Einführung in die Betriebswirtschaftslehre aus institutionenökonomischer Sicht

 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 10. Auflage
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  • erschienen am 22. August 2018
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  • 637 Seiten
 
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978-3-16-156394-2 (ISBN)
 
Die Überarbeitung für die 10. Auflage umfasst neben der üblichen Pflege von Daten, Fakten und Literaturhinweisen eine Überarbeitung der Abschnitte über die Transaktionskostenökonomik, die Corporate Social Responsibility, den Informationsgehalt des Jahresabschlusses sowie der Spieltheorie. Die Serviceteile erfuhren eine fühlbare Ausweitung.
'Die Einführung in die Betriebswirtschaftslehre von Werner Neus ist eine Einführung, die den Namen verdient. Sie erweitert die Perspektive betriebswirtschaftlicher Einführungsliteratur um wesentliche mikroökonomische Perspektiven und bettet wichtige betriebswirtschaftliche Phänomene [...] in einen theoretisch fundierten und nachvollziehbar hergeleiteten Kontext ein.'
Michael Heiling in Wirtschaft und Gesellschaft, 42. Jahrgang (2016), Heft 2, S. 367-370
'Alles in allem ein bemerkenswertes Lehrbuch, das ein ganz neues Licht auf die BWL wirft.'
Studium 2009/10, Ausgabe 85, S. 6
Die Lösungen zu den Übungsaufgaben finden Sie unter: online.mohr.de/elib.
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  • Für Beruf und Forschung
  • Überarbeitete Ausgabe
  • 5,70 MB
978-3-16-156394-2 (9783161563942)
10.1628/978-3-16-156394-2
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  • Cover
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Teil I: Einführung
  • Kapitel 1: Gegenstand und Methoden der Betriebswirtschaftslehre
  • Zum Inhalt von Kapitel 1
  • 1.1 Zu Erfahrungs- und Erkenntnisgegenstand der Betriebswirtschaftslehre
  • 1.1.1 Betrieb oder Individuum?
  • 1.1.2 Wirtschaften oder Einkommenserzielung und -verwendung?
  • 1.1.3 Entscheidungen
  • 1.1.4 Zusammenfassende Abgrenzung
  • 1.2 Die Sichtweise der Institutionenökonomik
  • 1.3 Ziele und Methoden der Betriebswirtschaftslehre
  • 1.3.1 Kognitive und praktische Wissenschaftsziele
  • 1.3.2 Ethisch-normative Defizite der Institutionenökonomik?
  • 1.3.3 Abstraktion und Praxisbezug
  • Wiederholungsfragen und Übungsaufgaben
  • Literaturhinweise
  • Zusammenfassung
  • Schlüsselbegriffe
  • Teil II: Individuen, Märkte und Unternehmen
  • Zum Inhalt von Teil II
  • Kapitel 2: Robinson Crusoe
  • Zum Inhalt von Kapitel 2
  • 2.1 Das Entscheidungsproblem von Robinson
  • 2.1.1 Präferenzen
  • 2.1.1.1 Zielkatalog
  • 2.1.1.2 Zielgewichtung
  • 2.1.1.3 Nutzenfunktionen
  • 2.1.2 Handlungsmöglichkeiten und Entscheidungstypen
  • 2.1.2.1 Budgetrestriktionen
  • 2.1.2.2 Typen von Entscheidungen
  • 2.1.3 Aktivitäten und Ergebnisse
  • 2.1.4 Unsicherheit und Ergebnisse
  • 2.1.5 Das Grundmodell der Entscheidungstheorie
  • 2.1.6 Informationsbedarf
  • 2.2 Effiziente und optimale Aktionen
  • 2.2.1 Dominanz und Effizienz
  • 2.2.2 Optimale Entscheidungen
  • 2.2.3 Warum Ermittlung effizienter Lösungen?
