Qualitative Pflegeforschung

Eigensinn, Morphologie und Gegenstandsangemessenheit
 
 
Nomos (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 13. August 2021
  • |
  • 438 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7489-2152-3 (ISBN)
 
Was ist der Gegenstand einer qualitativ ausgerichteten Pflegeforschung? Welche Methoden sind geeignet, um ihn zu erfassen? Und - welche methodologischen Fragen und Probleme ergeben sich? Das vorliegende Buch gibt erste forschungsgenerierte Antwortperspektiven. Zentrale Forschungszugänge werden in einer Übersicht und vor allem anhand aktueller konkreter Projekte vorgestellt und diskutiert. Eingebunden wird diese kritische Bestandsaufnahme in ein heuristisches Rahmenmodell, das aus neun pflegespezifischen Spannungsfeldern besteht, für deren Analyse sich qualitative methodische Zugangsweisen besonders eignen. Das Buch ist vornehmlich für Forschende und an Forschung Interessierte gedacht, die bereits über ein methodisches Grundwissen verfügen.
Mit Beiträgen von
Peter Alheit, Jonas Barth, Sabine Bartholomeyczik, Helma M. Bleses, Herrmann Brandenburg, Matthias Dammert, Beatrix Döttlinger, Paul Eisewicht, Hendrik Grassme, Sabine Hartmann-Dörpinghaus, Heidrun Herzberg, Dieter Heitmann, Ronald Hitzler, Ulrike Höhmann, Mara Kaiser, Christiane Knecht, Helen Kohlen, Ingrid Kollak, Gesa Lindemann, Andrea Newerla, Sabine Ursula Nover, Pao Nowodworski, Ilknur Özer-Erdogdu, Birgit Panke-Kochinke, Jo Reichertz, Yvonne Reuß, Rudolf Schmitt, Erika Sirsch, Anna Steinacker, Renate Stemmer, Dorothee Spürk, Katrin Schrooten, Hürrem Tezcan-Güntekin, Karin Tiesmeyer, Anne Volmering-Dierkes, Milena von Kutzleben und Frank Weidner.
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  • Cover
  • I. Grundlagen
  • I.1 Einführung: zu den Artikeln und zum Aufbau des Buches
  • Ausgangslage
  • Der Aufbau des Buches
  • Kapitel I Grundlagen
  • Kapitel II Methodische Zugänge
  • II.1 Im Fokus: Erleben und Kommunikation
  • II.2 Im Fokus: Professionalität und Bewältigung
  • II.3 Im Fokus: Organisation und Prozessabläufe
  • Kapitel III Methodologien und Forschungsprogramme
  • III.1 Im Fokus: Methodologien
  • Ethnografie
  • Metaphernanalyse
  • Leibphänomenologie
  • III. 3.2 Im Fokus: Forschungsprogramme
  • Mentale Felder
  • Theorie-Praxis-Transfer
  • Partizipationsparadigma
  • Big Data
  • Kapitel IV Resüme
  • I.2 Rahmen
  • I.2.1 Zur Methodologie qualitativer Forschung. Wie die Güte der qualitativen Forschung sichern?
