berücksichtigungspflicht [Seite 282]
10.4.2.3.1 - a) Pflicht zur Kenntnisnahme [Seite 283]
10.4.2.3.2 - b) Pflicht zur argumentativen Auseinandersetzung [Seite 283]
10.4.2.3.3 - c) Pflicht zur grundsätzlichen Befolgung und zur Begründung von Abweichungen [Seite 284]
10.4.2.4 - 4. Präjudizienwirkung und die Frage der Selbstbindung [Seite 285]
10.4.3 - III. Konsequenzen der verfassungsrechtlichen Berücksichtigungspflicht [Seite 286]
10.4.4 - IV. Verfassungsrechtlich eröffnete Ausgestaltungsspielräume [Seite 288]
10.4.4.1 - 1. Raum für gesetzgeberische Ausgestaltung der Präjudizienwirkung [Seite 288]
10.4.4.2 - 2. Raum für die Entwicklung einer Dogmatik der Präjudizienwirkung [Seite 289]
10.4.4.3 - 3. Raum für die Entfaltung der Autorität von Präjudizien [Seite 290]
10.4.4.3.1 - a) Akzeptanz [Seite 291]
10.4.4.3.2 - b) Selbstreferentialität [Seite 294]
10.4.4.3.3 - c) Überzeugungskraft [Seite 296]
10.5 - E. Institutionelle Implikationen: Zum Verhältnis von Judikative und Legislative [Seite 300]
10.5.1 - I. Judikative Rechtserzeugung als autoritative Interpretation des Rechts [Seite 300]
10.5.1.1 - 1. Interpretationskompetenz und Interpretationsautorität [Seite 301]
10.5.1.2 - 2. Die Autorität judikativer Interpretation [Seite 301]
10.5.2 - II. Judikative Rechtserzeugung und legislative Rechtsetzung [Seite 304]
10.6 - F. Ergebnis [Seite 308]
11 - 6. Kapitel: Die Wirkweise fachgerichtlicher Präjudizien [Seite 310]
11.1 - A. Bestätigung der verfassungsrechtlichen Vorgaben im höchstrichterlichen Diskurs [Seite 312]
11.1.1 - I. Anerkennung der Berücksichtigungspflicht im Gerichtsverfassungsrecht und Prozessrecht [Seite 312]
11.1.1.1 - 1. Bindung des unterinstanzlichen Gerichts im Rechtsmittelverfahren [Seite 313]
11.1.1.2 - 2. Die Regelungen über die Zulassung von Rechtsmitteln [Seite 313]
11.1.1.3 - 3. Divergenzvorlage und Rechtsfortbildungsvorlage [Seite 316]
11.1.1.4 - 4. Auswertung [Seite 317]
11.1.2 - II. Normative Wirkungen von Präjudizien innerhalb der dritten Gewalt [Seite 319]
11.1.2.1 - 1. Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts [Seite 319]
11.1.2.1.1 - a) Zwischen "konstitutioneller Uneinheitlichkeit" und Willkürverbot [Seite 320]
11.1.2.1.2 - b) Der "Geltungsanspruch über den Einzelfall hinaus" [Seite 322]
11.1.2.2 - 2. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs [Seite 325]
11.1.2.2.1 - a) Allgemeine Aussagen zur Präjudizienwirkung [Seite 325]
11.1.2.2.2 - b) Die Praxis des Revisionsverfahrens: "Entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts." [Seite 327]
11.1.2.2.3 - c) Willkürgrenze und höchstrichterliche Rechtsprechung [Seite 329]
11.1.2.3 - 3. Auswertung [Seite 331]
11.1.3 - III. Selbstbindung und die Zulässigkeit von Rechtsprechungsänderungen [Seite 332]
11.1.3.1 - 1. Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts [Seite 333]
11.1.3.2 - 2. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs [Seite 333]
11.1.3.2.1 - a) Das Erfordernis besonderer Gründe für eine Rechtsprechungsänderung [Seite 333]
11.1.3.2.2 - b) Die Handhabung der Maßstäbe in der Rechtsprechungspraxis [Seite 336]
11.1.3.3 - 3. Auswertung [Seite 340]
11.1.4 - IV. Richterliche Rechtsfortbildung [Seite 342]
11.1.4.1 - 1. Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts [Seite 342]
11.1.4.1.1 - a) Verfassungsrechtliche Grenzen richterlicher Rechtsfortbildung [Seite 342]
