Liebe, Lust & Leidenschaft

 
 
Schlemmerbox24 (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 15. November 2018
  • |
  • 430 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-96544-455-3 (ISBN)
 
Erotische Phantasien Teil 2 Dominanz. Eine Besonderheit, die sich immer mehr Menschen beim Sex wünschen. Den Ton angeben, die Gangart verschärfen, bestimmt und fordernd auftreten, die Richtung wird immer beliebter. Grob gesagt, der Blümchensex war gestern. Heute ist kuscheln nicht immer erwünscht. wie weit darf Mann oder Frau gehen Wo beginnt die Dominanz und wo endet die unüberschreitbare Grenze? Natürlich liegt die Grenze im Auge des Betrachters und wird sich mit Sicherheit nach mehrmaligen sexuellen Begegnungen auch weiter nach hinten verlagern, doch was ist erlaubt? Körperliche Dominanz. Den Partner festhalten, vielleicht auch mal direkt mit dem Bett verknüpfen. Handschellen sind ein beliebtes Spielzeug oder auch Hilfsmittel. Wenn man als Paar in diese dominante Schiene hineinwächst, optimal. Zusammen erleben fördert die Lust, weckt vollkommen neue Gefühle. Einfach mal den oder die Liebste mit sanfter Gewalt verführen. Und wer mag, der wird automatisch später Hilfsmittel entdecken, die noch viele weitere Optionen versprechen. Verbale Dominanz. Der Dirty Talk, die Rollenspiele mit vielsagenden Äußerungen. Mal ehrlich, Sex muss laut und dreckig sein. So macht es doch Spaß, einfach laufen lassen und es genießen. Der Spruch, wenn der Nachbar anschließend eine Zigarette raucht, der hat schon was. Warum den Partner nicht führen und sagen was er tun soll? Dominanz kann sehr anregend sein und das für alle Beteiligten. Und wer sagt es sollen nur zwei beteiligt sein? Gerne auch mal mehr, das muss und sollte jeder für sich entscheiden. Die Abteilung Sadomaso hat natürlich bedingt durch einige Hollywood-Blockbuster an Beliebtheit zugenommen. Plötzlich ist ein leichter Ansatz von Unterwerfung salonfähig und ist in vielen Schlafzimmern angekommen. Auch hier spielt neben einigen Werkzeugen die Dominanz ein große Rolle. Gib mir die Peitsche und lass uns den Sex genießen. Eine wahre Bedeutung, die viele teilen. Sex ist Freiheit, probiere es aus und habe Spaß.