  • I.2.2 Zum Gegenstand qualitativer Pflegeforschung
  • Das heuristische Modell der Spannungsfelder in der Pflegepraxis
  • Literatur
  • II. Methodische Zugänge
  • II.1 Erleben und Kommunikation
  • Intrapersonale Konflikte von Forschenden im Rahmen einer Untersuchung zum Einsatz von Telepräsenzrobotik im häuslichen Lebens- und Pflegearrangement von Personen mit Demenz
  • 1. Gegenstand/Hintergrund
  • 1.1 Das Forschungsprojekt RoboLand
  • Kontakt zu Gatekeeper*innen
  • Kontakt zu Angehörigen
  • Kontakt zu Personen in unterschiedlichen Demenzphasen
  • Erhebung und Analyse der Forschungsdaten
  • 1.2 Intrapersonale Konflikte von Forschenden im Projekt RoboLand
  • 2. Methodische Herausforderung und Perspektiven
  • Literatur:
  • Wirkungen des Märchenerzählens auf Menschen mit Demenz. Die Videointeraktionsanalyse (VIA)
  • 1 Psychosoziale Intervention und Lebensqualität von Menschen mit Demenz
  • 2 Professionelles Märchenerzählen
  • 3 Forschungsfragen
  • 4 Das methodische Vorgehen
  • 4.1 Qualitativ
  • 4.2 Mehrperspektivisch
  • 4.3 Partizipativ
  • 4.4 Zugang, Sampling, Ein- und Ausschlusskriterien
  • 4.5 Die Datenerhebung durch Videoaufzeichnungen
  • 4.6 Memos
  • 5 Die Auswertung der Videoaufzeichnungen
  • 5.1 Eröffnung und Vereinbarungen
  • 5.2 Die Analyse des Startbilds
  • 5.3 Die Analysen von Standbildern im 5-Minuten-Takt
  • 5.4 Schneller Durchlauf des gesamten Filmabschnitts
  • 5.5 Sequenzielle Analysen
  • 5.6 Wiederholungen
  • 5.7 Gegenüberstellung Erst- und Schlussaufnahme
  • 5.8 Abschluss
  • 6 Ergebnisse
  • 6.1 Sample und Datenmaterial
  • 6.2 Ergebnisse zur Angemessenheit des methodischen Vorgehens
  • Literatur
  • "Nicht sein können, wer man sein soll." Herausforderungen für die qualitative Pflegeforschung im Umgang mit dem Pflegeparadox
  • Einleitung
  • 1. Nicht der Mensch sein können, der man sein soll - Menschen mit Demenz
  • 2. Wie die Forschung mit dem Pflegeparadoxon umgeht
  • 3. Zum Akteursstatus von Menschen mit Demenz in der Forschungssituation
  • 3.1 Menschen mit Demenz als eingeschränkte Akteure
  • 3.2 Menschen mit Demenz als Akteure im vollumfänglichen Sinne
  • Fazit
  • Literatur
  • "Unliebsame Verstrickungen?" Herausforderungen des Fremdverstehens in der ethnografischen Forschung am Beispiel der Pflege von Menschen mit Demenz
  • 1. Gegenstand: Forscher*innensubjektivität - Störfaktor oder Erkenntnisquelle?
  • 2. Methode: Doing Ethnography am Beispiel von Demenz-Care
  • 3. Probleme: Grenzerfahrungen und das forschende Selbst
  • 4. Perspektive: Das unliebsame Selbst der Forschenden als Erkenntnisquelle!?
  • 5. Literatur
  • Heiß!, Hi! und Tschüss! - eine lebensweltanalytische Ethnographie eines Pflegeverhältnisses mit einer Person mit Autismus-Spektrum-Störungen
  • 1. Einleitung
  • 2. Lebensweltanalytische Ethnographie zur Erkundung pflegerischen Handelns
  • 3. Betreuung und Pflege eines jungen Mannes im Spektrum mit hohem Pflegebedarf
  • Verbalsprachlicher Ausdruck - und deren Deutungen
  • 4. Ausblick
  • 5. Literatur
  • Der Subjektivität einen Raum geben. Die Integration ethnografischer Erhebungsinstrumente in den Forschungsprozess
  • 1. Anlass
  • 2. Begründung
  • 3. Beispiel
  • 3.1. Beispiel
  • 25.4.2013
  • 14.5.2014
  • 7.5.2015
  • Ehemann
  • 4. Revision
  • 4.1. Erhebungsinstrumente und Erkenntnisgewinn
  • 4.1.1. Forschungstagebuch
  • 4.1.2. Beobachtungsprotokoll
  • 4.1.3. Das ero-epische Gespräch
  • 4.2. Methodologischer Hintergrund
  • 4.2.1. Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Unbewussten
  • 4.2.2. Die psychoanalytische Reflexion der Angst und Gegenübertragung
  • 5. Zusammenfassung
  • Literaturverzeichnis
  • "Man ist immer mittendrin." Chancen und Risiken einer beobachtenden Teilnahme von Menschen mit der Diagnose 'Demenz'.
