Tatbestandliche Abwägung und Beurteilungsspielraum

Zur Einheitlichkeit administrativer Entscheidungsfreiräume und zu deren Konsequenzen im verwaltungsgerichtlichen Verfahren - Versuch einer Modernisierung
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 18. Mai 2020
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  • 562 Seiten
 
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978-3-16-158050-5 (ISBN)
 
Man unterteilt den Freiraum der Verwaltung bei der Rechtsanwendung bisher in 'Ermessen' und 'Beurteilungsspielraum'. Eckhard Pache analysiert die Grundlagen und Merkmale dieser Freiräume und führt beide auf die Notwendigkeit einer Tatbestandsergänzung zurück. Erfordert diese Tatbestandsergänzung eine offene Abwägung, so resultiert aus der normativen Offenheit der Abwägung die Offenheit der rechtlichen Vorgaben für die zu treffende Entscheidung. Dies führt auf der Tatbestands- wie auf der Rechtsfolgenseite einer Norm zu einem Entscheidungsspielraum der Verwaltung. Daraus kann bei der Rechtsanwendung eine Vielzahl möglicher Entscheidungsergebnisse resultieren, die die Vorhersehbarkeit der letztendlich getroffenen Entscheidung erschwert. Wie könnte man dieses System vereinfachen und damit eine Beschleunigung der Verfahren und eine erhöhte Transparenz der Entscheidungsgrundlagen erreichen? Eine Antwort darauf könnte möglicherweise in den Rechtsordnungen anderer Länder gefunden werden.
Eckhard Pache untersucht das deutsche System der Trennung von Ermessen und Beurteilungsspielraum rechtsvergleichend und im internationalen Kontext. Er mißt es an den völkerrechtlichen und europarechtlichen Anforderungen und stellt fest, daß diese für eine grundlegende Modifikation des deutschen Systems sprechen. Auf verfassungs-, europa- und völkerrechtlicher sowie rechtsvergleichender Grundlage entwirft Eckhard Pache ein Modell für die Begründung von Letztentscheidungsrechten der Verwaltung, die sowohl auf der Tatbestands- als auch auf der Rechtsfolgenseite einer Norm angesiedelt sein können.
  • Deutsch
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  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 42,74 MB
978-3-16-158050-5 (9783161580505)
10.1628/978-3-16-158050-5
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  • Cover
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einführung
  • Teil 1 Zum Stand der Lehre vom Beurteilungsspielraum der Verwaltung
  • Kapitel 1. Das System der Freiräume der Verwaltung
  • A. Gesetzesfreie Verwaltung
  • B. Justizfreie Hoheitsakte
  • I. Rechtsschutzausschluß im Grundgesetz
  • II. Rechtsschutzausschluß gegen Staatsleitung
  • III. Gnadenrecht
  • IV. Ergebnis
  • C. Ermessen
  • I. Begriff
  • II. Voraussetzungen
  • III. Arten
  • IV. Ermessensgrenzen
  • 1. Normative Vorgaben
  • 2. Gerichtliche Ermessenskontrolle
  • D. Planerische Gestaltungsfreiheit
  • E. Beurteilungsspielraum
  • I. Voraussetzungen
  • 1. Unbestimmter Rechtsbegriff
  • 2. Weitere Voraussetzungen
  • a) Ausdrückliche Normierung eines Beurteilungsspielraumes
  • b) Sonstige Gesichtspunkte (Auslegung)
  • II. Gegenstand des Beurteilungsspielraums
  • 1. Freiraum bei der Subsumtion
  • 2. Freiraum bei der Auslegung
  • 3. Freiraum bei der Sachverhaltsermittlung
  • III. Grenzen des Beurteilungsspielraums
  • F. Koppelungsvorschriften
  • Kapitel 2. Die dogmatischen Grundlagen des Beurteilungsspielraums
  • A. Ausgangspunkt: Einheitlicher Ermessensbegriff
  • B. Vorschlag zur Regelung in der VwGO
  • C. Entstehung der Lehre vom Beurteilungsspielraum
  • I. Unterscheidung zwischen Ermessen und Beurteilungsspielraum
  • II. Relevante Unterschiede
  • 1. Begriff "Unbestimmter Rechtsbegriff"
