Obst und Gemüse als Medizin - Das Kochbuch

Das Kochbuch
 
 
Random House ebook (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 9. Mai 2011
  • |
  • 304 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-641-55554-2 (ISBN)
 
Das Kochbuch Standardwerk der gesunden Ernährung
Genießen Sie sich gesund! Mit den Heilkräften unserer Nahrungsmittel kann das Wohlbefinden gesteigert und das Immunsystem gestärkt werden. Diese Sammlung bietet passende Rezepte für Snacks, Salate, vegetarische, Fleisch- und Fischgerichte sowie Süßspeisen zu einer großen Auswahl der gesündesten Obst- und Gemüsesorten. In einem Einführungsteil werden alle wichtigen Informationen zu den Wirkstoffen kompakt zusammengefasst, außerdem wichtige Tipps zu Einkauf, Haltbarkeit und Verarbeitung der Lebensmittel gegeben. Über 200 Rezepte und die Vielfalt an Ideen, wie die Ernährung ausgewogen und nährstoffreich gestaltet werden kann, machen dieses Buch zu einem Standardwerk der gesunden Lebensführung.


Klaus Oberbeil machte sich einen Namen als Medizinjournalist und Fachautor für Gesundheits- und Ernährungsthemen. Er ist bekannt aus Fernsehen, Hörfunk und den Printmedien. Der Spezialist für Molekularbiologie und Genforschung veröffentlichte bereits viele erfolgreiche Gesundheitsratgeber.
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Inhalt [Seite 5]
2 - Vorwort [Seite 7]
3 - Einführung [Seite 9]
3.1 - Der Gesundheitsaspekt [Seite 11]
3.2 - Vitamine [Seite 12]
3.3 - Mineralstoffe [Seite 15]
3.4 - Sekundäre Pflanzenstoffe [Seite 18]
3.5 - Kohlenhydrate [Seite 21]
3.6 - Eiweiß [Seite 23]
3.7 - Fette [Seite 27]
3.8 - Warenkunde [Seite 29]
3.9 - Saisonkalender [Seite 47]
3.10 - Warum Bio besser ist [Seite 53]
3.11 - Die Vorratshaltung [Seite 58]
3.12 - Richtig zubereiten [Seite 65]
4 - Obstrezepte [Seite 71]
4.1 - Ananas [Seite 73]
4.2 - Apfel [Seite 77]
4.3 - Aprikose [Seite 79]
4.4 - Avocado [Seite 83]
4.5 - Banane [Seite 87]
4.6 - Birne [Seite 89]
4.7 - Brombeere [Seite 93]
4.8 - Cranberry [Seite 97]
4.9 - Dattel [Seite 99]
4.10 - Erdbeere [Seite 103]
4.11 - Feige [Seite 107]
4.12 - Grapefruit [Seite 109]
4.13 - Hagebutte [Seite 111]
4.14 - Heidelbeere [Seite 113]
4.15 - Himbeere [Seite 117]
4.16 - Holunder [Seite 121]
4.17 - Johannisbeere [Seite 123]
4.18 - Kirsche [Seite 125]
4.19 - Kiwi [Seite 129]
4.20 - Mango [Seite 131]
4.21 - Melone [Seite 135]
4.22 - Orange [Seite 139]
4.23 - Papaya [Seite 141]
4.24 - Pfirsich [Seite 145]
4.25 - Pflaume [Seite 149]
4.26 - Sanddorn [Seite 151]
4.27 - Stachelbeere [Seite 155]
4.28 - Wacholder [Seite 159]
4.29 - Weintraube [Seite 161]
4.30 - Zitrone [Seite 165]
5 - Gemüserezepte [Seite 169]
5.1 - Agar-Agar [Seite 171]
5.2 - Artischocke [Seite 173]
5.3 - Blumenkohl [Seite 177]
5.4 - Bohne [Seite 179]
5.5 - Brokkoli [Seite 183]
5.6 - Buchweizen [Seite 187]
5.7 - Chicorée [Seite 189]
5.8 - Endivie [Seite 191]
5.9 - Erbse [Seite 193]
5.10 - Feldsalat [Seite 195]
5.11 - Fenchel [Seite 199]
5.12 - Grünkohl [Seite 201]
5.13 - Gurke [Seite 203]
5.14 - Karotte [Seite 207]
5.15 - Kartoffel [Seite 211]
5.16 - Knoblauch [Seite 213]
5.17 - Kohlrabi [Seite 215]
5.18 - Kopfsalat [Seite 219]
5.19 - Kürbis [Seite 223]
5.20 - Linse [Seite 225]
5.21 - Mais [Seite 229]
5.22 - Mangold [Seite 231]
5.23 - Olive [Seite 235]
5.24 - Paprika [Seite 237]
5.25 - Porree [Seite 241]
5.26 - Radieschen [Seite 243]
5.27 - Rettich [Seite 245]
5.28 - Rhabarber [Seite 247]
5.29 - Rosenkohl [Seite 251]
5.30 - Rote Bete [Seite 255]
5.31 - Rotkohl [Seite 259]
5.32 - Rucola [Seite 261]
5.33 - Sauerkraut [Seite 265]
5.34 - Schwarzwurzel [Seite 267]
5.35 - Sellerie [Seite 271]
5.36 - Soja [Seite 273]
5.37 - Spargel [Seite 277]
5.38 - Spinat [Seite 281]
5.39 - Süßkartoffel [Seite 283]
5.40 - Tomate [Seite 285]
5.41 - Topinambur [Seite 289]
5.42 - Weißkohl [Seite 291]
5.43 - Zucchini [Seite 295]
5.44 - Zwiebel [Seite 299]
6 - Register [Seite 301]
7 - Impressum [Seite 305]
"Mineralstoffe (S. 14-15)