Gerne würde ich mich persönlich mit ein paar Worten vorstellen. Mein Name ist Luigi Panebianco und mein Leben ist die Gastronomie. Seit ich als kleiner Junge in der Backstube meines Vaters und später in den Lokalen meiner Onkel die ersten Erfahrungen sammeln konnte, da war mir schon klar, die Gastronomie ist mein Leben und meine Leidenschaft. Vom Tellerwäscher zum erfolgreichen Restaurantfachmann, mein aufregender Lebensweg in den letzten knapp dreißig Jahren. Eine Kindheit voller wunderschöner Erinnerungen Das berühmte Licht dieser Erde erblickte ich in der beschaulichen Gemeinde Melissa, im ländlichen Teil von Kalabrien gelegen. Es war der 10. März 1976, ein im Dorf eher unscheinbarer Tag, aber für mich das Startsignal des Lebens. Ich hatte eine typisch glückliche Landkindheit. Draußen war unser Spielfeld. Die Felder, Wege und Weinberge der Region unser Hoheitsgebiet. Schon früh interessierte ich mich mehr für natürlichen Dingen des Lebens. Obst und Gemüse aus der Region, die Geschmäcker meines Dorfes. Schule? Ja, die gab es natürlich auch in meinem Dorf. Aber es gab schon mal Tage, da habe ich die Schultür nur von Außen gesehen und begab mich lieber in die Felder und Berge. Lehrjahre sind keine Herrenjahre - meine vielseitige Ausbildung in allen Bereichen Als Tellerwäscher sammelte ich die ersten lehrreichen Erfahrungen. Mit zarten 13 Jahren wollte ich alles lernen, wissen, hinterfragen. Wie funktioniert ein Restaurant? Wie werden die Speisen zubereitet? Meine ersten Antworten waren: So werden die Teller wieder sauber. Von Freiburg, meine erste Station in Deutschland, gingen meine Lehr- und Wanderjahre weiter Richtung Bad Hersfeld. Dort sammelte ich nicht nur ausreichend Erfahrungen, sondern wurde auch noch in die Geheimnisse der Barista-Kunst eingeweiht. Mich zog es weiter Richtung Hünfeld. Ein weiterer Onkel zeigte mir die wahre Kunst eines Pizzaiolo, sprich des Pizzabäckers. Später zog es mich wieder zurück nach Bad Hersfeld um hier die Kunst der Eisherstellung zu erlernen. Einen Lieferservice für italienische Speisen, sprich Pizza-Auslieferung, gab es Abends noch zusätzlich. Das Sammeln meiner Erfahrungspunkte war nach all den Jahren endlich abgeschlossen. Jetzt gab es nur noch ein Ziel. Das erste eigene Restaurant - endlich angekommen und noch viel weiter Das erste Restaurant ist bis heute noch in Familienbesitz und ist der Grundstein meines Erfolges als Gastronom. Zusammen mit meinen Eltern und der Familie schufen wir unser eigenes kleines Paradies. An einem Freitag den 13. war es ein paar Jahre später dann endlich soweit. Mein erstes eigenes Lokal, der Beginn des großen Business. Fazit nach Jahren des Erfolges, acht Restaurants mit über 400 Angestellten inklusive Pizza-Lieferservice. Mehr als Million Gäste pro Jahr, der Erfolg wurde hart erarbeitet. Die Spitze meines kleinen italienischen Imperiums in good old germany. Neue Ziele, alte Leidenschaften und neue Wege Barista, die Kunst der Kaffeezubereitung. Ein Teil meiner Ausbildung und mein persönlicher Favorit. Als Barista-Trainer zeige ich Dir, was Kaffeegenuss bedeuten kann, was für Möglichkeiten es gibt. Deine Gäste werden es lieben und den Genuss vollkommen neu entdecken. Meine neuste Geschäftsidee ist zeitgleich auch meine persönlichste. Als Barista-Trainer lebe ich einen weiteren großen Traum. Um meine Erfahrungen, Werte und Konzepte erfolgreich zu vermarkten, nutze ich das Internet. Das Word Wide Web ist die Plattform für Erfolg und Wissen. Gerne zeige ich Dir wie es wirklich funktioniert. Meine Erfahrungen zu teilen und Erfolge zu generieren ist meine weitere Passion. Ich würde mich freuen Dich einen kleinen Schritt auf Deinem Wege begleiten zu dürfen.

Kapitel Zwei


Karin, die Freundin meiner Mutter

Es war herrlich, endlich Ferien. Ich war gerade 18 Jahre alt und hatte nicht mehr lange bis zum Abitur. Dies waren meine letzten Ferien und ich wollte sie ausgiebig genießen. Ich lebe mit meiner Mutter zusammen in einem kleinen Reihenhaus am Stadtrand und wir sind so etwas wie Freundinnen. In der ersten Ferienwoche hatte sich eine Freundin meiner Mutter zum Besuch angekündigt und da hatte ich ehrlich gesagt überhaupt keinen Bock drauf. Aber was sollte ich machen. Meine Mutter musste die ersten zwei Tage noch arbeiten und ich hoffte, die Freundin würde mich nicht zu sehr nerven. Da das Wetter, wie immer in den Ferien total mies war, entschloss ich mich einen Wohlfühltag einzulegen. Den ganzen Tag rumgammeln, ein ausgiebiges Bad nehmen und den Tag genießen.

Als ich gegen 10 Uhr aufstand und in die Küche ging, war diese leer. Nur ein kleiner Zettel lag auf dem Tisch.

"Bin gegen 16 Uhr zurück, Frühstück ist im Kühlschrank, hab einen schönen Tag, Mama."

Toll dachte ich mir, dass das Frühstück im Kühlschrank ist, hatte ich mir fast gedacht. Ich bediente mich aus dem Kühlschrank, nahm die Zeitung und machte es mir im Wohnzimmer gemütlich. So vertrödelte ich die Zeit bis etwa 12 Uhr. Von Karin, der Freundin, war keine Spur zu sehen. "Wahrscheinlich ist sie einkaufen", dachte ich mir.

Ich beschloss ins Bad zu gehen. Ein kurzer Abstecher in mein Zimmer, schnell alle Klamotten vom Leib und mein Lieblingsbuch geschnappt. Ah, nackt zu sein ist doch angenehm. Ich ging zum Bad, öffnete die Tür und blieb angewurzelt stehen.