  • 2.3 Für Robinson irrelevante Fragestellungen
  • Wiederholungsfragen und Übungsaufgaben
  • Literaturhinweise
  • Zusammenfassung
  • Schlüsselbegriffe
  • Kapitel 3: Kooperationsvorteile und Austausch über Märkte
  • Zum Inhalt von Kapitel 3
  • 3.1 Merkmale eines marktwirtschaftlichen Systems
  • 3.2 Gründe für eine Kooperation
  • 3.2.1 Güterausstattung
  • 3.2.2 Kostenvorteile
  • 3.2.2.1 Absolute Kostenvorteile
  • 3.2.2.2 Komparative Kostenvorteile
  • 3.2.2.3 Kostenvorteile aufgrund von arbeitsteiliger Spezialisierung
  • 3.2.3 Teamproduktion
  • 3.2.4 Risikoteilung und Versicherung
  • 3.2.5 Anerkennung von Verfügungsrechten
  • 3.3 Koordination über Märkte
  • 3.3.1 Koordination ohne Wettbewerb: Verhandlungen
  • 3.3.1.1 Verhandlungskosten
  • 3.3.1.2 Verhandlungsmacht
  • 3.3.1.3 Verhandlungsgeschick
  • 3.3.1.4 Nash-Verhandlungslösung
  • 3.3.2 Koordination mit Wettbewerb: Marktpreise
  • 3.3.2.1 Wettbewerb
  • 3.3.2.2 Marktgleichgewicht
  • 3.3.2.3 Walras-Auktionator
  • 3.3.2.4 Implikationen
  • Wiederholungsfragen und Übungsaufgaben
  • Literaturhinweise
  • Zusammenfassung
  • Schlüsselbegriffe
  • Kapitel 4: Warum Unternehmen?
  • Zum Inhalt von Kapitel 4
  • 4.1 Marktunvollkommenheiten
  • 4.1.1 Vollkommene versus unvollkommene Märkte
  • 4.1.2 Transaktionskosten im weitesten Sinn
  • 4.1.3 Asymmetrische Informationsverteilung
  • 4.1.3.1 Ungleiche Informationen
  • 4.1.3.2 Formen der Informationsasymmetrie
  • 4.1.3.3 Begrenzung sinnvoller Vertragselemente
  • 4.1.3.4 Vorteile durch Informationsvorsprünge?
  • 4.1.3.5 Information, Kontrolle und Anreize
  • 4.2 Externe Effekte
  • 4.2.1 Definition und Beispiele
  • 4.2.2 Gefahr von Fehlentscheidungen und Ansätze zur Internalisierung
  • 4.3 Verfügungsrechte
  • 4.3.1 Begriff der Verfügungsrechte
  • 4.3.1.1 Differenzierung von Verfügungsrechten
  • 4.3.1.2 Bündelung oder Trennung der Verfügungsrechte
  • 4.3.1.3 Merkmale von Verfügungsrechten
  • 4.3.1.4 Zielrichtungen der Verfügungsrechtstheorie
  • 4.3.2 Das Coase-Theorem
  • 4.3.2.1 Aussage und Implikationen
  • 4.3.2.2 Ein Beispiel
  • 4.4 Öffentliche Güter
  • 4.4.1 Begriff und Eigenschaften
  • 4.4.2 Externe Effekte bei Versorgung und Inanspruchnahme
  • 4.5 Ansätze zur Begründung der Existenz von Unternehmen
  • 4.5.1 Die Fragestellung
  • 4.5.2 Unternehmen und die Verteilung von Verfügungsrechten
  • 4.5.2.1 Das Problem
  • 4.5.2.2 Lösung bei dezentraler Koordination
  • 4.5.2.3 Gemeinsames Wohlfahrtsoptimum (First Best)
  • 4.5.2.4 Lösung durch Kontrolle
  • 4.5.2.5 Lösung durch Anreize
  • 4.5.3 Unternehmen zur Transaktionskostenminderung
  • 4.5.3.1 Die Grundkonzeption von Coase
  • 4.5.3.2 Weiterentwicklungen
  • 4.5.3.3 Vertikale Integration als Beispiel
  • 4.6 Unternehmensverbindungen
  • Wiederholungsfragen und Übungsaufgaben
  • Literaturhinweise
  • Zusammenfassung
  • Schlüsselbegriffe
  • Kapitel 5: Entscheidungsbefugnisse und Unternehmensziele
  • Zum Inhalt von Kapitel 5
  • 5.1 Ausgestaltung von Unternehmensverfassungen
  • 5.1.1 Unternehmensverfassung als Zuordnung von Verfügungsrechten
  • 5.1.2 Rechtsformen und Unternehmensverbindungen
  • 5.1.2.1 Rechtsformwahl
  • 5.1.2.2 Personengebundene Rechtsformen
