Volleyball spielerisch lernen

Vom "Werfen und Fangen" zu Spiel "6 gegen 6"
 
 
Meyer & Meyer (Verlag)
  • 4. Auflage
  • |
  • erschienen am 19. Dezember 2011
  • |
  • 168 Seiten
 
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978-3-8403-2515-1 (ISBN)
 
"Volleyball spielerisch lernen" bietet Schritt für Schritt eine spielgemäße Einführung in das Volleyballspiel. Im ersten Teil werden speziell für den Grundschulbereich volleyballspezifische vorbereitende kleine Spiele präsentiert. Der zweite und der dritte Teil behandeln die didaktisch-methodisch begründete Hinführung zum Mini- und Kleinfeldvolleyball sowie zum Spiel 6 gegen 6. Diese Teile richten sich somit sehr konkret an die Sekundarstufe I und II. Spielsysteme für Anfänger werden hierbei kleinschrittig erläutert.

Seine Praxisnähe empfiehlt dieses Buch sowohl für das Anfängertraining im Verein als auch für die Hochschulausbildung im Fach Volleyball. Darüber hinaus eignet sich das Buch hervorragend für die Einführung des Beach-Volleyballspiels.
  • Deutsch
  • Aachen
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  • Deutschland
  • Dieses Werk richtet sich an alle, die Volleyball erlernen oder ihr Spiel verbessern möchten. Es eignet sich für den Einsatz in Schulen und Vereinen.
93 Schaubilder, 81 Farbfotos bzw. farbige Rasterbilder
  • 12,08 MB
978-3-8403-2515-1 (9783840325151)
3840325153 (3840325153)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Athanasios Papageorgiou (geb. 1943) ist Diplomsportlehrer, absolvierte das 1. Staatsexamen in Sport und Pädagogik und arbeitete von 1970 bis 2009 als Dozent am ehemaligen Institut für Sportspiele an der Deutschen Sporthochschule Köln. Zahlreiche Erfolge als Bundesligatrainer im Männerbereich und als Trainer der Deutschen Nationalmannschaft der Behinderten im Volleyball zeichnen ihn aus. Fast drei Jahrzehnte war er in der Trainerausbildung des DVV sowie als Koordinator und Hauptreferent für das Sportspiel Volleyball an der Trainerakademie Köln tätig. Seit 1993 fungiert er als Ausbilder des Internationalen Volleyball-Verbandes sowie beim Internationalen Volleyballverband der Behinderten. Er veröffentlichte bereits zahlreiche Lehrbücher, wissenschaftliche Beiträge und Lehrfilme im Beach- und Hallenvolleyball.