  • 1. Das Projekt und seine Fragestellung
  • 2. Das Projekt und seine Vorgehensweise
  • 3. Datenanalyse
  • 4. Team
  • 5. Teilnehmende Beobachtung und beobachtende Teilnahme
  • 6. Erste Ergebnisse
  • 6.1 Beobachtung ist immer auch Intervention
  • 6.2 Betroffen ist die gesamte Familienkonfiguration
  • 6.3 Zwei Elefanten im Raum der Beobachtung
  • 6.4 Beobachtung im Mikro- und Nanobereich
  • 6.5 Wider den Gesundheitsimperativ oder order at all points
  • 6.6 Fremdkrise und Selbstkrise
  • Literatur:
  • II.2 Professionalität und Bewältigung
  • Videographie als methodischer Zugang zur Rekonstruktion symbolischer Gestik als eine zentrale Kommunikationsform im pflegerischen Diskurs mit Menschen mit Demenz. Herausforderung - Methodenwahl - Lernprozess
  • 1 Unterstützungsfaktor Methode
  • 2 Unterstützungsfaktor Transkript
  • Erstes Fazit
  • 3 Unterstützungsfaktor Methodenwerkstatt
  • 4 Fazit
  • Literatur
  • Geschwister chronisch kranker Kinder im Spannungsfeld von Beeinträchtigung und Bewältigung. Anmerkungen zum Einsatz der Grounded Theory Methodologie
  • Gegenstand
  • Methode
  • Herausforderungen und Grenzen
  • Perspektiven
  • Literatur
  • Wie kommunizieren Menschen mit Frontotemporaler Demenz mit ihrer Umwelt? Videografie als integraler Bestandteil einer ethnographischen Forschung
  • Anlass und Stellenwert
  • Forschungspraktische Herausforderung
  • Methodenwahl
  • Lernprozess
  • Fazit
  • Literatur
  • Ich schreibe mich selbst. Lern/Tagebücher in der Pflegeausbildung als Erhebungsmethode
  • Vorgehen
  • Projektrahmen
  • Ziel
  • Lern/Tagebuch als methodisches Erhebungsinstrument
  • Methode der Auswertung
  • Ergebnisse
  • Einschätzung
  • Theoretischer Hintergrund
  • Perspektiven
  • Literaturverzeichnis
  • Entscheidungshilfe zur Schmerzerfassung in der Pflege von Menschen mit Demenz. Eine thematische, inhaltliche und methodische Herausforderung
  • Gegenstand
  • Methodik
  • Teilnehmende Beobachtung und Shadowing
  • Methodische und ethische Probleme
  • Perspektive
  • Literatur
  • Methodische Herausforderungen bei der qualitativen Forschung mit pflegenden Angehörigen türkeistämmiger Menschen mit Demenz
  • 1. Gegenstand
  • 2. Methode
  • 3. Forschungspraktische und -ethische Herausforderungen und Lösungsansätze
  • 3.1. Auswahl des Samples
  • 3.2. Barrieren beim Zugang zur Community
  • 3.3. Durchführbarkeit der Erhebungen, bzw. Intervention innerhalb der Lebenswelt der Forscherin und des Forschers
  • 3.4. Nähe und Distanz zum Forschungsthema
  • 3.5. Existenzielle Extremsituationen bei der Datenerhebung
  • 4. Diskussion und Perspektive
  • Literatur
  • Fallrekonstruktionen zum informellen Versorgungshandeln bei Demenz - zu den Potenzialen der objektiven Hermeneutik für die qualitative Pflegeforschung und ihren forschungsethischen Fallstricken
  • Zum Hintergrund und Kontext
  • Zum Forschungsweg
  • Ziele der Untersuchung und Fallbestimmung
  • Objektiv hermeneutische Fallrekonstruktionen zum informellen Versorgungshandeln
  • Datenerhebung
  • Datenanalyse
  • Theoretischer Ertrag der Fallrekonstruktionen: ein Phasenmodell zum informellen Versorgungshandeln und informelle Versorgungskonzepte
  • Reflexion des methodischen Vorgehens: Die Frage nach der Gegenstandsangemessenheit
  • Zum Umgang mit unbequemen Befunden - ein forschungsethisches Dilemma
  • Forschungsethische Ansprüche und objektive hermeneutische Fallrekonstruktionen
  • Literatur
  • II.3 Organisation und Prozessabläufe
  • Das metaphorische Konzept der "Arbeit" in den Konstruktionen von Pflegenden gegenüber alten Menschen im Krankenhaus
  • Schwierigkeiten in der Metaphernerkennung
  • Schwierigkeiten in der metaphorischen Konzeptbildung