11.1.4.1.2 - b) Zulässigkeit und Legitimation richterlicher Rechtsfortbildung [Seite 344]
11.1.4.2 - 2. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs [Seite 349]
11.1.4.3 - 3. Auswertung [Seite 350]
11.1.5 - V. Zwischenergebnis: Anerkennung und Bestätigung der verfassungsrechtlichen Berücksichtigungspflicht [Seite 350]
11.2 - B. Rekonstruktion einzelner dogmatischer Fragen zur Präjudizienwirkung [Seite 352]
11.2.1 - I. Vertrauensschutz und die Rückwirkung von Rechtsprechungsänderungen [Seite 353]
11.2.1.1 - 1. Der restriktive Ansatz des Bundesverfassungsgerichts [Seite 353]
11.2.1.2 - 2. Die Ankündigungsrechtsprechung des Bundesgerichtshofs [Seite 354]
11.2.1.3 - 3. Auswertung und Neubewertung [Seite 357]
11.2.2 - II. Das verfassungsrechtliche Bestimmtheitsgebot im Lichte der Präjudizienwirkung [Seite 359]
11.2.2.1 - 1. Bestimmtheit von Rechtsnormen durch judikative Konkretisierung [Seite 359]
11.2.2.2 - 2. Das Bestimmtheitsgebot im Strafrecht [Seite 360]
11.2.2.3 - 3. Auswertung und Neubewertung [Seite 361]
11.2.3 - III. Präjudizienwirkung im Verwaltungsrecht: Amtshaftung wegen Nichtbeachtung der höchstrichterlichen Rechtsprechung [Seite 363]
11.2.3.1 - 1. Die Nichtbeachtung der höchstrichterlichen Rechtsprechung als Amtspflichtverletzung? [Seite 364]
11.2.3.2 - 2. Die Rechtsprechung des BGH: Zwischen Amtspflichtverletzung und Verschulden [Seite 365]
11.2.3.3 - 3. Auswertung und Neubewertung [Seite 368]
11.2.4 - IV. Präjudizienwirkung im Verwaltungsverfahrensrecht: Das Wiederaufgreifen des Verfahrens [Seite 370]
11.2.4.1 - 1. Der offengelassene Regelungsgehalt des § 51 Abs. 1 Nr. 1 VwVfG [Seite 370]
11.2.4.2 - 2. Der restriktive Ansatz von Verwaltungsrechtswissenschaft und Rechtsprechung [Seite 371]
11.2.4.3 - 3. Auswertung und Neubewertung [Seite 373]
11.2.5 - V. Präjudizienwirkung im Strafverfahrensrecht: Die Bindung der Staatsanwaltschaft an die höchstrichterliche Rechtsprechung [Seite 374]
11.2.5.1 - 1. Legalitätsprinzip und Auslegungshoheit [Seite 375]
11.2.5.2 - 2. Die Diskussion in der Strafrechtswissenschaft [Seite 375]
11.2.5.3 - 3. Die Rechtsprechung des BGH und der Oberlandesgerichte [Seite 377]
11.2.5.4 - 4. Auswertung und Neubewertung [Seite 379]
11.2.6 - VI. Präjudizienwirkung im Steuerrecht: Die Bindung der Finanzverwaltung an die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs [Seite 380]
11.2.6.1 - 1. Die Praxis der Nichtanwendungserlasse [Seite 380]
11.2.6.2 - 2. Die Auffassung des Bundesfinanzministeriums [Seite 382]
11.2.6.3 - 3. Die Auffassung des Bundesfinanzhofs [Seite 383]
11.2.6.4 - 4. Die Diskussion in der Steuerrechtswissenschaft [Seite 387]
11.2.6.5 - 5. Auswertung und Neubewertung [Seite 389]
11.2.6.5.1 - a) Pflicht zur Begründung von Nichtanwendungserlassen [Seite 390]
11.2.6.5.2 - b) Pflicht zur Aufhebung von Nichtanwendungserlassen im Fall der Bestätigung durch den BFH [Seite 390]
11.2.6.5.3 - c) Verfassungswidrigkeit konkludenter Nichtanwendungserlasse [Seite 391]
11.2.7 - VII. Zwischenergebnis [Seite 393]
11.3 - C. Ergebnis [Seite 394]
12 - 7. Kapitel: Die Wirkweise von Präjudizien des Bundesverfassungsgerichts [Seite 396]
12.1 - A. Der verfassungsrechtliche Rahmen [Seite 398]
12.1.1 - I. Die verfassungsrechtliche Stellung des Bundesverfassungsgerichts [Seite 398]
12.1.2 - II. Der Prüfungsmaßstab im verfassungsgerichtlichen Verfahren [Seite 400]