Da saß Karin auf dem Beckenrand, nackt, und rasierte sich gerade ihr Lustzentrum. Ich schluckte leicht. Sie war sehr hübsch, obwohl ich sie auf Ende 40 schätzte. Ihre großen Brüste hatten nichts von ihrer jugendlichen Straffheit eingebüßt und sahen sehr eindrucksvoll aus.

Sie schaute mich an und lächelte. "Hallo Martina, schön Dich zu sehen. Erinnerst Du Dich noch an mich?"

Sie kam auf mich zu und nahm mich in den Arm.

"Nein, ehrlich gesagt nicht."

"Ach, da warst Du noch zu klein. Wolltest Du in die Wanne? Ich bin gleich fertig, kannst ruhig schon Wasser einlassen."

Wie hypnotisiert ging ich zur Wanne und öffnete den Hahn. Ich war etwas durcheinander. Die Umarmung hatte ein merkwürdiges Kribbeln in mir ausgelöst und ich wusste nicht, woher dies kam. Zwar hatte ich schon mal mit einer Schulfreundin leichte Pettingspiele probiert, aber warum löste eine Frau, die meine Mutter sein konnte, solche Gefühle in mir aus?

Ich beobachtete Karin aus den Augenwinkeln. Sie saß ganz ungeniert auf der Klobrille, die Beine weit gespreizt, wobei sie mit einer Hand ihre Schamlippen glattzog und mit der anderen sie die restlichen Haare abrasierte.

Mein Wasser war fertig und ich glitt schnell hinein. Einen Augenblick schloss ich die Augen und genoss das warme Wasser. Plötzlich stand Karin am Beckenrand.

"Hast Du was dagegen, wenn ich kurz reinkomme um den Schaum abzuwaschen?"

Ehe ich antworten konnte, saß sie mir auch schon gegenüber. Ich schaute etwas verschämt weg und sie schien das zu merken.

"Ist Dir das unangenehm? Bin sofort fertig. Aber wir sind doch beides Frauen..."

Ich schaute sie an und versuchte zu lächeln. Eine kurze Zeit später stieg sie aus der Wanne, trocknete sich ab und zwinkerte mir zu.

"Bis später..." Sie verschwand.

Ich lag da und wusste nicht, was ich denken soll. Ich konnte nicht anders, streichelte mit meinen Fingern sanft über die Brustwarzen, die schon relativ hart waren. Ich genoss meine eigenen Berührungen und die andere Hand machte sich auf den Weg zu meinem Döschen.

Sanft streichelte ich mich, lenkte meine Gedanken immer wieder auf ein und dasselbe Thema... Sex mit der Freundin meiner Mutter.

Meine Spalte wurde immer heißer und so wirbelten meine Finger, massierten immer wieder meine

Liebesperle. Leise stöhnte ich vor mich hin, hatte alles um mich herum vergessen. Längst hatte ich zwei Finger in mein verlangendes Loch gesteckt und rieb mit dem Daumen meinen Kitzler. Ich fingerte mich immer schneller, stöhnte lauter und zwirbelte dabei meine Brustwarzen. Ich war kurz vor meinem Höhepunkt, als ich plötzlich eine Bewegung wahrnahm.

Da hockte Karin im Türrahmen, den Bademantel weit geöffnet, eine Hand zwischen ihren Schenkeln, die andere an ihren schweren Brüsten. Sie schaute mir zu und besorgte es sich dabei. Da meine Lust schon zu weit fortgeschritten war, hörte ich nicht auf, sondern fingerte immer weiter. Dabei schaute ich Karin direkt in die Augen und sie hielt diesem Blick stand, erwiderte ihn mit einem lüsternen Funkeln.

Plötzlich erhob sie sich und setzte sich auf den Wannenrand. Ganz langsam streckte sie ihre Hand aus, ließ sie ins Wasser gleiten und schon spürte ich sie zwischen meinen Beinen. Mich erregend tasteten sich ihre Fingerspitzen immer höher, gelangten zu meiner kleinen Perle, die sie liebevoll massierten.

Unterdessen stieß ich nun schon leise keuchend immer noch meine Finger in mich hinein, spürte schon dieses verräterische Ziehen in meinem Schoß und sah, dass sie ihren Kopf langsam zu mir herunterbeugte. Ehe ich mich versah, küsste sie mich auf den Mund und umspielten sich unsere Zungen, was mich nur noch geiler werden ließ.