  • 5.1.2.3 Kapitalgesellschaften
  • 5.1.2.4 Zusammenfassender Überblick
  • 5.1.2.5 Unternehmensverbindungen
  • 5.1.3 Zur Kombination von Leitungsrechten und Residualansprüchen
  • 5.1.3.1 Das Grundproblem
  • 5.1.3.2 Eigentümergeleitete Unternehmen
  • 5.1.3.3 Managergeleitete Unternehmen
  • 5.1.3.4 Arbeitsgeleitete Unternehmen
  • 5.1.3.5 Risikoteilung und Handlungsanreize: Das LEN-Modell
  • 5.2 Privatautonomie der Eigentümer und Stakeholder-Interessen
  • 5.2.1 Die Fragestellung
  • 5.2.2 Interessendurchsetzung über Märkte
  • 5.2.2.1 Freiwilligkeit des Vertragsabschlusses
  • 5.2.2.2 Wettbewerb
  • 5.2.3 Schutz der Interessen Dritter durch die Rechtsordnung
  • 5.2.3.1 Schutz des Wettbewerbs
  • 5.2.3.2 Arbeitnehmerschutz
  • 5.2.3.3 Gläubigerschutz
  • 5.2.3.4 Anlegerschutz
  • 5.2.3.5 Verbraucherschutz
  • 5.2.3.6 Umweltschutz
  • 5.2.3.7 Einschätzung
  • 5.2.4 Shareholder Value, Stakeholder Value und der Corporate-Governance-Kodex
  • 5.2.4.1 Shareholder und Stakeholder
  • 5.2.4.2 Der Deutsche Corporate-Governance-Kodex
  • 5.2.5 Unternehmensethik und Corporate Social Responsibility
  • 5.2.5.1 Zur Einordnung
  • 5.2.5.2 Die Konzeption von Steinmann und Löhr
  • 5.2.5.3 Gibt es geeignete Marktstrategien?
  • 5.2.5.4 Unternehmens- oder Individualethik?
  • 5.2.5.5 Mythen und Fakten
  • 5.2.5.6 Fazit
  • Wiederholungsfragen und Übungsaufgaben
  • Literaturhinweise
  • Zusammenfassung
  • Schlüsselbegriffe
  • Teil III: Funktionsbereiche des Unternehmens
  • Zum Inhalt von Teil III
  • Kapitel 6: Leistungsbereich
  • Zum Inhalt von Kapitel 6
  • 6.1 Nähere Abgrenzung des Leistungsbereichs
  • 6.2 Personalwirtschaft
  • 6.2.1 Charakterisierung des Austauschs von Arbeitsleistungen
  • 6.2.1.1 Arbeitnehmer und Arbeitsleistungen
  • 6.2.1.2 Marktkoordination und deren Probleme
  • 6.2.2 Qualifikation von Arbeitnehmern
  • 6.2.2.1 Qualifikation und deren Erwerb
  • 6.2.2.2 Unbekannte Qualifikation und Zeugnisse
  • 6.2.3 Entlohnung und Arbeitsanreize
  • 6.2.3.1 Grenzproduktivität als Maßstab für die Entlohnung
  • 6.2.3.2 Unbeobachtbarkeit von Arbeitsleistungen
  • 6.2.3.3 Mehrperiodigkeit von Arbeitsbeziehungen
  • 6.2.4 Die Sicherung von Quasi-Renten in Arbeitsbeziehungen
  • 6.2.4.1 Renten und Quasi-Renten
  • 6.2.4.2 Beispiele für Quasi-Renten in Arbeitsbeziehungen
  • 6.2.4.3 Interne Arbeitsmärkte
  • 6.2.4.4 Sicherung oder Beseitigung von Quasi-Renten?
  • 6.3 Absatzwirtschaft
  • 6.3.1 Einführung
  • 6.3.1.1 Das Entscheidungsfeld
  • 6.3.1.2 Das absatzpolitische Instrumentarium
  • 6.3.1.3 Ansatzpunkte für die Bildung von Partialmodellen
  • 6.3.1.4 Eigenschaften von Preis-Absatz-Funktionen
  • 6.3.2 Preispolitik und Produktgestaltung bei symmetrischer Informationsverteilung
  • 6.3.2.1 Preispolitische Spielräume bei homogenen Gütern
  • 6.3.2.2 Preispolitik im Oligopol mit heterogenen Gütern
  • 6.3.2.3 Horizontale Produktdifferenzierung im Oligopol
  • 6.3.2.4 Vertikale Produktdifferenzierung
  • 6.3.3 Unbekannte Produktqualität
  • 6.3.3.1 Sucheigenschaften
  • 6.3.3.2 Erfahrungseigenschaften
  • 6.3.3.3 Vertrauenseigenschaften
  • 6.3.4 Strategisches Verhalten
  • 6.3.4.1 Was ist strategisch an strategischem Verhalten?