Dr. Jimmy Czimek (geb. 1974) ist Diplomsportlehrer sowie Diplomtrainer und absolvierte das 1. und 2. Staatsexamen in Sport und Geografie. Der frühere Co-Trainer der deutschen Frauenvolleyballnationalmannschaft und Cheftrainer in der 1. Volleyball-Bundesliga promovierte an der DSHS Köln in den Fächern Psychologie und Trainingslehre. Nach mehreren Jahren als Lehrer an einer Grund- und Gesamtschule sowie an einem Gymnasium ist er im Jahr 2010 als Oberstudienrat in Hochschulstellung an die Deutsche Sporthochschule Köln gewechselt. Dort ist er als Dozent im LFG Volleyball im Institut für Vermittlungskompetenz in den Sportarten tätig. Seit 2012 leitet er die A-Trainer-Ausbildung des DVV und ist dort seit 2014 Hauptreferent für den volleyballspezifischen Teil, seit 2013 ist er als Koordinator und Hauptreferent für das Sportspiel Volleyball an der Trainerakademie Köln tätig. Zudem trainiert er seit vielen Jahren die Damenbundesligamannschaft DSHS SnowTrex Köln.
  • Intro
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhalt
  • Einleitung
  • Organisationshilfen und Symbolik
  • Spielgedanke und Spielregeln
  • 1 Vorbereitende Spiele für das Volleyballspiel
  • 1.1 Allgemeine, vorbereitende Spiele ohne Ball
  • 1.2 Allgemeine, vorbereitende Spiele mit Ball
  • 1.3 Spezielle, vorbereitende Spiele
  • 2 Hinführung zum Kleinfeld- und Minivolleyball
  • 2.1 Pritschen (oberes Zuspiel)
  • 2.2 Baggern (unteres Zuspiel)
  • 2.3 Driveschlag (und Angriffsfinte)
  • 2.4 Aufschlag von unten
  • 2.5 Minivolleyball als Wettkampfspiel
  • 2.6 Minivolleyball nach internationalen Spielregeln
  • 2.7 Midivolleyball
  • 3 Vom Midivolleyball zum Spiel 6 gegen 6
  • 3.1 Methodisch-didaktische und organisatorische Hilfen
  • 3.2 Exemplarische methodische Reihen
  • 3.2.1 Exemplarische Spielreihe zum Erlernen einer taktischen Formation
  • 3.2.2 Exemplarische Übungsreihe zum Erlernen eines Technikelements
  • 3.3 Spielsysteme für Anfänger
  • 3.3.1 Das 0:0:6-Spielsystem mit Annahme im Sechserriegel
  • 3.3.2 Das 0:0:6-Spielsystem mit Annahme im Fünferriegel und Zuspiel über Pos. III
  • 3.3.3 Das 0:0:6-Spielsystem mit Annahme im Fünferriegel und Zuspiel über Pos. II
  • 3.3.4 Das 3:0:3-Spielsystem
  • 3.4 Spielsysteme für Fortgeschrittene
  • 3.4.1 Das 2:0:4-Spielsystem mit Zuspiel über Pos. III
  • 3.4.2 Das 2:0:4-Spielsystem mit Zuspiel über Pos. II
  • Literatur
  • Bildnachweis

2 Hinführung zum Kleinfeld- und Minivolleyball


Die Minispiele, u. a. auch Minivolleyball, sind das Ergebnis von didaktischen Überlegungen, wie man Große Sportspiele dem Lernniveau und der Lernfähigkeit des Anfängers durch Schaffung von vereinfachten, aber spielgemäßen Lernsituationen anpassen kann, die dem Entwicklungsstand des Spielanfängers entsprechen.

Minivolleyball wird aus dem Sportspiel Volleyball abgeleitet. Ausgehend von den drei didaktischen Grundprinzipien

  • vom Leichten zum Schweren,
  • vom Einfachen zum Komplexen und
  • vom Bekannten zum Unbekannten

werden die Spielerzahl, die Spielfeldgröße, die Netzhöhe und gegebenenfalls das Spielgerät verändert. Die Spielidee, die Spielsituationen und die Handlungszusammenhänge sowie die wesentlichen Regeln des Sportspiels Volleyball werden jedoch unter pädagogischen Grundsätzen beibehalten.

Die oben aufgeführten didaktischen Grundprinzipien sollten möglichst mit den folgenden methodisch-didaktischen Prinzipien gekoppelt werden:

  • so spielnah wie möglich,
  • so einfach wie möglich,
  • so häufig wie möglich und
  • so schnell wie möglich.

Die Lernvoraussetzungen für das Minivolleyballspiel sind im ersten Teil des Buchs systematisch und gezielt erarbeitet worden, sodass ein spiel- und in Ansätzen sogar volleyballtypisches Ball-, Raum-, Ziel-, Partner- und Gegnerverhalten vorausgesetzt werden kann, welches es nun zu vertiefen gilt. Das Ziel besteht darin, die Grundelemente im Minivolleyball (Pritschen, Baggern, Driveschlag und Aufschlag von unten) mithilfe methodischer Spielreihen, bestehend aus jeweils vier Lerneinheiten, zu erarbeiten.

In den Lerneinheiten werden ausschließlich Spielformen empfohlen und nach dem Prinzip einer methodischen Spielreihe systematisch aufgebaut.