  • Schwierigkeiten in der Interpretation von metaphorischen Konzepten
  • Literaturverzeichnis
  • Wohnwünsche von Menschen mit komplexer Behinderung erfassen. Ethnographie als methodischer Zugang
  • Einleitung
  • Wohnen und Wohnwünsche von Menschen mit komplexer Behinderung
  • Erhebung von Wohnwünschen - Empirische und theoretische Zugänge
  • Heuristischer Rahmen zur (Wohn-)Wunscherhebung im Projekt
  • Prozess der Wohnwunschermittlung im Projekt
  • Ethnographie als Zugang zum Wohnen und Leben
  • Evaluation der Erprobung der Methoden der Wohnwunschermittlung
  • Diskussion und Fazit
  • Literatur
  • An Pflegeschulen forschen. Die Rekonstruktion eines partizipativen Entwicklungs- und Evaluationsprojektes.
  • 1 Exkurs: Versinken in scheinbar 'alten' Texten - Vergangenheit wird lebendig
  • 2 Partizipative Forschung und Entwicklung - zwei Seiten derselben Medaille?
  • 3 Partizipative Methoden stützen den Prozess und sichern das Ergebnis
  • 4 Implikationen für aktuelle Schulentwicklungsprozesse und künftige Forschungsvorhaben
  • 5 Literatur
  • Der Einsatz gruppenbasierter Datenerhebungen bei Bewohner*innen von Alten- und Pflegeheimen. Ergebnisse eines rapid reviews.
  • Einleitung
  • Gruppenbasierte Datenerhebung als Methode
  • Rechercheergebnisse
  • Inhaltlicher Gegenstand und theoretische Einbettung
  • Gruppenzusammensetzung, Teilnehmerstruktur und Rekrutierung
  • Erweiterte Formen der Durchführung gruppenbasierter Datenerhebung
  • Herausforderungen
  • Perspektive
  • Literaturverzeichnis
  • III. Methodologien und Forschungsprogramme
  • III.1 Methodologien
  • Ethnographische Forschung in Kontexten der Pflege
  • 1. Ursprünge pflegefokussierter ethnographischer Forschung
  • 2. Ethnographische Forschung in der Nussschale
  • 3. Spezielle Herausforderungen ethnographischer Arbeit in Pflegekontexten
  • Feldzugang
  • Intimität als Chance und Herausforderung
  • Das Problem der Selbstverortung
  • Forschungsethische Herausforderungen
  • Auswertung und Präsentation der Ergebnisse
  • 4. Eignung ethnographischer Forschung
  • 5. Literaturverzeichnis
  • Der Forschungsleib als Resonanzraum
  • Methodologische Betrachtung leibphänomenologisch geführter Interviewsituationen
  • Einleitung
  • Das Kreuz mit der Sprache im Kontext des Originären von Pflege und Hebammenkunde
  • Methodologie und Subjektivität
  • Forschungsleib
  • Forschungsleib im Interview
  • Validierung im Interviewprozess
  • Kurze Anmerkung zur Auswertung
  • Fazit
  • Literatur
  • Metaphernanalysen in der pflegewissenschaftlichen Forschung
  • 1. Die Pflegewissenschaft und die Metapher
  • 2. Metaphern für Erkrankungen in Lebenswelt und Medien
  • 3. Metaphern in der krankheitsbezogenen Interaktion
  • 4. Metaphern der professionellen Akteur*innen
  • 5. Metaphern in der Geschichte des Fachdiskurses
  • 6. Metaphern in der Didaktik der Pflege
  • 7. Ablaufskizze einer systematischen Metaphernanalyse
  • a) Indikation klären, Zielbereiche identifizieren
  • b) Der kontrastierende Hintergrund und die Eigenanalyse
  • c) Erhebung des Materials
  • d) Systematische Metaphernidentifikation
  • e) Interpretation mithilfe einer Heuristik
  • f) Triangulation, Gütekriterien, Verallgemeinerung
  • g) Darstellung
  • 8. Fazit
  • Literatur
  • III.2 Forschungsprogramme
  • Das "mentale Feld" als Forschungstool der qualitativen Pflegeforschung
  • 1. Die Idee des "mentalen Feldes"
  • 2. Das "mentale Feld" der Pflege
  • 3. Erfahrungen mit dem Forschungstool "mentales Feld" in der universitären Lehre
  • Literatur
  • Pflegeforschung als Praxiswissenschaft -Die Reflexion des Implementierungsprozesses
  • Einleitung
  • 1. Die Ausgangssituation: Wie können Forschungsergebnisse an die Praxis rückgemeldet werden?