  • 2. Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe
  • 3. Sachverhaltsermittlung
  • 4. Subsumtion
  • a) Zulässigkeit eines Beurteilungsspielraums
  • b) Voraussetzungen eines Beurteilungsspielraums
  • III. Ergebnis
  • D. Vertretbarkeitslehre
  • I. Konzeptioneller Ansatz
  • II. Unterscheidung zwischen Ermessen und unbestimmten Rechtsbegriffen
  • III. Eingeschränkte Bindung nur durch normative Begriffe
  • IV. Verwaltungsrechtliche Bedeutung
  • V. Kernaussage der Vertretbarkeitslehre
  • VI. Konsequenzen für die verwaltungsgerichtliche Kontrolle
  • E. Normative Ermächtigungslehre
  • I. Grundlagen
  • 1. Verfassungsrechtliche Verortung
  • 2. Verfassungsgerichtliche Rechtsprechung
  • 3. Verbreitete Zustimmung
  • II. Probleme
  • F. Funktionellrechtliche Ansätze
  • I. Grundlagen
  • II. Normkonkretisierung im Umweltrecht
  • 1. Entwicklung durch die Rechtsprechung
  • 2. Grundlagen der Normkonkretisierungsbefugnis: Atomrecht
  • a) Kalkar
  • b) Sasbach
  • c) Wyhl
  • 3. Ausdehnung auf andere Rechtsgebiete
  • 4. Grenzen der Normkonkretisierungsbefugnis
  • 5. Stellungnahme des Bundesverfassungsgerichts
  • 6. Normkonkretisierung in der Literatur
  • a) Grundlagen
  • b) Normkonkretisierungsbefugnis und Beurteilungsspielraum
  • c) Normkonkretisierung als Standardisierung
  • d) Ablehnung der Normkonkretisierungsbefugnis
  • III. Ergebnis
  • G. Einheitstheorien
  • I. Gemeinsamkeiten in der Entscheidungsstruktur
  • II. Normtheoretische Gemeinsamkeiten
  • III. Gemeinsamkeiten in Fehlertypik und Kontrollstruktur
  • Kapitel 3. Die Bereiche anerkannter Beurteilungsspielräume
  • A. Überblick
  • B. Fallgruppen
  • I. Systematisierung
  • II. Sachgebiete
  • 1. Referenzgebiet Prüfungsrecht
  • a) Ursprüngliche verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung
  • b) Korrektur durch das Bundesverfassungsgericht
  • c) Neuere Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte
  • d) Ergebnis
  • 2. Beamtenrechtliche Beurteilungen
  • 3. Wertungen durch weisungsfreie Gremien und Ausschüsse
  • 4. Prognoseentscheidungen und Risikobewertungen
  • 5. Verwaltungspolitische Faktoren
  • C. Ergebnis
  • Teil 2 Veränderungszwänge
  • Kapitel 4. Relevante Veränderungsfaktoren
  • A. Internationale Einflüsse auf den Verwaltungsrechtsschutz
  • I. Faktische Einflüsse
  • II. Rechtliche Vorgaben
  • III. Vereinbarkeit mit Grundgesetz und nationaler Souveränität
  • 1. Die Entscheidung des Grundgesetzes für internationale Offenheit und Integration
  • 2. Internationale Einflüsse und nationale Souveränität
  • a) Wandel des Souveränitätsverständnisses
  • b) Souveränität und rechtliche Bindung
  • c) Souveränität und Internationalisierung
  • 3. Konsequenzen
  • B. Rechtspolitische Forderungen
  • I. Rechtspolitischer Rahmen
  • II. Funktionswandel der Verwaltungsgerichtsbarkeit
  • III. Schlanker Staat
  • 1. Kosten des Rechtsstaats
  • 2. Globalisierungsbedingte Notwendigkeiten
  • 3. Lösungsmodelle
  • a) Punktuelle Regelungen
  • b) Sachgebietsunabhängige gesetzliche Einräumung eines Beurteilungsspielraums
  • IV. Bewertung
  • C. Ergebnis
  • Kapitel 5. Rechtsvergleichung - Kontrolldichte in anderen Rechtsordnungen
  • A. Belgien
  • B. Dänemark
  • C. Frankreich
  • D. Griechenland
  • E. Irland
  • F. Italien
  • G. Luxemburg
  • H. Niederlande
  • I. Österreich
  • J. Portugal
  • K. Schweden
  • L. Spanien
  • M. Vereinigtes Königreich
  • N. Vereinigte Staaten von Amerika
  • O. Ergebnis
  • Kapitel 6. Völkerrecht
  • A. Verfahrensgarantien im Völkerrecht
  • B. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
  • C. Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte
  • I. Artikel 2 Absatz 3 IPBPR
  • II. Artikel 14 Absatz 1 IPBPR
  • D. Bereichsspezifische völkerrechtliche Regelungen für einen begrenzten Personenkreis
  • E. KSZE-Dokumente
  • I. Entwicklung und Funktion der KSZE
  • II. KSZE und gerichtlicher Rechtsschutz
  • F. EMRK
  • I. Entstehung und funktionale Besonderheiten der EMRK
  • II. Rechtsnatur und innerstaatliche Geltung der EMRK
  • 1. Völkerrechtliche Bedeutung
  • 2. Innerstaatliche Bedeutung
  • III. Rechtsschutz in der EMRK
  • IV. Anwendungsbereich des Artikels 6 Absatz 1 EMRK
  • 1. Anspruch auf gerichtliches Verfahren
  • 2. Erfaßte Materien
  • a) Zivilrechtliche Ansprüche oder Verpflichtungen
  • (1) Auswirkungsjudikatur
  • (2) Abwägungsjudikatur
  • (3) Vermögenswertjudikatur
  • (4) Zusammenfassung
  • b) Strafrechtliche Anklagen
  • 3. Ergebnis
  • V. Kontrolldichte und EMRK
  • 1. Grundsätzliche Anforderungen
  • 2. Einschränkungen
  • a) Tatsachenkontrolle
  • b) Kontrolle der Rechtsanwendung
  • (1) Zulässigkeit von Ermessensspielräumen
  • (2) Gerichtliche Kontrolle der Ermessensausübung
  • c) Gerichtskontrollfreie Rechtsakte
  • 3. Gesamtbetrachtung der Anforderungen des Artikels 6 EMRK
  • VI. Kontrolldichteanforderungen der EMRK
  • G. Völkerrechtliche Rechtsschutzanforderungen
  • Kapitel 7. Gemeinschaftsrecht
  • A. Gemeinschaftsrecht und nationaler Rechtsschutz
  • I. Erforderlichkeit gemeinschaftsrechtlicher Anforderungen an den nationalen Rechtsschutz
  • 1. Effektivitätsgrundsatz: Nationales Prozeßrecht als Verwirklichungsbedingung des Gemeinschaftsrechts
  • 2. Das gemeinschaftsrechtliche Rechtsprinzip
  • II. Die Gemeinschaftskompetenz für Anforderungen an den nationalen Rechtsschutz
  • 1. Negative Kompetenzregelung durch den Grundsatz verfahrensrechtlicher Autonomie der Mitgliedstaaten?
  • 2. Kompetentielle Komponente des Artikels 234 EGV
  • 3. Unmittelbare Geltung und Vorrang des Gemeinschaftsrechts als Kompetenzgrundlage
  • 4. Artikel 10 EGV
  • a) Rechtliche Bedeutung des Artikels 10 EGV
  • b) Voraussetzungen des Artikels 10 EGV
  • c) Artikel 10 EGV als Kompetenzgrundlage gemeinschaftsrechtlicher Rechtsschutzanforderungen
  • B. Die Entwicklung der mitgliedstaatsbezogenen Rechtsschutzanforderungen in der Rechtsprechung des Gerichtshofs
  • I. Erste Stufe: Grundlegung der gemeinschaftsrechtlichen Rechtsschutzanforderungen
  • II. Zweite Stufe: Konkretisierung der Effektivitätsanforderungen
  • 1. Zeitliche Effektivität
  • 2. Effektivität bezüglich Beweisregelungen
  • III. Effektivitätsanforderungen als allgemeiner Grundsatz des Gemeinschaftsrechts
  • 1. Johnston
  • 2. Heylens
  • 3. Borelli
  • 4. Factortame und Francovich
  • 5. Emmott
  • 6. Steenhorst-Neerings und Johnson
  • 7. Peterbroeck
  • IV. Bestätigung des Grundsatzes effektiven Rechtsschutzes
  • V. Keine Aufgabe der Rechtsprechung
  • VI. Ergebnis
  • C. Sekundärrechtliche Anforderungen des Gemeinschaftsrechts an die Kontrolldichte der mitgliedstaatlichen Gerichte
  • I. Sekundärrecht mit allgemeinen Anforderungen an den nationalen Rechtsschutz
  • II. Zollkodex
  • III. Vergabe öffentlicher Aufträge
  • 1. Das öffentliche Auftragswesen in der EG
  • 2. Gemeinschaftsrechtliche Vorgaben für den Vergaberechtsschutz
  • 3. Ursprüngliches System des deutschen Vergaberechts
  • 4. Erste Umsetzung ins deutsche Recht: Haushaltsgrundsätzegesetz
  • 5. Konflikt mit dem Gemeinschaftsrecht
  • 6. Zweite Umsetzung ins deutsche Recht: GWB
  • 7. Ergebnis
  • D. Kontrollanforderungen aus dem Grundsatz effektiven Rechtsschutzes
  • I. Ausdrückliche Entscheidungen des Gerichtshofs zu den Kontrolldichteanforderungen des Gemeinschaftsrechts an nationale Gerichte