Die Spielidee des Sportspiels (Mini-)Volleyball umfasst zwei Ebenen, die beide von der Entwicklung des Spielverhaltens der Kinder abhängen:

Erste Ebene: Den Ball in der Luft halten, Zweite Ebene: Den Ball über das Netz in das andere Feld spielen.

Diese beiden Ebenen finden sich auch im Großen Sportspiel Volleyball wieder und lassen sich, unter Berücksichtigung des Angriffsaufbaus, in zwei Grundsituationen unterscheiden:

Erste Grundsituation: Annahme/Abwehr und Weitergabe
(erste Ballberührung) Zweite Grundsituation: Zuspiel und Angriff
(zweite und dritte Ballberührung)

Im hier vorgestellten Konzept werden für die Anfänger in der spielmethodischen Hinführung zum Minivolleyball zunächst Spielformen ausgewählt, in denen vor allem die erste Ebene der Spielidee, d. h. die erste Grundsituation, den Ball in der Luft zu halten, entwickelt wird. Durch diese didaktische Entscheidung werden die Spielintensität, der Spielfluss und die Spielfreude des Anfängers erhöht. Die Übergewichtung der ersten gegenüber der zweiten Grundsituation verfolgt folgenden Grundsatz: Die Qualität der Annahme- und Abwehrhandlung bestimmt die der Angriffshandlung!

Die Spielfähigkeit, die bereits im Anfängervolleyball die Voraussetzung für das Spielerleben und die Spielfreude darstellt, lässt sich nur erreichen, wenn dem Erlernen des Abwehrverhaltens deutlich Priorität vor dem des Angriffsverhaltens eingeräumt wird. Als spielfähig wird daher derjenige Anfänger angesehen, der in der Lage ist, durch sein Annahme- und Abwehrverhalten den Ball in der Luft, d. h. im Spiel, zu halten.

Aus diesem Grund sind im Minivolleyball zwar viele, aber nicht alle Spielsituationen bzw. -techniken des Volleyballspiels enthalten. Zum Beispiel wird auf das Erlernen des Angriffsschlags verzichtet, - der Ball darf ausschließlich als Driveschlag gespielt werden - da der Driveschlag einerseits einfacher im Spiel umzusetzen ist, da er auch aus dem Stand anwendbar ist und andererseits für den Gegner einfacher zu erlaufen, d. h. abzuwehren ist. Der Angriffsschlag ist im Vergleich zum Driveschlag viel schwieriger erlernbar und meistens mit vielen Eigenfehlern verbunden. Zudem lässt er sich deutlich schwerer abwehren, sodass Spielunterbrechungen, verbunden mit Einbußen bei der Spielfreude, die Folge von Angriffsschlägen wären.

Hieraus ergibt sich, dass auf das Erlernen des Grundelements "Block" verzichtet werden kann und soll, weil der Driveschlag ohne Block abgewehrt werden kann. Das Element "Block" sowie eine Erweiterung des Angriffsverhaltens und eine damit verbundene Verbesserung des Ball-, Raum- und Partnerverhaltens stehen bei der Weiterführung vom Minivolleyballspiel zum Sportspiel Volleyball im Mittelpunkt (siehe Kapitel 3). Dadurch unterscheidet sich das Wettspiel Minivolleyball, welches nach internationalen Regeln gespielt wird und dabei auch den Block sowie den Angriffsschlag fordert, vom hier vorgestellten Minivolleyball.

Abschließend soll noch einmal betont werden, dass im Anfängerbereich alle nur möglichen Überlegungen umgesetzt werden sollen, um lange Ballwechsel zu ermöglichen, da dies das entscheidende Kriterium für die Spielfreude der Lernenden ist.