  • 2. Verbindung von Theorie und Praxis: Hintergründe, Methoden und Ergebnisse des Implementierungsprozesses
  • 3. Theorie, Praxis, Intervention: Aufgabe und Rolle der qualitativen Sozial- und Pflegeforschung
  • Literatur:
  • "Partizipation" als Herausforderung in Aktionsforschungsprojekten
  • 1. Fokus:
  • 2. Übergreifende Merkmale von Aktionsforschungsansätzen
  • Unterschiedlich gestufte Partizipationspostulate
  • 3. Die Gestaltung des Partizipationsparadigmas: Ein Projektbeispiel
  • 3.1 Zustandekommen und Anlage des Projekts - Bedingungen und Folgen der Partizipationspraxis
  • Zusammenfassung: Lessons learned
  • 3.2 Projektdurchführung - Bedingungen und Folgen der Partizipationspraxis
  • Der ungelöste Partizipationskonflikt
  • Zusammenfassung: Lessons learned
  • 4. Das Partizipationsparadigma als Herausforderung für Forschende in der Pflege
  • Literatur
  • Partizipative Forschung praxisnah und exemplarisch in Klinischer Ethik und Palliative Care
  • 1. Einleitung
  • 2. Werte und Merkmale partizipativer Forschung
  • 3. Klinische Ethik in Bewegung
  • 3.1 Vom Start bis zum Drei-Säulen-Modell: Bildung, Begleitung, Öffentlichkeit
  • Das Drei-Säulen-Modell: Bildung, Begleitung und Öffentlichkeit
  • 3.2 Responsive Evaluation: Kollaborative Bewertung und konstruktives Voranschreiten
  • 4. Palliative Care
  • 4.1 Achtsamkeit gegenüber dem Praxiswissen in stationären Langzeitpflegeeinrichtungen
  • 4.2 Narrative Inquiry: Prozessorientierung, Zusammenarbeit und Kreativität
  • 5 Fazit
  • Literatur
  • Qualitatives Data Mining als systematisiertes, multimethodisches und mehrphasiges Gruppeninterpretationsverfahren
  • Ein essayistischer Beitrag
  • 1. Einführung
  • 2. Geschichte und Entwicklung des qualitativen Data Minings
  • 3. Elemente und Prinzipien des qualitativen Data Minings
  • a) Äußeres Kontextrad (Methoden-Kontextrad)
  • b) Inneres Kontextrad (Gegenstands-Kontextrad)
  • c) Rahmenmantel
  • d) Zielachse
  • a) Synoptisch-fokussierendes Prinzip
  • b) Professionell-advokatives Prinzip
  • 4. Kritische Betrachtung, Limitierung und Ausblick
  • 5. Literatur
  • IV. Resümee
  • 1. Das heuristische Modell der Spannungsfelder in der Pflegepraxis
  • 2. Das hermeneutische Modell der Spannungsfelder in der Forschungspraxis
  • 3. Die Güte der Forschung
  • Gegenstandsangemessenheit
  • 2. Erklärungswert von Methoden
  • 3. Ethik
  • 4. Kommunikation
  • 5. Selbstreflexion
  • Zu den Autor*innen
  • Register

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