  • 6.3.4.2 Strategisches Verhalten gegenüber den Kunden
  • 6.3.4.3 Strategisches Verhalten gegenüber den Konkurrenten
  • 6.3.5 Franchising als Beispiel für eine komplexe Vertragsgestaltung im Absatzbereich
  • 6.3.5.1 Merkmale von Franchise-Verträgen
  • 6.3.5.2 Empirische Bedeutung des Franchising
  • 6.3.5.3 Beurteilung von Franchise-Verträgen
  • 6.4 Gestaltung der Leistungstiefe
  • 6.4.1 Das Problem
  • 6.4.2 Produktionskostenargumente
  • 6.4.3 Wettbewerbsargumente
  • 6.4.4 Koordinationsargumente
  • Wiederholungsfragen und Übungsaufgaben
  • Literaturhinweise
  • Zusammenfassung
  • Schlüsselbegriffe
  • Kapitel 7: Finanzbereich
  • Zum Inhalt von Kapitel 7
  • 7.1 Ein zahlungsbezogenes Bild des Unternehmens
  • 7.2 Investitionsrechnung
  • 7.2.1 Klassifizierung
  • 7.2.1.1 Typen von Investitionsentscheidungen
  • 7.2.1.2 Statische und dynamische Investitionsrechnung
  • 7.2.2 Grundlagen der Finanzmathematik
  • 7.2.2.1 Diskontierung
  • 7.2.2.2 Barwerte und Endwerte von Zahlungsströmen
  • 7.2.3 Sichere Erwartungen und exogener Kalkulationszinsfuß
  • 7.2.3.1 Kapitalwert, Endwert und äquivalente Annuität
  • 7.2.3.2 Interner Zinsfuß
  • 7.2.3.3 Die Einbeziehung von Ertragsteuern
  • 7.3 Unternehmensfinanzierung
  • 7.3.1 Finanzierungstitel als Instrumente der externen Finanzierung
  • 7.3.1.1 Merkmale von Finanzierungstiteln
  • 7.3.1.2 Kapitalbedarf und Anlageinteressen
  • 7.3.1.3 Transformationsleistungen
  • 7.3.2 Kreditfinanzierung
  • 7.3.2.1 Merkmale und Ausprägungen der Kreditfinanzierung
  • 7.3.2.2 Fehlanreize bei de facto begrenzter Haftung
  • 7.3.2.3 Kreditsicherheiten
  • 7.3.3 Beteiligungsfinanzierung
  • 7.3.3.1 Merkmale und Ausprägungen der Beteiligungsfinanzierung
  • 7.3.3.2 Separation of Ownership and Control
  • 7.3.4 Gegenüberstellung von Kredit- und Beteiligungsfinanzierung
  • 7.3.5 Interne Finanzierung
  • 7.3.6 Finanzierungsentscheidungen
  • 7.3.6.1 Rendite- und Risikowirkungen der Verschuldung (Leverage-Effekt)
  • 7.3.6.2 Das Wertadditionstheorem und die Irrelevanz der Finanzierung
  • 7.3.6.3 Finanzierungsbedingte Wertminderungen
  • 7.3.6.4 Vorteile und Grenzen der Kreditfinanzierung
  • 7.4 Komplexe Vertragsgestaltungen im Finanzbereich
  • 7.4.1 Finanzierungsleasing
  • 7.4.1.1 Formen und empirische Bedeutung des Leasing
  • 7.4.1.2 Beurteilung des Finanzierungsleasing
  • 7.4.2 Venture-Capital
  • 7.4.2.1 Finanzierungsprobleme bei Unternehmensgründungen
  • 7.4.2.2 Merkmale und empirische Bedeutung der Venture-Capital-Finanzierung
  • 7.4.3 Projektfinanzierung
  • 7.4.3.1 Merkmale und empirische Bedeutung
  • 7.4.3.2 Projektbeteiligte
  • 7.4.3.3 Risikoverteilung
  • Wiederholungsfragen und Übungsaufgaben
  • Literaturhinweise
  • Zusammenfassung
  • Schlüsselbegriffe
  • Kapitel 8: Rechnungswesen
  • Zum Inhalt von Kapitel 8
  • 8.1 Aufgaben des Rechnungswesens