Am Anfang der Minivolleyballausbildung steht die Vermittlung der Grundtechniken. Dabei soll das Pritschen (das obere Zuspiel) als erste Annahme- und Zuspieltechnik eingeführt werden. Auch die neuen Regeländerungen (u. a. Erlauben des Doppelschlags bei der Annahme im oberen Zuspiel) unterstützen diese Lehrmeinung. Sobald das Pritschen als Annahme- und Zuspielhandlung grob beherrscht wird, erfolgt die Einführung des Baggerns (das untere Zuspiel), um von Anfang an Alternativhandlungen in der Annahme- und Abwehrsituation zu fördern und Entscheidungsräume zu gewähren. Mit dem Baggern vergrößert sich der Aktionsradius des Anfängers. Dies wird durch die Gewährung von Einhandhandlungen in Notsituationen im Sinne des oberen und unteren Zuspiels unterstützt, wobei folgender Grundsatz hinsichtlich der Zielgenauigkeit und damit der Förderung von längeren Ballwechseln stets beachtet werden muss:

Beidhandaktionen haben Vorrang vor Einhandaktionen und Pritschen hat Vorrang vor Baggern!

Die von vielen Autoren empfohlene Einführung des Aufschlags von unten als dritte Lerntechnik ist durchaus umsetzbar. In diesem Konzept wird der Aufschlag jedoch erst als viertes Grundelement gelehrt, da er häufig insbesondere im Kleinfeldspiel zu Fehlern und somit zu frühen Spielunterbrechungen führt. Bis zu seiner Einführung soll der Aufschlag durch Einwerfen oder Einpritschen ersetzt werden. Statt des Aufschlags sollte als drittes Element der Driveschlag, eine Technik im Sprung mit Angriffscharakter, geschult werden. Zwar lässt er sich alternativ auch aus dem Stand spielen, jedoch sollte frühzeitig der Driveschlag im Sprung angewendet werden, da er das Timing fördert, welches für alle Sprunghandlungen im Volleyball grundlegend ist und sich motivierend auf die Anfänger auswirkt. Das gilt auch für Angriffshandlungen im oberen Zuspiel im Sprung.

Erst die vierte und letzte methodische Reihe befasst sich somit mit der Einführung des Aufschlags von unten. Er ist leichter und zielgenauer auszuführen als der Aufschlag von oben und zudem für die Annahmespieler deutlich einfacher, auch im Pritschen, anzunehmen. Auch diese didaktische Entscheidung steigert die Spielintensität und die Motivation der Anfänger.

In der taktischen Ausbildung, die gleichgewichtig und parallel zur technischen Ausbildung abläuft, soll in allen spielmethodischen Reihen zu den einzelnen Technikelementen der Einer- und Dreierriegel vor dem Zweierriegel vermittelt werden, da das Spiel 2 gegen 2 schwieriger hinsichtlich des Angriffsaufbaus sowie der Verständigung der Spieler untereinander ist.

Von überragender Bedeutung ist es, den Schüler von Anfang an in offene Handlungssituationen zu bringen, d. h. in Spielsituationen, die mindestens zwei Lösungsmöglichkeiten zulassen und somit Entscheidungsprozesse initiieren. Aus diesem Grund ist im Anfängervolleyball der situationsgebundene dem positionsgebundenen Angriffsaufbau (bei dem Zuspielposition und Zuspieler von vorn herein festgelegt sind) vorzuziehen. Beim situationsgebundenen Angriffsaufbau dagegen entscheidet der Spieler, in Abhängigkeit vom Annahme- und Abwehrort, in der jeweiligen Spielsituation, über welche Position bzw. welchen Mitspieler das Zuspiel erfolgen soll. Dementsprechend muss der Anfänger stets damit rechnen, die erste und dritte oder die zweite Ballberührung durchzuführen. Dabei wird der Spieler von Anfang an vor unterschiedliche Spielsituationen gestellt und hat zwischen verschiedenen Lösungsmöglichkeiten zu wählen. Folglich wird der situationsgebundene Angriffsaufbau im Kleinfeld-/Minivolleyball 3 gegen 3 (offenes Dreieck im Dreierriegel, Abb. 21/Foto 29) als auch im Midivolleyball 4 gegen 4 (offener Halbkreis im...

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