Plötzlich nahm sie mich bei der Hand, zog mich aus dem Wasser und drückte mich auf die Badematte vor der Wanne. Bereitwillig setzte ich mich hin, den Rücken an die Wand gelehnt und die Beine weit gespreizt.

Betont aufreizend legte sie sich vor mich, rutschte noch ein Stückchen an mich heran, so dass unsere Spalten sich fast berührten. Wir schauten uns an und berührten gegenseitig unsere Schamlippen. Mit einem Lächeln im Gesicht brachten wir uns weiter auf Touren, bis ich plötzlich nicht mehr konnte. "Ich, ich komme gleich", stöhnte und stotterte ich und Karin presste nur ein "Moment, gleich..." aus den leicht geöffneten Lippen.

Sie kannte sich wirklich aus. Ihr Finger berührte meinen Kitzler genauso, wie ich es brauchte. Plötzlich bäumten wir uns beide auf, stöhnten lauthals und mit einem Beben kamen wir beide zu einem gigantischen Höhepunkt. Er hielt lange an, länger als ich es jemals gespürt hatte.

Erschöpft ließ ich mich zur Seite fallen, wobei meine Finger immer noch in Karins heißem Loch steckten.

Noch etwas dichter robbte sie an mich heran und kuschelte sich an mich.

Dann spürte ich es auf einmal. Der Kaffee am Morgen, das Wasser und das Treiben hatten ihre Arbeit erledigt. Ich musste pinkeln.

Es war mir schon etwas peinlich, als ich es Karin sagte, doch sie grinste mich an: "Ich auch, und was machen wir jetzt?"

Fragend sah ich sie an und begriff nicht, was sie von mir wollte. Ohne noch auf eine weitere Reaktion zu mir zu warten, nahm mich an die Hand, setzte sich aufrecht wieder in die Wanne, genau wie vorher, als wir uns gestreichelt hatten. Etwas zögerlich setzte ich mich wieder ihr gegenüber hin und wartete auf die Dinge, die da folgen sollten.

Ununterbrochen beobachtete ich sie. Mit den Fingern spreizte sie ihre Schamlippen und zog sie weit auseinander. Dann kam auch schon der erste Strahl und sie fing an zu pinkeln. Zuerst verwundert schaute ich dem Schauspiel zu, doch als der Strahl aber immer länger wurde, und schließlich meine Schamlippen nass machte, konnte ich es nicht mehr halten. Kurz presste ich und schon schoss auch mein warmer Urin ihrer Spalte entgegen. Wir pinkelten uns tatsächlich an.

So etwas hatte ich noch nie erlebt, aber es war total geil. Sie griff in den Strahl und rieb ihren Kitzler. Eine ganze neue Lust stellte sich bei mir ein und als sie nun noch ihre Finger in den Mund steckte und sie genüsslich ableckte, wollte ich es auch versuchen, doch so recht traute ich mich nicht.

"Mmmhhhh, eine gute Mischung...", hörte ich sie schnurren, indem sie mich auffordernd ansah.

Ich tat es ihr nach, allerdings rieb ich nicht meinen, sondern ihren Kitzler. Mein Verlangen wurde so groß, dass ich mich in ihren Schoß beugte, den kleinen glühenden Kitzler sah, der feucht zwischen ihren vollen Schamlippen glänzte. Vorsichtig streckte ich meine Zunge heraus, berührte ihren empfindlichen Punkt und spürte, welche Lust es ihr bereiten musste. Dabei schmeckte ich zum ersten Mal das etwas herbe Aroma ihres Urins. Etwas salzig, aber durch ihren Lustsaft hatte es einen angenehmen Nachgeschmack.

Leise keuchend setzte ich mich wieder zurück und nun war sie es, die sich in meinen Schoß hinunter beugte. Ich presste immer noch, während sie ihr Gesicht zwischen meine Schenkel schob, öffnete dann den Mund und trank meine Pisse. Ich wurde wieder geiler, und als ihre Zunge zwischen meine Schamlippen drang, stöhnte ich laut auf.

Das war zu viel für mich. Immer wieder schnellte ihre Zunge in meine Lustgrotte, behandelte mich auf die herrlichste Art und ich fühlte, wie sich in mir der nächste Orgasmus anbahnte.

Laut stöhnend wand ich mich der Lustspendenden Zunge entgegen, zuckte auf, wobei mir die...

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