Mineralien werden nicht vom Körper gebildet, sondern müssen, wie die Vitamine auch, regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden. Dabei unterscheidet man generell zwischen Mengenelementen und Spurenelementen ‒ je nachdem, wie hoch die Menge ist, die in unserem Körper vorkommt. Ein Geheimnis der Mineralstoffe besteht darin, dass sie sich in unserem Organismus gegeneinander ausbalancieren. Ein Zuviel ist also ebenso ungesund wie ein Zuwenig.

Power-Paket Mineralstoffe

Wir Menschen waren früher ebenfalls Tiere, unsere genetische Struktur deckt sich noch heute zu 98 Prozent mit jener der Schimpansen, unserer Urahnen im Tierreich. Unter dem Mikroskop unterscheiden sich unsere Körperzellen kaum von jenen der Tiere, selbst Pflanzenzellen weisen denselben Aufbau auf wie unsere Zellen. Die moderne Fast-Food-Kost, Pizza, Hamburger, Mikrowellen- und Fertig- oder Dosengerichte können eine gesunde Ernährung aus Obst und Gemüse niemals ersetzen.

Denn nirgendwo anders als in Tomaten, Mais, Fenchel, Sellerie, Kohlrabi, Rettich, Zwiebeln oder auch in Brombeeren, Weintrauben, Birnen, Ananas, Orangen oder Kiwi reichern sich Mineralstoffe und Spurenelemente in einer solchen Dichte und Vielfalt an. Jeder Apfel, jede Aubergine oder Feige ist ein Power- Paket, in dem Mineralien, Vitamine, Eiweiß, Kohlenhydrate und kostbare Fettsäuren in idealer Zusammensetzung eingebunden sind.

Wie Mineralstoffe und Spurenelemente wirken


Die Einteilung erfolgt nach der Menge, wie sie im Körper vorkommen. Zu den Mineralstoffen gehören Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Schwefel und Chlor. Unter die wichtigsten Spurenelemente fallen Chrom, Eisen, Fluor, Jod, Kupfer, Zink, Mangan, Selen und Silizium. Welche Aufgaben sie haben und in welchen Lebensmitteln sie vorkommen, haben wir hier zusammengestellt: Natrium und Kalium Diese beiden Mineralstoffe sind gemeinsam für den Wasserhaushalt im Körper verantwortlich. Natrium entzieht den Körperzellen das Wasser, und wir fühlen uns schlapp und müde.

Kalium schleust das Wasser in die Zellen. Gleichzeitig werden dabei auch andere wichtige Nährstoffe im Körper transportiert, die für den Stoffwechsel notwendig sind. Dadurch werden wir fit und leistungsfähig. Deshalb gehören kaliumreiche Lebensmittel auf den Speisezettel, während man mit Natrium sparsam umgehen sollte. Vorkommen: Natrium ist Bestandteil vom Kochsalz und in allen Lebensmitteln. Besonders viel Natrium ist in tierischen Produkten wie Käse, Wurstwaren und Schinken sowie in Oliven enthalten. Größere Mengen Kalium stecken in allen Obst- und Gemüsesorten. Besonders viel allerdings in Trockenfrüchten und Bananen. Kalzium Gemeinsam mit dem Mineralstoff Phosphor wird Kalzium für den Aufbau und die Erhaltung von Knochen und Zähnen benötigt. Außerdem ist dieser Mineralstoff für die Blutgerinnung"

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

19,99 €
inkl. 19% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
PDF mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen