Die deliktische Haftung für fremde Willensbetätigungen.

Eine Untersuchung vor allem mit Blick auf die Reichweite der Verantwortlichkeit für Rechts- oder Rechtsgüterverletzung i. S.d. § 823 I BGB.
 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 11. Oktober 2020
  • |
  • 137 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-43884-6 (ISBN)
 
Reihe Schriften zum Bürgerlichen Recht - Band 38
  • Dissertationsschrift
  • |
  • 1976
  • |
  • Universität Münster
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 14,20 MB
978-3-428-43884-6 (9783428438846)
10.3790/978-3-428-43884-6
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • A. Einführung
  • I. Das Problem - veranschaulicht am Grünstreifen-Fall
  • II. Grundlegendes zum Fallmaterial, zur Behandlung des Problems in der Vergangenheit und zur Struktur des § 823 I
  • 1. Grundlegendes zum Fallmaterial
  • a) Die Kausalmuster der Sachverhalte
  • aa) Die psychisch vermittelte Kausalität
  • bb) Das Aufeinandertreffen mehrerer Geschehensabläufe
  • b) Die Zahl der beteiligten Personen
  • aa) Die Drei- bzw. Mehrpersonenverhältnisse
  • bb) Die Zweipersonenverhältnisse
  • c) Die Beschaffenheit der fremden Willensbetätigung
  • 2. Grundlegendes zur Behandlung des Problems in der Vergangenheit
  • 3. Grundlegendes zur Struktur des § 823 I
  • a) Der haftungsbegründende Kausalzusammenhang
  • b) Der haftungsausfüllende Kausalzusammenhang
  • III. Der Schwerpunkt und der Aufbau der nachfolgenden Untersuchung
  • B. Die dogmatische Behandlung des Problems
  • I. Die Möglichkeiten zur dogmatischen Behandlung des Problems
  • 1. Lösungen auf der Ebene der Tatbestandsfeststellung
  • a) Lösungen auf der Ebene der Feststellung des "Täterverhaltens"
  • aa) Die kausale Handlungslehre
  • bb) Die finale Handlungslehre
  • cc) Die Larenzsche Methode
  • b) Lösungen auf der Ebene der Feststellung der "Verursachung"
  • aa) Die Äquivalenztheorie
  • bb) Die Adäquanztheorie (im ursprünglichen Sinn)
  • cc) Die Auffassung Deutschs (Theorie von der Unterbrechung des Kausalzusammenhanges)
  • 2. Lösungen auf der Ebene der Rechtswidrigkeitsfeststellung
  • a) Die herkömmliche Lehre
  • b) Die neueren Lehren
  • 3. Lösungen auf der Ebene der Verschuldensfeststellung
  • 4. Lösungen außerhalb der unter 1-3 bezeichneten Ebenen
  • a) Lösungen mittels der teleologischen Reduktion des § 823 I
  • b) Die Theorie vom Rechtswidrigkeitszusammenhang
  • II. Kritik an den dargestellten Möglichkeiten zur dogmatischen Behandlung des Problems - verbunden mit der eigenen Stellungnahme
  • 1. Die Lösungen auf der Ebene der Tatbestandsfeststellung
  • a) Die Lösungen auf der Ebene der Feststellung des "Täterverhaltens"
  • aa) Die finale Handlungslehre
  • bb) Die Larenzsche Theorie
  • cc) Die kausale Handlungslehre
  • b) Die Lösungen auf der Ebene der Feststellung der Verursachung
  • aa) Die Adäquanztheorie (im ursprünglichen Sinn)
  • bb) Die Auffassung Deutschs
  • cc) Die Äquivalenztheorie
  • 2. Die Lösungen auf der Ebene der Rechtswidrigkeitsfeststellung
  • 3. Die Lösungen auf der Ebene der Verschuldensfeststellung
  • 4. Die Lösungen außerhalb der unter 1-3 bezeichneten Ebenen
  • a) Die Lösungen mittels der teleologischen Reduktion des § 823 I
  • b) Die Theorie vom Rechtswidrigkeitszusammenhang
  • C. Die Entscheidungskriterien
  • I. Die bisher entwickelten Lösungskonzeptionen - Darstellung und kritische Betrachtung
  • 1. Die Adäquanztheorie
  • 2. Die Auffassung Rothers
  • 3. Die Auffassung Dunz'
  • 4. Die Auffassung Larenz'
  • 5. Die Auffassung Luers
  • 6. Die Auffassung Deutschs
  • 7. Die Auffassung Haberhausens
  • II. Die eigene Konzeption
  • 1. Die grundlegenden Aspekte des Problems und ihre Reichweite
  • a) Die grundlegenden Aspekte des Problems
  • aa) Aspekte, die eine Haftung für fremde Willensbetätigungen fordern
  • bb) Aspekte, die eine Haftungsfreistellung des Erstverursachers nahelegen
  • (1) Das Prinzip der Beherrschbarkeit des zu verantwortenden Geschehensablaufes
  • (2) Die Rechtswerte der Selbstbestimmung bzw. -verantwortung
  • (3) Das Interesse am Handlungsspielraum des Einzelnen
  • cc) Zusammenfassung
  • b) Die Reichweite der grundlegenden Aspekte
  • aa) Aspekte mit unbegrenzter Reichweite
  • bb) Aspekte mit begrenzter Reichweite
  • (1) Das Prinzip der Beherrschbarkeit des zu verantwortenden Geschehensablaufes
  • (2) Die Rechtswerte der Selbstbestimmung bzw. -verantwortung
  • cc) Zusammenfassung
  • 2. Die gesetzgeberischen Wertungen
  • a) Die Vorschrift des § 830 I1, II
  • b) Die Vorschriften der §§ 831 und 832
  • c) Die Vorschrift des § 840 I
  • d) Die Vorschrift des § 254
  • 3. Die grundlegenden Aspekte des Problems und die gesetzgeberischen Wertungen - Gegenüberstellung und Konsequenzen
  • 4. Das Fallmaterial
  • a) Die Fälle der psychisch vermittelten Kausalität
  • aa) Die unfreie bzw. subordinierte Folgetat
  • (1) Die unfreie Folgetat
  • (2) Die subordinierte Folgetat
  • bb) Die freie und gleichgeordnete Folgetat
  • (1) Der Grundsatz der Haftungsfreistellung
  • (2) Ausnahmen vom Grundsatz der Haftungsfreistellung
  • (a) Der Gesichtspunkt der vertrauten Verhältnisse zwischen dem Täter und dem Verletzten
  • (b) Der Gesichtspunkt vorsätzlichen Handelns
  • (c) Der Gesichtspunkt der Gewalt über eine Gefahrenquelle
  • (d) Der Gesichtspunkt der Herbeiführung einer Notsituation
  • (e) Der Gesichtspunkt der Auslösung einer Verfolgungsjagd
  • (f) Weitere Gesichtspunkte
  • (g) Zusammenfassung
  • b) Die Fälle des Aufeinandertreffens mehrerer Geschehensabläufe
  • D. Das Problem der Haftungsbegrenzung
  • I. Die dogmatische Behandlung des Problems der Haftungsbegrenzung
  • II. Die sachliche Behandlung des Problems
  • E. Zusammenfassung
  • Literaturverzeichnis

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