12.1.3 - III. Der Streitgegenstand im Organstreitverfahren [Seite 401]
12.1.4 - IV. Die verfassungsrechtliche Ermöglichung der Gesetzeskraft von Entscheidungen [Seite 405]
12.1.5 - V. Das Verfahren der Normenverifikation [Seite 407]
12.1.6 - VI. Die Divergenzvorlage [Seite 408]
12.1.7 - VII. Zwischenergebnis [Seite 409]
12.2 - B. Die Bindungswirkung von Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts [Seite 410]
12.2.1 - I. Abgrenzungen [Seite 410]
12.2.1.1 - 1. Gesetzeskraft (§ 31 Abs. 2 BVerfGG) [Seite 410]
12.2.1.2 - 2. Rechtskraft [Seite 411]
12.2.1.3 - 3. Sicherung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung durch das Plenum [Seite 412]
12.2.1.4 - 4. Zwischenergebnis [Seite 412]
12.2.2 - II. Die Bindungswirkung nach § 31 Abs. 1 BVerfGG [Seite 413]
12.2.2.1 - 1. Die Rechtsprechungspraxis des Bundesverfassungsgerichts [Seite 415]
12.2.2.1.1 - a) Rezeption der bundesverfassungsgerichtlichen Rechtsprechung [Seite 415]
12.2.2.1.2 - b) Kohärenz und Kontext der bundesverfassungsgerichtlichen Rechtsprechung [Seite 417]
12.2.2.1.3 - c) Kategorisierung und Kontextualisierung der Rechtsprechung [Seite 418]
12.2.2.1.3.1 - aa) Bindungswirkung und Zulässigkeit des verfassungsgerichtlichen Verfahrens [Seite 419]
12.2.2.1.3.2 - bb) Bindungswirkung und verfassungsgerichtlicher Entscheidungsmaßstab [Seite 423]
12.2.2.1.3.3 - cc) Bindungswirkung und verfassungsgerichtlicher Entscheidungsausspruch [Seite 426]
12.2.2.1.3.4 - dd) Bindungswirkung und Normwiederholungsverbot [Seite 428]
12.2.2.1.3.4.1 - (1) Die Spruchpraxis des Zweiten Senats [Seite 429]
12.2.2.1.3.4.2 - (2) Die Spruchpraxis des Ersten Senats [Seite 430]
12.2.2.1.3.4.3 - (3) Normwiederholungsverbot und normative Präjudizienwirkung [Seite 431]
12.2.2.1.4 - d) Auswertung [Seite 433]
12.2.2.2 - 2. Auslegung von § 31 Abs. 1 BVerfGG [Seite 434]
12.2.2.2.1 - a) Klarstellende Vorbemerkungen [Seite 434]
12.2.2.2.1.1 - aa) Streitentscheidung und Rechtserzeugung, Tenor und Entscheidungsgründe [Seite 434]
12.2.2.2.1.2 - bb) Erforderlichkeit weitergehender Differenzierung [Seite 436]
12.2.2.2.2 - b) Unergiebigkeit des Wortlauts [Seite 437]
12.2.2.2.3 - c) Uneindeutigkeit einer systematischen Betrachtung [Seite 438]
12.2.2.2.3.1 - aa) § 31 Abs. 1 BVerfGG im Lichte des § 31 Abs. 2 BVerfGG [Seite 438]
12.2.2.2.3.2 - bb) § 31 Abs. 1 BVerfGG in der Systematik des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes [Seite 439]
12.2.2.2.3.3 - cc) § 31 Abs. 1 BVerfGG im Kontext anderer Prozessordnungen [Seite 440]
12.2.2.2.4 - d) Aussagelosigkeit der Entstehungsgeschichte [Seite 441]
12.2.2.2.5 - e) Das Argument des fehlenden Anwendungsbereichs [Seite 443]
12.2.2.2.6 - f) Das Argument der fehlenden Abgrenzbarkeit [Seite 445]
12.2.2.2.7 - g) Institutionelle Vorverständnisse als Argument [Seite 446]
12.2.2.2.8 - h) Der entscheidende Einwand: Inkohärenzen einer extensiven Auslegung [Seite 447]
12.2.2.2.8.1 - aa) Formale Betrachtung: Unstimmigkeiten einer einfachgesetzlichen Anordnung verbindlicher Verfassungsauslegung [Seite 447]
12.2.2.2.8.2 - bb) Strukturelle Betrachtung: Problematik verbindlicher Verfassungsauslegung [Seite 449]
12.2.2.2.9 - i) Zwischenergebnis [Seite 451]
12.3 - C. Rekonstruktion: Wirkungen bundesverfassungsgerichtlicher Entscheidungen [Seite 451]
12.3.1 - I. Streitgegenstandsbezogene Bindungswirkungen [Seite 452]
