Verbundene Unternehmen im Bilanzrecht.

 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 7. August 2020
  • |
  • 130 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-47285-7 (ISBN)
 
Reihe Schriften zur wirtschaftswissenschaftlichen Analyse des Rechts - Band 12
  • Dissertationsschrift
  • |
  • 1991
  • |
  • Universität Münster
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 11,90 MB
978-3-428-47285-7 (9783428472857)
10.3790/978-3-428-47285-7
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  • Intro
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Problemstellung
  • 1. Kapitel: Zwei Legaldefinitionen im deutschen Recht
  • A. Aktienrecht
  • I. Entwicklung und Zweck des Verbundbegriffs
  • 1. Notverordnung 1931
  • 2. Aktiengesetz 1937
  • 3. Aktiengesetz 1965
  • II. Struktur der Verbunddefinition
  • B. Bilanzrecht
  • I. Zweck des Verbundbegriffs
  • II. Struktur der Verbunddefinition
  • 1. Mutter-und Tochterunternehmen
  • a) Mutter-Tochter-Verhältnis
  • aa) § 290 Abs. 1 HGB
  • bb) § 290 Abs. 2 HGB
  • cc) § 290 Abs. 3 HGB
  • b) Unternehmensbegriff
  • 2. Einbeziehung in den Konzernabschluß
  • a) Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses
  • b) Befreiender Konzernabschluß
  • c) Konsolidierungskreis
  • 3. Offene Fragen
  • a) Art. 23 Abs. 1 EGHGB
  • b) § 293 HGB
  • c) Einstufige Konzerne
  • d) § 291 Abs. 3 HGB
  • e) § 292 HGB
  • f) Konsequenz
  • 2. Kapitel: Die Definition der Richtlinie
  • A. Auslegung von Richtlinien
  • I. Teleologische Auslegung
  • II. Historische Auslegung
  • III. Autonome Begriffe
  • IV. Verschiedene sprachliche Fassungen
  • B. Struktur der Richtliniendefinition
  • I. Artikel 41 Absatz 1
  • II. Artikel 41 Absatz 2
  • III. Artikel 41 Absätze 3 und 4
  • IV. Artikel 41 Absatz 5
  • C. Verhältnis zwischen Verbundtatbestand und Konzernrechnungslegung
  • I. Anhaltspunkte in den einzelnen Absätzen
  • 1. Artikel 41 Absatz 1
  • 2. Artikel 41 Absatz 2
  • 3. Artikel 41 Absatz 3
  • 4. Artikel 41 Absatz 5
  • II. Gesamtbild
  • 1. Systematische Auslegung
  • 2. Historische Auslegung
  • 3. Auslegung nach Sinn und Zweck
  • a) Gemeinsamer Zweck von Verbundtatbestand und Konzernrechnungslegungspflicht
  • b) Teilweise Abweichungen der Zielsetzung
  • aa) Artikel 6
  • bb) Prüferausschluß
  • c) Schlußfolgerungen
  • D. Befreiungsmöglichkeit für "Nicht-Kapitalgesellschaften
  • I. Regelungstechnik
  • II. Restriktive Anwendung
  • III. Reichweite der Befreiung
  • 1. "entsprechende" Rechtsformen
  • 2. Fortbestehen der Verbundenheit
  • 3. Tochterunternehmen
  • E. Zusammenfassung
  • 3. Kapitel: Differenzen zwischen bilanzrechtlicher Verbunddefinition und Richtliniendefinition
  • A. Strukturunterschiede
  • B. Einzelfallbetrachtung
  • I. Einstufige Konzerne
  • 1. Zeitraum bis 1990
  • a) Problem
  • b) Die Richtliniendefinition
  • c) Lösungsansätze
  • 2. Unterschreiten der Größenmerkmale des § 293 HGB
  • a) Problem
  • b) Literaturstimmen
  • aa) Für die Relevanz des § 293 HGB
  • bb) Gegen die Relevanz des § 293 HGB
  • c) Berücksichtigung der Richtliniendefinition
  • 3. Beziehungen zu und zwischen Nicht-Kapitalgesellschaften
  • a) Aus der Sicht der Kapitalgesellschaft
  • b) Aus der Sicht der Nicht-Kapitalgesellschaft
  • aa) Rechtsform und Größe
  • bb) Art der Rechtsbeziehung
  • 4. Sitz des Mutterunternehmens im Ausland
  • II. Mehrstufige Konzerne
  • 1. Befreiungswirkung wird nicht in Anspruch genommen
  • a) Die Regelung des § 291 Abs. 3 HGB
  • b) Konsequenzen für den Verbundtatbestand
  • 2. Zu befreiendes Mutterunternehmen ist nicht zur Konzernrechnungslegung verpflichtet
  • a) "Einheitliche Leitung" durch das oberste Mutterunternehmen
  • b) Größenbedingt fehlende Pflicht zur Konzernrechnungslegung
  • 3. Befreiende Konzernabschlüsse von Kapitalgesellschaften?
  • 4. Sitz des obersten Mutterunternehmens im Ausland
  • 5. Fehlen einer Rechtsverordnung nach § 292 HGB
  • a) Die Regelung des § 292 HGB
  • b) Konsequenzen für den Verbundtatbestand
  • III. Andere Unternehmensverbindungen
  • 1. Assoziierte Unternehmen nach § 311 HGB
  • 2. Gemeinschaftsunternehmen nach § 310 HGB
  • a) Die Regelung des § 310 HGB
  • b) Literaturstimmen
  • c) Vorgaben der Siebenten EG-Richtlinie
  • d) Formen der gemeinsamen Führung
  • e) Konsequenzen für den Verbundtatbestand
  • 3. Gleichordnungskonzerne
  • 4. Sonstige
  • IV. Zusammenfassung
  • 4. Kapitel: Korrektur des § 271 Abs. 2 HGB
  • A. Berichtigende "Auslegung
  • I. Richtlinienkonforme Auslegung
  • II. Kein bewußtes Abweichen von den Vorgaben der Richtlinie
  • III. Generalnorm
  • IV. Lückenschließung
  • B. Unmittelbare Anwendung des Art. 41 der Siebenten EG-Richtlinie
  • Zusammenfassung
  • Literaturverzeichnis
  • Anhang

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