  • 8.1.1 Informationsbedarf nach Aufgaben
  • 8.1.1.1 Abgrenzung der Informationszwecke
  • 8.1.1.2 Entscheidungsrechnungen
  • 8.1.1.3 Kontrollrechnungen
  • 8.1.2 Informationsbedarf nach Adressaten
  • 8.1.2.1 Externes Rechnungswesen
  • 8.1.2.2 Internes Rechnungswesen
  • 8.1.3 Zum Bedarf an Regulierung des externen Rechnungswesens
  • 8.2 Bestands- und Bewegungsgrößen
  • 8.3 Der ökonomische Gewinn als investitionsrechnerischer Erfolg
  • 8.3.1 Die Grundkonzeption
  • 8.3.2 Erweiterungen
  • 8.3.3 Ein einfaches Beispiel
  • 8.3.4 Beurteilung des ökonomischen Gewinns
  • 8.4 Der handelsrechtliche Jahresabschluss
  • 8.4.1 Abgrenzung von der Zahlungsmittelrechnung
  • 8.4.2 Bestandteile des Jahresabschlusses
  • 8.4.2.1 Bilanz
  • 8.4.2.2 Gewinn- und Verlustrechnung
  • 8.4.2.3 Anhang
  • 8.4.2.4 Lagebericht
  • 8.4.3 Pflicht zur Erstellung eines Jahresabschlusses
  • 8.4.4 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)
  • 8.4.5 Zum Informationsgehalt des Jahresabschlusses
  • 8.5 Kosten- und Erlösrechnung
  • 8.5.1 Zweck der Kosten- und Erlösrechnung
  • 8.5.2 Abgrenzung von der Finanzbuchhaltung
  • 8.5.3 Gliederungen von Kosten
  • 8.5.4 Basiselemente einer Kostenrechnung
  • 8.5.4.1 Kostenartenrechnung
  • 8.5.4.2 Kostenstellenrechnung
  • 8.5.4.3 Kostenträgerrechnung
  • 8.5.4.4 Ein Beispiel
  • 8.5.4.5 Prozessorientierte Kostenrechnung
  • 8.5.5 Kosteninformationen und Absatzentscheidungen
  • 8.5.5.1 Fragwürdige Kostenaufschlagsmethode
  • 8.5.5.2 Preisuntergrenzen für Zusatzaufträge
  • 8.5.6 Verrechnungspreise
  • 8.5.6.1 Anwendungsmöglichkeiten
  • 8.5.6.2 Ermittlung von Verrechnungspreisen
  • 8.5.6.3 Beurteilung von Verrechnungspreisen
  • 8.5.7 Zur Vereinbarkeit von Kosten- und Investitionsrechnung
  • Wiederholungsfragen und Übungsaufgaben
  • Literaturhinweise
  • Zusammenfassung
  • Schlüsselbegriffe
  • Teil IV: Analytische Instrumente für die Betriebswirtschaftslehre
  • Zum Inhalt von Teil IV
  • Kapitel 9: Typen von Gleichungen
  • 9.1 Definitionsgleichungen
  • 9.2 Identitätsgleichungen
  • 9.3 Annahmen
  • 9.4 Verhaltensgleichungen
  • 9.5 Optimalitätsbedingungen
  • 9.6 Gleichgewichtsbedingungen
  • 9.7 Theoreme
  • Kapitel 10: Entscheidungen bei Risiko
  • 10.1 Einordnung der Entscheidungen bei Risiko
  • 10.2 Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • 10.2.1 Zufallsvariablen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen
  • 10.2.2 Wahrscheinlichkeits- und Verteilungsfunktion
  • 10.2.3 Parameter von Wahrscheinlichkeitsverteilungen
  • 10.2.4 Rechenregeln für Verteilungsparameter
  • 10.2.5 Mehrdimensionale Zufallsvariablen
  • 10.2.5.1 Gemeinsame, bedingte und Randverteilungen
  • 10.2.5.2 Bayesianisches Lernen
  • 10.3 Bernoulli-Prinzip
  • 10.3.1 Die Konzeption
  • 10.3.2 Annahmen über rationales Handeln
  • 10.3.3 Bernoulli-Befragung
  • 10.3.3.1 Der Entscheidungsprozess
  • 10.3.3.2 Ein Beispiel