12.3.2 - II. Streitgegenstandsübergreifende Bindungswirkung: Wiederholungsverbot [Seite 453]
12.3.3 - III. Normative Wirkungen in Parallelfällen [Seite 457]
12.3.4 - IV. Normative Wirkungen bundesverfassungsgerichtlicher Verfassungsauslegung [Seite 459]
12.3.4.1 - 1. Keine Aussage des § 31 Abs. 1 BVerfGG [Seite 459]
12.3.4.2 - 2. Präjudizielle Wirkung auf verfassungsrechtlicher Grundlage [Seite 460]
12.3.4.3 - 3. Judikative Rechtserzeugung als Funktion der Verfassungsgerichtsbarkeit [Seite 460]
12.3.4.3.1 - a) Rechtsbindung und Verfassungsgerichtsbarkeit [Seite 461]
12.3.4.3.2 - b) Streitentscheidung im verfassungsgerichtlichen Verfahren [Seite 463]
12.3.4.3.3 - c) Letztverbindlichkeit im Diskurs der Verfassungsinterpreten [Seite 465]
12.3.4.3.4 - d) Das Bundesverfassungsgericht zwischen Gesetzgeber und verfassungsändernder Gewalt [Seite 466]
12.3.4.3.5 - e) Zwischenergebnis [Seite 467]
12.3.4.4 - 4. Systematik der präjudiziellen Wirkungen im Einzelnen . [Seite 468]
12.3.4.4.1 - a) Selbstbindung des Bundesverfassungsgerichts [Seite 468]
12.3.4.4.2 - b) Normative Wirkungen für andere staatliche Organe [Seite 470]
12.4 - D. Ergebnis [Seite 470]
13 - 8. Kapitel: Grundzüge einer Präjudizienlehre [Seite 472]
13.1 - A. Methodenlehre zwischen Dogmatik, Theorie und Praxis [Seite 472]
13.2 - B. Vorgaben für die Entstehung von Präjudizien [Seite 474]
13.2.1 - I. Einzelfallbezug und Entscheidungserheblichkeit [Seite 475]
13.2.2 - II. Entscheidungsreichweite und Begründungstiefe [Seite 477]
13.2.3 - III. Entscheidungsdarstellung [Seite 480]
13.3 - C. Vorgaben für die Berücksichtigung von Präjudizien [Seite 483]
13.3.1 - I. Die Auslegung von Präjudizien: Funktion und Strukturmerkmale [Seite 483]
13.3.2 - II. Bezugspunkt der Rezeption: Jenseits von ratio decidendi und obiter dictum [Seite 486]
13.3.3 - III. Fortwirkung des Einzelfallbezugs im Rezeptionsprozess [Seite 488]
13.3.4 - IV. Differenzierung und Kontextualisierung durch Distinguishing [Seite 493]
13.3.5 - V. Die Abweichung von Präjudizien [Seite 495]
13.3.5.1 - 1. Gründe für eine Abweichung von Präjudizien [Seite 496]
13.3.5.2 - 2. Das "unrichtige" Präjudiz [Seite 497]
13.3.5.3 - 3. Berücksichtigung der Autorität von Präjudizien [Seite 500]
13.3.5.3.1 - a) Die besondere Bedeutung einer ständigen und gefestigten Rechtsprechung [Seite 501]
13.3.5.3.2 - b) Die Berücksichtigung des Einzelfallbezugs [Seite 503]
13.3.5.4 - 4. Abweichung und Begründung [Seite 506]
13.3.6 - VI. Ergebnis: Präjudizienberücksichtigung als eigenständiger Argumentationstopos [Seite 506]
13.4 - D. Vorgaben für die Änderung von Präjudizien [Seite 508]
13.4.1 - I. Anforderungen an die Rechtfertigung von Rechtsprechungsänderungen [Seite 508]
13.4.2 - II. Rechtsprechungsänderung und Rechtsprechungskonkretisierung [Seite 510]
13.4.3 - III. Rechtsprechungsänderung und Begründung [Seite 511]
14 - Schlussbemerkungen [Seite 514]
15 - Zusammenfassung [Seite 516]
15.1 - 1. Kapitel [Seite 516]
15.2 - 2. Kapitel [Seite 517]
15.3 - 3. Kapitel [Seite 518]
15.4 - 4. Kapitel [Seite 519]
15.5 - 5. Kapitel [Seite 520]
15.6 - 6. Kapitel [Seite 524]
15.7 - 7. Kapitel [Seite 529]
15.8 - 8. Kapitel [Seite 532]
16 - Literaturverzeichnis [Seite 536]
17 - Personen- und Sachverzeichnis [Seite 568]

Dateiformat: PDF
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