Das Eigenkapital der Personengesellschaften.

 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 11. Februar 2016
  • |
  • 198 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-46967-3 (ISBN)
 
Reihe Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft - Band 48
  • Dissertationsschrift
  • |
  • 1989
  • |
  • Universität Münster
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 26,76 MB
978-3-428-46967-3 (9783428469673)
10.3790/978-3-428-46967-3
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  • Intro
  • Inhalt
  • Einleitung
  • I. Überblick über die Personengesellschaften
  • II. Der wirtschaftliche Hintergrund kleiner Personengesellschaften in der heutigen Praxis
  • III. Die Regelung des § 247 Abs. 1 HGB zum Ausweis des Eigenkapitals in der Bilanz
  • 1. Das Kapitalkonto des einzelnen Gesellschafters als Grundlage für die Bestimmung des Eigenkapitals
  • 2. Die Entfernung der gesellschaftsvertraglichen Regelungen vom Gesetz
  • A. Eigenkapital und Kapitalanteil des Gesellschafters bei Personengesellschaften
  • I. Inhaltliche Bestimmung des Eigenkapitals
  • 1. Der Inhalt des Eigenkapitals nach dem Gesetz
  • 2. Der Kapitalanteil als Element der Bilanz der Personengesellschaft
  • II. Der Kapitalanteil des einzelnen Gesellschafters
  • 1. Die gesetzlichen Funktionen des Kapitalanteils
  • 2. Fester und veränderlicher Kapitalanteil
  • 3. Die Rechtsnatur des Kapitalanteils
  • a) Die Entwicklung der h. ?.
  • b) Eigene Stellungnahme
  • aa) Aussagekraft des Wortlauts
  • bb) Historische Auslegung
  • cc) Vergleich mit anderen Gesellschafterrechten
  • dd) Der Kapitalanteil als Gegenstand des Rechtsverkehrs?
  • 4. Begründung des Kapitalanteils aufgrund einer Einlage
  • a) Begriff und Arten von Einlagen
  • aa) Einbringung zu Eigentum und "dem Werte nach" (quoad sortem)
  • bb) Die Einräumung von obligatorischen Nutzungsrechten (quoad usum)
  • (1) Vermögenswertzufluß bei der Gesellschaft
  • (2) Bilanzierungsfähigkeit
  • (3) Einschränkung des Einlagebegriffs
  • cc) Dienstleistungen als Sacheinlage
  • (1) Vermögenswertzufluß bei der Gesellschaft
  • (2) Die Regelung des § 27 Abs. 2, 2. Halbs. AktG
  • (3) Die Konstruktion einer Bareinlage
  • (4) Das Kriterium der Bilanzierungsfähigkeit
  • b) Freie Bewertbarkeit der Einlagen?
  • aa) Kodifizierung der GoB
  • bb) Ableitung und Inhalt der GoB
  • cc) Geltung der GoB auch im Jahresabschluß
  • dd) Der Grundsatz der "Wahrheit" bei den Einlagen
  • (1) Überbewertung von Einlagen
  • (2) Unterbewertung von Einlagen
  • B. Der Ausweis des Eigenkapitals in der Bilanz der Personengesellschaften gem. § 247 Abs. 1 HGB
  • I. Der gesonderte Ausweis des Eigenkapitals
  • II. Die Notwendigkeit der Aufgliederung des Eigenkapitals
  • 1. Frühere Ansichten
  • 2. Die Bedeutung des § 9 Abs. 3 PublG für die Auslegung
  • 3. Die Aufgliederungspflicht nach den Jahresabschlußzwecken
  • a) Die Jahresabschlußzwecke und -funktionen
  • aa) Die Dokumentation
  • bb) Die Rechenschaftslegung
  • (1) Selbstinformation
  • (2) Information gegenüber Außenstehenden und Gläubigerschutz
  • cc) Zahlungsbemessungsfunktion
  • dd) Einblick in die Rentabilität
  • b) Auswertung für die Aufgliederung des Eigenkapitals
  • 4. Der gesonderte Ausweis des negativen Kapitalkontos
  • III. Die "hinreichende" Aufgliederung
  • 1. Bilanz vor und nach Gewinnverwendung
  • a) Maßgeblichkeit der GoB
  • b) Möglichkeit des Ausweises vor Gewinnverwendung
  • aa) Berücksichtigung der Regelungen für Kapitalgesellschaften
  • bb) Der Jahresabschluß als Grundlage der Gewinnfeststellung
  • 2. Getrennter Ausweis der Rücklagen
  • 3. Die Bilanzierung ausstehender, eingeforderter und nicht eingeforderter Einlagen
  • a) Die Regelung bei den Kapitalgesellschaften und Genossenschaften
  • b) Die Bilanzierung ausstehender Einlagen als Inhalt der GoB
  • aa) Der Anspruch auf Geldleistungen
  • bb) Der Anspruch auf Nutzungsüberlassung und Erbringung von Dienstleistungen
  • 4. Ausweis der noch zu zahlenden Steuern
  • a) Der "Sonderposten mit Rücklageanteil