  • 10.3.4 Normierte Nutzenwerte und positive Lineartransformationen
  • 10.3.5 Kritik an den Verhaltensannahmen
  • 10.3.6 Nutzenfunktionen und Risikoeinstellungen
  • 10.3.7 Maßgrößen für die Risikoaversion
  • 10.4 (??, ??)-Prinzip
  • 10.4.1 Idee der Vereinfachung
  • 10.4.2 (??, ??)-Prinzip und Risikoeinstellung
  • 10.4.3 Schwächen des (??, ??)-Prinzips
  • 10.4.4 Vereinbarkeit mit dem Bernoulli-Prinzip
  • 10.5 Stochastische Dominanz
  • 10.5.1 Idee und Begriff
  • 10.5.2 Relation zum Bernoulli-Prinzip
  • 10.5.3 Ein Beispiel
  • 10.5.4 Relation zum (??, ??)-Prinzip
  • Wiederholungsfragen und Übungsaufgaben
  • Literaturhinweise
  • Schlüsselbegriffe
  • Kapitel 11: Theorie nicht-kooperativer Spiele
  • 11.1 Grundelemente und Darstellungsformen
  • 11.2 Gleichgewicht in einstufigen Spielen
  • 11.2.1 Gleichgewicht in dominanten Strategien
  • 11.2.2 Nash-Gleichgewicht
  • 11.2.3 Einige Beispiele
  • 11.2.3.1 Gefangenendilemma
  • 11.2.3.2 Homogenes Mengendyopol
  • 11.2.3.3 Elfmeter und Kontrollspiele
  • 11.2.3.4 Koordinationsspiele
  • 11.3 Gleichgewicht in mehrstufigen und wiederholten Spielen
  • 11.3.1 Endliche Spiele
  • 11.3.1.1 Das Rekursionsprinzip
  • 11.3.1.2 Teilspielperfektes Gleichgewicht
  • 11.3.2 Unendliche Spiele
  • 11.4 Einbeziehung von Informationsdefiziten
  • 11.4.1 Unvollkommene und unvollständige Information
  • 11.4.2 Bayesianisches Gleichgewicht
  • 11.4.3 Perfektes Bayesianisches Gleichgewicht
  • Wiederholungsfragen und Übungsaufgaben
  • Literaturhinweise
  • Schlüsselbegriffe
  • Kapitel 12: Lineare und konvexe Optimierung
  • 12.1 Kurzfristige Produktionsprogrammplanung als Beispiel für ein Optimierungsproblem
  • 12.2 Lineare Optimierung und das Preistheorem
  • 12.2.1 Ein Problem der linearen Optimierung
  • 12.2.2 Primal und Dual
  • 12.2.3 Das Preistheorem
  • 12.2.4 Verrechnungspreise und wertmäßige Kosten
  • 12.2.5 Ermittlung der Produktionsmengen und der Verrechnungspreise
  • 12.2.5.1 Analytische Lösung: Der Simplex-Algorithmus
  • 12.2.5.2 Umschreibung der grafischen Lösung
  • 12.2.6 Ein Beispiel
  • 12.2.6.1 Analytische Lösung
  • 12.2.6.2 Grafische Lösung
  • 12.3 Nichtlineare Optimierung
  • 12.3.1 Die grundlegende Situation
  • 12.3.2 Der Satz von Kuhn und Tucker
  • 12.3.3 Ein Beispiel
  • 12.3.3.1 Analytische Lösung
  • 12.3.3.2 Grafische Darstellung
  • 12.3.3.3 Wertmäßige Kosten
  • Wiederholungsfragen und Übungsaufgaben
  • Literaturhinweise
  • Schlüsselbegriffe
  • Teil V: Schluss
  • Kapitel 13: Rückblick: Zum Vorgehen in diesem Buch
  • 13.1 Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre
  • 13.2 Die eingenommene Sichtweise
  • 13.3 Entscheidungen in Unternehmen
  • 13.4 Quantitative Methoden
  • 13.5 Vereinfachungen und Verkürzungen
  • Glossar
  • Literaturverzeichnis
  • Sachverzeichnis
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