  • II. Die Kontrolldichte der Gemeinschaftsgerichte als Ausdruck der Kontrolldichteanforderungen des Gemeinschaftsrechts
  • 1. Rechtliche Grundlagen der Kontrolltätigkeit des Gerichtshofs
  • a) Artikel 5 Absatz 1 EGV i.V.m. Artikel 46 EUV
  • b) Artikel 220 EGV
  • (1) Wahrung des Rechts
  • (2) Auslegung und Anwendung des Vertrages
  • c) Artikel 229 EGV
  • 2. Verfahrensgrundsätze
  • 3. Kontrolle von Tatsachenfeststellungen
  • 4. Kontrolle der Auslegung des Gemeinschaftsrechts
  • a) Unzuständigkeit
  • b) Formvorschriften
  • c) Ermessensmißbrauch
  • d) Vertragsverletzung
  • e) Kontrollbegrenzung durch die Klagegründe
  • 5. Kontrolle von Ermessen
  • a) Begriff des Ermessens im Gemeinschaftsrecht
  • b) Voraussetzungen für das Vorliegen von Ermessen
  • (1) Artikel 33 Absatz 1 Satz 2 EGKSV: Würdigung komplexer wirtschaftlicher Situationen
  • (2) Anwendung des Rechtsgedankens des Artikels 33 Absatz 1 Satz 2 EGKSV im gesamten Gemeinschaftsrecht
  • (3) Ermessen kraft Zuweisung der Entscheidungsverantwortung
  • (4) Weitere sachgebietsspezifische Begründungsansätze
  • (5) Zusammenfassung
  • c) Kontrollumfang des Gerichtshofs im Bereich des Ermessens
  • (1) Ermessensmißbrauch
  • (2) Offensichtliche Rechtswidrigkeit = Evidenzkontrolle
  • (3) Tendenz: Kontrollintensivierung durch allgemeine Rechtsgrundsätze
  • 6. Ergebnis: Kontrolldichteanforderungen nach der Rechtsprechung der unmittelbaren Gemeinschaftsgerichte
  • E. Mittelbare Einflüsse auf die Kontrolldichte: Individualberechtigung und Klagebefugnis
  • I. Individualberechtigung, Klagebefugnis und Kontrolldichte
  • II. Gemeinschaftsrechtliche Individualberechtigung
  • 1. Funktion der gemeinschaftsrechtlichen Individualberechtigung
  • 2. Quellen gemeinschaftsrechtlich begründeter Individualberechtigungen
  • 3. Voraussetzungen der gemeinschaftsrechtlichen Individualberechtigung
  • a) Schutznormtheorie
  • b) Klagebefugnis vor den unmittelbaren Gemeinschaftsgerichten
  • (1) Betroffenheit
  • (2) Unmittelbare Betroffenheit
  • (3) Individuelle Betroffenheit
  • (4) Ergebnis
  • c) Gemeinschaftsrechtliche Individualberechtigung im nationalen Recht
  • (1) Ausdrückliche Regelung der Individualberechtigung oder des Rechtsschutzes
  • (2) Anforderungen bei Fehlen einer ausdrücklichen Regelung
  • (3) Individualberechtigung und Umsetzung
  • III. Auswirkungen auf die Kontrolldichte
  • F. Ergebnis
  • Teil 3 Veränderungsmodell
  • Kapitel 8. Tatbestandliche Abwägung und Abwägungskontrolle
  • A. Verfassungsrechtliche Vorgaben
  • I. Artikel 19 Absatz 4 GG
  • 1. Effektivitätsgebot
  • 2. Rechtskontrolle
  • 3. Normativ eröffnete Freiräume
  • 4. Ausgewogenheit des Rechtsschutzes
  • II. Rechtsstaatliche Grundsätze
  • 1. Gesetzmäßigkeit der Verwaltung
  • 2. Eigenständigkeit der Verwaltung
  • 3. Grundsatz der funktionsadäquaten Organzuständigkeit
  • III. Grundrechte
  • IV. Bestimmtheitsgebot und Vorbehalt des Gesetzes
  • V. Ergebnis
  • B. Inhaltlich offene Normierung von Tatbeständen
  • C. Abwägung als Grundlage tatbestandsbezogener Freiräume
  • I. Gebundene Entscheidung und Abwägung
  • II. Struktur der Abwägung
  • III. Arten von Abwägung
  • IV. Offene Abwägung im Tatbestand
  • V. Offene Abwägung als Grenze der Rechtsbindung
  • VI. Abwägungskontrolle
  • 1. Grundlagen
  • 2. Kontrollstruktur
  • D. Auswirkungen
  • I. Beurteilungsspielraum und Regelungsdichte
  • II. Veränderungsimpulse
  • 1. Abwägungsadäquanz des Verwaltungsverfahrens
  • 2. Wandel des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens
  • Kapitel 9. Zusammenfassende Thesen
  • Literaturverzeichnis
  • Stichwortverzeichnis

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