  • b) Steuerschulden der Gesellschafter in Form von Rückstellungen
  • aa) Vergleich mit der Bilanzierung bei Kapitalgesellschaften
  • bb) Bilanzierung der privaten Verhältnisse der Gesellschafter?
  • cc) Besteuerung allein der Mitunternehmer der Personengesellschaft
  • dd) Notwendigkeit einer Erläuterung in einem "Anhang" zur Bilanz
  • 5. Das Erfordernis eines "Kapitalspiegels
  • IV. Der Eigenkapitalausweis bei der Kommanditgesellschaft
  • 1. Getrennter Ausweis von Komplementär- und Kommanditkapital
  • 2. Die Bilanzierung ausstehender Einlagen
  • 3. Der Ausweis des Haftkapitals
  • a) Die gesetzgeberische Entscheidung im E-HGB
  • b) Die Ausweisvorschriften für Kapitalgesellschaften und Genossenschaften
  • c) Auswertung der Ergebnisse für die KG
  • aa) Die Pflichteinlage ist größer als die Hafteinlage
  • bb) Die Hafteinlage ist größer als die Pflichteinlage
  • 4. Negatives Kapitalkonto und getrennter Ausweis von Entnahmen und Verlusten
  • V. Der Ausweis des Eigenkapitals nach dem PublG
  • 1. Aufstellung der Bilanz
  • 2. Die offenzulegende Bilanz
  • C. Die Berechnung des Kapitalanteils für die Bilanz
  • I. Die grundsätzliche Rechtsnatur der Guthaben auf den Gesellschafterkonten
  • 1. Die Führung eines Kapitalkontos
  • a) Das Kapitalkonto des persönlich haftenden Gesellschafters
  • b) Das Kapitalkonto des Kommanditisten
  • 2. Die Kontenwahl im System fester Kapitalanteile
  • a) Das "Kapitalkonto II
  • b) Das "Rücklagen-" oder "Reservekonto
  • c) Das "Separat-" oder "Sonderkonto
  • d) Das "Darlehenskonto
  • e) Das "Privatkonto
  • aa) Der Wortlaut
  • bb) Entstehungsgeschichte des Privatkontos
  • cc) Systematische Stellung des Privatkontos in der Gesellschaft
  • dd) Vorrang der juristischen Betrachtungsweise
  • ee) Das Privatkonto im Lichte der GoB
  • II. Materiellrechtliche Wirkung von Buchungsvorgängen
  • 1. Die Rechtswirkungen einer Buchung
  • 2. Die Rechtswirkungen der Unterzeichnung der Handelsbilanz
  • III. Der Einfluß stehengebliebener Gewinne auf den Kapitalanteil
  • 1. Allgemeine Auslegung von Gesellschaftsverträgen
  • 2. Allgemeine Abgrenzung der Beteiligung vom Darlehen
  • 3. Kritik an der typisierten Einordnung
  • 4. Vergleich von gesetzlicher und gesellschaftsvertraglicher Regelung
  • a) Die Führung eines Vorkontos im System veränderlicher Kapitalanteile
  • b) Die gesetzliche Regelung bei Kapitalgesellschaften
  • c) Vergleichende Betrachtung
  • aa) Wortlautgemäße Interpretation
  • bb) Vergleich mit anderen Gestaltungsformen der vertraglichen Vereinbarung
  • cc) Rechtliche Konstruktion
  • dd) Bilanzielle Betrachtung
  • 5. Die vertragliche Gestaltung beim Kommanditisten
  • 6. Die Einbeziehung von privatrechtliehen Forderungen und Verbindlichkeiten
  • 7. Die Dreiteilung der Gesellschafterkonten im System fester Kapitalanteile
  • IV. Sondervergütungen an Gesellschafter für ihre Tätigkeit in der Gesellschaft
  • 1. Tätigkeitsvergütungen für persönlich haftende Gesellschafter
  • a) Materiellrechtlicher Charakter der Tätigkeit
  • b) Materiellrechtlicher Charakter der Vergütungen
  • aa) Die Existenz von Austauschverhältnissen auf gesellschaftsrechtlicher Ebene
  • bb) Tätigkeit und Vergütung im Synallagma
  • cc) Das Kriterium der Gewinnabhängigkeit
  • c) Die Buchung frei entnehmbarer Vergütungen
  • aa) Unterscheidung zwischen gewinnabhängigen und gewinnunabhängigen Vergütungen
  • bb) Rechtfertigung der Differenzierung trotz der Ähnlichkeit der Vergütungen
  • d) Verpflichtung zum Stehenlassen der Tätigkeitsvergütungen
  • 2. Tätigkeitsvergütungen für Kommanditisten
  • a) Übertragbarkeit der für die persönlich haftenden Gesellschafter gefundenen Ergebnisse
  • b) Abgrenzungskriterien für die Tätigkeit auf gesellschafts- oder schuldrechtlicher Ebene
  • V. Die Vergütung von Zinsen
  • 1. Zinsen für die Überlassung von Wirtschaftsgütern zum Gebrauch oder zur Nutzung
  • 2. Verzinsung der Beträge auf den Gesellschafterkonten
  • VI. Kapitalersetzende Darlehen
  • Zusammenfassendes Ergebnis
  • Literatur

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